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  1. 3 points
    Wie Ihr wisst, bin ich ein ausgesprochener Fan von meinem GS450H BJ 2016. Da dieses Auto nicht mehr gebaut wird, und mein GS im November 2020 aus dem Leasing geht, habe ich in letzter Zeit schon einmal vorsorglich die Fühler ausgestreckt, was wohl nach dem GS in die Garage kommt. Mein Bericht über die Probefahrt des ES300h ist im ES Forum hier zu lesen. Für mich als ex LS und heutige GS Fahrer war der Schritt nach unten auf einen ES etwas zu groß. Da Lexus sieht, dass der eine oder andere GS450H Fahrer zukünftig "heimatlos" wird, wenn der ES nicht genug ist, hat man ein Programm nur für GS450H Leute aufgelegt, dass heißt "key4key" Wer also einen GS450h abgibt, kann einen LS500h in Grundausstattung bekommen, zu einer extrem akzeptablen Leasingrate, ein echtes "Friedensangebot" von Lexus. Wenn Lexus beim LS von Grundausstattung spricht, dann ist es nicht wie bei den deutschen Herstellern, die dann hölzerne Gartenstühle einbauen und Tretantrieb. Dann sprechen wir von einem Auto, dass praktisch alles das bietet, was unser GS450h auch dabei hat in der Luxury Ausstattung. Ja, es fehlt das Mark Levinson System, aber da ich beim Autofahren praktisch nie das Soundsystem an habe, ist das kein Problem für mich. Ich habe also die key4key Aktion und den Umstand, dass das Lexusforum Hamburg gerade einen LS zur Verfügung hatte, dazu genutzt, eine erneute Probefahrt zu machen, um zu sehen, wie das Auto sich entwickelt hat, nach der Vorstellung in Mailand (mein Bericht ist auch hier im Forum). Um es vorweg zu nehmen, ich bin rundweg begeistert!!!! Wie Ihr auf den Fotos hier unten sehen könnt, handelte es sich um einen LS in weiß mit dunklem Leder und mattem Edelholz, was sehr wertvoll aussieht. Das Fahrzeug hatte die Topausstattung mit Ottomane usw. Nun zu den Eindrücken: 1) Das Auto ist super leise. Die Reifen und das Fahrwerk sind fast "weg"! Endlich haben die Ingenieure die Rollgeräusche im Griff, was für ein Segen! Sämtlich Aussengeräusche bleiben einfach draußen! Man ist sehr schön abgeschirmt, aber nicht wie im Sarg, wo man gar nichts mehr mitbekommt. 2) Das Fahrwerk ist super, ich habe meine Teststrecken mit Kopfsteinpflaster, mit Kurven mit all den Dingen, die man testen will. Wir haben das Auto um Verkehrskreisel getrieben und es war einfach perfekt! Auch im Höchstgeschwindigkeitsbereich, (wir haben 258km/h geschafft) liegt das Fahrzeug super auf der Straße! Unebenheiten in der Straße werden sehr gut "weggebügelt", sehr viel besser, als beim GS. 3) Es klappert und knirscht nichts. 4) Das Auto macht einen sehr "massiven" Eindruck, gerade auch durch die Ruhe im Innenraum, aber es fährt sich sehr agil! 5) Das neue Armaturenbrett ist sehr schön geworden, der Tacho in der Mitte mit einer kleine Anzeige und dem Energieanzeiger. 6) Die Sprachsteurung für die Navi wurde vereinfacht, wenn man die Taste drückt, dann kommt auf dem Bildschirm ein Mikrophon zum Vorschein, das zeigt, dass das Auto "zuhört". Beim GS musste man noch sagen "Eine Adresse eingeben", dann die Adresse nennen, dann die Zeile nennen, in der der Eintrag ist, dann "Eingabe", usw usw. Dann musste man noch "starten" anklicken, das macht der GS nicht per Sprachbefehl. Beim neuen LS sagt man einfach "Ziel, Hamburg, Mönckebergstraße 5", der findet die Adresse und fragt, ob man die Navigation starten will. "Ja" reicht und es geht los! Absolut super. Ich persönlich mag die neue Tendenz nicht, wo Leute sagen "Hey Mercedes" und dann einen Befehl geben. Das bedeutet nämlich, dass alle Gespräche mitgehört werden, das will ich keinesfalls! 7) Kommen wir zum Bildschirm der Navigation. Bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten, aber leider kann ich mich mit dem neuen Bild nicht so richtig anfreunden. Bei GS ist es groß, breit, übersichtlich. Beim LS ist es, genau wie bei LC und ES, breit, aber flach. Ich verstehe nicht, warum man die ganze mögliche Höhe nicht ausnutzt und stattdessen oben in großen Buchstaben "Navigation" als Überschrift wählt, auch die Schrift wird ja dargestellt. Wer beim Anblick der Karte nicht weiß, dass er in der Navigation ist, der verdient so ein tolles Auto nicht! 