Techi-Tom

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  1. Sauger= nicht aufgeladen, saugt halt selber die Luft rein, abgesehen von der Aufladung durch Resonanzen. (Kein Comprex, Turbo, oder Mechanische aufladung mit G-Lader, Rootsgebläse und Konsorte. Einspritzung (des Kraftstoffes) = am besten Saugrohr und Direkt, damit die Ventile gereinigt werden, aber beides ist auch unabhängig möglich.
  2. On the road

     

  3. Hallo carolainteractive, erster Beitrag und schon eine Anfrage für Hilfe… Ich weiss ja nicht ob du etwas technisches Verständnis hast, aber dieses Thema ist schon umfassend Dokumentiert. Von der Funktion über die Analyse bis zur Behebung ist Alles vorhanden. Also schau doch diese Berichte zuerst mal durch. Aber kurz zu Deinem „Problem“: Ob das Fahrzeug hinten einfach noch „Oben“ aber der Kompressor gar nicht läuft kann ja auch sein. Von einem klemmenden Ventil oder einem Kontakt-Problem an einem Stecker bis zu 2 defekten Dämpfern und Kompressor kann es Alles sein. Wenn Du keine Analyse machen kannst ist es wie Lotto-Spielen. Wenn du Glück hast ist das Problem mit 50 Euro behoben (Stecker-Problem), wenn es normal ist 500-1200 Euro (Ventil oder ein Dämpfer) und wenn Du Pech hast (2 Dämpfer und der Kompressor, eventuell sogar das Steuergerät) 3500 Euro für das Material und 8h Arbeit). Aber ich mach es mal einfach für Dich: Lass die Finger davon, wenn du keinen Experten hast der das Fahrzeug beurteilen kann. Schon "Kleine Sachen" wie bei einem kleiner Riss im AGR Rohr, da kann die Reparatur den Fahrzeugwert übersteigen.
  4. Ich habe heute eine längere Tour gemacht und muss sagen ich bin zufrieden. Vor allem Querfugen, Rillen, Absätze und Schachtdeckel werden souverän gemeistert. Aber so ist es doch immer, 20% Aufwand für 80% Erfolg und für jedes Prozent mehr, steigt der Aufwand Exponenzial an.
  5. Reifen wurden auf den 2en Satz Original-Alu montiert. Ich bin mit einem Geeichten Mikrofon (Keine automatische Lautstärkenanpassung) eine Teststrecke abgefahren: Mit dem "Alten" (2J 60% Michelin Prymacy3) 151 Euro pro Reifen und den Neuen (225/60 R16 98W (So) Falken, ZIEX ZE310 ECORUN) 98 Euro pro Reifen, mit meiner Modifikation. (mir ist auch klar, dass ich 2 total andere Reifen Vergleiche aber ich wollte einfach mal einen anderen Hersteller ausprobieren.) Fazit: nur im direkten Vergleich der Audiofiles hört man einen Unterschied in einem etwas "dumpferen" Abrollen des Gedämpften Rades und um 1-2 dB leiser (das geht bei mir fast unter Messtoleranz). Alt: Aufnahme_2 (mp3cut.net).wav Neu: Aufnahme_4 (mp3cut.net).wav Es ist also nicht der „Wow“ Effekt aber das Klangbild ist etwas angenehmer. Kosten: Basotect 37 Euro (1 h Gesamtaufwand) Würde ich es noch einmal machen? Ja, wenn es sich im Langzeittest bewährt. (Wenn was ist, gebe ich natürlich Feedback ! ) Das Hochladen der ganzen Audiofiles bei der Testfahrt Spare ich mir, sind über 40 Mb. Kurzes Audio vom Klopftest bei Montierten Reifen am Fahrzeug: Aufnahme_3.wav TechiTom
  6. @Suxel 003 Ich mach es doch nicht spannend, ich muss ja "Zwischendurch" auch noch Arbeiten. Und wenn ich etwas am Abend mache, gebe ich euch einen Update. Das auf die Felgen montieren wird sobald als möglich geschehen...
