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  1. 3 points
    Naja. Zum einen sind "leichte Mägel" manchmal schnell "schwere" oder teuer zu beheben. Wenn ein Verläufer sich so lange Zeit läßt und auch keine Anstalten macht zu helfen (in Form von herausfinden was der Wagen tatsächlich an Mängeln hat), hätte ich den Wagen schon lange links liegen gelassen.
  2. 3 points
    In dieser Zeit wo du wartest, hättest du zum Gleichen Preis längst einen besseren LS430 holen können.
  3. 3 points
    Erzähle es doch lieber jetzt, damit andere wissen worauf sie möglicherweise bei Abholung achten sollten
  4. 2 points
    Aber leuchtet wegen der Lambdasonde die rote Motorleuchte...? Denke, da muss doch mehr im Argen sein... Bei meinem LS430 leuchtete damals die gelbe VSC-Leuchte. Und ja, auch bei mir war es damals nur die Heizung der Sonde...
  5. 2 points
    https://de.motor1.com/news/444617/lexus-ls-2021-europapremiere/
  6. 1 point
    Moin Moin, Den C-HR fanden meine Frau und ich optisch schon immer gut, technisch war er leider untermotorisiert... bis jetzt. Nach vielen zufriedenen Jahren mit dem IS 250 und CT 200h lag ein Neuzugang aus dem Toyota/Lexus-Lager nah. Der IS musste uns nun leider verlassen, da wir nur noch kürzere Strecken bis 6km fahren. Ich hätte gerne einen Voll-Elektro gekauft, der Markt gibt aber noch keine anständiges Modell her (Tesla Model S zu teuer, Model3 und Kona (für mich) nicht wirklich schön, der Rest spielt für uns keine Rolle). Also Hybrid. Erfahrungen damit sind durch den CT vorhanden, die Schwachpunkte (Leistung, Lautstärke durchs CVT ) auch. Nachdem ich gelesen habe, das endlich der neue 2.0 Hybrid im C-HR zur Verfügung steht direkt eine ausführliche Probefahrt gemacht. Was soll ich sagen, der passt perfekt. Viel leiser als der CT, deutlich souveräner motorisiert, mehr elektrisches fahren möglich bis 120km/h. Tolle Fahrwerksabstimmung, nicht so hart wie der CT aber auch nicht schwammig bei höheren Geschwindigkeiten. Lenkung ist ein Tick weniger direkt als der CT, aber nicht schlecht. Platzverhältnisse sind gut, Innenraum ist größer als bei meinem IS. Der UX wurde uns auch für einen ähnlichen Kurs angeboten, aber der C-HR gefällt uns optisch besser. Pflicht bei der Auswahl waren 2.0 Hybrid, mind. Team Deutschland mit Two-Tone-Lackierung und LED-Paket. Schwieriger war dann die Farbentscheidung. Ursprünglich war noch Weiß in der Auswahl, das fiel aber nach div. Besichtigungen raus. Übrig blieben Titanblau und die Orange Edition. Letzte Woche dann div. Angebote reingeholt und haben uns dann letztendlich für einen Titanblauen 2.0 Style Selection mit voller Hütte (Alcantara/Leder, JBL, Navi, Voll-LED etc.) entschieden. Freitag ist wahrscheinlich die Übergabe, dann gibt es ein paar Bilder.
  7. 1 point
    https://www.ebay.com/itm/114260256572Hier bekommst du das Update noch viel günstiger. Habe von dem eBay member vor kurzem mein map Update bekommen. Sehr freundlich und alles hat gepasst.
  8. 1 point
    Ja, da hast du Recht. Innenraum ist Lexus immer noch vorne, sollte auch so sein. Da ist im Vergleich beim C-HR noch sehr viel Klavierlack-Blödsinn verbaut. Der Rest kann sich mittlerweile ganz gut sehen lassen. Lässt sich Toyota ja mittlerweile auch gut bezahlen, nen 2.0 Hybrid in Top-Ausstattung wie unser kratzt auch bald an der 40er Marke. Viel Spaß mit dem UX.
