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  1. 7 points
    Anleitung Toyota Techstream / Mini VCI Hallo zusammen, Ihr möchtet bei eurem Lexus oder Toyota selber Persönliche Einstellungen vornehmen und noch mehr. In dieser Anleitung erkläre ich euch Schritt für Schritt, wie man die Techstream Software und ein Mini VCI OBD2 Adapter auf einem Windows 64 bit System zu laufen kriegt. Die Anleitung basiert auf einem Windows 10 System mit dem April 2018 Creators Update. Was brauche ich dazu: Laptop Mini VCI OBD2 Adapter auf USB Toyota Techstream Software / Mini VCI Treiber / Registry Eintrag / Download Vorweg über Mini VCI Allgemein: Der Markt ist überschüttet mit Fakes Mini Vci's. Es sind Klone des Mini Vci der Firma Xhorse Electronics. Einen echten zu finden der alle Protokolle beherrscht und damit alle Funktionen von Techstream ausführen kann, ist schwer. Deshalb müsst Ihr jetzt nicht einen für 60€ kaufen und damit denken, es wäre der Originale. Man sollte zwischen 15€-30€ für eine Vci ausgeben. Teuer ist nicht besser und die können alles nur das selbe. Der Unterschied ist nur, welche Firmware drauf ist. Ich kann euch leider nicht Garantieren, dass Ihr mit einem Vci den ich habe (Firmware 1.4.1), jeden Toyota / Lexus Personalisieren könnt. Es läuft aber auf meinem 2012 Lexus IS 250 XE2. Vorweg über Mini VCI mit der Firmware 1.4.1: Mit der Firmware 1.4.1 könnte Ihr laut meinen Recherchen keine RDKS Sensoren auslesen und anlernen, natürlich können wir damit Personalisierte Einstellungen vornehmen. Last euch nicht von den Preisen verwirren. Da gibt es von 20 - 60 € für einen mit der Firmware 1.4.1. Teuer muss nicht besser sein, die können alles das selbe und es gibt da keine Unterschiede bis auf die Firmware die drauf ist. Unten findet Ihr mein Mini Vci Adapter. Ich habe Ihn nicht von der verlinkten Seite gekauft. Ich wollte euch nur zeigen wie meins aussieht und was drauf steht. Vorweg über Mini VCI mit der Firmware 2.0.4: Mit einem Vci, der die Firmware 2.0.4 drauf hat, kann man RDKS ID's auslesen und neue reinschreiben. Bevor hier jetzt alle los stürmen und sich ein Vci mit dieser Firmware kaufen, haben meine Recherchen folgendes ergeben. Leute die sich so ein Vci gekauft haben, konnten zwar die ID's auslesen aber beim Beschreiben neuer ID's zum Steuergerät, wird der Vorgang abgebrochen. Das liegt unter anderem daran, dass auf dem Markt nur Fakes VCi's zu finden sind und ein entsprechender Protokoll fehlt um die ID's zu übertragen. Ich weiß nicht wo man einen Originalen Vci der Firma Xhorse Electronics kriegen kann. Diese Adapter kosten auch teilweise mehr als die mit der Firmware 1.4.1. Mein Mini VCi Adapter mit der Firmware 1.4.1 Vorweg über Toyota Techstream: Ich nutze die Techstream Software ausschließlich zum Personalisieren. Zum Fehler auslesen und löschen nutze ich ein OBD2 Adapter BT & Wlan und dazu die Torque Pro App auf dem Smartphone. Das ist viel komfortabler und man muss sein Laptop nicht zum Auto schleppen. Ich möchte an dieser Stelle nochmal erwähnen, dass euch bewusst sein muss, dass Ihr mit Techstream auch euer Auto im Schlimmsten Fall Schrotten könnt, wenn Ihr dort rum spielt, wo man nicht sollte. Solange Ihr euch nur bei den Personalisierten Einstellungen austobt , kann euch nicht schlimmes passieren. Bitte seit euch im klaren, dass ich hier keine Haftung übernehme und die Benutzung der Techstream Software auf euer eigenes Risiko zu verwenden ist! Schritt 1: Toyota Techstream Software installieren Als erstes installieren wir die Toyota Techstream Software, diese könnt ihr entweder aus meinem Download Link nehmen oder habt eine gekaufte oder andere Version, wie auch immer. Die Software installiert Ihr wie auch ein X-beliebiges Programm auf einem Windows System. Nach der Installation, startet Ihr die Techstream Software und trägt überall wo Ihr nach Daten gefragt werdet mit "Unbekannt" ein. Habt Ihr euch durch gekämpft müsstet Ihr auf diesem Bildschirm landen. Schritt 2: Techstream Online Funktion abschalten Jetzt schließt die Techstream Software und wir stellen alle Onlinefunktionen des Programmes aus, da wir ja ohnehin keinen Zugang zum Toyota Netzwerk haben. In dem Installationsverzeichnis in folgender Datei diese Änderung vornehmen: C:\Programme (oder x86)\Toyota Diagnostics\Techstream\Env\IT3System.ini Das suchen und ändern: TISFunction=1 zu TISFunction=0 Schritt 3: Mini VCI Treiber installieren Jetzt installieren wir den Windows Treiber für den Mini VCI Adapter. Entweder nehmt Ihr den Treiber auf der Mini CD, die mit dem Adapter geliefert wurde oder Ihr nehmt es von meinem Download Link oben. Wir erstellen jetzt einen Ordner auf der Partition C mit dem Namen Temp. In dem Temp Ordner legen wir die Datei "MVCI Driver for TOYOTA", die Ihr entweder von der Mini CD habt oder aus meinem Download Link. Jetzt starten wir als Admin die Windows Eingabeaufforderung auf. In die Eingabeaufforderung fügen wir diesen Text ein"msiexec /a "C:\temp\MVCI Driver for TOYOTA.msi" /qb TARGETDIR=c:\temp\mvci" und drücken Enter. Die Installer Datei wurde jetzt gesplittet und es wurde ein Ordner erstellt mit dem Namen mvci in dem Ordner Temp. Jetzt gehen wir in den gerade erstellten mvci Ordner und löschen folgende Datei "MVCI Driver for TOYOTA". Jetzt kopieren wir alles aus dem Ordner "mvci" der in dem erstellten Ordner Temp liegt. Jetzt gehen wir zum Pfad C:\Program Files (x86) und erstellen dort den Ordner mit dem Namen "XHorse Electronics". In dem Ordner XHorse Electronics erstellen wir einen Unterordner mit dem Namen "MVCI Driver for TOYOTA TIS". In dem Ordner MVCI Driver for TOYOTA TIS fügen wir alle kopierten Dateien aus dem Ordner mvci der in dem Ordner Temp liegt. Es muss bei euch jetzt so aussehen. Den Temp Ordner brauchen wir nicht. Wer möchte kann den jetzt löschen. Schritt 4: Mini VCI an Laptop anschließen Jetzt stecken wir den Mini Vci in irgendein USB Port am Laptop. Unter Windows 10 kommt jetzt eine Info, Gerät wird eingerichtet. Wir warten bis Windows das Gerät Fertig eingerichtet hat. Wir Navigieren jetzt zum Geräte Manager. Da Windows 10 selber passende Treiber bei der Einrichtung für unseren Mini Vci installiert hat, taucht im Geräte Manager keine Einträge mit dem Namen Unbekanntes Gerät mit gelben Ausrufezeichen auf. Unter Windows 7 oder andere könnten diese Unbekannten Einträge stehen, da Windows das Gerät nicht einrichten konnte. Umso besser, da wir diesen Unbekannten Geräten spezifische Treiber zur Kommunikation mit dem Rechner geben möchten. So und nun müssen wir in dem Fall, wo keine Einträge mit Unbekannten Geräte angezeigt werden, die beiden Anschlüsse für den Vci im Geräte Manager suchen. So wir klappen im Geräte Manager die Rubrik USB-Kontroller auf, die andere Rubrik heißt Anschlüsse (Com & LPT). Die letzte Rubrik taucht bei mir nur auf, wenn ich den Mini VCi am Laptop einstecke. Habt Ihr, die Rubrik USB-Kontroller aufgeklappt, könnt Ihr durch rein und raus stecken des Mini VCi am Laptop erkennen, was sich durch einstecken bzw raus stecken ändert und welche neuen Einträge eingefügt werden. So siehts bei mir aus, wenn ich den Mini VCI am Laptop einstecke. So nun müssen wir für diese beiden Einträge die Treiber aus dem Installer installieren. Bei denen wo Unbekannte Einträge mit Gelben Ausrufezeichen stehen wählen für jeden Eintrag per Rechtsklick die Treiber Aktualisierung aus und dann auf dem Computer durchsuchen. Beim durchsuchen geben wir diesen Pfad vor C:\Program Files (x86)\XHorse Electronics\MVCI Driver for TOYOTA TIS und machen das Häkchen an Unterordner einbeziehen. Bei denen es aussieht wie bei mir auf dem Bild, nach dem ersten einstecken, könnten zwar auf die Treiber Aktualisierung verzischten, ich weiß aber nicht ob das ganze mit den Treiber läuft, die Windows bei der Einrichtung installiert hat. Deswegen zeige ich euch, wie wir jetzt Treiber aus dem Pfad C:\Program Files (x86)\XHorse Electronics\MVCI Driver for TOYOTA TIS für die bereits installierten Einträge aktualisieren. Würden wir jetzt genau das machen wie beim Punkt 2, würde eine Meldung kommen "Es ist bereits der beste Treiber für diese Gerät installiert" und Windows würde den Treiber nicht aktualisieren. Unter Pfad C:\Program Files (x86)\XHorse Electronics\MVCI Driver for TOYOTA TIS, gibt es zwei Ordner mit den Namen ftdiport und ftdibus, ftdi ist der Hersteller für die Treiber. Jetzt gucken wir uns die 3 Bilder unter an und aktualisieren so die beiden Einträge. Schritt 5: Mini VCI Prüfen So nach dem wir die Treiber aktualisiert haben, könnten wir jetzt Prüfen ob der Mini VCi mit Windows funktioniert. Wir Navigieren zum Pfad C:\Program Files (x86)\XHorse Electronics\MVCI Driver for TOYOTA TIS, und starten dort das Programm FirmwareUpdateTool. Dieses Tool funktioniert bei mir unter Windows 10 nicht, wenn es bei euch startet, sehen wir folgendes wenn der Vci am Laptop hängt. ACHTUNG!!! Bei denjenigen wo das Tool funktioniert, verwenden wir es ausschließlich nur zum gucken ob dort beim Status Connected steht. Wir nutzen es nicht zum Firmware Update für den Vci, weil nach meinen Recherchen geht bei einem Update dieser Fakes Vci's der Adapter kaputt und Ihr könnt den in die Tonne schmeißen. Schritt 6: Registry Verweiß für Toyota Techstream Wir laden uns aus meinem Dropbox Link ganz oben die Registry Datei runter und legen diese auf dem Desktop ab. Wir führen jetzt diese Datei als Admin aus, keine Angst, euer Windows System geht dabei nicht kaputt. Dieser Registry Eintrag dient unter anderem dazu da, damit Techstream unseren Xhorse Adapter sieht und den 32 bit Treiber, den wir über Umwege installiert haben. Die Datei könnt ihr nach dem Ausführen vom Desktop löschen. Schritt 7: Ab zum Auto Jetzt starten wir die Techstream Software und gehen oben auf den Reiter "Einrichten>VIM" und wählen jetzt unseren Xhorse Mini Vci an und drücken ok. Jetzt nehmt Ihr euer Laptop und den Mini Vci und geht zum Auto. Steckt den Adapter in die OBD2 Schnittstelle und den USB ins Laptop. Jetzt machen wir die Zündung an, Motor muss nicht gestartet werden. Startet die Techstream Software und wählt aus " Mit Fahrzeug Verbinden" Jetzt bietet Techstream euch euer Fahrzeug an mit unterschiedlichen Ausführungen, wählt ein aus. Und jetzt können wir unser Auto Personalisieren wie wir möchten. Ich hoffe es versteht wirklich jeder diese Anleitung. Viel Spaß beim Personalisieren!
