Andreas (vonderAlb)

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  1. Vielleicht kann man jetzt wieder telefonischen Kontakt aufnehmen weil der Shitstorm über den Teslaservice hereingebrochen ist? Hat doch was gebracht, die Kocherei. Die Hersteller sind verpflichtet Akkus wieder zurück zu nehmen, egal in welchem Zustand. Gilt auch für Autohersteller und wenn sie kein funktionierendes Recycling haben würde ich mal sagen: sofortiger Verkaufsverbor. Da wird Tesla und alle anderen E-Autohersteller schnell wach. VW plant ein Recyclingcenter erst in 10 Jahren weil sie damit rechnen erst dann mit den ersten Rücknahmen der Akkus konfrontiert werden. Ziemlich kurzsichtig und dumm. Wer sagt denn das Neuwagen 10 Jahre lang halten? An Defekte und Unfälle denkt wohl keiner. Musk wird sich noch umschauen wenn er es mit der deutschen Bürokratie zu tun bekommt. Der wird schnell merken dass hier die Uhr anders tickt. In Amiland ist alles erlaubt was nicht explizit verboten ist, hier in Deutschland/Europa ist es genau umgekehrt. Er wäre nicht der erste Ami der Schiffbruch in Deutschland erleidet. Die vielen sinnvollen und unsinnigen Vorschriften haben dem Flughafen bisher das Genick gebrochen und er wird es auch zu spüren bekommen. Abgesehen davon das er es mit den unberechenbaren Umweltschützern zu tun bekommt werden es auch noch viele Einsprüche gegen den Bau von Riesenfabriken geben. Wir kennen doch unsere Wutbürger die grundsätzlich gegen alles sind. Besonders dann wenn es darum geht ein Stück Land zu überbauen. Es wird sich schon irgendein Lurch oder Juchtenkäfer finden der sich angeblich auf dem Stück Land befindet und vor dem Aussterben bewahrt werden muss, auch wenn er dort gar nicht existiert (siehe Stuttgart 21). Jahrelange Prozesse und Genehmigungsverfahren werden den Bau verzögern und Musk zermürben bis er sich im Ausland umschaut um seine Fabrik schnell und unbürokratisch bauen zu können. Falls er dann überhaupt noch Lust hat in Europa zu investieren.
  2. Hat mein Forester BJ 2006 auch hinter sich, gebracht hat es nichts denn der Dreiecklenker rostete zwar jetzt nicht mehr von innen aber die Halterungen sind weggerostet und der Dreiecklenker abgebrochen. In dem Punkt (Rost) ist mein Lexus dem Forester überlegen: Rost ist Fehlanzeige. Nur ein wenig Oberflächenrost an den Fahrwerksteilen und an den Auspuffteilen.
  3. Ist leider eine Krankheit bei den älteren Subarus. Auch ohne Pfusch durch Vorgänger. Meine beiden alten Forester Bj. 1996 240.000 km und Bj. 2006 260.000 km hatten das gleiche Problem. Beim älteren war es der Heckträger, beim Neueren der Dreieckslenker. Jeweils nach 12 Jahren Laufleistung.
  4. Jau, statt einem zusätzlichen Additivsystem mit eigenem Tank verwendet meine BRC (ist nur auf Anfrage erhältlich) das vorhandene Benzinsystem. Ist ja alles da, Tank, Leitungen, Einspritzdüsen. Und im Benzin sind all die Additive die dem Gas fehlen. Leider hat sich BRC mittlerweile aus dem deutschen Markt zurück gezogen bzw. bietet keine R115-Gutachten für Fahrzeuge mit Euro5 oder Euro-6-Abgasnormen mehr an. Evtl. zukünftig, wenn die ganze Gutachteinschei..e für ganz Europa verbindlich wird. Z.Zt. jedenfalls nicht. Aber für Fahrzeug-Altbestände gibt es noch Gutachten und können natürlich auf BRC umgerüstet werden. Die BRC sind sehr zuverlässig. Ich fahre seit 12/2011 mit der Anlage rum und hatte bisher nicht das geringste Problem. Ausser regelmäßigen Filterwechsel hab ich noch kein anderes Teil benötigt.
