Andreas (vonderAlb)

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  1. Nein, sonst könnte man keine Reifen rotierend wechseln. Also von vorne nach hinten und/oder links nach rechts. Man muß nur darauf achten das die jeweilige Farbe nur einmal am Fahrzeug montiert ist. Egal wo.
  2. Ja, bis Modell 08/2006 war es so. Jeder Reifensensor hatte bis dahin eine andere Farbe. Ab 08/2006 gab es dann einen Satz (4 Stück) ohne Farbkennzeichnung. Ab 08/2009 änderte sich auch nochmal die Teilenummer.
  3. Abends sollte das Auto aber am Netz angeschlossen sein damit es das Haus versorgen kann. Da steckt man doch lieber das Geld für eine teure/intelligente Wallbox in einen größeren Hausakku der tagsüber mit Dachstrom geladen wird und abends das Haus "befeuert". So ist man mobil unabhängig egal welches E-Fabrikat man gerade besitzt.
  4. Ist es auch nicht und nächstes Jahr werden einige "normale" E-Fahrzeuge auf dem Markt kommen. Ich lese immer nur Tesla und VW, als wenn es keine anderen E-Autos geben würde. Ich warte auf den neuen Corsa-E. Den wird es ab Frühjahr 2020 geben und er hat ähnliche Daten wie der "heilsbringende" ID3. 50kWh, 330 km Reichweite, Ladeleistung 100 kW (30 Minuten 80 %), Verbrauch 17kW/100 km, 100 kW(136PS), Garantie auf Batterie (70%) 8 Jahre, 160.000 km, Preis ab 29.900,- € Warum auf den ID3 warten wenn man früher ein evtl. zuverlässigeres? E-Fahrzeug das dem ID3 in nichts nachsteht bekommen kann? Bidirektionale laden ist auch wieder so ein Schlagwort. Was soll das bringen? Den Akku dem Haus zu Verfügung stellen damit es unabhängig vom Stromnetz wird? Schöne Idee aber in der Praxis kaum brauchbar. Ohne festen Stromspeicher im Haus wird es nicht funktionieren. Der Auto-Akku ist nur ein zusätzlicher Speicher der evtl. genutzt werden kann solange das Auto nicht gebraucht wird. Wann braucht man denn Strom aus dem Akku? Nachts, wenn die Sonne nicht scheint und kein Strom vom Dach kommt, aber Nachts muß das Auto wieder geladen werden um am nächsten Morgen wieder zur Arbeit zu gelangen. Und ohne das Wechselstromwandler, Wallbox UND AUTO miteinander kommunizieren können klappt das sowieso nicht. https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/wie-das-elektroauto-haeuser-unabhaengig-vom-stromnetz-macht/24055544.html Dass es mit dem laden vom Dach nachts auch nicht immer klappt zeigt dieses Video: Selbst wenn evtl. an ein kompatibles System hat (Wechselrichter, Wallbox, Auto) funktioniert es nicht mehr sobald man auch nur eine Komponente ändert. Heute einen Tesla und Morgen einen Audi? Dann ist es aus mit dem bidirektionalem Laden denn ich kann mir nicht vorstellen das die Autohersteller sich jemals auf ein Kommunikationssystem einigen werden. Jeder Hersteller kocht doch sein eigenes Süppchen und kümmert sich einen Scheiß darum was andere Hersteller bzw Systeme (Photovoltaik, Wechselrichter, Wallboxen) fabrizieren. Die fangen doch nur an zu denken wenn sie vom Gesetzgeber dazu gezwungen werden und dass das auch nicht funktioniert zeigt doch die Uneinigkeit der EU. Ohne EU-Regelung wird in unserem Lande doch nichts mehr entschieden und bis die sich mal einigen vergehen Jahrzehnte, wenn überhaupt.
  5. Diesel auch. Aber werden die Antriebe bzw. Kraftstoff auch von der Bevölkerung akzeptiert? Gas- und Elektroautos fristen (noch) ein Dasein und werden nur von wenigen Enthusiasten ernst genommen. Der Rest setzt auf altbewährtes und will sich mit neuer Technologie gar nicht befassen. Ausser, es spart Sprit.