  2. 5 points
    Ich finde das einfach nur lächerlich! Das Fahrzeug hat nichts mit einer Supra zu tun, beschämend für eine MK4 wenn man sich die mal ansieht. Da stellen sie einen Z4 hin, übernehmen den BMW Motor+Fahrwerk, das ZF Getriebe und liefern selbst nur Elektronikkomponenten an, gekrönt vom BMW Innenraum... Entweder man will ein Image Projekt für den Sportsgeist der Marke oder eben nicht. Das ist doch einfach nur hingepfuscht und lächerlich: die machen immerhin 16 Milliarden Gewinn und da wären 3 Milliarden nicht drin gewesen? Honda baut auch einen viel zu teuren, sich nie lohnenden NSX. Ford hat den GT wiederaufleben lassen. Der LFA hat Lexus' Ruf geprägt. Und nun? Stottert sich einen GT86 aus dem Leib, ist schon da nur am jammern und zimmert dann Kabelbaum und Blech bei Magna um den Z4? Come on 😡
  3. 5 points
    Sorry, aber bevor es hier ausufert, habe ich alle Beiträge, die mit Selbstjustiz gefüllt waren, versteckt... Bitte haltet Euch an die LOC-Regeln... Vielen Dank. Was vorgefallen ist, ist schlimm genug... Mediatorischer Gruß vom Todde
  4. 5 points
    Appropo "Exempel statuieren" Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Erst recht vor dem Hintergrund, dass auch Du vor 30 Jahren...……. ...aber mach' Dich bitte nicht unglücklich !!! Nicht für den Kerl... Guter gemeinter Gruß vom Todde
  5. 4 points
    Ich meine, dass man auch hier mal einen Schritt zurücktreten muss: Wer eine absolute Fahrmaschine sucht, ist mit dem GS 450H F Sport, mit Allrad Lenkung sehr gut bedient. Wie auch von mir beschrieben kann das Fahrzeug Fahrmanöver "wegstecken", von denen so mancher Supersportwagen nur träumen kann. Wer aber, wie ich, eine Luxuslimousine sucht und entsprechend komfortable Fahrweise bevorzugt, Kilometer "frisst", der braucht die Allradlenkung nicht unbedingt.. Offen gesagt, viele der heutigen Assistenzsysteme und "Features" sind gut und unterstützen, aber wer Auto fahren kann, kann auch ohne diese Dinge leben...
  6. 4 points
    Ein Irrglaube. Der Benziner wird auch auf der Bahn immmer wieder durch den E-Motor unterstützt. Daraus resultieren auch auf der Langstrecke niedrigere Verbräuche als beim reinen Verbrenner, wenngleich das Sparpotenzial bei viel Stop&Go natürlich größer ausfällt.
  7. 4 points
    Selbst im großstädtischen Berufsverkehr habe ich es stets genossen, am Steuer zu sitzen. So waren die Fahrten oftmals die schönsten Stunden am Arbeitstag. Und der Feierabend begann nicht erst zu Hause, sondern schon beim Einstieg ins Auto. Zudem blieb mir die Freiheit, unterwegs umzuplanen und noch spontan ein Zwischenziel anzufahren. Angenehm auch, die Fahrzeiten selbst bestimmen zu können und nicht von starren Fahrplänen abhängig zu sein. Die äußerst seltenen Fahrten mit dem ÖPNV dagegen empfand ich als unschön und wenig kommod. Begünstigt wurden diese Empfindungen sicher auch dadurch, immer das Auto zu fahren, was meinen leistbaren Wünschen entsprach.
  8. 4 points
    soo .. runde ich das ganze mal ab ... wenns euch einfach nicht gefällt dann: ignoriert es Wenn euch die videos von JP nicht mehr interessieren schaut sie nicht mehr an ! soll ich jetz mal nen beitrag auf machen was mir an den autos anderer foren member nicht gefällt oder was mir an der Nase des jenigen nicht passt ? Seht Ihr .. will auch keiner .. macht keiner .. also ruhe.. wenns euch interessiert dann schreibt hier was dazu .. wenn nicht .. dann nicht !.. lasst es doch einfach .. Ich bin bei weitem kein JPFanBoy .. respektiere aber die arbeit von jedem .. wenn mir was nicht gefällt spreche ich das eventuell mal persönlich bei demjenigen an .. aber ich würde nie übers netz rum"haten" .. das zeigt nur eins .. NEID ;)... in diesem sinne .. frohen valentinstag 😛
  9. 4 points
    Das finde ich furchtbar! Gift in den Boden zu pumpen, aus dem man sein Trinkwasser gewinnt und auf dem man seine Nahrung anbaut, um kurzfristig billige Energie zu gewinnen finde ich in etwa so schlau wie sein eigenes Haus anzuzünden um Heizkosten zu sparen.
  10. 4 points
    Nabend, 1. tag nur Bestandsaufnahme, weil Psychologischer Gutachter nicht bei sein konnte. Der 2. Dolmetscher hat gefehlt. 2. Tag gestern insgesamt 4 Dolmetscher, 2 von den saßen rum und durften gehen, der Herr Angeklagte wollte dann doch nur arabischen Dolmetscher, von den persern fühlte er sich nicht richtig verstanden. 4 Zeugen seinerseits wie ausgelernt den gleichen mist erzählt. Seit ca 2015 knapp 20 Polizeieinsätze, Widerstand gegen Beamte , angriffe auf Polizisten, angriffe auf rtw helfer, Bushaltestellen zerstört, Unterkunftszimmer zerstört, 4 verschiedene Namen, 4 verschiedene Geburtstage, als Isis Kämpfer randaliert und Menschen bedroht, ständige Alkoholexzesse, angeblich Drogenkonsum, die DNA spuren meint er kommen dadurch das er die Brücke runter gepisst hat, macht auf Psycho, als Revolutionär. Ich scheine den Leuten im Saal bissl angst zu machen, die Sitzungen werden jetzt mit 2 weiteren JVB s begleitet. In diesem geliebten Land fühlt man sich nur noch Vogelfrei...