  7. @TigerTooth Ich messe nichts, ich mache nur Klang und Tonvergleiche die ich gegenüberstelle. Also ich habe die geklebten Reifen nun 24h "Setzen" lassen und durch nachdrücken kontrolliert ob die Verklebung fehlerhaft ist. Alles ok. Ich mache nun eine "Klangprobe" vor der Montage: Mit.... Ohne Reifenklang.mp4 Nach der Montage mache ich den Klopftest noch einmal. Für den Fahrvergleich hätte ich die Reifen Montieren müssen um einen Vorher/Nachher vergleich zu dokumentieren, Aber den Aufwand habe ich auch aus Kosten und Zeitgründen nicht gemacht. Aber ich werde versuchen Objektiv das Fahrerlebnis zu beurteilen. TechiTom
  8. Nach 24 h Habe ich einen Haftabzug gemacht. Es hat sich gezeigt, das auch ohne eine Reinigung der Kleber recht gut haftet. Ich empfehle eine Reinigung mit Bremsreiniger, Silikonentferner oä. Die Klebekraft ist stärker als der Schaumstoff. Dieses Basotec Te, also der Melaminschaum ist von der Struktur nicht soo zugbelastbar und hat auch ein sehr geringes Raumgewicht. Es lässt sich "Brechen", also mit Daumen und Zeigefinger kann man problemlos Stücke herauszupfen. Also zum Verarbeitet ein etwas Empfindliches Material. Ich habe bei dem Lieferanten das Material Bestellt und abgeholt: Nach der Reinigung der Innenflächen der Räder, habe ich ca 14cm breite Bahnen mit einem langen Messer und einer Messlatte als "Lineal" abgeschnitten. (Mit Spraydose Markiert) Bei meinem Reifen habe ich die Breite so gewählt das ich die Schaumstoffbahn ohne den Reifen zu Spreizen einlegen kann. In den Reifen von Conti und Anderen sind die Bahnen eher Schmaler und ich weiss auch wieso: EIn Test von mir mit einem etwas breiteren Stück hat sich als ungünstig erwiesen, weil der Schaumstoff dann in die Rundung zur Flanke aufliegt und die Verklebung problematisch wird. Bei mir war die Bahnbreite 14cm, die Länge ca. 200cm. Spiralförmig aufgerolt und an einem Ende die Schutzfolie abgezogen und eingeklebt. Tipp. auf "Druck" einarbeiten, ein "Reinlegen" geht nicht, es muss Satt eingearbeitet werden. Zum Andrücken ist eine Rolle sinnvoll, da das Andrücken mit den Fingern bei diesem Schaumstoff zu Schäden am Schaumstoff führen kann. @michhiZur Frage: ist das Legal?: Ich würde sagen Ja. (Und mir ist es auch Egal) Morgen werde ich die Klangeig/Schalleigenschaften Dokumentieren. Bleibt Gesund TechiTom
  9. Leise Reifen und Räder Ich will meine Reifen so leise wie möglich machen, da mein Motor zu leise ist, kommen natürlich immer die nächst lauteren Dinge die stören. Aber eines kann ich sagen: Was immer man auch macht um etwas leiser zu machen, es kommt einfach das nächst leisere das Stört. Ich war auch schon im Australischen Busch und da ist es wirklich leise, zuerst der Generator abstellen, dann den Inverter und am Ende Sitzt man da und hört