Dani13

Schlechte Verkehrsschilder Erkennung

21 Beiträge in diesem Thema

Hallo Zusammen

Seit letzten Donnerstag steht der neue RX450h in der Garage. Wir sind vom 2013 Modell auf den neuen umgestiegen.

Soweit ist alles im Grünen ausser die Verkehrsschilder Erkennung. Die ist sehr schlecht. Erste Erkenntnis;

- Schilder werden nicht permanent angezeigt.

- Schilder, die über der Strasse angebracht sind werden nicht erkannt.

- Auf der Autobahn, werden Ausfahrt Schilder erkannt, ergibt die Situation, dass 40 auf der Autobahn ist

Andere Autohersteller funktionieren da bedeutend besser. Die statische Datenbank vom 2013 war auch genauer.

Gruss

Dani

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Das ist nicht gut, was du schreibst. Wenn Lexus Assistenzsysteme einbaut, sollten diese auch funktionieren.

Allerdings darf bezweifelt werden, das die anderen Hersteller wirklich alle besser sein sollen: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/test-verkehrsschildererkennung-im-alltag-unzuverlaessig-a-1022836.html

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Die Tester der "Auto Zeitung" kommen deswegen zu dem Ergebnis, dass viele Systeme, für die die Hersteller Aufpreise verlangen, ihr Geld nicht wert seien. Verlassen sich Autofahrer darauf, könnten die Assistenzsysteme eine Gefahr für den Führerschein darstellten.

Genau so ist es !!

Wer sich auf Assistenzsysteme verlässt, der ist verlassen. Und das gilt nicht nur für das Schildererkennungssystem.

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Hallo Zusammen

Ich bin grundsätzlich eurer Meinung. Es macht glaube ich keinen Sinn, wenn man 40 angezeigt bekommt, wenn man auf einer Autobahn fährt ohne Beschränkung, nur weil das Ausfahrtschild gelesen wurde.

Wenn ich aber aktuelle Modelle als Vergleich nehme, dann funktioniert das bei eineM BMW oder Mercedes um vieles besser. Ich bin regelmässig als Beifahrer unterwegs, darum kann ich es sagen, dass es da besser funktioniert.

Gruss

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Im 2017er Modellajhr ist es besser geworden, allerdings werden vereinzelt, wenn die Schilder sehr weit seitlich entfernt sind (5 Spurige Autobahn) nicht unbedingt mit 100%-iger Sicherheit erkannt - aber dafür nun die an Schilderbrücken hängenden.

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In meinem neuen GS 450H klappt das sehr gut, auch mit Schildern über der Autobahn...

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Kann ja sein das es beim neuen RX oder beim GS besser funktioniert. Ich habe den Mangel bei der Garage gemeldet aber bei Lexus passiert nichts. Was ich doch sehr schade finde.

Ich wünsche allen einen Guten Rutsch (nicht mit dem Auto) ins neue Jahr.

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Am 21.8.2016 um 20:02 schrieb uslex:

Das ist nicht gut, was du schreibst. Wenn Lexus Assistenzsysteme einbaut, sollten diese auch funktionieren.

Allerdings darf bezweifelt werden, das die anderen Hersteller wirklich alle besser sein sollen: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/test-verkehrsschildererkennung-im-alltag-unzuverlaessig-a-1022836.html

 

Ich kann nur Positives berichten, in unserem Honda HR-V Executive  funktioniert das System problemlos und das nicht nur in D, sondern vor allem in Frankreich.

Dabei ist der HR-V keineswegs ein Luxusfahrzeug, sondern mit bezahlten 23000€ ein gut ausgestattetes Normaloauto.

 

ditti0304

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Danke für die Info....ich weiss auch, dass es andere Auto Hersteller besser können....

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Einen guten Rutsch in das neue Jahr und eine allzeit gute und sichere Fahrt ohne Pannen wünsche ich Euch allen

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...bin auch Dani's Meinung. Die Verkehrsschild-Erkennung ist schlicht und einfach nichts Wert. Ein update gibt es anscheinend doch nicht?.... Schade.

Der kleine Citroen C3 kann das fehlerfrei.... wieso kann das Lexus nicht auch?

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Muss das Auto die Schilder erkennen?

Reicht doch wenn der Fahrer sie erkennt. :D

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@YoshimitsuWenn dar Fahrer aber eingenickt ist, wie soll er da was erkennen?

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Nickerchen gibt es nichtmal mit dem Autopilot vom Tesla, der nervt die ganze Zeit man soll auf den Verkehr achten und die Hände ans Lenkrad nehmen, ich wiederhole: Autopilot!!!!

Das ganze Zeugs kannst in der Pfeife rauchen.