  11. 4 points
    Zum Interview: Es handelt sich um ein Interview mit dem Entwicklungschef bei Toyota in Brüssel, der seit 1992 bei Toyota ist, welches im Spiegel veröffentlich wurde. Unabhängig zunächst vom Inhalt, auf den ich gleich ja noch eingehe: ganz sicher wird dieses Interview vor Veröffentlichung redigiert. Und ganz sicher - selbst, wenn er eine andere Meinung hätte (glaube ich nicht, dann hätte er dieses Interview wohl nicht gemacht) - würde er diese in dem Interview nicht postulieren. Dann ist er ne Woche später kein Entwicklungschef mehr. Aber: er wird zu seiner Meinung stehen, logisch. Dass jemand, der seit 1992 bei Toyota (in Führungspositionen) arbeitet, das positiv sieht, was der Arbeitgeber macht und entwickelt, ist auch nachvollziehbar. Ich bin sicher, dass auch bei VW und Co. nicht alle Ingenieure pauschal Verbrecher waren/sind, die bewusst alle gemeinschaftlich alle Verbraucher täuschen und betrügen wollten. Sondern, dass viele wirklich von dem überzeugt waren, was sie da forschten und entwickelten. Herr Kil.mann hier im Interview wird sicher auch zu 100% von dem überzeugt sein, was er entwickelt und dementsprechend darüber sprechen. Das machen sogar wir hier im LOC - wir begeistern andere von Lexus, weil wir (jeder auf seine Art und mit seinen Details) davon überzeugt sind. Über dem Interview ist ein Toyota Mirai an einer Wasserstoff-Tankstelle abgebildet, mit Quellenangabe "Toyota" unter dem Bild. Der Artikel könnte auch ein Advertorial von Toyota darstellen, dann müsste er sogar gekennzeichnet werden. Ist aber eine Grauzone, die ich selbst als Autor in einer anderen Branche selbst oft nutze. Könnte also insgesamt auch als Werbung von Toyota durchgehen, dementsprechend sind einige Aussagen zu werten. Ich bin sicher, wenn es ein Doppel-Interview mit dem Entwicklungschef von Daimler oder BMW und ihm gewesen wäre, dann wäre es anders gelaufen, da die beiden Hersteller Wasserstoff begraben haben. Frage an ihn: "Herr K., gibt es einen Antrieb, den Sie als Motorenspezialist in Zukunft nicht mehr fahren werden?" Antwort: " Ich wohne in der Stadt und arbeite am Stadtrand, da fahre ich am Tag 30 Kilometer und drei, vier Mal im Jahr Langstrecke. Für dieses Fahrprofil würde ich mir keinen Diesel mehr kaufen, da ist ein Hybrid die bessere Wahl." Lexington: Dass ein Hybrid die bessere Wahl für dieses Fahrprofil ist, ist eine Behauptung, ein Aussagesatz, der vom Laien so angenommen wird, da der Fachmann das gesagt hat. Er arbeitet bei Toyota, da gibt es nur Diesel, Benziner, Hybride und Brennstoffzelle. Bei 15 km einfacher Strecke pro Tag kommt der Hybrid (in Brüssel) nahezu nicht in P4 und wird dadurch zum einen kaum rekuperieren und der Motor wird die ersten Kilometer immer mitlaufen. Wenn er Plug-in-Hybrid gesagt hätte, gäbe ich ihm Recht, hat er aber nicht (und ich bin sicher, er kann schon sehr genau unterscheiden). Ein Benziner wäre auch eine ordentliche Wahl oder noch besser ein Erdgas-Wagen, aber huch, hat Toyota ja nicht werksseitig. Bei seinem Fahrprofil ist der Wagen lange Zeit in der "kalten" Phase, für dieses Fahrprofil wäre ein Batterieelektrischer PKW das Beste. Er fährt nur 30 km am Tag und nur drei, vier Mal pro Jahr Langstrecke, Wenn er dabei dann eine Stunde länger unterwegs wäre, würde er es verkraften können. Diese Antwort ist also aus meiner Sicht nichts wert. Sie stellt Aussagen in den Raum, die so pauschal nicht stehen gelassen werden können, aber die den Leser prägen. Weiter: "Also hat der Diesel für Sie keine Zukunft mehr?" Antwort: "Doch, auch der Diesel wird bei Fahrzeugen, die lange Strecken mit kurzen Standzeiten zurücklegen müssen, noch länger nachgefragt sein. Den Verbrenner an sich wird es auch in zehn bis 15 Jahren noch geben. Denn dann werden batterieelektrische Autos, aber auch die mit einer Brennstoffzelle, immer noch recht teuer sein. Der Verbrenner wird nötig sein, um Menschen mit niedrigeren Einkommen passende Fahrzeuge anbieten zu können. Allerdings wird es sich dabei oft um Hybride handeln, die in Städten lokal emissionsfrei fahren können." Lexington: Der Diesel KANN EINE Alternative sein für Fahrzeuge, die lange Strecken und kurze Standzeiten zurück legen müssen. Die Definition von langen Strecken und kurzen Standzeiten fehlt. Für den einen ist eine lange Strecke 100 km, für den anderen 1.000km. Für den einen ist eine kurze Standzeit 10 Minuten, für den anderen eine Stunde. Zurück bleibt beim uninformierten Leser der Eindruck: Diesel für lange Strecke - alternativlos. Nächste Aussage: "...denn dann werden bev Autos immer noch recht teuer sein..." In 15 Jahren? Ich frage mich: ist er Hellseher? Schon heute kostet ein vergleichbarer Benziner nur unerheblicher weniger in der Anschaffung, als ein Elektrowagen. Wird total cost of ownership gerechnet, dreht sich die Rechnung, wie selbst ADAC und Autozeitschriften mittlerweile vorrechnen können. Ein BMW 330i in ordentlicher Ausstattung kostet heute nicht weniger als ein Tesla Model 3. Die Kosten für Akkus fielen in den vergangenen 10 Jahren jedes Jahr erheblich, so dass wir davon ausgehen können - inkl. neuer technischer Errungenschaften wie z.B. Feststoffbatterien - dass Elektro-Pkw mittelfristig AUCH in der Anschaffung gleichwertig oder gar günstiger werden. Im Unterhalt sind sie es heute schon. Menschen mit niedrigerem Einkommen kaufen heute auch schon Gebrauchtwagen. Das werden sie auch in Zukunft machen. Und eben auch diese, bev-PKW, werden dementsprechend günstig genug, damit auch Gebrauchtwagenkunden zuschlagen können. Dass es sich dabei "oft um Hybride handeln wird.." steht als Aussage mal so da - und wird gefressen. Menschen mit recht niedrigem Einkommen kaufen auch heute keine Hybriden, obwohl es diese als sehr günstige Gebrauchte gibt. Weil sie im Verhältnis teuer und wenn sie älter sind, dank der doppelten Technik-Fülle, auch mehr teure Mängel aufweisen können. Deswegen fahren die Leute eher kleine alte Benziner. Und selbst die sog. Mittelschicht greift kaum zum Hybrid, sondern mittlerweile eher zum Benziner, auch wenn der mehr verbraucht. Frage: " Toyota setzt für die Zukunft auf die Brennstoffzelle, batterieelektrische Fahrzeuge haben allerdings einen großen Vorsprung, was Ladeinfrastruktur und Stückzahlen angeht, die Brennstoffzelle steht dagegen noch am Anfang der Serienfertigung. Wie soll sie sich da in so kurzer Zeit durchsetzen?" Antwort: "Durch spezielle Nutzungsszenarien, zum Beispiel als Taxi. Das fährt 24 Stunden, mehrere Hundert Kilometer am Tag. So ein Auto können Sie nicht acht Stunden irgendwo zum Laden anhängen, der Fahrer will ja ein Geschäft machen. Das Gleiche gilt auch für Schwerlastwagen, die Tausende von Kilometern fahren. Die Brennstoffzelle wird sich im Langstreckenbereich, bei Fahrzeugen mit wenig Standzeiten und im Nutzfahrzeugbereich durchsetzen." Lexington: Ich fahre häufiger Taxi. Gelegentlich in München, oft in Köln, Bonn und Hamburg. Ein normaler Taxi-Fahrer in den genannten Städten hat - laut Aussage auf Fragen von mir - pro Schicht etwa 8-12 Fahrten. Eine Fahrt davon liegt im ausserstädtischen Bereich, z.B. zu einem Flughafen o.ä. Leerfahrten auf der Suche nach neuen Kunden kann sich kaum ein Taxiunternehmer leisten, deshalb stehen Taxen pro Tag die meiste Zeit (am Taxi-Ruf, wo es Strom gibt). Ein Taxi fährt in der Regel nicht mehrere Hundert Kilometer am Tag, sondern in der Regel sind es kürzere Strecken von ca. 10 km, von diesen in allen Schichten zusammen rund 20-25 Fahrten. Die restliche Zeit stehen die meisten. Für ein Taxiunternehmen wäre ein Elektro-Wagen ideal, da pro Tag meistens eben keine hunderte Kilometer gefahren werden und eine lange Zeit an definierten Haltepunkten gewartet (und geladen?) wird. Also sehe ich das genau gegenteilig. "...so ein Auto nicht acht Stunden irgendwo zum Laden..." Was ist denn das für eine Aussage? Warum sollte "so ein Auto" acht Stunden laden müssen? Taxen stehen mindestens 12 Stunden innerhalb eines Tages. Und zwar nicht "irgendwo", sondern entweder in der Taxi Zentrale, am Bahnhof, am Flughafen oder ausgewiesenen Taxi-Punkten. Überall dort gibt es Strom. Und überall dort steht das Taxi mindestens 30 Minuten herum (oft läuft der Diesel, damit es der Fahrer schön warm drinnen hat - lecker). Bei dieser Wartezeit könnte der Wagen problemlos geladen werden. "Schwerlastwagen, die Tausende von Kilometern fahren..." In der Kurzstrecken-Logistik setzen sehr viele Spediteure mittlerweile auf elektro. Allen voran DHL. Gerade hier sind es kurze Halte und wenig Strecke. DHL kommt kaum über 100 km pro Tag pro Fahrzeug, nachts stehen die Transporter in den Zustellzentren und laden. Perfekt. Der Kleine Schwerlastverkehr (also Zulieferer für den Einzelhandel, etc.) fahren fest definierte Routen (also Z.B. McDon-Filialen beliefern, ALDi, etc.) Auch hier liegt die Strecke von den Logistik-Zentren zu den Filialen bei maximal wenigen Hundert Kilometern. Hier gibt es schon einige Anbieter, Merced.s ist da aktuell sehr gut aufgestellt. Im Fernverkehr sind vier Stunden (glaube ich) die Obergrenze, die gefahren werden darf. Zwei Fahrer an Board sind äußerst selten, d.h., ein Fahrer, der dann (mind 30 und nach acht Stunden dann vier Stunden oder so, bitte korrigieren) Pause machen muss. Der LKW darf 80 km/h fahren, schafft also bei reinem Autobahnverkehr ohne Stau und Baustellen, maximal 320 km bis zum ersten Stopp von 30 Minuten (Laden) und dann nochmal 320 km bis zum langen Laden. Das schaffen schon heute die großen Anbieter, auch Tesla wird da mit dem Semi hineinstoßen. Da beim gewerblichen Kraftverkehr UNSER Thema "Spaß" und "Liebe" zum Auto völlig irrelevant sind, sondern nur die Kosten zählen, wird sich auch hier der wesentlich geringere Unterhalt bei den Fahrzeugen durchsetzen. Ich baue da auf die Aachener, Stuttgarter, den Münchner und den Kalifornischen Hersteller. Und zum Thema Standzeiten nochmal: Oftmals wird der Lkw vom Fahrer selbst be- und entladen. Dabei kann ge-laden werden. Und: diese Be- und Entladungen zählen nicht zu den Ruhezeiten, diese kommen noch hinzu! ...jetzt esse ich mal was...danach mache ich mit dem Zerlegen weiter, wenn es Euch interessiert.