8. Die Anzeigen: Im Tacho sind doch einige ziemlich kleine Beschriftungen, ich gehe kaum davon aus, dass die Zielgruppe der Käufer im sehr jungen bis jungen Alter liegt, das könnte bei dem einen oder anderen Fahrer etwas schwierig werden mit dem Lesen, aber, und da muss man gerecht sein, gibt es kaum eine andere Möglichkeit der Darstellung, es sein denn, man zieht einen oder zwei "gewaltige" Bildschirme ein, die dann alles groß darstellen können. Auch wieder eine Geschmacksache. 9) Die Schildererkennung hat mich zum lächeln gebracht. Endlich ist das praktisch perfekt. Ortsschilder werden erkannt, die richtige Geschwindigkeit wird eingeblendet, Ortsende Schilder werden erkannt, Landstraßengeschwindigkeit wird im Headup eingeblendet, so wie wir uns das immer gewünscht haben. Auch zwei Schilder werden gezeigt! Ganz selten kommt es einmal dazu, dass sich das System irritieren lässt, aber da muss man realistisch sein, wir als Fahrer wissen bestimmt öfter nicht, welche Begrenzung gerade anliegt, zumindest geht mir das so. 10) Der Blinkerhebel ist zur "alten Bedienung" zurückgekehrt, das heisst, dass er beim Abbiegen wieder in der Blinkstellung stehen bleibt und dann zurückspringt, wenn man wieder in die Gerade kommt. Das ist anders als beim GS, wo der Hebel nur Kontakt macht und immer in der Nullstellung verbleibt. Die LS Version finde ich persönlich besser, daran ist man gewöhnt. Der Hebel für den Tempomat ist verschwunden, die Bedienung ist jetzt im Lenkrad, finde ich auch gut. Eine Telefontaste hat man sich gespart, Telefon mein Abheben, oder Auflegen, was eben gerade möglich und logisch ist. 11) Das Overhead Display zeigt umfangreich die Infos, die man braucht, man kann die Anzeige verstellen in der Höhe, Helligkeit usw, allein, wenn man noch nicht daran gewöhnt ist, hat man das Gefühl dass man auch gerne eine leichte seitliche Verstellung hätte, weil einige Infos etwas sehr stark nach rechts unten in die Ecke gesetzt wurden, ist aber wahrscheinlich reine Gewöhnungssache. Ich war beeindruckt von der Fußgängererkennung, die Fußgänger werden auch im Overhead dargestellt. 12) Die Bedienung mit dem Touchpad ist ebenso Gewöhnungssache. Mir gefällt das Vergrößern und Verkleinern mit den Fingern wie beim Smartphone Foto. Man kommt ziemlich gut dort hin, wo man hin will auf dem Bildschirm, aber, die menschliche Motorik muss sich doch etwas anpassen. Man kann, wie bei Lexus gewohnt, extrem viele Dinge personalisieren und einstellen, die Bedienungsanleitung habe ich dazu nicht gebraucht, es erklärt sich praktisch alles von selbst, man sollte sich nur die Zeit nehmen, einmal durch die Menüs zu "reisen", da gibt es viele Dinge zu erfahren und zu konfigurieren. 13) Ich bin den Lexus Leuten sehr dankbar, dass man sich dazu entschlossen hat, für einige öfter gebrauchte Bedienungsschritte extra Tasten einzubauen. Der Sitz z.B. lässt sich in großen Teilen nach wie vor am Sitzgestell einstellen, das fand ich super. Dann hat man auch noch eine "Shortcut Taste" eingebaut, so dass man erweiterte Sitzeinstellungen im Menü mit einem Tastendruck vor der Armlehne aufrufen kann. Absolut perfekt!! Der Sitz in dem Auto hier konnte fast alles, "außer Kaffee kochen" 🙂 Im Moment bin ich noch etwas zu "old fashioned", um zu verstehen, ob ich Massage bräuchte, wenn sie denn im Auto wäre, kein Ahnung. 14) Für die Computer Kids unter uns gibt es sicherlich eine Menge Funktionen, die ich in der begrenzten Testzeit nicht ansprechen konnte und wollte, weil ich das Fahren für wichtiger halte. 