Jippie

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  1. Sag das nicht zu laut. Nach Meinung einiger hier steht Dir der Weltuntergang bevor. Zumindest wird aber (vermutlich noch heute) eine Mondrakete in Deinen Vorgarten abstürzen. Man, man, man, echt gefährlich so eine LPG-Umrüstung... :D
  2. Das weiss ich wohl. Aber es ging ja um die Frage, ob Achtzylinder-Motoren generell zwei Gasanlagen benötigen, da es sich um zwei Bänke handelt. Das kann ich zumindest für Fahrzeuge die keine Direkteinspritzung haben ausschließen. Wie es bei einer Vialle aussieht, weiss ich nicht. Ich kenne nur einen einzigen, der so eine Vialle-Anlage hat, aber der fährt einen Reihensechser.
  3. Was zwei kleine Buchstaben doch für einen Unterschied machen können. 2 Motorwechsel in der Zeit, wären jedenfalls weniger gut. :shocking: :D
  4. Nein. Das hängt vom Hubraum ab. Mein BMW 740i (E38) mit 4,4 Litern war auch ein Achtzylinder. Erst der Zwölfzylinder (750i) mit 5 Litern Hubraum erforderte eine zweite Anlage. Ich kenne niemanden, der in seinem Achtzylinder-BMW mit 4,4 Litern zwei Gasanlagen hätte. Auch der 745i (E65) wird mit nur einer Gasanlage umgerüstet. Allerdings hat der ebenfalls "nur" 4,4 Liter Hubraum. Vielleicht ist das ja bereits die Obergrenze für eine Anlage und 4,6 Liter erfordern schon einen zweiten Verdampfer?
  5. OP war mir neu. Aber ich lerne gerne dazu. Ich kenne aus einem anderen Forum lediglich TE ( = "Thread-Ersteller") Ich bin selbst 7 Jahre lang Autogas gefahren, daher ist mir das Thema nicht fremd. Du scheinst ja keine sonderlich guten Erfahrungen gemacht zu haben. Mein Umbau fand in Deutschland statt, der Tankstutzen saß hinter der Tankklappe und es genügte eine Prins-Anlage mit entsprechend ausgelegten Rails für 4,4 Liter Hubraum. Ob man dann schon bei 4,6 Liter eine zweite Anlage braucht? Mag sein, ist mir so aber nicht bekannt. Bei den 5-Liter Motoren von BMW war es allerdings der Fall. "Gefühlt so lange wie das Aufladen beim Model S"? Ein ´Freund von mir besitzt den Model S. Ein phantastisches Auto. Aber die Ladezeiten sind doch eine andere Liga. Wenn das bei Dir "gefühlt" genau so lange ist, dann hast Du entweder Wahrnehmungsstörungen oder einen zu niedrigen Querschnitt zum Tankstutzen. Ich wehre mich ja gar nicht gegen die Einsicht, dass der LS600h die bessere Wahl sein mag, um einen LS verbrauchsgünstig zu fahren. Es gab hier ja durchaus gute Argumente. Aber Deine Polemik ist hier völlig fehl am Platze. Dass Du hier der Platzhirsch bist, nehme ich aber gerne zur Kenntnis. Viel Spaß noch in Deiner Wellness-Oase. Falls noch jemand was beizutragen hat; Bitte. Ansonsten bin ich hier raus. (Leider gehöre ich tatsächlich zur Unterschicht, die für Ihren Lebensunterhalt noch arbeiten müssen.) Gruß Jippie 1. Natürlich sind hier mehr Hybrid- als Autogas-Fahrzeuge. Ist doch wohl kaum verwunderlich, bei einer Marke, die einerseits Hybrid-Fahrzeuge anbietet, deren Motoren aber andererseits nicht als gasfest gelten (weiche Ventilsitze) und die für Autogas keine Freigabe erteilt haben. 2. Was würdest Du denn schreiben, wenn Du genau so ein Auto zu verkaufen hättest? Mag ja sein, dass das nicht in jedem Einzelfall den Tatsachen entspricht, aber pauschal darüber zu urteilen, dass hier meistens das Gegenteil der Fall ist, ist schon recht billig. Aber sicher hast Du aussagekräftige Statistiken dazu, die Deine fixe Idee belegen...