  9. 1 point
    Heute war die Abholung. Sehr schönes Auto, hat als Facelift noch einen Sprung gemacht beim Thema Materialien, Dämmung und Verarbeitung. Der 2.0 ist eh ne Granate, spürbar besser als der alte 1.8er im CT. Hier noch ein paar schnelle Bilder.
  10. 1 point
    Freu mich schon auf die Original-Bilder...
  11. 1 point
    Ist es vieleicht möglich, dass der an der Kofferraumklappe angebrachte Verriegelungsmechanismus und der unter der Kunststoffverkleidung montierte Haltebügel schlecht aufeinander eigestellt sind, oder der Haltebügel sogar lose ist. Ist die kleine "Eintauchklappe" des Schlosses auch leichtgägig? Hört sich an als wenn zuviel Spannung im Spiel wäre. Die Spaltmaße der Kofferraumklappe gegen die Kotflügel und die Stoßstange sind im geschlossenen Zustand gleichmäßig, oder? Zu den Gummipuffern würde ich meinen, dass die nur eine Art "Wegbegrenzung" darstellen. Wenn die Dinger ständig auf der Heckstoßstange aufliegen würden, hättest Du bestimmt bald häßliche Abriebspuren auf dem Lack.
  12. 1 point
    Das Problem beim EEG ist nicht die Zulage und die Förderung erneuerbarer Energien an sich, sondern die umfangreichen Befreiungsmöglichkeiten. Würde die EEG-Zulage gleichmäßig von allen Stromverbrauchern gezahlt werden, wäre die Belastung für den normalen Kleinverbraucher deutlich geringer. Gleiches gilt auch für fast alle anderen Preisbestandteile beim Strom, wie Netzentgelte, Konzessionsabgabe, Stromsteuer und wie sie alle heißen. So kommt es dann, das Großverbraucher teilweise weniger als 10 ct pro Kilowattstunde bezahlen.
  13. 1 point
    Am 3.10. ist es soweit. Danach darf ich Bilder posten
  14. 1 point
    Hallo zusammen Vielen Dank an Boergy und Irakima. Dank der Anleitung hier im Forum haben wir den Umbau der Domlager gewagt und ein paar Fotos dazu gemacht. Leider muss ich feststellen, dass die Dom-Lager wohl nicht das Problem sind - sondern das Poltern muss von tiefer liegenden Fahrwerkskomponenten herrühren. Das Poltern ist nämlich nicht weg. Die Lager sind nun aber neu. Habe die teureren Edelstahl Lager verwendet. Falls jemand den Umbau auch plant, folgendes ist als Zusatz zur bestehenden Anleitung noch zu sagen: Das Dom Lager lässt sich nach dem Lösen der Schraube des Dämpfers oben am Lager einfach abnehmen indem man etwas dazwischen presst (nicht würgen, nicht hämmern). Wir hatten beim ersten Dämpfer durch Hämmern das Gewinde und die Schraube leicht beschädigt, weil wir glaubten es klemmt. Das Gewinde konnte repariert werden. Beim Ausbau des Dämpfers ist ausserdem das ziemlich mitgenommene Gummi des Querlenkers aufgefallen. Werde diese dann auch noch tauschen. Folgende Teile-Nummern für neue Dämpfer (gemäss Lexus geändert): 70 48010-48092 70 48020-48092 Wie ihr auf den Bildern seht, sind die alten Lager nicht so schlecht. Mein RX ist 10 Jahre und hat nun etwas über 130'000km. Weitere Infos gebe ich gerne ab. Gruss toyoman
  15. 1 point
    KLICK Hier siehst Du es ganz gut, wie das Kunststoffteil hinter den Leuchten auf dem Blechunterteil befestigt ist.
