Toyota-Fan

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    sind wir nicht mehr losgeworden

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    http://www.autoreview.ru/new_site/year2001/n05/testsedan/sedan1.htm?phrase_id=553995
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    193441970

Profile Information

  • Fahrzeug
    Lexus GS 300, bernstein-metallic (Bj. 2004)
  • Land
    Deutschland
  • Standort
    Offenbach am Main
  • Interessen
    Erotik, Toyota & Lexus, Lesen, Internet & PC.
  • Geschlecht
    Männlich

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  1. Im Prinzip verständlich, aber von dieser Einschränkung schriebst Du nichts...
  2. http://autorevue.at/kurioses/jeep-wrangler-v8-motor
  3. http://www.berlinmotors.de/neufahrzeuge_16.html
  4. Europa-Magazin - Norwegen: Europa-Rekordhalter für Elektroautos Mit üppigen Steuervorteilen und Privilegien im Straßenverkehr schaffte Norwegen den Elektroauto-Boom und will sich bis 2025 von Benzinautos verabschieden. Es wächst aber auch die Kritik an den Vergünstigungen für die Elektromobilität. http://www.ardmediathek.de/tv/Europamagazin/Norwegen-Europa-Rekordhalter-f%C3%BCr-Elektr/Das-Erste/Video?bcastId=342024&documentId=35496544
  5. Lexus LC: Takumi Handwerk trifft Hightech Interview mit Chefingenieur Koji Sato und Chefdesigner Tadao Mori - Teil 4 Köln, 20. Mai 2016. Im vierten Teil der Gesprächsserie gehen Chefingenieur Koji Sato und Chefdesigner Tadao Mori auf die traditionelle japanische Verarbeitungsqualität ein, die dem neuen Lexus LC Coupé eine neue Dimension von Luxus verleiht. Lexus Europe: Die handwerklichen Fähigkeiten der Takumi Meister machen bei den Modellen von Lexus den entscheidenden Unterschied in Sachen Qualität aus. Woran kann man das beim neuen LC am besten sehen? Tadao Mori: „Ich möchte in diesem Zusammenhang die erlesene Versteppung der Alcantara Bezüge hervorheben, die dem LC eine sportliche wie luxuriöse Ausstrahlung verleiht. Kunststoffteile werden Sie im Innenraum nicht finden, denn nahezu alle Komponenten sind bezogen. Besonders liebe ich auch die ausgefallenen Nähte und die feine Perforation der Sitzbezüge. Das Lenkrad ist ein Kunstwerk für sich.“ Lexus Europe: Was genau macht das Lenkrad so besonders? Koji Sato: „Ein Takumi Meister hat mit seiner unschätzbaren Erfahrung dazu beigetragen, die bestmögliche Form für das Lenkrad zu definieren. Immer wieder und wieder fuhr er den LC und achtete dabei penibel auf jedes Detail. Ein ums andere Mal überarbeitete er das Profil des Lenkrads, bis er schließlich zu der elliptischen Griffform kam, die dem Fahrer bei schneller Kurvenfahrt das beste Griffgefühl vermittelt.“ Tadao Mori: „Anschließend legte er uns eine unglaublich komplexe Querschnittszeichnung mit unterschiedlichen Formgebungen in den verschiedenen Bereichen des Lenkrads vor. Das Ergebnis ist beindruckend.“ Koji Sato: „Der gleiche Prozess kam bei den Schaltwippen zum Einsatz, um die perfekte Passform und die ideale Platzierung zu eruieren. Der Takumi Meister arbeitet ausschließlich an der Entwicklung des LC und lässt immer wieder Verbesserungen einfließen. Dieser Prozess dauert so lange, bis der LC in die Fertigung kommt.“ Lexus Europe: Konnten Sie sich die Erfahrungen zu Nutze machen, die bei der Entwicklung des LFA gesammelt wurden? Koji Sato: „Definitiv – der LC wird im Werk Motomachi produziert, in dem auch der LFA gefertigt wurde. Einige der Takumi Meister, die am LFA mitgewirkt haben, arbeiten nun an unserem neuen Coupé mit. Auf diese Weise können wir uns deren Fähigkeiten und Erfahrungen vor allem hinsichtlich der Bearbeitung von Carbon-Teilen, der Lederverarbeitung und der manuellen Endbearbeitung zu Nutze machen.“
  6. „Die dämonische Brut von Mothra hat mich attackiert“ – Motte setzt Teslas Autopilot außer Gefecht http://autorevue.at/kurioses/motte-besiegt-teslas-autopilot