15) Alle haben schon darauf gewartet, hier kommt es jetzt, meine Gedanken zum Antrieb. Wie hier im Forum nachzulesen, war ich in Mailand nicht glücklich mit der Abstimmung von Motor und Getriebe, man hatte das Gefühl, dass die Software mit der Wahl der richtigen Gänge etwas überfordert war und das hatte ich auch deutlich gemacht. Wie in den letzten Jahren vermehrt festgestellt, scheinen die Lexus Leute das Ohr genau "auf der Schiene" zu haben, um zu hören, was die Kunden denken, das wird dann auch relativ zeitnah umgesetzt und verbessert. Hier ist es jetzt so, dass ich beim Fahren nur noch grinsen musste!!! Das Auto hat, wie mein GS, fast immer den richtigen Gang zur Hand, hängt eng am Gas, keine Gedenksekunde oder so etwas, schaltet blitzartig herunter und schiebt ohne Ende!!! Besser kann man das nicht machen!!! Es fährt sich wie ein sportlich zugeschnittener Automat, der seine Gänge wirklich im Griff hat und nicht wild herumsucht. Ich frage mich, warum man 2017 nach Mailand nicht gleich nachgebessert hat, aber wahrscheinlich schreibt man so eine Software nicht mal eben so nebenbei. In der Sporteinstellung schaltet der Automat auch mit Zwischengas herunter, ist bestimmt witzig, und man scheint damit den BMSs und Audis nachzueifern, um mehr Fahrspaß und Fahrdynamik zu bringen. Die Lexusleute haben so etwas wie einen mehrstufigen Kick down gebaut. Daran musste sich mein vergleichsweise "schwerer" Gasfuß erst gewöhnen. Wenn man relativ wenig Gas gibt, dann schaltet das Getriebe nur einen Gang herunter, der Motor schiebt kraftvoll aber dezent, wenn man aber stärker Gas gibt, dann bemerkt die Antriebssteuerung, dass man Leistung sehen will und dann hat das Getriebe sofort einen noch niedrigeren Gang parat, der dann mit starker Motorleistung auch die gewünschte starke Beschleunigung bringt. Da hatte mich manchmal etwas zu viel des Guten angefordert, was ich nach kurzer Übung aber im Griff hatte. Der Motor klingt beim Beschleunigen so wie ein großer BMW Sechszylinder, man hört ihn relativ deutlich und er bringt so ein heiseres kehliges Sechszylindergeräusch. Da der Motor bei konstanter Fahrt wieder komplett im akustischen Hintergrund verschwindet, ist das für mich kein Problem. Wie oben schon erwähnt scheint die Fahrdynamik und der "Sound" so gewollt zu sein, damit nicht der Eindruck ensteht, dass das so eine lautlose, Gesichts- und Charakterlose "Opakutsche" ist. Keine Ahnung, wie sich das mit den zunehmenden Elektroautos vergleicht, die ja ziemlich geräuschlos sind und man sollte das auch gedanklich in Einklang bringen mit der Ottomane hinten rechts, auf der man sich bequem lang ausstrecken und schlafen kann. Wenn Herr "VIP" dort schläft, wird er es sicherlich nicht so ganz toll finden, von dem sportlichen Motorgeräusch geweckt zu werden, beim Beschleunigen. Da diese Autos aber bestimmt zu über 90 Prozent von Selbstfahrern bewegt werden, hat man so sicherlich den besseren Weg eingeschlagen. Ich hätte nie gedacht, dass man den GS doch noch toppen kann im Antrieb, aber mit der neuen Abstimmung ist das Auto absolut super! 16) Die Karosserie und das Design sind Geschmacksache, meine Meinung ist, dass das Design sehr gelungen ist, gleicher Meinung ist mein Sohn (27 Jahre alt). Meine Frau dagegen findet das Auto etwas spießig (was keiner von uns nachvollziehen kann) und würde lieber einen RC fahren, ist klar, ein Sportcoupe ist immer etwas sportlicher als eine Limousine. Das Heck erinnert hinten an der Seite schon etwas an den Porsche Panamera, ich finde das toll trotzdem eine eigenständige Linie, ich mag das. Wir waren mit dem Auto unterwegs, offensichtlich als weißes Auto an sich schon sehr auffällig und wir hatten mehr Aufmerksamkeit von den Fußgängern, als jemals gedacht. Mein Sohn meinte sehr passend, dass genau dieses Auto nicht unbedingt etwas für "inkognito" ist. 