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powerwolf

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  1. handyablage

    @stephschad : Grundsätzlich geht Gefahr von allen im Auto lose herumliegenden Gegenständen aus, insofern hast Du natürlich Recht. Um zum Ausgangspunkt des Thema zu kommen: Der Aukey HD-C39 scheint mir auch eine minimalistische funktionale Lösung zu sein, die optisch nicht stört und damit sicherlich eine attraktive Alternative ist. Wäre interessant, wenn Du gelegentlich von Deinen praktischen Erfahrung damit im Alltag berichten würdest (natürlich ohne Airbag-Entfaltung ).
  2. handyablage

    Ich hätte jetzt auch weniger Angst, dass der Airbag sich z.B. nicht mehr richtig entfaltet, sondern vielmehr, dass mein iPhone dadurch zum Geschoss wird.
  3. @RodLex : Ja, schon, zumindest auf dem Papier. Beim spontanen Tritt auf's Gas tut sich aber erst mal nichts, dann kommt er allmählich um schließlich richtig loszulegen. Aber meist ist es dann schon längst vorbei, wenn man mal eben einen kurzen Sprint einlegen wollte. Wer beschleunigt schon öfter per Kickdown von 0 auf 100? Entscheidend ist m.E. die Art der Leistungsabgabe, die Leistungscharakteristik. Das meinte ich bei meinem Vergleich mit dem Autoquartett. Und das ist es, was ich an meinem NX 200t so liebe und in einem anderen Thread auch meinte mit "Motor fühlt sich größer an".
  4. @Lexington Oh, endlich weiß ich mal, an wen ich mich wenden kann, wenn ich zum Thema "Autos sportlich bewegen" eine Frage habe.
  5. @RodLex : Ich will jetzt nicht vom Thema ablenken, nur weil Du gefragt hast: Autobild sieht das ähnlich wie ich, beschreibt es mit blumigeren Worten wie folgt: Lediglich der mit 314 PS hart arbeitende, 3,6 Liter große V6-Benzinmotor (368 Newtonmeter) könnte einem sportlich ambitionierten Ami-Schlitten-Fan etwas zu mau daherkommen. Zwei Tonnen lassen sich nicht mal eben auf Tempo 100 und sogar bis 210 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Dass der Cadillac XT5 es dennoch schafft und mit 7,5 Sekunden eine ordentliche Sprintzeit auf den Asphalt brennt, ist daher umso positiver zu bewerten. Ampel-Poser, die gern mit dem lockeren Gasfuß ihre Brautschau sonor untermalen wollen, werden jedoch keine Freude an ihm haben. Zu moderat und defensiv klingt er im Stadtverkehr, selbst bei hartem Pedaleinsatz. Quelle: http://www.autobild.de/artikel/cadillac-xt5-2016-im-test-fahrbericht-7172605.html
  6. Die Werte eines Autos à la Autoquartett sagen nicht immer aus, ob das Auto mit der Charakteristik seiner Leistungsabgabe zu den individuellen Ansprüchen seiner FahrerInnen passt. Mir persönlich war im NX der 300H nicht performant genug und ich ich habe mich bekanntlich für den 200T entschieden. Ich finde das Hybrid-System an sich zwar sehr pfiffig, nach meinem Empfinden lohnt es sich jedoch nur in leistungsstärkeren Varianten, die außerhalb meines Budgets liegen. Geht Spaß vor Sparen, darf man sich vor ein paar Litern Mehrverbrauch nicht bange machen. Mit seinen 238 PS habe ich jedenfalls nicht das Gefühl, nur im Verkehr mitschwimmen zu können. Käme ich ich von einem 2,5 T mit 200 PS, den ich halbwegs ausgefahren hätte, würde ich einen gleichstarken Hybriden vor einem Kauf erst einer ausführlichen Probefahrt unterziehen. Das Thema Downsizing wird ja hier im Forum kontrovers diskutiert. Beim NX 200T sehe ich darin keinen Nachteil, kann natürlich nicht beurteilen, wie sich dieser Motor in schwereren Fahrzeugen schlägt. Dass aber Größe nicht alles ist, habe ich gerade wieder in meinem USA-Urlaub erfahren. Ich hatte als Mietwagen einen Cadillac XT5 mit 3.6L-V6-Motor und 314 PS, der mit dem RX vergleichbar ist. Ein schickes SUV, das aber gefühlt recht schwach auf der Brust ist. Mein NX kam mir nach der Rückkehr wie eine Rakete vor. Damit schließe ich wieder an meinen ersten Satz an und kann auch nur dringend empfehlen, vor Kauf ausführliche Probefahrten zu machen.
  7. handyablage