  12. 4 points
    Es gibt mehr als genug Interessenten, gerade viele der F Besitzer haben noch andere Lexus Modelle oder kaufen regelmäßig neue Wagen wie LC500 etc.. zumal die Performancemarken immer Zugpferd der Marken selbst sind, wenn man von Mercedes redet denken Enthusiasten zum Großteil zuerst an AMG Modelle, wer von BMW redet der hat sich unweigerlich M3 im Kopf.. Die F Modelle transportieren einfach mehr Emotionen als ein CT, die wenigsten Kinder würden fasziniert vor einem CT200 stehen, aber sehr viele stehen vor den F Modellen wenn wir eine Ausfahrt machen oder ausstellen. Es gibt keinen rationalen oder berechtigten Grund das es so läuft wie es läuft, man verpasst einfach alle Marketingchancen die es nur gibt.. Oktober 2016 hat der RCF GT3 beim VLN Rennen AMG GT, M6 und viele mehr zerstört und erstmalig in der Geschichte des Nürburgrings als asiatisches Auto ein Rennen gewonnen, keine Meldung von Lexus... Diverse andere Gesamtsiege von Lexus im Ausland, keine Meldung.. In Filmen wie BlackPanther massive Lexus Werbung und der neue LC500 wurde gezeigt, vor keinem einzigen Kino wurde auch nur ein LC500 ausgestellt während der Laufzeit, Kinos vor denen Austos ausgestellt werden gibt es genug. Beim Filmklassiker zurück in die Zukunft (mit dem Hoverboard) bei dem man ja in der aktuellen Gegenwart landete nach der Zeitrechnung hatten alle anderen Hersteller passende Witze, Posts etc. parat... Nur Lexus die tatsächlich als einzige ein funktionsfähiges Board wie im Film haben hatten natürlich keinen einzigen Post zum Thema gebracht.. Auf der offiziellen Homepage war über Wochen der RCF als Biturbo V8 angegeben(trotz Saugmotors..) Trotz diverser Hinweise auch von RCF Kunden hat es Ewigkeiten gedauert bis der Fehler korrigiert wurde. Solche Dinge kann ich zu Hauf aufzählen und der Kontakt ist nur noch frustrierend. Irgendwann hat man auch als Enthusiast keine Lust mehr sich in irgendeiner Form einzubringen, ist doch ein Witz das andere Hersteller die Arbeit sehen und uns abwerben wollen während die Marke an der das Herz hängt und für die man alles umsonst macht keinen Finger rührt.
  13. 4 points
    Och Leute... adaptiert euch doch mal ein bisschen 😄 Ist natürlich leichter sowas zu akzeptieren wenn man in der Design Branche unterwegs ist aber die Lexus Design Abteilung macht mit unter den Besten Job - sowohl für das Design im Automobil bereich als auch sonst geben sie den Designer den größten Spielraum - ein LC und LS der neusten Generation sind Innenraum und Äußerlich nicht zu schlagen! -
  14. 4 points
    Moin moin glaube nicht, das gerade du Leute auf Offtopic hinweisen musst. Leute, die selber noch nicht begriffen haben, für was ein ABS gut ist, und dann mit irgendwelchen Bremsspurvideos ihre Unwissenheit noch untermauern, sind natürlich der kugelsichere Beweis, dass uns die Autoindustrie umbringen will.
  15. 4 points
    Ich finde deine Aussage der LC 500 sei eine Proll und Zuhälterkarre schon etwas gewagt und anmaßend. Aber vielleicht trägt auch der Neid zu solchen Aussagen bei. Ich bin fast 60 Jahre alt und kein Zuhälter und würde mir trotzdem eventuell einen LC kaufen. Es gibt auch etliche 25 jährige Familiengründer, die sich Fahrzeuge in dieser Preisklasse leisten können und wollen. Ich kann mir zum Beispiel keinen Ferrari leisten , bezeichne aber deshalb nicht jeden Ferrari Besitzer als Proll oder Zuhälter. Anscheinend fehlt dir die Fähigkeit anderen hart arbeitenden Menschen ihr Geld zu gönnen.
  16. 4 points
    Da mein GS450h leider gemeint hat den hinteren Teil seiner Abagsanlage in Rost zu verwandeln, war ich auf der Suche nach einer preiswerten Edelstahllösung ohne a: ein Vermögen auszugeben, b: das Geräuschniveau so niedrig zu halten wie es geht. Nach einiger Rechereche was denn so aus dem Baukasten Lexus so passen könnte, zeigte sich das IS250 quasi die perfekte Ausgangsbasis war, gleiche Anlagenkonstruktion und vor allem Edelstahl, also flugs auf Ebay Kleinanzeigen mal so einen IS 250 Auspuff gekauft. Bis auf kleine Änderungen passt der Kram unter den 450H, Anlage hat die gleichen Durchmesser wie .org.:) Einzig der Anschluss an den Mittelschalldämpfer muss umgearbeitet werden, und für Detailfanatiker wären längere Blenden nicht schlecht, Wer sich an das Projekt traut sollte auf jeden Fall Gewindenieteinsätze organisieren da die Hitzeschutzbleche meist schon mehr oder weniger defekt sind siehe Bilder, zur Verbindung des .org Mittelschalldämpfers braucht man noch eine 64,5mm Rohrschelle,und einen Winkelschleifer, vermutlich passt der ganze Kram auch bei 300 & 430 und 460.Anbei Bilder.
  17. 4 points
    Für so ein Elektroauto mit sehr geringem Universalgebrauchswert würde ich NIE viel Geld ausgeben. Als Nahverkehrstransporter einfach viel zu teuer und universell kaum einzusetzen. Warum schleichen ALLE Elektroautos auf der Autobahn wohl so , Tesla inclusive ? Weil sie panisch Angst davor haben, dass sie ohne Strom liegenbleiben könnten. Ich hatte ja mal den Leaf 1 als Ersatzwagen, musste die geplante kleine Tour abbrechen, weil die Reichweite viel zu schnell zurückging. Das System Tesla ist das einzige, was überhaupt halbwegs Sinn macht, aber wer gibt 100000 € für ein schlecht verarbeitetes und nicht problemfreies Autos aus ? Dann doch lieber die Hälfte und einen Stinger o.ä. fahren und Freude dran haben. RodLex
  18. 4 points
    Hallo Ulrich, ich habe mittlerweile auch die 2. Seite getauscht. Die Fahrerseite war aber sonderbarer weise komplett OK, auf der Rechten Seite war das Lager bei mir ja schon komplett zerlegt. Das ganze ist nicht sehr kompliziert, jeder versierte Selbstschrauber sollte damit zurecht kommen. Ich hatte die meisten Probleme damit die Schrauben der Stabilisatoren auf zu bekommen, rechts half nur noch die Flex, deshalb habe ich beide getauscht. Ich versuche dir mal das vorgehen zu beschreiben: Luftfederung ganz runterlassen Auto mit dem Wagenhaber hochheben, Bühne geht natürlich auch falls vorhanden Rad abschrauben Motohaube auf, Plastikabdeckung über dem Federbein herausnehmen die 3 Schrauben der Schutzkabbe vom Federbein abschrauben, ist schlecht zugänglich, Schrauben nicht reinfallen lassen, Schutzkappe entnehmen Die Schraube der Lufleitung am Federbein lösen und den Einsatz herausziehen, nicht erschrecken, zischt laut und das Auto sinkt nachmal ab (Seite ohne Wagenheber) Plastikhalter mit der Luftleitung aus Halterung am Federbein herausziehen Die 3 Schrauben vom Federbein lösen und entfernen Stabilisator abschrauben und herausnehmen Die beiden großen Schrauben unten am Federbein lösen und Entfernen (ein oder 2 kleinigkeiten mussten noch ab, sieht man aber sofort) Federbein herausnehmen Kunststoffhalter oben am Federbein abziehen, Schraube darunter lösen und Domlager vom Fesebein abnehmen Jetzt wirde etwas anstrengend, Das Kugellager wird von einem Blechrand festgehalten, dieser muß mit Hammer und Meisel nach aussen geklopft werden Wenn das Lager gelockert ist, von der Gegenseite mittels pssendem Runden Metallstück das Lager heausklopfen Neues Lager einsetzen und den mühsam weg geklopften Blechrand wieder zurück klopfen, schön gleichmässig und darauf achten das das Kugellager ganz aufliegt und kein Spiel mehr hat. Das habt bei mir länger gedauert als das lösen des Kugellagers. Falls vorhanden lässt sich das vielleicht mit einer Presse eleganter erledigen Dann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammen bauen. und dann die 2. Seite tauschen. Zeitaufwand war bei mir Rechts ca. 4-5 Stunden , Links 2 Stunden. Beim 1. mal wusste ich alles noch nicht und war viel vorsichtiger, der Stabilisator lies sich nicht abschrauben und die Überreste vom Kugellager waren richtig fest auf der Stange des Federbeins. Bei dem ganzen sollte man immer zu zweit sein. Benötigtes Werkzeug bei meinem Austausch - Ratschenkasten, Gabelschlüssel, 3 Hämmer, 2 Meisel, Winkelschleifer, Werkbank mit schraubstock, diverse Schraubenzieher, offener Ringschlüssel für die Luftleitung (solte aber auch mit Gabelschlüssel gehen), guter Schlagschrauber. Ich hatte mir voher einen defekten Satz Federbeine organisiert, habe Ihn aber nicht benötigt. Bei allen Arbeiten darau achten wie herum waren z. B. die Domlager montiert (nicht symetrisch) teilweise sind Muttern an den Domlagern unterschiedlich. Es hilft auch alles vor und während dem Zerlegen zu fotografieren, um beim Zusammenbau mal nachsehen zu können. Viele werden vielleicht bedenken haben auf dem Domlager herum zu Klopfen, ich hatte mir testhalber das Domlager von einem RX ohne Luftfederung bestellt, hier wurden Domlager und Kugellager auch separat geliefert und hätten nach der gleichen Methode verbunden werden müssen. Ich habe neue Kugellager von SKF genommen, ein anderes Modell das stabiler ist und die gleichen Abmessungen hat habe ich nicht gefunden. Ich hoffe die"Anleitung" hilft weiter, ich übernehme natürlich keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Nachmachen erfolgt immerauf eigene Gefahr. Gruß Irakima
