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Gaga25

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  1. Hallo zusammen! Vielen Dank für die viele Antworten! Vielleich habe ich mich falsch ausgedrückt- ich hatte nicht vor die Köpfe für komplette Überholung an den Motorbauer zu geben. Nur um zu reinigen und die Kontaktfläche zum Motorblock für den Wiedereinbau vorzubereiten. Ich war ehrlich gesagt nicht bereit an die 1000 € (oder so) für die ganze Arbeit zu zahlen. Das schrauben macht mir Spaß und das Gefühl etwas (wo es möglich ist) selbst gemacht zu haben ist unbezahlbar 🙂 Wegen den Plättchen: Die originale Teile, die Boergy verlinkt hat haben eine Mindes
  2. Noch bin ich beim Ventile-Einschleifen. Dauert deutlich länger, als ich es gedacht habe und da ich abends nur 2 Stunden in der Garage Zeit habe, so schaffe ich nur 3-4 Ventile pro Tag (und davon gibt es 32 😂😭). Danach bringe ich die Köpfe zum Motorbauer für die Reinigung und Vorbereitung zum Wiedereinbau (sei es Schleifen oder Planen, aber halt professionell). Was mich in Zwischenzeit beschäftigt sind die Ventileinstellplättchen. Im 1UZ-FE VVT-i sind die kleinere Plättchen verbaut. Hab sie ausgemessen - sind wohl ca. 10,8 mm breit und ca. 2,3 mm dick (+-5mm). Der Motorbauer h
  3. Habe schon sowas gehört. Aber wie kann man die Köpfe wieder dran bauen ohne sie zu planen? Dachte immer das sei ein Muss.
  4. Danach waren die Ventile an der Reihe. Habe den Arbeitsplatz vorbereitet und alle teile schön auf die markierte Punkte verteilt. Leider konnte ich so nicht erkennen ob die Auslassventile durchgebrannt sind und ausgetauscht gehören. Wie kann man das prüfen? So sah das vor dem Ausbau aus: An Ventilen selbst waren teilweise keine Kontaktflächen mehr erkennbar und die Ventile waren verrußt. VID20210606134258.mp4 Das schwarze Zeug auf den Einlassventilen ist (wenn ich es richtig verstehe) "Flashlube". Und
  5. Hallo! Danke für die Teilnahme und die ganze Hilfe! Ja, heute konnte ich also die Köpfe zerlegen. Zuerst mussten die Abgaskrümmer runter. An der Fahrerseite ist eine der Schrauben so ungünstig versteckt, dass ich extra gebogene Ringschlüssel holen musste um sie zu lösen. Der Rest ging mit dem Stecknuss. Aber als ich die Abdeckung an der Beifahrerseite abgeschraubt habe, kam ich aus Staunen nicht heraus... Das kann doch nicht Original sein, oder? Zum Vergleich - so sieht es an der Fahrerseite aus: Fortsetzung folgt...
  6. Eigentlich wollte ich die alten Ventile einschleifen und die belassen. Aber das werde ich nach dem Ausbau nochmal überlegen. Versuche morgen noch ein Paar bessere Fotos anzufertigen und freue mich dann auf euren Rat. LG Jurij
  7. Doch habe ich. Die Werte lagen bei 6,2 bis 9,5. Aber ich führe das auf die nicht schließende Ausgangsventile zurück (Ventilspiel = 0), weil hinzufügen vom Öl direkt in das Zylinder keine Besserung gebracht hat.