    Ich weiß zwar nicht, ob der Einsatz für den Getränkehalter besonders pfiffig ist, aber für mich ist es unter den sich bietenden Möglichkeiten die optimale Lösung. Ohne Installation mit wenigen Handgriffen einsatzbereit oder wieder entfernt (falls man doch mal ein Getränk griffbereit haben möchte), und das Anschlusskabel benötigt nur einen kurzen Weg. Zudem gibt es den Halter für kleines Geld bei Amazon oder in verschiedenen Varianten bei ebay (10 bis 40 Euro).
  8. Ich hatte ja vorher auch einen RAV4 Bj, 2014 (2.2 D AWD Automatik). Unter 9,5 l hat der nie verbraucht. Habe allerdings anhand nachgetankter Mengen nie Zweifel daran haben müssen, dass der Tank tatsächlich 60 l fasst. Danke für den Tipp, die Idee ist so einfach wie gut. Dabei gilt für mich nur zu planen, wo ich denn möglichst liegenbleiben möchte. Leider (?) habe ich heute noch vollgetankt und fliege nächstes Wochenende in Urlaub, da kriege ich den Tank vorher nicht mehr leer. Aber danach gehe ich das auch mal an.
  9. Würde mir genauso gehen. Man kann sich halt nicht darauf verlassen, dass "leer" nicht leer sondern "reicht noch 50 km" bedeutet.
  10. Danke für die Info und den praktischen Tipp am Ende, der Dich garantiert nicht schadenersatzpflichtig macht Ich kann den Grund nachvollziehen. Trotzdem schade, dass dies nicht nur die Grundeinstellung ist die (zumindest teilweise) anpassbar ist (at your own risk).
  11. Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich zwei Dinge vorausschicken, um die es mir in diesem Thread NICHT geht: Ich jammere nicht über den Benzinverbrauch bei "Express-Fahrt", und ich weiß, wie ich durch geänderte Fahrweise den Verbrauch senken kann. Vielmehr stört mich der frühe Hinweis "Kraftstoffmangel" und die ungenügende Berechnung der Reichweite. Ich fahre alle 4-6 Wochen zu einem Verwandtenbesuch in die Eifel - hin und zurück exakt 400 km - und fahre meinen 200t so richtig frei. Macht einen Verbrauch von 12,8 l/100 km, der unter diesen Bedingungen in Ordnung geht. Bei einem Tankvolumen von 60 Litern ergibt sich ergo eine Reichweite von gut 460 km. Nach gut 300 km poppt bereits die Meldung "Kraftstoffmangel" auf und die verbleibende Reichweite wird mit unter 100 km angegeben. Wenn ich dann die Geschwindigkeit auf 120 km/h reduziere und in den Eco-Modus schalte, komme ich laut Verbrauchsanzeige trotzdem nicht auf 400 km Reichweite oder mehr. Als technikgläubiger Mensche gebe ich dem Psychoterror dann nach und tanke 20 Liter auf der Autobahn zum "Freundschaftspreis" nach, um mich später beim eigentlichen Tanken wieder darüber zu ärgern, dass ich auch ohne Nachtanken bis nach Hause gekommen wäre. Daher meine Frage: Lässt sich die Verbrauchsanzeige irgendwie konfigurieren in dem Sinne, dass die landläufig als Reserve bezeichnete Menge in die Berechnung mit einbezogen wird?
  12. In der Tat - hab ich übersehen, mein Fehler! Scheint ja eine echt coole Location zu sein, doppelt ärgerlich, das verpasst zu haben.
  13. Schade, das Treffen ist ganz an mir vorbei gegangen Auf ein Nächstes! LG Wolfgang
  14. Ich habe einen nachgerüsteten aber originalen AHK-Satz, den ich für einen Thule-Fahrradträger nutze. Wie schon bei meinem Voränger-Fahrzeug RAV4 habe ich bei montiertem Träger ein Dauerpfeifen beim Einlegen des Rückwärtsgangs (also höchste Alarmstufe).
  15. Sorry, wenn ich mich selbst zitiere. Warum ich den Yatour nicht so gerne in einem Lexus sähe - aus rein ästhetischen Gründen. Die Funktionalität und das Preis-/Leistungsverhältnis gehen vollkommen in Ordnung. Aber er integriert sich halt nicht so wie ich das in einem Komfort-Auto erwarte.