  19. 4 points
    Für Autohändler im Besonderen heißt es: "Zeit ist Geld" Die wollen nicht lange mit einem potentiellen Kunden reden, wenn ihre Menschenkenntnis sagt: "Der redet nur, oder will den Wagen nur kaufen, wenn ich 50% runtergehe im Preis" Die meisten Händler haben da ein Gespür... Speziell wenn man als Käufer das erste Mal anruft und gleich auf die Missstände aufmerksam macht... Beim ersten Telefonat lässt man sich vom Verkäufer erst mal etwas einlullen... Er soll Dir etwas mehr vom Wagen erzählen. Im lockeren Telefonat kann man ihm evtl. auch etwas herauslocken, was später beim Verhandeln vor Ort nicht uninteressant ist... Dann entweder selbst oder Bekannte den Wagen besichtigen bzw. vorbesichtigen lassen. Probefahrt und Fahrzeug Inspizieren... Erst dann beim Verhandeln kommen Themen wie Zahnriemen, Reifen, Bremsen, Lack- und allgemeiner Zustand, Scheckheft usw. ins Spiel... Und wenn man nicht zusammenkommt, hilft auch gern mal, wenn man seine Daten (Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) da lässt... Meistens überdenken sich die Verkäufer ihre Preise nochmal, und wenn kein weiterer Interessent da ist, geht das Fahrzeug auch mal mit einem kleinen Minus raus... Speziell bei einem V8 sollten nicht allzu viele Interessenten warten... Dies nur mal so als Tipp... Gruß vom Todde
  20. 4 points
    Grüße Leute . Da mein ML. Woofer angefangen hat zu kratzen Habe ich ein bisschen Rumgesucht und in einen Russ. Forum was über den ML. Woofer gefunden und gleich ausprobiert . Das Ende der Geschichte ist das er wieder klingt wie am 1 Tag ohne zu kratzen !!! Habe paar Fotos hochgeladen was ich gemacht habe ( nicht wundern , wahr zu erst provisorisch zum testen 😉😉. Würde danach umgelötet damit es nicht so schebig aussieht 😁😁)). Das kratzen Kamm zu Stande weil eine leitung einen Bruch hatte ( die von den Anschluss zu spulle ging ) . Sorry für die Grammatikfehler 😋😋
  21. 3 points
  22. 3 points
    In Westeuropa vielleicht. Das ging nur weil Lexus die Alternativen nicht mehr anbietet. Die guten "Europazahlen", die Lexus gerne veröffentlicht, rechnen RU, TR und andere lupenreine Demokratien ein, wo man bevorzugt klassische Antriebe anbietet. Und in den USA sind die Hybride im Lexusprogramm nur Nebengeräusch. Dass der ES erfolgreich ist, bestreitet niemand. Das war er früher auch schon. Für die USA passt er prima. Früher, als man noch die Hecktrieblerbaureihen hatte, fand Lexus, dass er nicht für Europa taugt. Das hat sich nicht wirklich geändert. Aber wenn man annimmt, dass die Hecktriebler tatsächlich peu a peu auslaufen, steht man dann vor der Frage: Gar nix mehr (an Limos) anbieten oder halt noch das was da ist? So erscheint der ES auf der (europäischen) Bildfläche. Der soll nach "großem" Lexus aussehen (wie im Restaurant das Schnitzel, das überlappt), darf allerdings keine teure Technik ins Felde führen. Deshalb darf die 4-Gang-AT nur die Getriebe der doppelt so teuren Lexushybride aufmotzen.
  23. 3 points
    Gut, dann vergleichen wir diese Beiden. In der Stadt verbraucht der hybride LS600h wesentlich weniger Benzin als der LS460. Auf der Autobahn verbraucht der LS600h nur etwas weniger als der nichthybride LS460. Ich sehe in beiden Fällen keinen wirklichen Vorteil für einen LS460, es sei denn, man will unbedingt das V8 Brumm Brumm incl. hörbarer Schaltvorgänge in seinen Ohren genießen. Dann gewinnt natürlich der LS460. Die nicht wirklich erklärbare Angst vor dem "unbekannten Monstrum" Hybridantrieb wird mehrheitlich von Menschen geäußert, die selber noch nie einen Hybrid über Jahre besessen und gefahren haben. Fahre also selber über mehrere Jahre einen Hybrid und dann können wir hier an dieser Stelle weiter reden. Bin gespannt, wie deine Meinung sich dann gewandelt hat.
  24. 3 points
    Naja, wenn du "die Ecken mit Silikon aufgefüllt" schreibst, dann geht man natürlich auch vom Silikon aus und versucht, mit einem gut gemeinten Rat zu helfen. Dafür bedankst du dich mit "unqualifizierten Kommentaren", super. Und ein weisses Dichtmittel zu nehmen, wohlwissend, dass es dann so bescheiden aussieht nur, um es für Andere anschaulich zu machen... mutig.
  25. 3 points
    Das betrachte ich ehrlich gesagt etwas differenzierter. Meiner Meinung nach kaufen z.b. in der Schweiz viele Autokäufer das "Performance Modell" einer Baureihe nicht primär wegen der hohen Leistung, sondern eher weil sie sich gegenüber den vielen anderen Käufer dieser Baureihe etwas absetzen möchten. Diesen Umstand nutzen viele Autohersteller sehr geschickt aus, und spendieren dem Topmodell ein unverkennbares (meist etwas bulligere) Blechkleid, und statten sie auch innen mit einem speziellen Interior und technischen Spielereien aus, die es nur für das Topmodell gibt. Das sind dann auch meistens Autos die der "Normalsterbliche" mehr oder weniger erkennt, und sie irgendwo einordnen kann. Wer sich für einem Lexus, und ganz im speziellen für einen ES300h entscheidet, den es nur in dieser Motorisierung gibt, der differenziert sich doch schon bei der Wahl der Marke von den meisten anderen Autokäufer. Die meisten können das Auto doch nicht mal so richtig zuordnen, geschweige denn wissen sie dass dieser Wagen "nur" 180 km/h Spitze läuft. Was kratzt es mich, wenn ich zügig und sehr gediegen auf 180. beschleunigen kann, und sofern es die Strassenverhältnisse zulassen mit dieser Geschwindigkeit eine Zeit lang dahin gleiten kann? Wer schneller fahren will, soll doch an mir vorbei ziehen, auch wenn er einen VW Polo fährt! Muss ich einem anderen Verkehrsteilnemer irgend etwas beweisen? Wenn die Getriebeuntersetzung passt, komm ich doch heute mit fast jeder Möhre (früher oder später) auf meine 200 km/h. Da muss man doch einfach drüber hinweg sehen können, und das Individuelle Design und das angenehme dahingleiten im Lexus geniessen können.
  26. 3 points
    Früher wurde Toyota wegen des langweiligen Designs getadelt, heute werden sie wegen des auffälligen Designs getadelt. Man kann es eben nie allen Menschen Recht machen.
  27. 3 points
    Die Ära geht zu Ende. Echt. Jetzt dann mal wirklich. Auch, wenn es kaum zu glauben ist. In den nächsten Monaten werde ich das Auto, welches ich in meiner Auto-Geschichte am längsten fuhr, verkaufen - aber, um das gleich auch vorweg zu nehmen: wie so viele andere, werde ich hier aktiv bleiben und gerne zu Treffen kommen. Das Entscheidende sind ja die Leute IN den Autos, auch wenn wir hier über die Autos diskutieren. cu Lexington
  28. 3 points
    Da möchte ich jetzt widersprechen. Wieviel fahren schon täglich (privat) mehr als 240 km? Das wären z.b. 120 km zur Arbeit und wieder zurück. Klar gibt es einige die einen solch weiten Arbeitsweg haben, aber entweder könnten sie beim Arbeitgeber laden, oder sie müssen halt noch ein Verbrenner fahren. Aber deswegen kann man ein Elektroauto nicht allgemein als "ungeeignet für den Alltag" bezeichnen. Hättest Du gesagt sie sind für Aussendienstler oder als Langstreckenfahrzeug ungeeignet, dann hätte ich dem durchaus noch beipflichten können.
  29. 3 points
  30. 3 points
    Von Mercedes gibt es einen "Lederpflege-Schaum", den habe ich bei perforierten (Belüfteten) Sitzen verwendet. zb: https://www.ebay.de/itm/Original-Mercedes-Benz-Lederpflegeschaum-Interieur-Reiniger-Pflege-A001986597111/263949950442?hash=item3d74a49dea:g:AokAAOSwjXBbpLzV Wie ja schon eingehend Diskutiert gibt es grob gesagt 4 Lederarten: Rauleder oder Wildleder: Entweder die Rückseite der gegerbten Haut oder die aufgeraute Fläche der Seite wo die Haare waren oder bei Spaltleder die Innenflächen Offenporiges Anilinleder: Naturbelassene Fläche der gegerbten Haarseite oder bei Spaltleder eine Geprägte Oberfläche. Semianilinleder: hat nur eine Dünne "Lackschicht" (Saugt sehr langsam) Glattleder: (Meistens) Geprägtes Glatt oder Spaltleder das mehrschichtig lackiert ist. Saugt nicht. Lackierte Leder können wie Kunststoff gereinigt werden. https://www.youtube.com/watch?v=netXyfxUsAk&feature=youtu.be
  31. 3 points
    Glaube ich den Amis nicht. Ich kenne einen, der unbedingt die 1000 PS in seiner Supra knacken wollte. Knapp 65t € (alleine die Kardan- und Antriebswellen + Getriebe und Diff., die dieses Drehmoment aushalten, kosten den oben suggerierten Betrag) später hat er um die 930 PS und weiss nicht was er falsch gemacht hat. Den Thread dazu gibts im sxce. Mit 25t € kriegst vielleicht irgendwas zusammengeschustert, das auf dem Prüfstand "800 PS" drückt, glaube aber nicht, dass das fahrbar oder haltbar ist. Na gut, wenn man mit 130 übern Highway zuckelt, und nie im Boostbereich fährt, wird er wohl ne lebensspanne haben.
