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PowerHybrid

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  1. Kenn ich scon länger unter dem Begriff Elektronische Deichsel
  2. So weit, so gut. Angenommen, das System erkennt seine Schwäche, und will übergeben. An wen übergibt es dann? ... an einen bis eben völlig abgelenkten Menschen, der sich erst einmal in der Situation orientieren müsste (ganz blöde Idee bei drohendem Unfall), an den Dank überwiegend super funktionierender Autonomie völlig ungeübten Fahrer (beruhigende Vorstellung, dass für den Notfall dann lauter "Fahrranfänger" das Sicherheitsbackup darstellen sollen) Es geht nihct darum, dass das System erkennt, dass es in x km übergeben muss, weil es nicht zurecht kommt, sondern um die Fälle, wo sich von jetzt auf gleich herausstellt, dass die Autonomie nicht weiter kommt (bevorstehender Unfall), oder einen Fehler hat (da kann Kollege Computer auch nicht noch ein, zwei km warten, bis der Mensch soweit ist, dass er übernehmen kann. In beiden Fällen macht es "Bumm", bevor der Mensch überhaupt realisieren kann, dass er übernehmen soll. Deshalb ist mir der umgekehrte Weg lieber, auf dem der Computer immer in Hab Acht Stellung ist, und im notfall das Schlimmste verhindern hilft. Denn ein Computer langweilt sich nicht, befasst sich nicht nebenher mit was anderem, umd hat eine verdammt kurze Reaktionszeit.
  3. Ganz bestimmt sogar wird man dann völlig anders drüber denken. Aber wer dann zu Zeiten autonomer KFZ Bekannte oder Verwandte hat, deren Kind umgenietet wurde weil: - ein Sensor ausgefallen ist - einProgrammierfehler vorlag - eine Kamera oder ein Sensor verdreckt war - es zu einem Szenario kam, das keine Programmierer voraussehen (vorausprogrammieren) konnten (z.B. das Ball spielende Kind auf dem Fußweg ist für den Computer nicht gefährdet, der menschliche Fahrer erkennt das Potential, dass das Kind dem Ball plötzlich auf die Strße hinterherhopft, oder das bei Rot totzdem auf die Straße läuft...) genau das ist der Schwachpunkt aller technischen Systeme: sie sind nicht in der Lage, ein gegebenes Szenario samt "unberechenbarer" Einflüsse in die nahe Zukunft zu interpolieren. (Anderes Beispiel hierzu, bei gut 90% der LKW kann ich schon an ihrem "Verhalten" erkennen, dass sie das nächste Elephantenrennen demnächst in Angriff nehmen, noch bevor sie blinken, und mich entsprechend darauf einstellen) Diese Menschen werden dann wohl den Tag verfluchen, an dem die Autonomie ins Auto gelassen wurde. Wie schon jemand hier schrieb, würde ich es bevorzugen, Notfallassistenten so weiterzuentwickeln, dass sie immer schaf sind, und im Zweifel die Fehler des Menschlichen Fahrers korrigieren, aber übersteuerbar bleiben.
  4. Ja, das wissen sie, man kennt sich ja. Und sie sind wirklich von dem Service angetan (sie erleben ja, wenn ich plötzlich nen anderen Lex dabei habe, und der dann einfach gegen meinen ausgetauscht wird, und mir ein sehr freundlicher Mensch meine Rechnung erklärt). Und ja, sie haben auch mitbekommen, dass ich auf 100.000 km 0 Reperaturen hatte. Auch diese Fakten haben deren Faszinnation mit begründet, aber man ist es eben gewöhnt, dass man seine Bierdose zumindest theoretisch dem Werkstattmeister vom Stubensessel aus an die Rübe werfen könnte (mal überspitzt ausgedrückt), das steckt halt drin. Und, bevor du fragst, ja, sie wissen auch, dass sie die Wartung auch beom Toyodealer nebenan machen lassen könnten.
  5. Würdest du freundlicherweise lesen und nicht losgelöst vom Zusammenhang zitieren? Aber ich bin ja freundlich: die erbetene Quelle steht ein paar Zeilen höher, ich habe lediglich interpoliert, wenn 5 Interessenten nicht zu Kunden wurden, weil ihnen der Händler zu weit weg ist, dann sind das 5 Zulassungen weniger, als möglich gewesen wäre (gemessen an den Interessenten). Wenn ich das hochrechne, und nur annehme, dass jeder Lexusbesitzer einen Bekannten/Freund hat, der zwar interessiert wäre, aber auf Grund der Entfernung abwinkt, ach was, rechne selbst hoch ;-) Und selbst wenn es bei 4 von den 5 Bekannten nur ein vorgeschobenes Argument wäre, bleibt immernoch ein verpasster Verkauf.