  16. 1 point
    Ja, der (äußere) untere Teil ist beim IS250 und auch bei meinem LS460 AWD aus Kunststoff... Ob man das jetzt durch Klopfen feststellen kann... Eher durch die Form innen... Blech kann man ja nur in gewissem Rahmen formen. Kunststoff dagegen kann man in alle Formen spritzen...auch in Rechtwinkelige... Vielleicht kannst Du dort ja mal etwas rütteln, und schauen, ob da etwas lose ist... Bei einem Bekannten hatte der Vorbesitzer die Kennzeichen festgepoppt... (genietet) Beim Herausbohren der Nieten sind wohl die halben Nieten nach innen in den Hohlraum gefallen und haben dann dort gescheppert. Hat lange gedauert, bis er die da rausgefummelt hatte... LG vom Todde
  17. 1 point
    Ich vermute auch, dass man sich bei Installation der Ladesäulen einfach keine Gedanken darüber gemacht hat und diese dorthin gebaut hat, wo es technisch am einfachsten war. Mehr aufgeregt hat mich allerdings der Dauerparker, der jede Nacht dauerhaft die einzige funktionierende Ladesäule blockiert (nach Aussage des Pförtners) und man daher nur dann laden kann, wenn dieser Dauergast an der Arbeit ist, also zwischen 8 und 16 Uhr. Bei derartigem Verhalten wünsche ich mir mehr Anbieter, die eine Blockiergebühr (wie Tesla) oder zusätzliche Parkgebühren (wie Maingau) berechnen. Ich lass meinen Verbrenner ja auch nicht die ganze Nacht an der Tanke stehen...
  18. 1 point
    Ich wollte ja eigentlich nach meinem Urlaub von meinen ersten Erfahrungen mit dem Model 3 berichten, leider ist aber noch ein zweiter Urlaub dazwischengekommen. Vor der ersten Urlaubsreise mit dem Tesla war ich schon sehr gespannt, wie es so mit einem Stromer auf der Langstrecke ist. Es ging Freitag morgens früh um 5 nach Kiel los, von hier im Mittelhessischen sind das 530 km. Am Tag zuvor habe ich an der Arbeit nochmal den Akku kostenlos fast voll gemacht, da ich zuhause aber nicht nachladen kann, ging es dann am morgen mit rund 80 %, also 400 km angezeigter Reichweite, los. Ich hatte vorher schon nach den Superchargern auf der Route geschaut und das Navi wollte genau so pausieren, wie ich es mir auch gedacht hatte. Leider sind die Supercharger an der A7 nicht so optimal gelegen, so dass ich recht früh nach nur 220 km in Rhüden an den Autohof gefahren bin. Theoretisch wäre ich aufgrund der baustellenbedingt niedrigen Reisegeschwindigkeit auch bis zum nächsten in Bispingen gekommen, aber dort gibt es keine Gelegenheit zum Frühstücken. Also in Rhüden den Tesla angestöpselt und erstmal frühstücken gegangen. Die vom Auto vorgeschlagene Ladezeit hat fast genau zu unserer Pausenzeit gepasst und es ging nach rund 20 Minuten weiter. Theoretisch hätten wir dann mit dem nachgeladenen Strom den Rest der Strecke durchfahren können, aber der Kaffee von der ersten Pause zwang uns noch zu einer zweiten Pause, diesmal in Bisbingen am Snow Dome. Dort haben wir noch für etwa 5 Minuten geladen. Da das Laden an den Superchargern total einfach und bequem ist, lohnt sich das auch, während so kurzer Pausen etwas Strom nachzuladen. Der Mehraufwand für einstecken und wieder abstecken ist weniger als eine Minute, da es beide male nur ein Handgriff ist. Durch den zweiten kurzen Stop sind wir mit über 100 km Restreichweite in Kiel angekommen, wo ich mir im Vorfeld schon ein Parkhaus ausgesucht hatte, in dem es Gratis-Ladesäulen gibt. Nach langer Suche habe ich diese auch auf Deck 3 in der letzten Ecke gefunden. Leider waren von den fünf Ladesäulen zwei defekt, zwei weitere durch