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Andreas (vonderAlb)

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Über Andreas (vonderAlb)

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  1. Und den Sicherheitsabstand mal einhalten, dann bekommt auch keiner ein Problem mit dem/der Vordermann/frau.
  2. Da ist was dran. Als ich mein erste Automatikauto fuhr (Toyota Supra MA70) und auf einen Parkplatz fuhr war die erste Handlung (aus Gewohnheit) um anzuhalten: Gas wegnehmen und auskuppeln. Das mit dem Gas weg nehmen ging ja noch aber auskuppeln führte dazu das ich mit voller Wucht ins Bremspedal trat und "rums" klebte meine Frau die sich bereits abgeschnallt hatte am Armaturenbrett. Daraufhin gewöhnte ich mir das Linksbremsen an damit der linke Fuß was zu tun hatte und keinen Blödsinn mehr machte. Tja, als ich dann Jahre später wieder einen Schalter hatte bemerkte ich das ich mit dem linken Fuß auf dem Kupplungspedal bremsbereit stand. Also wieder umgewöhnen. Jetzt fahr ich ja täglich meinen Automatik-SC430 und steige ab und zu auf meinen Subaru-Schalter um. Trotz meiner Erfahrung ist es vorgekommen das ich es mal vergaß auszukuppeln und den Motor abwürgte. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und es kommt der Zeitpunkt an dem man nicht hellwach ist und ohne nachzudenken handelt
  3. Welche E-auto passt zu mir? Virtuell E-Auto fahren.
  4. Was müssen wir uns darunter vorstellen? Wie lang sind die Strecken? Kurzstrecke: Schaden wird es dem Motor nicht, nur seine Langlebigkeit leidet darunter. Allerdings müssen die Inspektionsintervalle verkürzt werden. Öfter Öle (Motor, Differential), Bremsflüssigkeit wechseln und auch mal die Bremsanlage auf Leichtgängigkeit und Rostbefall überprüfen ( sich nicht darüber freuen das die Beläge/Scheiben kaum abnutzen, sie werden sich mit der Zeit festrosten) sowie die Klimaanlage öfters kontrollieren und auch reinigen/desinfizieren lassen. Die Auspuffanlage wird schneller wegrosten "dank" Kondensatbildung die nicht ausgeblasen/verdampft wird weil das ganze System nicht auf Betriebstemperatur kommt. Einmal pro Woche aber mal ne größere Fahrt (>100 km) und es gibt dann auch keine Probleme mit den arbeitstäglichen Kurzstrecken. Vernünftiger wäre es natürlilch du kaufst dir für die Kurzstrecke ein geeigneteres Gefährt. Wie wäre es denn mit einem Pedelec? Oder einem Twizzy (für den Winter/Regentag) so wie es mein Kollege macht. Im Sommer mit dem Rad und im Winter mit dem Twizzy. Er hat allerdings eine Strecke von 8 Kilometer (einfach) du nur 2,5.
  5. Ach ja? Und wie erklärst du dir dann das die Mechaniker angeblich kein Problem gefunden haben und er noch nicht mal vom Hof fährt und es weiterhin klackt? Ich frage mich was die eigentlich untersucht haben. Ne, davon kannst du nicht ausgehen ohne es nicht kontrolliert zu haben. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Auch Mechaniker machen Fehler und manche machen sogar schlampige Arbeit und "vergessen" auch mal die Feder oder Plättchen. Kontrolliert der Meister die Arbeit eines AZUBI indem er die Bremse nochmal auseinandernimmt und auf Vollständigkeit der Teile und korrekten Einbau prüft? Ne, mit Sicherheit nicht. Wenn überhaupt, wird er eine Sichtkontrolle durchführen ob die Beläge ordentlich befestigt wurden. Mehr aber nicht. Wetten?
  6. Dann würde ich erst mal lachen, klar. Würde er sich einen Benziner mit Gasumrüstung kaufen würde ich ihm zu seiner Entscheidung gratulieren endlich mal was vernünftiges getan zu haben. Aber das werde ich wohl nie erleben. Die Realität hat ihn eingeholt, Strom ist tot und was macht er? Er kauft sich eine Umweltsau (Diesel) statt etwas für den Umweltschutz (und seine Kinder) zu tun.
  7. In dem Fall stelle ich die gleiche kätzerische Frage an den selbsternannten E-Massias der anderen ständig ein schlechtes Gewissen einreden will: hast du keine Kinder? Kauf dir einen Wagen mit Gasantrieb, der umweltfreundlichste Antrieb den man für Geld kaufen kann. Den Kindern zuliebe.