  7. http://autorevue.at/autowelt/toyota-gt86-shooting-brake
  8. = Mitsubishi Proudia https://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_Proudia
  9. Toyota präsentiert „Shooting Brake“-Version des GT86 Köln, 06.05.16. Weltpremiere „down under“: In Australien hat Toyota eine spektakuläre „Shooting Brake“-Version des Sportwagens GT86 enthüllt. Entworfen und entwickelt hat den Prototyp das Produktdesign-Team von Toyota Australia, gebaut wurde er in Japan: und zwar in Handarbeit unter der Leitung der globalen Sportwagen-Abteilung von Toyota. Das in Sydney von GT86-Chefingenieur Tetsuya Tada vorgestellte Konzeptfahrzeug verbindet das sportliche Styling des Coupés mit den praktischen Vorzügen eines Fließhecks: Das ergibt etwa einen größeren Kofferraum und mehr Kopffreiheit im Innenraum des Viersitzers. Entstanden ist ein faszinierendes Design, dessen einzigartiger Charakter auch in der ungewöhnlichen Bezeichnung „Shooting Brake“ zum Ausdruck kommen soll. „Der Toyota GT86 ist die perfekte Vorlage für ein Konzept, das das schlanke und sportliche Coupé-Styling und den direkten, fahraktiven Charakter des Originals um zusätzliche Vielseitigkeit erweitert“, erläutert Brad Cramb, Marketing Manager von Toyota Australia. „Es ist ein Auto, das sich als Begleiter für Wochenendausflüge genauso wohlfühlt wie auf der Rennstrecke; ein Auto, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht.“ Chefingenieur Tada hatte von dem Projekt erstmals bei einem Besuch in Australien Ende 2014 erfahren; damals wurde ihm ein Tonmodell des Fahrzeugs in kleinerem Maßstab gezeigt. „Ich war völlig überrascht – und mir gefiel die Idee so gut, dass ich unsere Takumi-Meister im Prototypenbau damit beauftragte, das Shooting-Brake-Concept auf Basis des australischen Entwurfs in Handarbeit zu bauen.“ Die ausgewogene Gewichtsverteilung des Konzeptfahrzeugs und die direkte Lenkung sorgen dafür, dass der Shooting Brake das aktive Fahrerlebnis des Coupés bewahrt; in engen Kurven verhält er sich zudem etwas neutraler. Toyota freut sich nun auf die Reaktionen des Publikums; Tada-san stellte aber bereits klar, dass es sich um eine interne Design-Studie handele und es keine Pläne für eine Produktion gebe: „Obwohl wir natürlich niemals nie sagen und ich mich wirklich freuen würde, wenn wir aus diesem Konzept ein Serienauto machen würden, ist es doch in erster Linie ein Konzeptfahrzeug, das die Begeisterung von Toyota für Autos, die einfach Spaß machen, zum Ausdruck bringt.“ Der australische Toyota Design-Chef Nicolas Hogios erzählt, sein Team habe leidenschaftliche Diskussionen über das Ausmaß möglicher Änderungen am GT86 Coupé geführt. Am Ende habe man nur das Dach und das hintere Viertel der Karosserie neu gestaltet: „Wir fühlten uns wie Kinder vor dem Süßigkeitenregal. Wir wollten eigentlich noch mehr von dem Auto umstylen, aber wie gute Eltern, die auch mal ‚Nein‘ sagen müssen, trafen wir schließlich die vernünftige Entscheidung, so viel wie möglich vom Original-Design zu bewahren und nur das zu ändern, was wirklich nötig war.“ „Die Silhouette ist immer noch sportlich, straff und energiegeladen“, führt Hogios weiter aus. „Aber das Auto ist jetzt viel praktischer. Man kann zum Beispiel Surfbretter, Fahrräder oder Transportboxen auf dem Dach montieren. Und dank der größeren Heckklappenöffnung lässt sich der Kofferraum jetzt viel einfacher beladen. Im Ergebnis haben wir die Anziehungskraft des Coupés erhöht und gleichzeitig die Reinheit des schon jetzt ikonenhaften GT86 Designs bewahrt.“ http://2.bp.blogspot.com/-i7HuTZJIEDk/UVCMQed5BRI/AAAAAAAAA_I/jb-pqkxMpoE/s1600/003_gt86.jpg http://2.bp.blogspot.com/-NDpoYRSNMHo/UVCMP4CRAOI/AAAAAAAAA_A/24Z-kmn1dms/s1600/002_gt86.jpg http://1.bp.blogspot.com/-gO0XBP3FvRQ/UVCMOnXFqEI/AAAAAAAAA-4/vZTt_zK4g7c/s1600/001_gt86.jpg