  5. Aus diesem Grund fahre ich seit über 23 Jahren die Marke Subaru. Justy (der "echte" Subaru), Impreza, WRX, Forester, Outback. Keine der bis dato von mir gefahrenen Marken aus europäischer Produktion (von Ost bis West, von Nord bis Süd) konnte die Japaner an Zuverlässigkeit überbieten. Nicht mal mein Lexus kann da mithalten. Richtig @Ulfi: einmal Japaner, immer Japaner.
  6. Mir hat man auch prophezeit das mein Motor nicht für Gas taugt und Motorschäden herauf beschworen. Nichts davon ist bisher eingetreten. Meine Gasanlage spritzt ab ca. 3.500 U/min Benzin mit in den Brennraum und sorgt somit für die notwenigen Additive damit die Ventilsitzringe nicht vorzeitig verschleissen. Alle 100.000 lasse ich vorsorglich das Ventilspiel messen um zu sehen ob und wieviel sich das Ventilspiel verändert hat. Bisher Null, Nada, Nichts, Keinerlei Veränderungen, der Motor ist gesund und munter wie ein -Fisch im Wasser und das seit nun mehr über 140.000 km mit Gas (Gesamtlaufleistung 234.000 km). Wenn man sich nicht sicher ist ob ein Motor dauerhaft gasfest ist baut man ein Additivsystem mit ein. Und um ganz sicher zu gehen macht man regelmäßig eine Ventilspielkontrolle. So kann man feststellen ob Handlungsbedarf besteht und lässt es nicht darauf ankommen bis der Motorschaden eintritt. Denn genau das sind die Fehler die die meisten Gasfahrer machen: verzicht auf ein Additivsystem (kostet ja Geld) und an den Wartungen sparen. Man lässt ja eine Gasanlage einbauen um anschließend zu sparen und nicht noch zusätzliche Wartungsarbeiten bezahlen zu müssen. Die Gasanlage war ja teuer genug, jetzt muß gespart werden damit die Investition wieder reinkommt. Ein schwerer Fehler, verursacht vom Besitzer und nicht von der Gasanlage. Aber sobald das kleinste Problem auftritt heißt es sofort: die Gasanlage ist Schuld.
  7. Die neue Corvette (6,2L V8 Mittelmotor, 369kW/495PS, 637Nm) soll ab 2020 mit zweiteiligem faltbarem Hardtop, dass in 16 Sekunden öffnet, kommen. Aber wer will schon Komfort und Zuverlässigkeit gegen solch eine Brachialkiste tauschen.
  8. Ich fahre eine BRC-Gasanlage im SC430 und hatte einen Subaru Forester mit einer Gasanlage von Teleflex. Bei beiden Fahrzeugen gib/gab es nicht den geringsten Unterschied zwischen Benzin- und Gasbetrieb. Wenn dein Motor im Gasbetrieb nicht mindestens genauso rund und weich läuft wie im Benzinbetrieb stimmt etwas nicht mit der Gaseinstellung.
  9. Mein SC430 ist noch nicht soweit. Er hat erst 14 Jahre und 231.400 km auf dem Buckel (davon 140.000 km mit Autogas). Benötigte Ersatzteile: 1x Wasserkühler, 1x Thermostat, 2x 12V-Batterie, 1x Stoßdämpfer vorne/hinten, 1x Gasdruckdämpfer Kofferraum, 1x Xenonbirnen, 2x Standlichtbirnen, 1x Heckablagengetriebe Verschleißteile: Filter (Motor, Innenraum, Gasanlage), Bremsbeläge und -Scheiben, Keilrippenriemen, Zahnriemen und Wasserpumpe, Wischerblätter Und natürlich Reifen. Ausser der Reparatur der Heckablagemechanik gab es keine Ausfälle. Und läuft und läuft und läuft. Und der TÜV hatte nur ein einziges mal was auszusetzen: eine defekte Standlichtbirne. Ansonsten immer ohne Mängel.
  10. Es wird der Motor bei den Fahrzeugmodellen Lexus und Toyota aufgeführt. 203 Kw und 204 Kw, 3.5L, 2GR-FE, Euro3-6, Prins VSI 2.0 Wie bereits geschrieben: frag bei einen Umrüster (oder bei den Importeur für Prins-Gasanlagen www.ekogas.de oder www.cargas.de ) direkt nach ob es für den Wagen deiner Wahl ein Gutachten gibt, denn nicht jeder Motor ist in der Liste aufgeführt.