  32. 3 points
    Möchte mich hier gerne mal zum Thema Qualität bei Deutschen Herstellern äußern, dazu mal ein Auszug meiner letzten beiden VW's: Golf GTD MY14 (Listenpreis 46.500 Euro, Garagenwagen): 1. Rostende Bremsscheiben vorne und hinten, extreme Schlieren Bildung auf den hinteren Bremsscheiben bereits nach 10.000 km (keine Garantie angeblich Stand der Technik) 2. Kompletter Innenraum Teppich durchnässt, so dass auch die Fussmatten nass wurden, mein Hinweis, dass es sich um einen abgesprungenen Schlauch der Klimaanlage handeln könnte (Bekannter Golf 7 Fehler) wurde ignoriert und stattdessen die Türdichtung ausgewechselt. 3. Vier Monate später, während unseres Urlaubes, wieder gesamter Teppich im Fahrzeuginnenraum durchnässt und das in Südfrankreich, 2 Wochen keinen Regen dafür viel Klimaanlage genutzt, daraufhin wurde der richtige Fehler gefunden und beseitigt. 4. Mitte 2015 nimmt der VW Diesel Skandal immer größere Ausmaße an und ich vertraue auch der EURO 6 Norm des Golf GTD nicht mehr da dieser kein Ad-Blue hat. 5. Das Schiebedach macht knarzende Geräusche beim öffnen und schließen. 6. Ich habe dann den Golf GTD mit 38.000 km in Zahlung gegeben um einen Golf Variant R MY16 zu kaufen. Golf Variant R MY16 ( Listenpreis 63.500 Euro, Garagenwagen): 1. Rostende Bremsscheiben vorne und hinten, extreme Schlieren Bildung auf den hinteren Bremsscheiben schon nach 10.000 km (Keine Garantie angeblich Stand der Technik) genau wie beim GTD. 2. Schleifgeräusch beim Anfahren im Bereich des Motorraumes bei 12.000 km, mein erster Gedanke dass dies vom Turbolader kommt, wird von zwei verschieden VW Händlern nur abgetan und stattdessen das linke Radlager getauscht (Das Schleifgeräusch wurde dadurch nicht beseitigt). 3. Nach drei Werkstattbesuchen mit Reklamationen bezüglich des Schleifgeräusches, gab es endlich eine offizielle TPI von VW das der Turbolader dieser Generation schadhaft ist und getauscht werden muss, nach dem Tausch war das Geräusch dann endlich weg (Zu diesem Zeitpunkt ist mein Vertrauen zum VAG Konzern bei etwa 50% angelangt). 4. Die adaptiven Xenon Scheinwerfer sind nicht dicht und Wasser dringt ein, es gibt dazu eine offizielle VW TPI und beide werden getauscht. 5. Die Bremsen sahen nach 27.000 km (keine Rennstrecke) so verheerend rostig aus, dass ich diese gegen die original VW Performance Bremsscheiben mit Aluminium Topf auf der Vorderachse und gegen Brembo Coated Discs auf der Hinterachse getauscht habe (Kostenpunkt ca. 1.200 Euro). 6. Wassereintritt im Bereich der Heckklappe, der ganze Dachhimmel am Kofferraum saugte sich voll mit Wasser, es brauchte vier Werkstattbesuche bis die Heckklappe wieder dicht war. 7. Beim schließen des Panoramadachs kam es zu extrem lauten knarzenden Geräuschen, der gesamte Dachhimmel musste ausgebaut werden und ein neuer Motor für das Panoramadach eingebaut werden (Standzeit Werkstatt 5 Werktage). 8. Nach einer langen Probefahrt mit dem 2018 NX 300h habe ich mich dann entschieden den Golf R Variant mit 40.000 km dafür in Zahlung zu geben Schlussendlich sind fast all diese Dinge über die VW Garantie abgewickelt worden, aber mein Vertrauen in den VAG Konzern liegt mittlerweile bei 10%, was ich eigentlich extrem schade finde, weil ich die Marken des Konzerns sehr mochte...
  33. 3 points
    Da haben die Ingenieure in Japan hunderte oder vielleicht tausende von Stunden gebraucht, um das Fahrwerk zu bauen und perfekt einzustellen. Da ist unendlich viel Wissen und Können eingeflossen und dann kommt da so ein "Hinterhoftuner" und der weiß das alles besser... Der kann einfach das, was die Ingenieursteams wohl nicht gekonnt haben. Warum kriege ich dabei die Mantafahrer nicht aus dem Kopf? Eigentlich ein Tick zu teuer das Auto für diese Zielgruppe.
  34. 3 points
    Bin auch gespannt, weil bei vielen Herstellern richtig gute Autos - und vor allem mal richtig Neue, nicht immer nur das alte weiter entwickelt - in der Pipeline sind. Das mit den seltenen Erden ist eine mühsame Diskussion, die leider auf oft falsch geführt wird. In Internet-Foren, vor allem, wenn oftmals nicht die Bereitschaft besteht, sachlich und ergebnisoffen zu diskutieren, macht sie in der Regel keinen Sinn. Das Thema "seltene Erden" ist bei einem Verbrenner Wagen in der Auswirkung WEIT schlimmer. Mir fehlt da auch in der öffentlichen Diskussion etwas: die Bereitschaft, sich weiter zu bilden. Denn viele haben einen oberflächlich gebildete Meinung, von der sie nicht bereit sind, abzuweichen und diese wird dann durchgekaut und wiederholt.
  35. 3 points
    So, es ist geschafft.........die geplante - immerhin mit mehr, als 4 Wochen - Probefahrt mit einem LS 500 F-Sport konnte nicht stattfinden. Von Lexus Köln bestand ja die Zusage, dass ein Pressefahrzeug für den 7.11. bei einem Händler meiner Wahl zur Verfügung stehen sollte. Soweit die Theorie. Die Praxis war aber, dass dort ein LS F-Sport stand, jedoch als „h“. Da ich nun die 70 km Anreise in Kauf genommen hatte, fuhr ich das Fahrzeug über ~ 400 km unter Alltagsbedingungen. Die Sitze sind perfekt und übertreffen den Sitzkomfort des „normalen“ LS und auch den des Panamera‘s. Nicht begeistern konnten mich jedoch die Fahrleistungen, auch wenn durch die Mischbereifung fahrwerksseitig alles ok war und in der Verbindung mit der mitlenkenden Hinterachse war das Handling und die Dynamik im Stadtverkehr sehr gut. Leider rubbelte die Bremse, die WR hatten Unwuchten und das konnte auch die Verarbeitungsqualität nicht kompensieren. Ich kann „aus der Haut fahren“, wenn sich ein Fahrzeug dieser Klasse solche Mängel leistet. Nun ja, alles in allem ein sehr gelungenes Fahrzeug, jedoch konnte die Leistung nicht mit dem Panamera mithalten. Mich hat auch die Lust verlassen, um eine Probefahrt weiter zu betteln. Wenn Lexus Deutschland eben so mit möglichen Kunden umgeht, dann sind die Zulassungszahlen erklärt. So gewinnt man keinen Kunden zurück. Grüsse, lexnew
  36. 3 points
    DAS ist jetzt aber die Mercedes-Attitüde. Ich dachte, darüber seien wir hinaus.
  37. 3 points
    Meistens bleibt schon einer oder zwei wach, das passt. Blablacar füllt in der Regel zuverlässig drei Mitfahrer auf. Neulich hatten wir es - alle drei Mitfahrer und ich - von Köln nach München eilig. Ich fragte, ob es ok wäre, wenn wir etwas zügiger fahren. Alle willigten ein und begrüßten es, schneller in München zu sein. Als alles frei war, fragte der hinter mir, ob er das filmen darf: Tacho 280. höhö
  38. 3 points
    Am Reisbrennen hat jemand seinen GS450H S19 auf die Rollen gestellt. Ergebnis waren 750Nm, haben den 3x gemessen, da die das selber nicht glauben konnten 😄
  39. 3 points
    Klar OT, trotzdem my two cents: Eine solche Ausdrucksweise musste ich in den 15 Jahren, die ich beim LOC dabei bin, glücklicherweise selten lesen. Unser sehr verdientes LOC-Member @RodLex so anzugehen halte ich für überaus unpassend. (Das Zauberwort heißt Toleranz). Ich fahre selber eine extrem flache Flunder und ein so "pöses" SUV. Also kenne ich beide Perspektiven. Jedes Fahrzeug hat seine Vor- und Nachteile, aber ich habe ja in die angenehme Möglichkeit der Situation angepasst zu wählen. Und für überfüllte Städte oder lange Autobahnfahrten empfiehlt sich nichts mehr als eine erhöhte Sitzposition und eine kräftige Leistungsreserve: Der Komfort nimmt zu während der Stress abnimmt. Und die sogenannte CO2-Bilanz überlasse ich gerne den gläubigen Anhängern der Klimakirche. Gruß Emerald
  40. 3 points
    Ich fahr meinen manchmal keine 5000 km im Jahr. Vernünftig ist das Auto bei meinem Fahrprofil nicht. Aber wer will schon vernünftig sein?