sein eigenes Blut in den Ohren rauschen…… Ich denke mein Ziel ist eine Angenehme Geräuschkulisse. Darum fahre ich auch keinen Diesel. Die können zwar recht leise, aber für mich ist das wie Zähneknirschen, auch wenn es leise ist, für mich einfach kein angenehmes Geräusch. Aber zurück zu meinem Reifenprojekt. Ich habe mir mal, nach Messdaten einen Satz leise Reifen gekauft. JA, ich weiss, das ist die nach Aussen gemessene Geräuschentwicklung, aber das ist Schritt 1. 67 dB 225/60 16" Relativ weiche Flanken (Also keine Runflats) . Die sind zwar etwas „Schwammiger“ aber ich bin kein Rennfahrer. Weiche Flanke übertragen Querfugen "Leiser" , das ist Schritt 2. Und nun mache ich mir meinen Eigenen „Conti –Silent“ oder wie auch immer andere Hersteller „Ihre Idee“ nennen. Es geht darum mit einer Schaumstoffeinlage die auf die Innenfläche des Rades aufgeklebt wird die Schwingungen und den „Klang“ des Rades beim Abrollen zu dämpfen. Ein altes Rad aufgeschnitten und Teststreifen gemacht. Ich habe mir Basotec Te, also ein Melaminschaum, 20mm für einen Klebetest gekauft. Die Innenfläche mit unterschiedlichen Mitteln gereinigt (Nicht, Bremsreiniger und Silikonentferner) Ich habe die Teststücke aufgeklebt, angedrückt und lasse es nun mal 24h. Update Morgen…
  10. Techi-Tom

    Bremse

    @Boergy Er schreibt ja die Bremsklötze sind neuwertig 😉 Aber ich habe in einem Maual auch gefunden das: CHECK BRAKE SYSTEM Indicates a malfunction in: • The regenerative brake system https://archive.org/stream/car-service-manuals-lexus-2015-rx450h/car-service-manuals-lexus-2015-rx450h_djvu.txt Und in anderen Foren wurde der Fehler auch schon (Aber in Verbindung mit PCS Fehleranzeige) diskutiert ohne Lösung. Die meisten Fehler sind nach kurzer Zeit wider verschwunden ohne Fehlercode. Das diese Fehlermeldung durch ein defektes Bremslicht ausgelöst wird, wäre doch etwas "Wild"
  11. @Yoshimitsu Das mit dem Gewinde habe ich mir auch überlegt. Als Notlösung: Beide Stücke an der Bruchfläche gerade abschleifen und auf beide Seiten ein M8 Gewinde reinschneiden. Als "Hülse" eine M8 Chromstahlschraube 4mm holbohren, Kopf weg und dann alles zusammenschrauben. ABER, ich hatte Angst das der bald 30 Jahre alte Kunststoff beim Gewindeschneiden zersplittert, auch wenn ich mit 3 Stufen das Gewinde Schneide. Wenn der Kunstsoff noch in gutem Zustand wäre, hätte ich auch ein Gewinde in den Kühler schneiden können und mit Messing einen Anschluss drehen können, Aber es war Sonntag es musste "schnell" ,gehen und eben.. die Angst vor der Brüchigkeit des Kunststoffes. Das Industriekleberset, das du hast, hast du da mehr Infos? Gruss Techi-Tom
  12. @Boergy das wäre auch mein Vorschlag. Kucken kostet nichts. Wenn die ECU "Spinnt" endet es sonst im wilden Teiletauschen auf Verdacht.