🙂 Es muss einem schon klar sein, dass man hier ein echt "erwachsenes" Auto fährt! Die Länge von über 5,2 m verschwindet nicht mal eben so in einer Parklücke, da muss man schon aufpassen. Beim Fahren ist das kein Thema, da hat man nie das Gefühl eine solche Länge zu bewegen, beim Abstellen ist das nicht ganz so, liegt hauptsächlich an unseren Parklücken. Mir gefällt die Rundum Kamera, die anspringt, wenn die Parkcontrol anspricht, das ist wirklich toll. Das hätte man gerne schon früher gehabt, dann hätte man die eine oder andere Felge retten können. Die Haube ist wieder pyrotechnisch ausgerüstet, beim Aufprall werden die Ladungen ausgelöst und die Haube springt um einige Zentimeter nach oben, als Fußgängerschutz. Der Kofferraum sah ziemlich geräumig aus, eine Durchlademöglichkeit gab es nicht. Die Scheibenwaschdüsen sind in den Scheibenwischerarmen eingebaut und bringen damit das Wasser gezielt auf die Scheibe. Die Rücksitze sind nach wie vor die absolute "show". Ottomane hinten rechts, Beifahrersitz faltet komplett zusammen vor dem Handschuhfach und man kann ausgestreckt liegen. Man kann fast alles von hinten bedienen, wirklich toll. Mit den fast völlig fehlenden Windgeräuschen und dem ruhigen Lauf, hat man das Gefühl, dass man von Hamburg nach München zum Mittagessen fahren kann und anschließend zurück, ohne Probleme. (Die einzigen Probleme werden durch unsere unzähligen Baustellen gemacht) Langer Rede kurzer Sinn, mein Sohn, der ja auch alle Lexus bei uns miterlebt hat, sagte nach den ersten Metern Fahrt: "Jap, das ist Lexus! So muss das sein!" Dem stimme ich vollkommen zu. Damit ist Lexus mit dem 400er damals in den Markt gekommen und sie beherrschen das Thema immer noch!!! Wir haben keine Nachtfahrt getestet, daher kann ich dazu nichts sagen, im Nachhinein schade, haben wir einfach vergessen. Ich habe das Auto gestern um 15:00h bekommen und heute gegen 10:00h zurückgeliefert und meine "Mir-Anvertraute" meinte auf der Rückfahrt in unserem GS 450h: "Irgendwie kommt mir unser schöner GS jetzt verdammt ärmlich vor!" Ich musste ihr irgendwie zustimmen. Der neue LS strahlt im Innenraum eine unglaubliche Wertigkeit aus, die alles andere "irgendwie ärmlich" aussehen lässt. Sorry, das Ganze ist jetzt doch etwas länger geworden, als gedacht, ich wollte Euch nur umfangreich das Update geben, was der neue LS bedeutet. P.s. Den Verbrauch haben wir so hoch getrieben, mit all den Fahrtests, die wir gemacht haben. Ich schätze, dass man regulär auch unter 9 L fahren kann.
  2. 2 points
    Moin Leutz, Am 08.August erscheint in der Zeitschrift "Oldtimer Praxis" ein Bericht über den SC430, nach dem Motto : ist er so gut wie der Ruf der Marke? Viel Freude Wuehler
  3. 2 points
    Um 2000er kann man den 2JZ locker auf Turbo umbauen in Eigenregie, ohne was am Motor oder Elektronik was zu machen, fährst gut 320PS ohne Bauchweh. Den GTE fährst du gut auf 500-600PS ohne was anzugreifen im Block, denk das reicht locker als Daily. Das die Supra mit Serienleistung schwer beherschbar sein sollte, zeigt, das du wahrscheinlich nochnie eine gefahren bist, geschweige mal nen IS mit 2JZ der 400+ hatte. Die sind beide immer noch weit weg von schwer beherschbar. Mikes Monster mit 750PS fällt in die Kategorie, das is aber ein reines Ringtool. Der Antriebsstrang kann lockert 500+, da musst du nichts ändern ausser ein MT Getriebe rein. Sogar das 7,5" Diff vom IS200 packt ohne Beschwerden 500PS vom 2JZ. Die MT Supras hatten das 8,5" drin, das geht bis gut 1000PS. Denk da hat Toyota nicht gespart fürs upgraden. Bremsen ok, sind aber bis gut 300PS freigegeben, da sogar der SC430 die selbe 2-Kolbenanlage drin hat. Schärfere Sachen rein und fertig. 3S und UZ wurden nur eingebaut in der JGTC damit die Wagenbalance passt und dem Gewicht, Sard ist mit dem 2JZ gefahren, hatte die selbe Leistung wie der 3S aber war merklich langsamer wegen den vorher genannten Vorteilen vom 3S und UZ. Wenn zuerst MT am IS JZ, dann der Auspuff, sonst hast du immer das Wandlerdröhnen im Auspuff, was unschön ist auf Dauer. Am besten dazu ein Steuergerät aus den Staaten sonst gibts permanent Disco am Amaturenbrett. greets Boergsn
  4. 2 points
    Macht euch Mal alle keinen Kopf, wenn ausreichend E- Fahrzeuge vorhanden sind und die Steuereinnahmen durch die Mineralölsteuer sinken gibt es schon bald etwas passendes zum Ausgleich.
  5. 1 point
    Da bin ich sehr entspannt. Unsere "Volksvertreter" werden, wenn es um das Sammeln von Geld geht, sicherlich kreative Ideen entwickeln und diese umsetzen.
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