Plug-In-Hybride blockiert und die letzte an einem Behindertenparkplatz. Diese war aber auch vom nebenliegenden normalen Parkplatz erreichbar, so dass ich doch noch zu meinem Strom kam (Typ 2, 22 kW-Säule, an der der Tesla nur mit 11 kW laden kann). Nach einem kurzen Mittagessen und einer kleinen Shoppingtour habe ich kurz bevor es auf das Schiff ging noch umgeparkt, um die Ladesäule nicht für eine ganze Woche zu blockieren. Der im Auto wartende i3-Fahrer war auch sehr dankbar, während die mittlerweile randvollen Plug-Ins immer noch standen (an der Tankstelle lässt ja auch keiner sein Auto an der Zapfsäule stehen und geht shoppen...). So stand der kleine Tesla nun eine Woche in Kiel im Parkhaus und hat die meiste Zeit ungestört geschlafen. Ich habe ihn nur 4-5 mal über die App geweckt in der ganzen Zeit und er hat auch nur 3 km (rd. 0,5 kWh) Reichweite verloren. Scheinbar hat Tesla tatsächlich die hohen Vampirverbräuche im Griff. Hätte ich ihn die ganze Woche durchschlafen lassen, wäre es noch weniger gewesen. Vor der Rückreise ging es noch für einen halben Tag nach Laboe. Dort gibt es direkt am Hafen einen Parkplatz mit einer Ladesäule und zwei Anschlüssen (wieder Typ 2), die auch beide frei waren. Angeblich hätte ich dort sowohl mit meiner Maingau-Karte als auch über die Plugsurfing-App laden können, es hat aber erstmal keines von beiden funktioniert. Solche Momente bringen einen schonmal leicht zum verzweifeln. Zum Glück habe ich bei einem Blick in die Maingau-App gesehen, dass es nur daran lag, dass der Karte kein Zahlungsmittel mehr zugeordnet war. Also eben noch schnell wieder die Kreditkarte eingetragen und das Laden konnte starten. Nach rund 4 Stunden ging es dann mit 95 % Akkustand (soll man nicht oft machen) auf die Rückreise. Aufgrund des gut gefüllten Akkus hätte ein sehr kurzer Ladestop theoretisch ausgereicht, aber da wir währenddessen etwas essen wollten, haben wir länger als nötig geladen. Angehalten haben wir wieder bei dem bereits bestens bekannten Autohof in Rhüden (hab da schon mit dem Lexus öfters Pause gemacht auf Dienstreisen). Zuhause angekommen hatte ich trotz teils sehr rasanter Fahrweise (inklusive Vollbremsung bei 230 km/h) noch rund 150 km Restreichweite. Alles in allem musste ich mich (persönlich) nur minimal umstellen im Vergleich zu vorherigen Urlaubsfahrten mit dem Lexus. Auf allen Strecken über 400 km ist es für mich ganz normal, dass ich mindestens eine Pause einlege, besonders mein Rücken dank es mir sehr. Richtung Norden waren wir schon öfters unterwegs, daher bin ich die jetzt gefahrene Strecke so ähnlich auch schon mehrmals mit dem Lexus und dem Seat meiner Frau gefahren. Wir haben bisher eigentlich immer an dem Rastplatz Harz an der A7 eine Frühstückpause eingelegt. Diese müssen wir nun eben um ganze 3 km nach hinten verlegen, da dort der Autohof Rhüden ist, an dem die Supercharger stehen. Inzwischen habe ich mit dem Tesla in gut 3 Wochen rund 3.000 km zurückgelegt. Ich hoffe sehr, dass das in den nächsten Wochen wieder weniger wird, sonst muss ich der Versicherung noch ein paar Kilometer nachmelden. Zu meinen sonstigen Erfahrungen mit dem Tesla, die nicht immer wirklich positiv sind, schreibe ich bei Gelegenheit auch noch was. Fazit für mich ist bisher aber auf jeden Fall, dass ich nicht mehr zu einer Vebrennungskraftmaschine zurück wechseln möchte, auch wenn das Fahren mit Akku derzeit für mich mit einem Mehraufwand verbunden ist. Es lohnt sich auf jeden Fall.