  11. Das Alter spielt bei der HU keine Rolle. Wie der ADAC richtigerweise angibt: Es gibt keine gesetzlichen Vorschriften zum Reifenalter. Es gibt keine Prüfung bzgl. des Alters bzw. es gibt für den TÜV/DEKRA kein Mindeshaltbarkeitsdatum. Lediglich der Zustand der Reifen wird überprüft ob es Schäden, Risse oder zu wenig Profil gibt. Je älter ein Reifen ist desdo härter wird das Gummi und somit eine Verschlechterung der Reifenhaftung/Gripp, besonders bei Nässe. Aus diesem Grund wird dazu geraten die Reifen nicht nur nach erreichen der Mindesprofilttiefe sondern auch nach Alter vorzeitig zu wechseln. Die Reifen an meinem kleinen 400kg-Anhänger waren über 20 Jahre alt aber noch in gutem Zustand. Der TÜV'ler zog die Augenbrauen hoch und meinte nur wegen dem Alter könne er nichts beanstanden aber die sollten jetzt mal ausgetauscht werden da sich an den Flankenoberflächen kleine Risse bilden (hartes Gummi). Ich hab meine Reifen (Sommer/Winter) immer bis zur Mindestprofiltiefe (1,6 mm) gefahren. Da ich im Jahr mindestens 30.000 km gefahren bin waren die Reifen nach 2 Jahren abgefahren. Klar ist, mit dem niedrigen Profil fährt man bei schlechter Witterung langsamer, vorausschauender, vorsichtiger. Für den täglichen Berufsverkehr (Stopp an go) reicht die Profiltiefe aber allemal. Man steht ja mehr als dass man fährt. Für meinen SC430 hab ich im Winter auf genügend Profiltiefe (4 mm) geachtet um bei Schnee und Eis voran zu kommen. Bei meinen Allradsubarus spielt das keine Rolle, die kommen auch mit 2 mm Profil ohne Probleme schneebedeckte Bergstraßen hoch. Übrigens, in Österreich gilt die Regel: Winterreifen die weniger als 4 mm Profil haben gelten nicht mehr als Winterreifen. Wer damit bei Schnee/Eis erwischt wird zahlt eine saftige Strafe.
  12. Voraussetzung um einen Wagen auf LPG umzurüsten ist ein passendes R115-Gutachten zum Fahrzeug von einem Gasanlagenhersteller. Ohne dieses Gutachten ist eine Umrüstung nicht möglich. Schau mal hier ob dein Wunschfahrzeug/Motor aufgelistet wird. Die Liste dürfte allerdings nicht vollständig sein, es ist sicherer du erkundigst dich bei einem Gasanlagenumrüster ob er den Wagen umrüsten kann und auch das Gutachten dazu hat. Wenn man sich nicht sicher ist ob ein Motor mit Autogas dauerhaft standfest ist geht man auf Nummer sicher und additiviert den Motor zusätzlich. Dann sollte es keine Probleme mit der Standfestigkeit geben.
  13. Keine Bange, das wird nicht passieren. Denen kann es nicht laut und spektakulär genug sein. Die werden sich nie in ein leises unauffällig E-Auto setzen. Damit kann man keinen Krawall machen, kein Aufsehen erregen.
  14. Mit irgendwelchen Argumenten muß ja ein Diplomingenieur für Fahrzeugtechnik, der einen Automobilkonzern leitet, seine Entscheidung nur Akku-Elektroauto zu produzieren, rechtfertigen bzw. Konkurenzantriebe aus dem Feld schlagen. Blöd ist halt nur das so viele andere Automobilhersteller sich mit Wasserstoffantriebe beschäftigen und das Tanknetz in Europa (nicht nur in Deutschland) kontinuierlich ausgebaut wird. Scheinen ja alle keine Ahnung zu haben nur Diess hat den Durchblick, oder?
  15. Nein, sonst könnte man keine Reifen rotierend wechseln. Also von vorne nach hinten und/oder links nach rechts. Man muß nur darauf achten das die jeweilige Farbe nur einmal am Fahrzeug montiert ist. Egal wo.