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vor 58 Minuten schrieb Yoshimitsu:

Nickerchen gibt es nichtmal mit dem Autopilot vom Tesla, der nervt die ganze Zeit man soll auf den Verkehr achten und die Hände ans Lenkrad nehmen, ich wiederhole: Autopilot!!!!

Das ganze Zeugs kannst in der Pfeife rauchen.

 

Klar, und weil die Assistenzsysteme noch nicht perfekt funktionieren, bleiben wir am besten bei der Technik vom Jahr 2000 stehen, und frieren die Forschung und Entwicklung gleich ganz ein. 

Der IS200 mit seiner ganzen Technik wurde auch nicht von heute auf morgen aus dem Nichts geboren. Da ist auch eine stetige Weiterentwicklung voraus gegangen. 

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Der große Unterschied, die Technik ist brauchbar und es wurde nicht mit etwas geworben was er nicht hat. Sorry aber Autopilot bei dem man auf den Verkehr achten muss ist für mich kein Autopilot.

 

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Auch im Flugzeug gibt es Autopiloten. Und die Fliegerei ist bei weitem nicht son Komplex, wie das heutige Autofahren, die Anforderungen im Straßenverkehr und das mögliche eigene Fehlverhalten oder das Anderer. 

Aber auch im Cockpit bin ich bei eingeschaltetem AP immer mit im Geschehen. Situational Awareness nennt man das. Der AP nimmt mir lediglich lästige Arbeiten wie Kurs- oder Höhenhaltung, Geschwindigkeitsregelung u.ä. ab. Sonstige für die Flugdurchführung relevante Tätigkeiten muss ich immer überwachen, bzw. selber ausführen. 

Tesla versucht, den Fahrer komplett zu ersetzen. Das halte ich für gefährlich und angesichts der Verkehrsdichte für reichlich riskant. Ist eher ein Marketingargument als ein Sicherheitsfaktor. 

 

Radartempomat, Kamerasysteme und Aufmerksamkeitsüberwachung bringen dagegen schon Sicherheit. Aber Chef im Ring sollte immer der Fahrer sein. 

 

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Fliegerrolli, in der Verkehrsfliegerei sagt die Technik schon lange, dass sie den Flieger besser fliegt als der Pilot, das auch inklusive Start und Landung...

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Jep, das "sagt" die Technik(erin) :-D ... aber hast du schon einmal einen Airbus, oder eine Boeing ohne Piloten gesehen? ... noch interessanter die Frage: Würdest du einsteigen?

 

Der Nick von Olli legt nahe, dass er mit der Fliegerei aktiv zu tun hat.... da wird er wohl besser wissen, was abgeht, und was nicht

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Das kann man nicht vergleichen, die Umstände sind zu verschieden.

Toyota arbeitet doch auch schon seit Jahren daran, vor 7 Jahre oder so habe ich einen Bericht gesehen "bald" das Auto das Kind von allein von der Schule abholt oder es sich in der Stadt alleine einen Parkplatz sucht und alles so Späße.

Mit Autos ist das deutlich komplizierter, sieht man auch im RC-Bereich, Drohnen konnten schon vor Jahren alleine fliegen, landen und starten aber bei Autos ist das nicht so einfach.

Und es gibt eine U-Bahn die selbst fährt aber nur ein ganz einfaches Netz komplett abgeschrimt. Da sitzen Puppen vorne drin damit die Leute da einsteigen. ;D

bearbeitet von Yoshimitsu
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Hallo Nordmann,

gerade Starten und Landen (in der Endphase) geschieht -zugegebenermassen computergestützt- manuell. Starten und Landen sind beides sehr komplexe Vorgänge, wobei Landen viel mehr handwerkliches Geschick erfordern kann. Die Systeme unterstützen dabei und reduzieren die Workload der Crew. Aber anhand von Checklisten werden viele wichtige Punkte geprüft, um insbesondere Computer- oder Bedien, bzw. Eingabefehler zu verhindern. Und leider geschieht auch das gelegentlich noch immer nicht 100%ig.  


Bei einer Probefahrt mit dem Tesla Model S hätte mich der "Autopilot" ohne mein Eingreifen in die Warnbaken einer Autobahnbaustelle gesemmelt, wenn ich nicht zackig und entschlossen eingegriffen hätte. Das ging da um Bruchteile von Sekunden. Das System hatte einfach die Hilfslinien falsch interpretiert. 

 

Fliegen und Autofahren kann man nur begrenzt miteinander vergleichen. Ich finde Fliegen zwar in sich sehr komplex aber wesentlich unkomplizierter, sicherer und entspannender als Autofahren. Aber wie gesagt; meine persönliche Meinung.  

 

Ciao Roland 

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