  19. 1 point
    Yesss, sieht top aus und ist noch nicht so verbreitet. Zufällig sind dann alle Autos bei uns blau: CT hellblau, C-HR Blau, CLK Dunkelblau. Nur die Motorräder sind bunter (schwarz/orange, Rot/silber, Schwarz/Gelb) ... Danke!
  20. 1 point
    Moin habe mir letztens einen Remus esd gekauft für den xe1. Habe den mal mit meinen TTE esd verglichen und dabei sind mir paar Unterschiede aufgefallen.. vielleicht weiß da ja jemand was von. Links der Remus „erkennbar an den Punkten“ rechts der TTE. Wie man erkennt ist das Endrohr größer vom Remus. Von der Länge vom Dämpfer und gesamt Länge ist soweit identisch. REMUS TTE Die E Nummer und das ist such identisch von den beiden also kann man beide Dämpfer mit dem TTE gutschten oder dem Remus Gutachten fahren. Was mir aber gewaltig aufgefallen ist, der TTE Dämpfer hat im Dämpfer ein perforiertes Rohr und das Endrohr selber ist auch perforiert. Der Remus hingegen ist in beiden Rohren zu, sind also durchgängig ohne Löcher. Und der Remus Dämpfer sieht wie aus einem Stück aus, der Dämpfer an sich er hat keine überlappspuren oder so Der TTE hat einmal längs rüber eine überlappnaht und an den Enden vom Dämpfer auch. Vielleicht weiß ja jemand ob sie doch etwas unterschiedlich gebaut werden. Und vielleicht interessiert es ja jemanden 😂 mfg
  21. 1 point
    Ich bin da anderer Meinung und gerade davon lebt ein Forum. Von der gegenseitigen Hilfe und dazu gehört eben auch das einstellen von Bildern und PDFs. Aber gut, ich werde dich in Zukunft nicht mehr lobend erwähnen. Wie heißt es im Schwabenland... Nicht geschumpfen, ist genug gelobt. 😁
  22. 1 point
    Kurzfassung: Ein makelloses Liebhaberfahrzeug hingebracht. Am folgenden Tag wieder abgeholt, aber auf dem Weg zur Autobahn bemerkt, dass das Warnlämpchen für das Stabilitätsprogramm an war. Offenbar hatte es niemand bemerkt, wohl keine Probefahrt gemacht. Zurück gefahren, musste warten (obwohl das der Toyota-OBD-Tester in Sekunden zurücksetzen kann...) Weiterer Tag im Eimer. Heim gefahren, Licht eingeschaltet: Warnleuchte für Leuchtweitenregulierung ging an. Angerufen, abgewimmelt. Neuen Termin gemacht, nachdem schriftlich gemahnt. Auto wieder hin-Auto wieder abgeholt-nach einigen Tagen dasselbe Theater. Fa. HFX Mitterer aus dem Gedächtnis gelöscht, echten Fachmann aufgesucht, meine freie Werkstatt nämlich. Fehler gefunden: Steckverbinder eines Sensors der Lagekontrolle leicht oxydiert, dadurch Wackelkontakt... Die in Köln soll der Teufel holen! Versuche es jetzt in Düsseldorf...