  8. Jetzt aber die schlechte Nachricht. Nach dem Abbau habe ich ein kleines "Spiel" am Kolben in Zylindern gemerkt. Und zwar an allen 8. Nun brauche ich Euren Rat - ist ein gewisses Spiel normal, oder sind die Kompressionsringe hinüber und ich muss doch den Motor ausbauen 😳 VID20210603213249.mp4 Die Zylinderwände scheinen kein Kratzer abbekommen zu haben. Nur am oberen Rand ist was angebrannt. VID20210603213249.mp4
  9. Hallo liebe Gemeinde 🙂 Heute konnte ich fast den ganzen Tag in der Garage verbringen und beide Köpfe abbauen. Die Katalysatoren von den Abgaskrümmern abzutrennen war eine Höllenarbeit 🥵 Es sind zwar nur jeweils 3 Schrauben, aber der Schlagschrauber und alle Verlängerungen liefen heiß und mein fast neuer 14er Nuß kann ich schon neu bestellen... An der Fahrerseite war die Arbeit am Kopf selbst deutlich schwieriger, weil dort am Kopf sind seitlich die Ölmessstäbe und hinten ein Minus-Kabel und ein Kabelkanal befestigt. Aber das schwierigste War die Katalysatoranschluss
  10. Das mit dem Spiegelglas habe ich schon Mal gehört und bei mir war das "Problem" auch seit Anfang an. Habe mir mittlerweile angewöhnt die Außenspiegel nach jeder Fahrt einzuklappen und nach jedem Start aufzuklappen. Dann kommen sie in die richtige Position. Aber falls du eine Lösung findest, wäre ich sehr interessiert 🙂
  11. Genau so habe ich es auch verstanden. Ich bin kein Getriebespezialist und kenne die Problematik nur vom lesen, aber so habe ich das aufgenommen: mit der Zeit und Laufleistung verändern sich die Eigenschaften des Getriebeöls. Jedes moderne Getriebe reagiert darauf mit Adaption des Betriebsdrucks. Nach der Getriebespülung sollte man diese Adoption zurücksetzen, weil sonst die Getriebelamellen zu stark zusammengedrückt werden. Das kann dann nach wenigen Kilometern zu einem Getriebeschaden führen. Google einfach nach dem Getriebeschaden nach der Spülung. Du wirst
  12. Wichtig bei Getriebeölspüllung (insbesondere bei hohen Laufleistungen und altem Öl) ist die Rücksetzung des Steuergeräts. Mit dem Alter wir das Öl dickflüssiger. Die Steuerung passt sich daran mit höherem Druck. Wenn dann frisches Öl ins Getriebe kommt und die Steuerung mit gewöhntem Druck arbeitet, kann das ganze in schon nach wenigen Kilometern zum Getriebeschaden führen.
  13. Nachdem der Anlasser wieder eingebaut war musste ich natürlich ihn gleich testen (geht über das Anschließen des Plus-Pols an die beiden Kontakte. Minus geht über das Gehäuse). Gleichzeitig habe ich die Kompression nochmal gemessen. Vor einem Jahr lag sie noch bei 8,5 bis 11,5 Bar. Jetzt nur noch 6,2 -9,5 Bar 😟 Also Ventildeckel ab und den Ventilspiel messen. Die Ventildeckelschrauben waren übrigens sehr locker weil die Gummis komplett ausgetrocknet waren. Deshalb entstand vermutlich der ganze Ölverlust. Nachdem die Deckel runter waren konnte ich endlich das Ventilspiel mess
  14. Zurück zum Thema. Die Ansaugbrücke habe ich in der Tat in einem Stück runterbekommen. War nicht einfach und der Eibau wird wohl noch schwieriger, aber es ging weiter 🙂 Dann musste die Kühlmittelbrücke den Platz räumen und ich hatte endlich den Zugang zum Anlasser. Der ist mit zwei langen in die Fahrtrichtung eingedrehten Schrauben befestigt. Nachdem die und der Anschluss an der Seite weg waren konnte ich das Teil ausbauen und zerlegen. Übrigens bevor man die Kühlmittelbrücke ausgebaut wird, sollte das Kühlmittel aus dem Motorblock abgelassen werden. Ich habe es gema
  15. So, jetzt ein Bisschen ausführlicher 🙂 Zuerst zu der Problematik, die Dennis erwähnt hat. Es gibt wohl ein Riesenunterschied ob man mit LPG oder CNG (Erdgas) fährt. habe jetzt bei der Vorbereitung der Ganzen OP einige Videos von Werkstätten, die unsere 1UZ haufenweise in Kleintransporter swapen und natürlich auf Gas umbauen, weil die Dinger müssen ja wirtschaftlich fahren. Aus ihrer Erfahrung müssen beim Erdgasumbau die Ventile alle 60.000 Km eingestellt werden. Bei Autogas eher alle 200.000. Lexus schreibt ohnehin alle 100.000 eine Prüfung vor. Bei mir sind erhöhter V
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