  6. Oh ja, meinem reicht schon eine kleine Fliege zum Amok laufen :D
  7. Aus folgendem Absatz (Seite 3): Rot markiert: Eine "grandiose Möglichkeit" ist aus Sicht eines Konzerns, wenn sie es erlaubt, Konkurrenten draußen zu halten. "Loyalität wieder herstellen" eine sehr freundlich klingende Umschreibung für das Ansinnen, dass der Kunde zur Markenvertretung kommt, in Verbindung mit "grandiosen Möglichkeiten" = die Möglichkeit, andere Serviceanbieter auszuschließen, kann ich es auch auf BILD Niveau herunterbrechen und die Schlagzeile formulieren: "In Zukunft können wir dank der Onlineschnittstelle den Kunden dazu zwingen, nur in unsere Vertretungen zu kommen" Zu den frei zugänglichen Fehlercodes: Ja, die standardisierten Fehlercodes entsprechend OBD II sind frei auslesbar, und sogar frei löschbar, dazu braucht es nicht einmal ein bestimmtes Diagnosetool, da reicht schon ein billiger ELM und Torque. Und auch "gesperrte" Features, wie z.B. Personalisierungsoptionen, benötigen nicht zwingend einen Toyotatester, wie die App "Carista" vorführt (nicht, dass ich deren Preisgestaltung gut fände, aber wer möchte, kann mit nem Wochenticket für paar Euros volle Funktion erhalten;-) ) Es gibt noch einige Apps und Tools frei downloadbar, die auf diverse Protokolle und Codes ausgelegt sind, und sicher wird es ein Paar Funktionen oder Codes geben, die nicht für Außenstehende dokumentiert sind, aber hey, auch in einer freien Werkstatt arbeitet ein meister, von dem kann ich doch wohl erwarten, dass er mehr kann, als den Fehlerspeicher auslesen, um einem Fehler auf die Spur zu kommen, was haben bloß die Meister in den 60er, 70er, oder 80er Jahren gemacht? ....Sie haben es auch geschafft, Fehler zu finden und zu beseitigen, ganz ohne Kollege Computer.
  8. Gut, dan konkretisiere ich mal meine Aussage: Ich selbst habe 5 Bekannte/Freunde, die absolut begeistert vom RX sind (sich ggf. eher für nen GS interessieren), eigentlich gerade ihren fahrbaren Untersatz wechseln wollen, aber eben von Lexus abrücken, wenn sie feststellen, dass ihnen hier nur die Möglichkeit bleibt, über 70 km nach Stuttgart (Filderstatt) oder eben gut 1,5h, oder aber nach Mannheim, auch um die 80 km und mindestens 1 h Fahrzeit zur nächsten Lexusvertretung zu fahren. Händler und Werkstatt in der Nähe ist halt was Anderes. Somit sind diese 5 Leute eben 5 nicht verkaufte Lexus (2 wählten dann Audi, einer den Stern, einer BMW und einer nen Opel). Das ändert nichts daran, dass die Verkaufszahlen steigen, aber sie steigen deutlich weniger, als es Interessenten für entsprechende Fahrzeuge gäbe. Ob "die paar Hanseln" aus wirtschaftlicher Sicht ein engmaschigeres Händlernetz tragen würden, kann ich nicht beurteilen.
  9. Je nachdem, wie man das liest. Die Fehlercodes sind frei zugänglich, oder nicht? jede freie Werkstatt könnte sie auslesen? das Auto zickt auch nicht rum, wenn wer anders dran rumgeschraubt hat. und genau so verstehe ich diesen Satz, insbesondere wenn er aus Adi´s Konzern kommt: Die elektronik macht so dicht, dass: a) eine markenfremde Werkstatt höchstens noch ne Lackpolitur machen könnte b) den Karren lahmlegt, wenn er nicht zum vorgesehenen Termin/km-Stand beim Markenhändler vorfährt (nix mehr mit "Ich schraub an meinem 10 Jahre gebrauchten selbst")
  10. Das liest sich aber sehr böse... eigentlich sollen die Händler nicht verkaufen, denn die Marge will sich Viehwagen selbst einstecken. Aber die Händler sollen noch mehr Service machen ... das koste den Händler Geld, ohne direkten Return. Lieber wenige große, das war noch nie gut, aber schlecht genug, um es nochmal zu probieren. Digitale Möglichkeiten nutzen um "die Loyalität zum Servicepartner zu steigern" ... einfacher: die Elektronig gegen freie oder markenfremed Werkstätten sperren, und den Kunden zu den überzogenen Hauspreisen zwingen .... nix gelernt in den letzten Jahren, aber mir geht das Mitleid mit den treuen VölligWertlos Käufern aus, selbst schuld, wenn man sowas noch unterstützt. Nebenthema: Lexus bekommt ja auch zu spüren, dass die wenigen Foren nicht wirklich verkaufsförderlich wirken. (einige meiner Bekannten finden die Autos schon geil, sagen dann aber: "hey, ich fahr doch nicht 60 bis 80 km bis zur Werkstatt, das ist ein NoGo")