  23. 1 point
    Lexus Enthusiast: Introducing the Updated 2021 Lexus LS Flagship (Vollständige Pressemitteilung und alle verfügbaren Fotos) Zum Übersetzen empfehle ich wie immer Deepl LG tntn
  24. 1 point
    Ich hatte einmal ein solches "unlösbares Problem". Brachial-Lösung war: ALLES nach und nach Ausgebaut (Rückbank, Mittelkonsole, Rücklehne, Seitenverkleidungen hinten, Beifahrersitz...) Es war die Fussdüse unter dem Beifahrersitz ein Plastik-schnorchel der lose war. Das hängt aber vom "Stresslevel" ab wie weit man gehen will.
  25. 1 point
    Mein (Prius) regelt im R-Gang bei ziemlich niedrigem Tempo ab. Ich mach's also vorwärts aus Tempo 100 bis zum ABS, einmal im Monat, wenn hinter mir niemand fährt.
  26. 1 point
    Ein SC hat einen Benzinmotor! Da ist Öl wohl eher Gift
  27. 1 point
    Schwammige Garantiebedingungen bei VW (aus aktueller Autobild).
  28. 1 point
    Und? Felgen schon da? Gibt's schon Erfahrungswerte und Bilder, die du mit uns teilen magst? 🙂 Ich fuchs' mich gerade auch zum Thema Felgen ein. Eigentlich war mein Plan ne schöne 9,5x18 mit ET +30 (Beispiel der Borbet DB8GT), da die zumindest theoretisch passen sollte, wenn ich meine Spielereien auf Reifenrechner.at vergleiche... guckt dann an der Vorderachse wohl doch zu weit aus dem Radhaus heraus. Bitte korrigiert mich gerne, wenn ich Mist erzähle, mich falsch ausdrücke oder etwas Wichtiges vergessen habe! ES FOLGT JETZT REINE THEORIE OHNE EIGENE ERFAHRUNGSWERTE!!! ALSO ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR! Ich hoffe aber sehr, dass ihr meinen Beitrag durch eure Erfahrungswerte bereichert; darüber würde ich mich sehr freuen. Ich hab auf meiner RS200 die Serienfelgen in 7x17" ET50 dran und innen habe ich vom hinteren Felgenhorn zum Achsschenkel noch etwa 15mm Abstand gemessen und für meine Berechnungen gehe ich mal pessimistisch von 10mm aus. Dann habe ich mal grob gemessen, wieviel Spielraum ich noch von der Außenkante der Felgen (vorderes Felgenhorn) habe, bis sie mit den Radlaufkanten der Kotflügel bündig sind; das sind meiner groben Messung nach vorne etwa 15mm und hinten etwa 25mm. Aufgrund dieser Ausgangswerte habe ich bei den ET-Berechnungen nochmal theoretische 15 bzw. 25mm Spurplatten zu den Serienfelgen hinzugefügt, damit ich für mich veranschaulichen und simulieren kann, wie weit eine andere Felge mit anderen Dimensionen maximal nach außen rausragen darf, und in diesem Fall scheinen 'theoretisch' sowohl eine 9,5x18" ET 30 wie auch eine 9x18" ET 15 eher weniger gut zu passen. Darum hab ich mich jetzt mal nen Moment (die letzten 3 Stunden genau genommen ^^) an den Reifenrechner gesetzt und mal die Werte meines absoluten Favoriten (die Enkei RPF1) und einer schönen Alternative (die Borbet DB8GT) eingegeben und dies mal zusammen gefasst. Kurzes Fazit vorweg: Enkei: ich denke mit der RPF1 in der Kombination 9x18" mit ET45 für die Vorderachse und ET35 für die Hinterachse fahre ich 'theoretisch' am besten Borbet: wenn's die DB8GT werden sollte, dann am liebsten vorne in 8,5x18" ET40 und hinten 9,5x18" ET30 Nun etwas ausführlicher: Zuerst wollte ich bei der Felgen- und Reifenberechnung ohne Spurplatten sehen, wie tief die Felgen innen zum Achsschenkel hin aufbauen, damit man weiß, ob die durch die