  41. 3 points
    Das einzig exotische daran ist (meiner Meinung nach) das die Technik bei Lexus sehr zuverlässig ist. Habe mir den letzten JD Report Europa mal angeschaut. Den größten Absturz hat da BMW mit fast ZWEI (1,84) Fehlern bei einem Neufahrzeug die innerhalb von 3 Monaten nach Auslieferung auftreten und in einer Fachwerkstatt behoben werden müssen... Und zum vielbeschworenen Fahrwerk mit den aktiven Stabis: Fahre bislang nur gebrauchte Lexen mit dieser Ausstattung und hatte bei keinem Probleme. Kann die negative Einstellung dazu nicht nachvollziehen. Und das ein seltenes Fahrzeug der Oberen Mittelklasse auch (etwas) erhöhte Unterhaltskosten hat sollte eigentlich keiner Erwähung bedürfen. Und es ist kein Neufahrzeug ... Zum anderen bedarf es nun mal gewisser Aufwendungen um den Wert (Wertschätzung?) eines Fahrzeugs zu erhalten... Aber das ist alles eine persönliche Ansichtssache und mit meiner Ansicht scheine ich da ein Exot zu sein </End Off Offtopic>
  42. 3 points
    Hallo Lexo Zuerst einmal wünsche ich dir und deiner Frau Gesundheit und starke Nerven. Nachdem nun die berechtigte Wut ein bisschen abgekühlt sein sollte, möchte ich dir mit ein paar Vorschlägen helfen. Zuerst mal sind 2 Sachen zu trennen und das kann für die Schadensregulierung relevant sein. Der Beschuldigte hat einen Mordversuches oder versuchten Totschlag begangen, als er den Ast geworfen hat! In solchen Fällen ermittelt die Staatsanwaltschaft automatisch! Ihr könnt dort als Nebenkläger auftreten. Dazu ist auf jeden Fall ein Anwalt notwendig! Erwartet aber bitte nicht zuviel Strafe. Der Beschuldigte, so er es denn war, war beschränkt zurechnungsfähig durch den Alkohol. Die deutsche Justiz wird da auch für meinen Geschmack viel zu mild urteilen. Sollte der Täter nicht vorbestraft sein, wird es bei Bewährung bleiben! Viel relevanter ist für euch jetzt der zweite Teil, bei dem es um Schadensersatz geht! Der Beschuldigte hat den Ast wahrscheinlich nicht selbst abgesägt! Es ist also zu klären, wer gesägt hat und wem der zugehörige Baum gehört. Das Zauberwort heißt hier Verkehrssicherungs-Pflicht! Der oder die Verantwortlichen, welche den Ast gesägt haben, hätten dafür sorgen müssen, dass er nicht geworfen werden kann. Der Ast hätte ja auch durch andere Umstände bewegt werden können, z.B. durch starke Winde oder ein anderes Fahrzeug, welches durch Kollision den Ast auf die Autobahn bewegt. Hat also z.B. die Straßenmeisterei den Ast abgesägt, weil er auf der Straße oberhalb der Autobahn für Behinderung gesorgt hat, so ist es Aufgabe der Straßenmeisterei, den Ast unverzüglich zu entfernen. Ein Stein wiederum könnte einfach so als Naturereigniss da liegen. Der Ast wurde aber erkennbar gesägt. Für Schadenersatz ist also der Besitzer des Baumes oder die Person, welche den Ast gesägt hat verantwortlich. Aber auch hier empfehle ich dringend einen Anwalt zur Unterstützung. Alles Andere, was du in deinen Posts angedeutet und gesagt hast kann, so es denn irgendwann eintrifft, von der Justiz als vorsätzliche Tat geahndet werden. Der Beschuldigte, welcher den Ast geworfen hat, hat fahrlässig unter mildernden Umständen gehandelt, da ihm die Folgen seiner Tat aufgrund von Alkohol-Einfluss und mangelnder Erfahrung nicht bewusst waren. Weiterhin war es keine geplante Tat, da er den Ast nicht selbst gesägt hat! Man muss unsere Justiz nicht verstehen und die daraus folgenden Urteile nicht nachvollziehen können, aber eine vorsätzliche Tat (Selbstjustiz) wird härter bestraft als eine fahrlässig begangene Tat. Auch ich kann nicht verstehen, warum sich schwere Kindheit, Alkohol, Drogen und andere Sachen strafmildernd auswirken, aber die deutsche Justiz unterscheidet da viel feinfühliger zugunsten der Täter anstatt zugunsten der Geschädigten. Also bitte keine der durch Punkte verdeckt angekündigten Sachen unternehmen! Derartige Sachen werden nur im islamischen Recht als Ehrenhaft gewürdigt! Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen. Der Wagen sieht für mich im Übrigen noch nicht nach einem Totalschaden aus. In Polen und Russland wäre der in ca. 1 Monat repariert und wieder auf der Straße! Viel Glück, Geduld und gute Nerven bei der Klärung und hilf deiner Frau, das Trauma zu bewältigen. Sie wird zukünftig bei jeder Brücke ein mulmiges Gefühl habe. Grüße aus Radebeul Janos
  43. 3 points
    Mal zur Aufklärung der offensichtlichen Unwissenheit: Die Hawk Beläge, PFC Scheiben, dba Scheiben usw. die du so kaufen kannst, in einem Preisrahmen der für die Straße vertretbar ist, sind komplett anders als die entsprechenden Rennbeläge und Scheiben. Die Mischung ist eine andere, Reibwerte sind nicht vergleichbar. Die brauchen keine riesigen Temperaturen wie hier vermutet wird. Deren Vorteil ist einfach dass du die kalt voll belasten kannst und die dabei nicht verziehen wie viele viele OEM (Nachbau-)teile. Also im Prinzip genau das was man als Autobahn Fahrer haben will. Motorsport Mischungen kannst du auf der Straße nicht fahren, sind auch entsprechend teurer und haben nie irgendwelche Zulassungen für den Straßenverkehr. Bitte doch nicht immer alles in einen Topf werfen. Meine Aufzählung sollte lediglich zeigen wie meine Erfahrungen mit den Herstellern sind und was ich kaufe. Daher hatte ich angenommen das klar ist, dass ich an meinem Impreza keine zweiteiligen Tarox Competition Discs für 1000/Stück wie im Camaro fahre, sondern straßentaugliche Tarox oder in dem Fall PFC Scheiben. Alles andere ist schlicht auch lebensgefährlich, da du die notwendigen Temperaturen auf der Straße nie erreichen kannst.
  44. 3 points
    Ich werfe mal kurz meine Erfahrungen in den Ring: EBC - besser als viele Serien/OEM Teile, man muss nur exakt auf die Belag-Kombination achten (gibt's auf deren Website), für Rennstrecke unbrauchbar weil zu weich Stoptech - Straße deutlich besser als EBC, für Rennstrecke bei uns immer durchgefallen, ähnlich weich und oft Fading Tarox - beides top, absolut empfehlenswert, aber teils auch sehr teuer dba Scheiben - für Straße fast zu krasses ansprechen, Rennstrecke top, auf jeden Fall mit passenden Belag fahren PFC - genau wie dba, teils aber preiswerter, Belag ist auch hier sehr wichtig Hawk Beläge - ideale Kombination aus Straße und Rennstrecke, Preise sind gut, wichtig wie immer auf die richtige Kombination mit der Scheibe achten Brembo X-tra - als Einstieg OK, Straße gut ähnlich wie EBC, Rennstrecke nicht geeignet Sonstige OEM Teile kannst du mit den obigen Herstellern nicht vergleichen. Zimmermann, Rotinger, TRW, Bosch, Herth+Buss, Blueprint etc. alles meilenweit weg von den anderen Herstellern. OEM kaufe ich einzig noch Brembo, ATE und Textar wenn das Fahrzeug nie auf die Strecke soll oder einigermaßen sportlich bewegt wird. Privat fahre ich nur noch Hawk Beläge mit PFC oder dba Scheiben. Auf der Rennstrecke fahren wir im Camaro Tarox, im Mercedes PFC+Hawk da aber reine Rennbeläge ohne Zulassung.
  45. 3 points
    Schade um das schöne Auto...
  46. 3 points
    Stimmt! Allerdings wird das Multistage-Getriebe auch genutzt, um die Beschleunigung zu verbessern. LC und LS werden damit ausgestattet und auch auf tempolimitierten Märkten verkauft. Ich glaube allerdings, dass das Argument der Kostenreduktion der Kunde einer Billigmarke eher versteht als der Kunde einer Marke mit Premiumpreisen.
  47. 3 points
    Und wo genau hinkt der Vergleich jetzt genau?