  10. Das Midnight-Silver ist ja wohl der Witz - nach dem Motto: Nachts sind alle Katzen grau....
  11. Dynamisch brillantes Erbgut – Vom Lexus LFA Supersportwagen zum neuen LC Luxus-Coupé Interview mit Chefingenieur Koji Sato und Chefdesigner Tadao Mori - Teil 3 Köln, 29. April 2016. Im dritten Teil einer Gesprächsserie gehen Chefingenieur Koji Sato und Chefdesigner Tadao Mori auf die außergewöhnliche Fahrdynamik des LC 500 und des LC500h ein, die vor allem durch die Erfahrungen mit dem LFA Supersportwagen beeinflusst wurde. Lexus Europe: Welchen Einfluss haben der LFA und die Technologien, die ihn prägen, auf die Entwicklung der Fahrdynamik des LC 500 und LC 500h genommen? Koji Sato: „Bevor wir uns an die neue Aufgabe gemacht haben, sind wir jeden Tag mit dem LFA rund um Los Angeles unterwegs gewesen. Nun werden Sie feststellen, dass die Leichtbauteile des LC mit der Kohlefaser-Verbund-Technologie hergestellt wurden, die wir zunächst für den LFA entwickelt haben.“ Lexus Europe: Bemerkenswert, der LC ist also der steifste je gebaute Lexus, einschließlich des LFA. Koji Sato: „In der Tat haben wir damit nun eine Torsionssteifigkeit von Weltklasse erreicht, die einem Vergleich mit den besten deutschen Fahrzeugen Stand hält. Der LC ist sogar 60 Prozent steifer als die aktuelle GS Performance Limousine. Daraus resultiert ein direkteres und präziseres lineares Handling, und der LC reagiert auf jegliche Querbeschleunigung deutlich stabiler.“ Lexus Europe: Wie wir vom LFA wissen, kommt einer ausgewogenen Gewichtsverteilung eine wesentliche Bedeutung zu. Welche Gewichtsverteilung haben Sie bei den LC Modellen realisiert? Koji Sato: „Beim LC500 konnten wir eine Achslastverteilung von 52:48 zugunsten der Vorderachse umsetzen, beim LC500h beträgt sie 51:49.“ Lexus Europe: Das klingt ganz nach einem äußerst lohnenswerten Erlebnis für den Fahrer? Koji Sato: „In der Vergangenheit haben die Ingenieure den Schwerpunkt auf technische Daten und Fahrleistungen gelegt, bei einem wirklich perfekten Fahrzeug reicht das aber nicht aus. Die Kunden wünschen sich nämlich ein außergewöhnliches Fahrerlebnis, bei dem sie sich physisch und psychisch mit dem Fahrzeug verbunden fühlen. Deshalb haben wir uns darauf fokussiert, die Sinne des Fahrers anzusprechen.“ Lexus Europe: Wo haben Sie das Handling des LC für den europäischen Markt entwickelt? Koji Sato: „Wir haben intensiv auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings, auf deutschen Autobahnen und auf unterschiedlichen Landstraßen in Europa getestet. In diesem Jahr werden wir das Fahrzeug hier in Europa weiterentwickeln und perfektionieren.“ Lexus Europe: Akio Toyoda war ja selbst involviert. Was hat er zur Entwicklung beigetragen? Koji Sato: „Toyoda-san ist den LC in allen wichtigen Phasen der Entwicklung selbst gefahren und er wird das auch weiterhin tun. Nach Testfahrten im Schnee auf dem Shibetsu Testgelände im Norden Japans machte er uns einige Vorschläge für die Optimierung der Fahrcharakteristik. Sie können also sicher sein, dass dieses Fahrzeug echten Fahrspaß bringen wird.