unterscheidliche Breite und Einpresstiefe überhaupt in Frage kommen und verbaut werden könnten. Wenn die Felge in den jeweiligen Dimensionen dann nicht ohnehin ausscheidet, stellt sich mir als nächstes die Frage "wie weit ragt sie zur Außenkante des Radhauses oder sogar daraus heraus?". Um kurz die DB8GT in den berechneten Dimensionen zu bewerten: - 9,5x18" ET30 wird wohl an der Vorderachse mit dem Felgenhorn etwa 10mm zu weit aus dem Radhaus ragen, an der Hinterachse wäre von einem 225/35er Pneu immerhin noch ganz knapp die Lauffläche durch das Radhaus abgedeckt. - 8,5x18" ET40 scheint an der Vorderachse vom Felgenhorn her bündig mit der Radhauskante abzuschneiden und an der Hinterachse könnte man sogar noch 5er oder 10er Spurplatten verwenden (je nachdem, wie weit die Berechnungen auf Reifenrechner.at von der Realität abweichen). - mein Fazit: wenn DB8GT, dann vorne 8,5x18" ET40 & hinten 9,5x18" ET30 Und nun zu der RPF1 oder dem JapanRacing Replica, der JR7: - 8,5x18" ET30 ragt an der Vorderachse aus dem Radhaus, schließt an der Hinterachse bündig ab. - 8,5x18" ET40 schließt an der Vorderachse bündig ab, könnte an der Hinterachse wohl noch 10er Spurplatten vertragen. - 9x18" ET35 ragt an der Vorderachse heraus, schließen an der Hinterachse bündig ab und sollten super passen. - 9x18" ET15 ragt an beiden Achsen zu sehr aus dem Radhaus und ist damit aus dem Rennen, sofern man keine Overfender, Fender Flares, Kotflügelklebelippen oder nen Breitbau beabsichtigt zu verwenden. - 9x18" ET35 ragt an der Vorderachse etwas aus dem Radhaus, soll an der Hinterachse super abschließen (evtl.noch etwa 5er Spurplatten???). - 9x18" ET38 ragt wohl noch minimal an der Vorderachse heraus, schließt an der Hinterachse ziemlich gut ab, hat aber noch Luft für ~5er Spurplatten. -9x18" ET45 schließt an der Vorderachse super ab (evtl. könnte man noch ~5er Spurplatten verwenden???), passt auch an der Hinterachse, bräuchte jedoch für ein schönes Fitment definitiv noch Spurplatten (wahrscheinlich ~10mm Spurplatten, wenn man bedenkt, dass die 9x18" ET38 hinten super abschließt und womöglich noch 5er Platten vertragen könnte). - mein Fazit: die Kombination aus 9x18" mit ET45 für die Vorderachse und ET35 für die Hinterachse klingt vielversprechend ! In dem Thread 'Altezza RS200' von @JimboJones hat er auch tolle Bilder von 8x18" mit ET45 für vorne und ET38 für hinten gepostet und zu bedenken gegeben, ob ne ET35 an der Hinterachse nicht noch ne Spur passender wären. Jedenfalls sind diese Bilder für mich sehr aufschlussreich gewesen, was das Fitment von 8x18ern betrifft. Jedenfalls sieht zumindest im Reifenrechner die Kombi aus 9x18" ET45&35 recht gut für die Altezza aus... nun bin ich neugierig, ob jemand hier solch ein Setup fährt. Ich bin mega gespannt auf euer Feedback hierzu! Da ich keine passenden Felgen zur Hand habe, bleibt mir nur die Theorie und die Mühe, hier sämtliche Beiträge im Bereich IS200/300/Altezza zu durchforsten. Falls ich da nicht auf eine schon vorhandene Auflistung verschiedener Felgengrößen, Einpresstiefen und Erfahrungswerten stoße, schreibe ich jetzt einfach mal parallel zum lesen mit. Vielleicht ist das ja auch für andere von Interesse.
  29. 1 point
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