  11. Hallo Falco, ich kann nur von meiner eigenen, einzelnen Erfahrung berichten. Mein alter Prius II ging in den Notlauf, und meldete Akkufehler. Hab die Module via OBDII (Torque] ausgelesen, es zeigte sich in diesem speziellen Fall, dass alle Module, mit Ausnahme von einem ein ähnliches Profil zeigten, was Spannung, Ladungsaufnahme und -abgabe zeigten, welches im Rahmen de Spezifikationen lag. nur ein Modul erreichte schnell Ladesschlussspannung, und war schnell bei Entladeschlussspannung. Dieses eine Modul wurde gewechselt. Ergebnis: 1. Der Akkufehler trat nicht mehr auf 2. die EV Reichweite erhöhte sich schlagartig (nachdem sie vor Auftreten des Fehlers langsam, aber merklich schrumpfte), ebenso die Zeit, in der am Berg rekuperiert werden konnte. 3. der Verbrauch sank ebenso schlagartig auf Normalwerte. 4. Der Prius fuhr sich wieder so, wie all die Jahre vorher. Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass in den nächsten Monaten vielleicht noch weitere Module den Alterungstod sterben werden, werde es aber auch nicht mehr erfahren, er ging in Zahlung für nen Prius IV, und erlitt beim Käufer leider einen !unverschuldeten! wirtschaftlichen Totalschaden, aber auch der Hybridcheck vom Händler vorher zeigte keine Gründe zur Besorgnis. Sicher kommt es auf die "Lebensgeschichte" des Akkus an, insbesondere auf die Gründe, die zum Zelltod führten. Auf deinem Bild ist ein älterer Lexus GS... vielleicht (ich weiß es nicht) stand er ein paar Wochen/Monate als Gebrauchter beim Händler, und es wurde nicht darauf Acht gegeben, wenigstens aller 4 Wochen mal für 10 bis 20 Minuten das Hybridsystem auf Ready zu schalten... wäre ne Erklärung, warum viele Module auf einmal ausgestiegen sind (zu weit entladen). Bisherigen Berichten zu Akkureparaturen konnte ich immer nur entnehmen, dass es einzelne (auf jeden Fall unter 10) Module ersetzt werden mussten. Auch scheint der GS seinen Akku mehr zu fordern? Aber selbst, wenn du jährlich 2 Module tauschen müsstest, wäre das finanziell kein Beinbruch.
  12. Ich auch nicht ganz. Aber Falco hat recht. Wenn ich nur einzelne Module tausche, bleibt der Verschleiß, den die anderen haben, weiter bestehen, und damit das Risiko, dass einer der nicht getauschten aussteigt. In Sofern hat man keinen "neuwertigen" Akku, wenn man nur einzelne Module getauscht hat, man hat einen reparierten. Aber mal andersherum überlegt: Wenn ich wegen Verschleiß ein Radlager tauschen muss, dann wechsel ich ja nicht vorsorglich die anderen 3 gleich mit ;-)
  13. Moin. Sie unterstützen nur die Visualisierung. Grün: Akku ist voller, als angestrebt. Blau: Akku befindet sich im bevorzugten Ladezustand Rot/Lila. Ladestand nähert sich der unteren Grenze Bei den Flusspfeilen: Grün/türkis: regenerierte Energie (in den Akku rein) gelb: wiedergenutzte Energie (also aus dem Akku raus) Rot: vom Verbrenner erzeugte Energie
  14. Ich denke das liegt eher an den hohen Rabatten anderer Hersteller auf den Listenpreis beim Leasing. somit sinkt die Summe schon vor Verkauf, was dann auch mit niedrigen Raten den Restwert erreichbar macht.
  15. Schalt mal nen Gang runter. Du äußerst Bedenken, dass im Alter von 10 bis 15 Jahren der Traktionsakku über die Wupper geht. Das hat auch keiner abgestritten. Allerdings postullierst du dann sofort von Kosten jenseits der 2000€, und dazu haben dir auch schon einige geantwortet. ja, wenn du den kompletten Akku dann tauschst, dann sind es 2000€ auf einmal (nebenbei, was kostet ein Turbolader nach 10 bis 15 Jahren, oder ein DSG, oder, oder, oder?). Der "Vorteil" ist, dass der Akku eben nicht aus einem Block geschitzt wurde, sondern aus einzelnen Modulen aufgebaut ist, und in der Regel eher eins oder einige wenige ausfallen. Gebraucht bekommst die aus EU für 30€; neu direkt von Toyota (ja, seit ein paar Monaten bestehten die nicht mehr auf Totaltausch, und Händler können Einzelmodule ordern als Ersatzteil) für etwa 90€. Einmal vorher OBD auslesen, um den / die defekten Module zu identifiziere macht weniger als 10 Minuten (also ehrer nen Zehner in die Kaffeekasse), Akku aus- und wieder einbauen jeweils etwas 1 1/2 Stunde (für den ungeübten Laien) und der Modultausch dann etwa 5 Minuten pro Modul. Also rechne mal vielleicht mit 4 Stunden Aufwand, also etwa 400€ Arbeitskosten. Allerdings, du könntest es auch selbst tun, oder dich an jemand wenden, der es für/mit Du macht (gibt einige nette hier) dann macht die Arbeit nen freundliches Lächeln, ein Abendessen und vielleicht nen Kasten Bier unterm Strich. Und wenn dreist im Folgejahr wieder ein Modul aussteigt, wo liegt das Problem?