  8. Stellt sich die Frage ob überhaupt original Bremsbeläge verbaut wurden und ob auch die notwendigen Klammern, Spreizbügel und Antiquietschbleche eingebaut wurden. Die Teile sind nicht gerade billig und manche lassen sie deshalb einfach weg.
  9. Welches System denn? Ich hatte mal das System von WAECO unter meinem Subaru WRX. Das hat sehr gut funktioniert. Die Montage war allerdings ziemlich aufwändig da von der Kontrollbox zu jedem Radkasten eine Datenleitung/Empfänger gelegt und in jede Felge ein Sensor eingebaut werden musste. Also so wie es bei unseren Lexus standardmäßig der Fall ist. Leider gibt es das System heute nicht mehr.
  10. Richtig, das ist auch mein Wissensstand. Die EU verbietet zukünftig Systeme, die ausschließlich die Geräuschemission in bestimmten Fahrsituationen ändern. Das Ende des Klappenauspuffs ist damit faktisch besiegelt: Aber was interessiert es die Typen im Pott? Hauptsache laut und prollig. Lasst doch den Krämer mal machen. Er "spielt" ja noch rum und sucht das Optimum für den Lexus. Immerhin hat er keine abgedrehten Vorstellungen, so wie seine Kundschaft, und versucht den Charakter des Lexus zu erhalten und trotzdem Möglichkeiten für Veränderungen zu finden. Leider aber nur klassisches langweiliges Tuning: tief, breit, laut.
  11. Oh Mann, ich sabber gerade meine Tastatur voll. Dieses Blau mit den Chromteilen sieht einfach nur toll aus. Der Wagen hat eine Eleganz, die kaum zu toppen ist. Sogar der Kühlergrill sieht in dieser Form (Querrippen und kein Baumarkt-Gitterrost) macht ne gute Figur, trotz seiner aufdringlichen Größe. Ein sehr schickes glänzendes Auto. Ich bin richtig neidisch.
  12. oder gebrochene Feder.
  13. Stromtanken ist oft kompliziert und teuer. Zitat: „Wir haben in diesem Punkt eine absolute Kleinstaaterei“ Wie kompliziert es ist, einen Stromer im öffentlich zugänglichen Netz aufzutanken, zeigt auch eine Erhebung des Hamburger Energieunternehmens Lichtblick. Auffällig sind demnach insbesondere die drastischen Preis­unterschiede. Laut der Stichprobe kostet eine Kilowattstunde bei der RWE-Tochter Innogy, die Ladestationen im Rhein-Ruhr-Gebiet betreibt, exakt 66,9 Cent, was doppelt so teuer wie der durchschnittliche Tarif für Haushaltsstrom ist. Auch die ENBW bittet zur Kasse: Bei diesem Betreiber wird eine Registrierungsgebühr von 20 Euro fällig, eine Kilowattstunde schlägt mit 32,4 Cent zu Buche. Kostenlos ist das Tanken dagegen bei vielen Stadtwerken. Hinzu kommt: Bei acht der elf untersuchten Anbieter war ein spontanes Aufladen gar nicht möglich. „Chaos an den Ladesäulen“ Mit dem derzeitigen System sei die Verkehrswende zum Scheitern verurteilt.
  14. Es kommt auf die DashCam an wie sie angeschlossen werden will. Die meisten/einfacheren Kameras werden an Zündungsstrom angeschlossen und sind dadurch nur aktiv wenn die Zündung an ist bzw. gefahren wird. Es gibt aber auch Kameras die zusätzlich noch einen Stromanschluß für Dauerstrom haben. Der wird für einen evtl. vorhanden Parkmodus benötigt. D.h. die Kamera schaltet sich ein wenn sie Bewegung um das Fahrzeug herum registriert und zeichnet dies für eine Weile auf. Sie läuft also nicht permanent und zieht dir auch nicht die Batterie leer. Zündungsstrom findest du meistens beim Zigarettenanzünder. Dauerstrom muss man suchen und dort dann abzweigen. Schau in die Montage-/Bedienungsanleitung der Kamera welche Anschlüsse benötigt werden. Kabel werden meistens in den Seitenschwellern von vorne nach hinten verlegt. Dort ist bestimmt schon ein dicker Kabelbaum an den du dann das Kamerakabel mit hinverlegen kannst.