  48. 3 points
    Lexus IS200 Sport (gefahren von 1999 bis 2002) So... Nun hatte ich endlich nach vielem Hin und Her meinen Avensis, der mit seinem 2 Liter Hubraum schon angenehm von unten raus beschleunigte...und hatte mit dem Avensis einen großen Kombi, in dem ich meine komplette Monteur-Ausrüstung, sowie Material hinein bekam...aber dann überstürzten sich die Ereignisse... Zuerst die Positiven... Ab und an und wenn ich Zeit hatte, schaute ich im Fernsehen "Auto-Motor-Sport" oder "Motorvision" (oder wie sie auch alle hießen...) Bei einer Neuvorstellung wurde ich hellhörig: Da zeigte man doch tatsächlich einen schicken blauen Mittelklassewagen... Mineral-Effekt-Lack, wie er nur in Spanien so schön im Sonnenlicht glänzen kann... Die Tester hatten wahrlich Spaß mit dem Neuen aus Fernost und auf spanischen Landstraßen testete man ein Fahrzeug, dass vorn leicht an Mercedes erinnert, von der Seitenlinie auch ein BMW hätte sein können, aber von hinten total neu designte Heckleuchten hatte. Diese wurden (wie wir ja Alle wissen) zu oft kopierten Lexus-Typischen Heckleuchten... Ich war sofort hin und weg von dem IS200 Sport, der dort getestet wurde und dazu noch gut abschnitt in den Bewertungen... Und ich war sauer... Sauer, dass ich den Beitrag nicht mitgeschnitten hatte... Aber Wochen später gab es auch Fotos in diversen Zeitschriften...die den IS200 ankündigten. Selbst meinem Vater gefiel der IS, aber noch war mir klar, dass der Lexus bestimmt mein Budget sprengen würde... (Denn es gab noch keine konkreten Preise...) Doch in der Firma konnte ich nun ins Büro wechseln. Das war jetzt eine finanzielle Änderung, aber nun brauchte ich auch keinen großen Kombi mehr für das Werkzeug... Also durfte ich wieder träumen... Nachdem der IS200 beim Händler stand, wurde einfach mal eine Probefahrt ausgemacht... Auch meine Frau hatte Spaß am IS, den man uns (statt mit 6-Gang-Schaltgetriebe) mit Automatik zum Testen gab... Um die meisten Funktionen zu testen und die ersten Eindrücke zu verarbeiten... u.a. vom schönsten Interieur, was ich je gesehen habe, war die Automatik-Version gar nicht so schlecht. Es dauerte nur ein paar Meter, bis es da war... Dieses Haben-Wollen-Gefühl... Doch genau in dieser Zeit stirbt - plötzlich und unerwartet - mein Vater... Von da an war der Avensis irgendwie immer in Verbindung mit dem Tod meines Vaters...warum auch immer... Und so kam es, dass ich mit meiner Frau in Herford einen IS200 Sport in mica-blau, mit Navi, Lederausstattung, und Schmutzfängern bestellte... Es dauerte lange, bis der Verkäufer diese Konstellation überhaupt gefunden hatte, um eine zeitnahe Übergabe zu bewerkstelligen... Fast allen IS200, die im Vorlauf waren, fehlte irgendetwas, aber nach gefühlten Stunden hat er dann doch einen IS200 Sport für mich gefunden, der in ca. 6 Wochen abrufbereit bei einem anderen Händler war. Also noch genügend Zeit, die Tieferlegung gleich mit zu bestellen. Außer der Tieferlegung und den in Wagenfarbe lackierten Schmutzfängern wurde nur noch ein schwarzer Tönungsstreifen im oberen Rand der Windschutzscheibe verklebt, sowie darüber in blauer Outlet-Schrift der "LEXUS"-Schriftzug (ähnlich wie damals beim Carina...). Als er beim Händler ankam, stand er im Mittelpunkt auf der Drehplatte im Showroom. Selbst am Wochenende und Abends nach Feierabend bzw. nach den Händler- Öffnungszeiten fuhr ich nach Herford, um meinen Neuen zu bestaunen. Da musste ich doch eines Nachmittages, als ich mal zu den Öffnungszeiten dort aufkreuzte, miterleben, wie sich Fremde Leute in MEINEM IS breit machten... Mit einem dezenten Hinweis an den Verkäufer wurden die Leute dann höflich gebeten, den IS200 zu verlassen und noch in meinem Beisein wurde der 200er abgesperrt... Ein "VERKAUFT"-Schild lag dann plötzlich auch hinter der Scheibe... Wenn man nicht selber aufpasst... Egal... Jetzt war ich doch tatsächlich Besitzer eines Lexus......und hatte damit einen besseren Wagen wie mein Chef... Oh-hauer-ha... Bei keinem anderen Fahrzeug war ich so oft in der Garage, spielte am Navi, der Musikanlage,... ...schaute ihn von allen Seiten an und konnte mich einfach nicht satt sehen... Dieses Mica-Blau... Ich war fahrzeugtechnisch endlich "angekommen"... Oder anders ausgedrückt: Mein Wusch nach neuen Autos war endlich gesättigt... Ich wollte kein anderes Auto mehr... Der IS war, als hätte ihn Einer für mich designt...innen wie außen... Es gab einfach nichts...keine Stelle oder kein Blickwinkel, der nicht traumhaft schön erschien... Und genau in dieser Glücksphase wird meine Frau das erste Mal schwanger... Eine wunderbare Zeit beginnt... Leider habe ich vom IS keine Fotos, daher anbei ein paar Beispielfotos, wie mein IS200 Sport aussah: (Fotos aus dem Netz...)
  49. 3 points
    Toyota Corolla Liftback DX (gefahren von 1985 bis 1986) Auf dem Gebrauchtwagenhof meines Onkel's, der ja Vertragshändler für Toyota war, hatte ich mich bei Regen (Fehler Nr. 1) in einen dunkelblauen Corolla Liftback verliebt, ohne ihn näher zu betrachten... Probefahrt brauchte ich nicht (Fehler Nr. 2). Also mal kurz reinsetzen bei Dunkelheit (Fehler Nr. 3). Trotz einigem Zögern meines Onkel's konnte ich mich durchsetzen, ohne auf ihn zu hören, um mir evtl. einen besseren Wagen auszusuchen (Fehler Nr. 4). Ich wollte einfach ein sportliches Auto in einer schönen Farbe, natürlich mit Handschaltung und (ganz wichtig) rahmenlosen Türen... Eine schicke Celica als Coupe wurde mir von meinen Eltern sofort ausgeredet...(Viel zu groß und viel zu viel PS...) Mich konnte jetzt also KEINER mehr vom Corolla Liftback abbringen... Am Tag der Abholung hatte ich immer noch die rosa-rote Brille auf, aber zuhause angekommen wurde der Wagen erstmal richtig gesäubert. Der Himmel war leider durch das Rauchen gelblich und hatte einige Risse oder Macken... Hier hatte ich (in meinem jugendlichen Leichtsinn) graues Fell-Plüsch gekauft und es dort hineingeklebt. Trotz intensiver Reinigung hielt das (zum Glück) nicht lange, und so wurde das "Puff-Mobil" wieder originaler... Die schwenkbare Mittelkonsole war schon klasse. Hier konnte der Beifahrer den Radio-Equalizer-Würfel zu sich drehen und bedienen...oder eben der Fahrer selbst... Tuning musste natürlich auch sein...bei einem so sportlichen Auto (mit 60 PS)... Frontspoiler (Weicher Schaumkunststoff, der jeden Rempler verzeiht), Heckspoiler und Kotflügel-Finnen wurden gekauft und montiert. Tieferlegung und Felgen standen ganz unten auf der Liste... (Ist heute übrigens genau umgekehrt ) Dann gab es ja einen Nebelscheinwerfer-Grill im Zubehör... Ich kaufte mir einfach passende Nebelscheinwerfer und bearbeitete den Grill so, dass sie perfekt hineinpassten... Die schwarz beschichteten Stoßstangen wollten die Beschichtung auch nicht mehr bei sich halten. Sie löste sich an den Kanten, sodass ich die kompletten Stoßstangen abschliff und lackierte. In dem Zusammenhang wurde auch die Heckklappe mit lackiert, da auch hier eine kleine Delle ausgespachtelt wurde. Meine ersten Lackierversuche mit unserem kleinen Kompressor...in unserer Garage... Ich sage mal...Es wurde gleichmäßig lackiert, aber hatte eine schöne Orangenhaut... Zum Glück überdeckte der Heckspoiler die meiste Fläche... Bei den Stoßstangen fiel es ja nicht so sehr auf... Als letztes I-Tüpfelchen habe ich mir dann schwarz-blaue Tönungsfolie besorgt und die hinteren Fenster foliert. Die gebogene Heckscheibe brachte natürlich ein paar "Luftadern" zum Vorschein. Aber die sah man ja nicht von innen... Die silbernen Streifen über den schmalen roten Streifen hatte ich auch noch abgemacht. Wirkte deutlich besser... Ach ja... Neue Sport-Rückspiegel mussten auch noch montiert werden. Die Originalen sahen ja nach Nichts aus... Hier nun die Fotos vom Sportflitzer...
  50. 3 points
    Ein paar Fotos habe ich bereits eingescannt... Von manchen Fahrzeugen habe ich so gut wie keine Fotos mehr... Aber vielleicht finde ich noch Welche in alten Fotoalben... 1982-1984 - EZ197X - Honda CF50 Chaly 1984-1985 - EZ1976 - Toyota Corolla Limousine, 4trg., 2-Gang-Automatik, gelb Beispielfoto: 1985-1986 - EZ1979-1981 - Toyota Corolla Liftback, 2trg., 4-Gang, d.blau-met. 1986-1989 - EZ1986 - Toyota Corolla Compact SR12V, 2trg., 5-Gang, weiss 1989-199X - EZ1989 - Toyota Carina II Liftback Magermix, 4trg., 5-Gang, d.rot-met. 199X-199X - EZ1992-1997 - Toyota Carina E Liftback SX, 4trg., 5-Gang, d.violett-met. no Picture... 199X-1998 - EZ1992-1997 - Toyota Carina E Kombi, 4trg., 5-Gang, d.rot-met. 1998-1999 - EZ1998 - Toyota Avensis 2,0 Kombi, 4trg., 5-Gang, blau-met. (hier noch ohne die verchromten 17-Zöller) 1999-2002 - EZ1999 - Lexus IS200 Sport, 4trg., 6-Gang, d.-blau-met. no Picture... 2002-2005 - EZ2002 - Toyota Corolla Kombi, 4trg., 5-Gang, d.-blau-met. no Picture... 2005-2012 - EZ2003 - Lexus IS300, 4trg., 5-Gang-Automatik, d.-blau-met. 2012-2013 - EZ2003 - Lexus LS430 LPG, 4trg., 6-Gang-Automatik, schwarz 2013-2015 - EZ2010 - Lexus IS-F, 4trg., 8-Gang-Automatik, blau-met. 2015-???? - EZ2013 - Lexus LS460 AWD, 4trg., 8-Gang-Automatik, d.-blau-met. / jetzt Flammblau-mica 1996 - 2005 - EZ1996 - Suzuki RF600R Beispielfoto: Dazu parallel von Freundin / Frau: - Nissan Micra K10 in rot als 5-türer (sehr selten), - Hyundai Accent (in diesem seltsamen ;) ) Tomatenrot als 5-türer, - Mazda 323 als 5-türer in rot - Toyota Corolla Verso als 5-türer in blau-met. - Toyota Prius3 als 5-türer in blau-met. Gruß vom Todde
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