  13. Hallo Wen hat es nicht auch schon erwischt, dass er bei einem Kunststoffteil etwas abgebrochen hat und es sich nicht oder nur schlecht kleben lässt? Einem Bekannten ist am Wochenende bei seinem SC400 ein kleines Malheur passiert, er hat sich beim Kühler auf diesem Anschluss zum Expansionsgefäss abgestützt…. Knack. Da er mit dem Fahrzeug fahren wollte habe ich vorgeschlagen, er soll vorbeikommen und ich „Repariere“ es. Da es an einer solchen Stelle, auch mit einem gut zu Klebendem Kunststoff, eine Herausforderung ist eine haltbare Verbindung zu gewährleisten, habe ich folgendes gemacht: Da der Abgang Sich konisch erweitert, also der Innendurchmesser bei Kühler etwa 1mm kleiner war als beim Ende des Anschlussröhrchen , habe ich beide Teile auf 8mm Aufgebohrt. Mit einer Rundfeile habe ich die Kühlerseite nach innen Konisch erweitert und das abgerochene Röhrchen innen angeraut. (Eine aufweitung war am Ausgang noch vorhanden) Die Teile wurden mit Azeton gereinigt und anschliessend mit einem passenden gut angerauten Chromstahl-Röhrchen mit passender Länge und entsprechendem Aussendurchmesser Innenliegend mit 2k Epoxy verklebt. Durch die mechanische „Verkeilung „ ergibt sich auch bei diesem Kunststoff eine haltbare Lösung. Aber welche Kunststoffe lassen sich eigentlich Kleben und wie? Ich mache hier nur einige Beispiele von Kunststoffen (Ohne Termoplaste oder Elastomere) die wir im Auto antreffen und hoffenlich gekennzeichnet sind. PET: Geht ganz schlecht zum Kleben. Anrauen und mit heisser Natronlauge Beizen. Klebstoff: Polyurethan-Basis. PMMA (Acrylglas): Gut zu Kleben. Von Sekundenkleber über PU und 2k geht fast alles. Muss es Optisch gut aussehen, einen Spezialkleber verwenden. PA (Nylon) Meistens Faserverstärkt (GF): Eher schlecht zu verkleben. Anrauen, Reinigen mit Aceton , eventuell Beizen oder eine Haftgrundierung. Klebstoff/Lösungsmittel: Ameisensäure, Kunststoff-Klebstoff auf Nitrilkautschukbasis , PUR(Flexible Verbindung), 2K POM: Schlecht zu Kleben: Anrauen, Abflammen, Beizen, Primer, Säure. Hier ist die Vorbereitung der Oberfläche Der entscheidende Faktor. Kleber geht dann fast Alles. Sekundenkleber, Epoxy, PU. PP: Eher schlecht zu Kleben. Sekundenkleber, Spezialkleber oder Heiss-Verbinden mit Heissluft oder Heizelement. PTFE oder Teflon: Das Teufelszeug ist für den Normalbürger nicht zu Kleben. Basis für eine mögliche Verklebung ist ein spezieller Primer oder eine Natrium-Naphtalin Lösung die aufgetragen oder das Teil darin Gebeizt wird. Spezialkleber auf PU, 2k oder Cyanacrylat-Basis Techi-Tom
  14. Man kann doch mit einem Multimeter messen ob der "Alte Temperaturfühler" ok ist. Es gibt zu jedem Fühler eine Temperatur-Wert-liste. Man muss ja nicht auf Verdacht Teile tauschen. Wie zb: (Das ist nur eine Beispielkurve)
  15. Wir hatten die Flotte Baumaschinen (>50) mit den Optima ausgerüstet und aus den Serviceunterlagen gesehen, das die Optimas ab 2008 (Wir kauften zwischen 2006 und 2008 keine ein) nicht mehr die Qualität hatten. Ausgemustert, für PW noch zu gebrauchen und mit AGM refresher noch einige Jahre. Aber doch im harten EInsatz, durchwegs schlechter im Startmoment. Keine schlechte Batterie aber halt schlechter als Früher. AGM mögen es einfach auch nicht zu "Warm" also nichts für den Motorraum. Dafür keine Schlammbildung und Zellenschluss wie in den normalen Zellen. Wenn eine "Normale" Batterie, dann eine wo man den Säurelevel prüfen kann, auch die Advanced/Enhanced Flooded Batterien sollte offen sein um bei Bedarf aufzufüllen. Leider werden vorhandene Technologien um die Säureschichtung in den "normalen" Batterien zu vermeiden nicht umgesetzt und so entstehen auch dadurch schäden an den Platten. Aber das Thema Autobatterien/Akkus kann fast so umfangreich diskutiert werden wie Motorenöle. Jeder macht, weil auch das Fahr und Anforderungsprofil anders ist seine eigenen Erfahrungen. Grüsse und bleibt Gesund Techi-Tom