  6. Ich weiss zwar nicht was "OP" heisst, aber ich nehme an Du meinst mich. Ziemlich von oben herab Dein Posting. Oder kommt das nur mir so vor? Ist das die Art wie ihr hier miteinander umgeht? Ich schätze Deine Meinung, wenn ich sie auch nicht teile. Wenn die Verbräuche eines LS (460) keinen Anlass zum Umbau geben, dann frage ich mich, ab welchem Verbrauch soetwas für Dich ein Anlass wäre auf LPG umzubauen. Ich denke dass die meisten Fahrzeuge die auf LPG umgerüstet wurden weniger Benzin verbraucht haben als es der LS 460 tut. Ich glaube ich darf für Dich mich in Anspruch nehmen, mehr Autogas-Erfahrung zu haben als Du. Oder lehnst Du Autogas ab, bist aber trotzdem ein ausgewiesener Experte darin? Tatsächlich gibt es Autogasfahrer mit Problemen durch die Umrüstung. Allerding habe ich mir sagen lassen, dass es tatsächlich auch Probleme uner Fahrern benzingeriebener Fahrzeuge geben soll. Du schreibst, dass die meissten LPG-Fahrer ihre Probleme verschämt für sich behalten. Woher stammt diese fundierte Erkenntnis dann eigentlich? Außerdem darf man doch wohl eher davon ausgehen, dass jemand mit einem Problem an seinem Fahrzeug eher darüber spricht/schreibt, als wenn alles funktioniert. Ist ja auch nicht ganz so spannend zu lesen, wenn jemand alle paar Wochen posted, dass er noch immer keine Probleme hat. Du kannst in egal welches Autoforum gehen. Du wirst überall mehr Beiträge über Probleme finden, als solche die davon berichten, dass es nichts zu berichten gibt. Insofern ist die Frage, wie aussagekräftig der Eindruck ist, dass man immer wieder von Problemen mit Gasanlagen hört und liest. Ich selbst kenne viele Gasfahrer, die mehrere Hunderttausend Kilometer auf Autogas hinter sich gebracht haben. Die meisten von Ihnen haben nur Filter gewechselt oder mal ne defekte Membran gehabt. Poblembehaftete Anlagen sind eher die Ausnahme. Von klassischen Werkstätten hört man gerne Schauergeschichten über LPG. Allerdings muss man dazu auch wissen, dass das Theme LPG in Deutschland erst spät gewachsen ist. Obwohl es mittlerweile ein gutes Netz Autogastankstellen und Umrüstbetriebe gibt (gute und schlechte), ist es für viele Werkstätten noch immer eine Sache von der sie nichts verstehen. Und was man nicht kennt das taugt auch eben nichts. Seltsamerweise wird in anderen Ländern schon viel länger in weitaus größerem Umfang mit Autogas. Dort ist man anscheinend trotzdem noch immer nicht so weit in der Erkenntnis wie Du, dass das nichts taugt. Im Übrigen habe ich das hier nicht als "Reizthema aufgesetzt". Solche Unterstellungen verbitte ich mir. Dein Posting hat mehr Troll-Potential als mein Thema. Schade, dass das Thema zum Ende hin noch so eine Entwicklung genommen hat. Bis dahin hatte ich mich über konstruktive Meinungen und Hinweise gefreut. Mit freundlichen Grüßen der Schuster
  7. Ich danke Euch für die Informationen und Meinungen. Ich kann ja noch etwas sparen bis mir mein Traum-LS begegnet (der Hybrid ist ja eh teurer) und vielleicht tut sich technisch was in der Zwischenzeit. Aber wie gesagt: Ein nennenswertes Risiko möchte ich damit auch nicht eingehen. Sparen: Gerne. Aber da wo es sinnvoll ist. Geiz ist geil: Nein danke.
  8. Motorschäden bei Ca. 100.000 km? Wovon sprichst Du? Meinst Du jetzt auf LPG umgerüstete Lexen? Oder die Benzinmotoren? Und welche Art von Defekt soll das sein?
  9. Danke für die anschauliche Erläuterung. So was finde ich prima. Aber wenn ich Dich richtig verstehe, dann hat ein Motor doch entweder Direkteinspritzung oder Saugrohreinspritzung. Hier wurde in einem früheren Beitrag gesagt dass der LS 460 eine Kombination aus beidem hätte. Ist das möglich? Und was bedeutet dies für eine Umrüstung auf Autogas? Nicht durchführbar? Oder eben doch, wenn man sich für z. B. Vialle entscheidet? Ich vermute aber mal, dass sich das Thema Umrüstung schwierig bis unmöglich gestaltet. Ich kenne aus dem Siebener-Forum niemanden, der einen Direkteinspritzer umrüsten konnte. Da scheint es wohl noch nicht wirklich viel Erfahrungen zu geben. Und ich möchte auch ungern Versuchskaninchen spielen.