“ Lexus Europe: Der LC nutzt als erstes Modell die Lexus GA-L (globale Architektur für Luxusfahrzeuge). Wird diese auch bei anderen Modellen zum Einsatz kommen? Koji Sato: „Der LC nutzt ein komplett neues Chassis-Konzept, das als Vorlage für künftige Modelle mit Frontmotor und Hinterradantrieb dient.” Lexus Europe: Der LC besticht durch sein faszinierendes Design, das unmittelbar an die preisgekrönte LF-LC Konzeptstudie anknüpft. Seine aerodynamischen Eigenschaften können sich wie die des LFA mit den besten Fahrzeugen im Segment messen. Wie ist Ihnen das gelungen? Tadao Mori: „Neue Features wie die Lufteinlässe vor den Hinterrädern nehmen Einfluss auf die Luftströmung in den Radhäusern. Ganz besonderes Augenmerk haben wir auf die Form und die Position von Luftleitelementen am Unterboden gelegt, auf die Form der Außenspiegel, der vorderen Lufteinlässe und auf die Neigung der Windschutzscheibe. All diese Elemente haben Einfluss auf die Aerodynamik des Fahrzeugs.“ Lexus Europe: Gibt es Pläne, den LC für den Motorsport weiter zu entwickeln? Koji Sato: „Das hoffe ich sehr, aber zum jetzigen Zeitpunkt kann ich noch nicht genau sagen, wohin der Weg führt.“
  12. INFINITI QX SPORT INSPIRATION: GANZ SCHÖN EHRGEIZIGhttp://autorevue.at/autowelt/infiniti-qx-sport-inspiration-concept
  13. Wegbereiter für mehr Akzeptanz der Brennstoffzelle Köln, 25.04.16. Toyota ebnet den Weg für die Brennstoffzelle: Im Rahmen der europaweiten hyFIVE-Initiative hat der japanische Automobilhersteller nun zwei Toyota Mirai an den Technologiekonzern The Linde Group übergeben. hyFIVE („Hydrogen for Innovative Vehicles“) ist ein Zusammenschluss von 15 Partnern, die die Kommerzialisierung des Brennstoffzellenantriebs in Europa vorantreiben. Neben Technologiefirmen wie Linde und Mineralölkonzernen wie OMV, die unter anderem den notwendigen Wasserstoff produzieren und bereitstellen, beteiligen sich auch fünf Automobilhersteller. Sie stellen der Initiative insgesamt 185 Brennstoffzellenfahrzeuge zur Verfügung, um den Einsatz der Technologie im Alltag zu demonstrieren und ihre Weiterentwicklung zu beschleunigen. In einem ersten Schritt werden Daten über das Nutzungsverhalten der Kunden, deren Erwartungen und Erfahrungen gesammelt. Der Gase Spezialist Linde hat die beiden Toyota Brennstoffzellenautos für vier Jahre geleast und baut seinen FCEV-Fuhrpark damit auf insgesamt sieben Fahrzeuge aus. Sie kommen im normalen Geschäftsalltag in und um München zum Einsatz. Die beiden Mirai wurden im Rahmen des „H2 Mobility“-Kongresses Mitte April in Berlin von Dr. Johan van Zyl, Präsident von Toyota Motor Europe, an Bernd Eulitz, Vorstandsmitglied der Linde AG, übergeben. Das hyFIVE-Projekt wird im Rahmen des Siebten Rahmenprogramms (FP7 / 2007-2013) der Europäischen Union durch die „Gemeinsame Technologieinitiative für Brennstoffzellen und Wasserstoff“ unterstützt (grant agreement No. 621.219). Soso, Toyota liefert jetzt sogar folierte Autos aus. Bei der armseligen Farbauswahl ist das ja auch sehr kundenfreundlich.....
  14. Verschoben, da versehentlich falschen Thread gewählt
  15. http://www.fr-online.de/frankfurt/auto-kennzeichen-is-is-als-auto-kennzeichen-verbieten-,1472798,34139172.html Ich halte solche Einschränkungen ja schon für etwas übertrieben.