  10. Ich kann Dir nicht sagen, ab welcher Summe ich einen schweren Motorschaden in Kauf nehmen würde. Das Ziel ist natürlich, dass das gar nicht erst passiert. Meine Planung sieht in etwa so aus: Ich fahre ein Auto zwischen 5 und längstens 8 Jahre, das sind Erfahrungswerte daraus resultierend, wann es mich bisher immer gejuckt hat, etwas Neues haben zu wollen. Wenn ich dem LS460 bei meinem hauptsächlich städtischen Fahrprofil mal einen Verbrauch von gut 15 Litern Benzin unterstelle zu 1,50 €/Liter, dann macht das 22,50 € auf 100 km. Bei den aktuellen Gaspreisen kann man dann trotz rund 15% Mehrverbrauch (in Litern) von einer Halbierung der Kosten ausgehen. Dh. für 17 Liter Autogas auf 100 Kilometer zahle ich derzeit knapp 12 Euro, also 10,50 Euro weniger als auf Benzin. Bei 15.000 Kilometern im Jahr sind das dann über 1500 Euro Ersparnis. Ein Umbau auf Autogas hätte sich dann bereits nach zwei Jahren amortisiert. Die Folgejahre bringen dann jeweils die genannte Einsparung. Natürlich muss man noch berücksichtigen, dass ein geringer Benzinverbrauch bleibt für die Startvorgänge. Das kann man hier in meiner groben Überschlagsrechnung-Rechnung allerdings ignorieren, da die Zahlen alle sehr zu meinen Ungunsten ausgelegt sind. (Der Benzinverbrauch ist vermutlich höher als 15 Liter, somit auch das Einspar-Potential. Der Literpreis Benzin von 1,50 Euro ist auch eher niedrig. Ein höherer Preis bedeutet einen größeren Vorteil für Autogas.) Man sieht: Nach fünf Jahren hat man hier keinen neuen Motor eingespart. Aber das ist auch nicht das Ziel. Wenn ich den Eindruck hätte, dass der Motor dadurch Schaden nimmt, dann würde ich nicht umrüsten. Das ist ja genau der Grund, warum ich hier Informationen sammle.
  11. Leider gefallen mir die LS 430 und LS 400 nicht sonderlich. Technisch sicher solide autos, aber das Design finde ich zu bieder. Außerdem würde ich auf viele Features die der LS460 hat nicht verzichten wollen. Umrüstung auf Autogas scheint also schwierig bis unmöglich? Hm... oder doch den Hybrid? Das Drehmoment ist natürlich ne Wucht. Aber ich möchte wirklich nicht eines Tages die Kosten für neue Akkus bezahlen müssen. Auch wenn Toyota mittlerweile viel Erfahrung mit Hybrid hat: Ich habe die leider nicht und bin mir nicht sicher, ob ich den Schritt schon wagen möchte. So ein defekter Akku für den Elektroantrieb dürfte die Unterhaltskosten schlagartig etwas höher ausfallen lassen, wenn einen das mal trifft eines Tages.
  12. Welches Baujahr der Wagen haben wird, kann ich noch nicht sagen. Ich habe nur ein Budget (zwischen 20 und 25 tsd Euro) und suche nun, bis mir ein Exemplar mit Wunschausstattung begegnet. Allerdings werden natürlich nicht viele gehandelt und in den 25 tsd Euro sollte die Umrüstung mit drin sein. Falls die ersten Baujahre eine Motorentechnik haben, die eine Umrüstung möglich macht, käme mir das natürlich entgegen, denn die ältesten sind ja auch die günstigsten. Da die Preise selbst an der Untergrenze noch immer recht schnell fallen, habe ich es nicht eilig. Irgendwann ist der Richtige dabei.
  13. Wieder was dazu gelernt. Ich dachte "Saugmotor" und "Direkteinspritzung" wäre ein Gegensatz. Wäre nun interessant zu wissen, ob die ersten Baujahre tatsächlich schon Direkteinspritzung hatten. Wenn es da unterschiedliche Systeme im Laufe der Zeit gab, sollte das doch bekannt sein.
  14. Ist es tatsächlich so, dass ältere Baujahre des LS460 noch keine Direkteinspritzung hatten? Und falls ja; Ab wann hat sich das geändert? (Gibt es da eine bestimmte Motorenkennung?) Ich hatte dazu etwas verwirrende Angaben gefunden. An einer Stelle stand "Saugmotor". Weiter unten dann Direkteinspritzung. Würde schon ganz gerne eine BRC-Anlage einbauen lassen. Die tut es aber natürlich nicht bei "Direkteinspritzung". Vialle hatte über die Jahre immer wieder Probleme mit der Haltbarkeit der Pumpen. Soll in jüngster Zeit besser geworden sein. Aber genau weiss man es auch erst in ein paar Jahren.
  15. Danke für diese Antwort. Damit kann ich was anfangen. :yes: Was den LS600H angeht: Hier hatte ich nicht über eine Umrüstung nachgedacht. Die Frage war diesbezüglich nur, ob der LS600h im Vergleich zu einem auf Autogas umgerüsteten LS460 die bessere Wahl wäre. Aber der höhere Anschaffungspreis und die in der Reparatur möglicherweise teure Hybrid-Technologie lassen mich zweifeln. Wenn das nötig wäre, würde ich es lassen. Aber danke für den Hinweis. Du scheinst viel Erfahrung mit Autogas zu haben.