  6. Ich glaube du verwechselst das mit Flüssiggas (LPG). Erdgas (CNG) ist leichter als Luft Flüssiggas (LPG) ist schwerer als Luft. Momentan wird doch jeder Antrieb bzw. Kraftstoff verteufelt. Akkus brennen wie in der Hölle und sind nicht löschbar, an Dieselabgasen erstickt die Menschheit, Gastanks explodieren am laufenden Band, mit Wasserstoff können die dummen Menschen nicht umgehen und riskieren ihr Leben. (Ironie: ON) Egal was ihr fahren bzw. kaufen wollt, ihr riskiert euer Leben und zerstört auf die eine oder andere Art die Umwelt. (Ironie: OFF) Am besten ihr bleibt zu Hause oder benutzt das Fahrrad. Aber bitte ohne E-Antrieb und Akku.
  7. Bis es soweit ist werden die Preise für einen Akku noch weiter fallen. Heute rechnet man mit ca. 225 € pro kWh für einen Akku. Bei einem 75 kWh-Akku eines Tesla wären das umgerechnet 16.875,- €. Tesla wechselt einen Akku in 10 Minuten. Also kaum Montagekosten.
  8. Wir verzetteln uns was das Thema angeht. Manche haben Probleme mit der Marke Subaru, muß man akzeptieren (oder auch nicht). Auch ein Subaru ist nicht völlig frei von Problemen, ebenso wie auch ein Lexus wie man hier im Forum lesen kann. Es gibt keine Automarke die frei von Problemen ist, man muß sich nur die Marke aussuchen welche die geringsten Probleme macht. Jemand sucht zuverlässige Autos, ich empfehle Japaner und im Speziellen Subaru weil ich durchweg nur gute Erfahrungen mit der Marke (und dem Service) gemacht habe. Ob man meiner Empfehlung dann Folge leisten will, mag der Suchende für sich selber entscheiden.
  9. Echt jetzt? In 25 Jahren Subarubesitz musste ich bei keinem der von mir gefahrenen Modelle jemals innen die Scheiben freikratzen, nie lief Wasser innen den Scheiben runter. Egal ob mit oder ohne Fensterrahmen. Sorry aber für mich ist dieser Kritikpunkt nicht nachvollziehbar.
  10. Ach gottchen, die Foren sind voll von Beschwerden über quietschende Gummidichtungen an rahmenlosen Scheiben. Meistens wird das falsche Pflegemittel verwendet. Die rahmenlose Scheibe meines SC430 quietscht auch hin und wieder. Da heißt es dann: reinigen und pflegen. Da muß man ein wenig experimentiren bis man für das eingebaute Gummi das richtige Pflegemittel gefunden hat. Manchmal hilft Vaseline, andere schwören auf Hirschtalk und andere wiederum verwenden das Gummipflegemittel von BMW. Und Fenstergummis sind nie ganz dicht, egal ob mit oder ohne Scheibenrahmen und egal welche Automarke. Deshalb sind die Türen innen auch abgedichtet damit die Feuchtigkeit nicht durch die Tür ins Innere gelangen kann und unten im Türenblech sind Ablauflöcher für eindringendes Wasser.
  11. Aha, jetzt kommt die Katze aus dem Sack. Ein getunter GT86. Für mich war und ist der BRZ (Subaru) bzw. der GT85 (Toyota) noch nie ein echter Subaru. Er ist ein Toyota. Kein Allradantrieb, Karosserie von Toyota, sowie die Zylinderköpfe mit ihrem von Toyota entwickeltem Dual-Einspritzsystem, das ist kein Subaru. Auch wenn er einen Boxermotor drin hat. Aus dem Motor wird alles rausgequetscht was man aus einen 2,0 Liter Saugermotor rausquetschen kann. Solche Dinger haben keine lange Lebensdauer, besonders wenn man sie auch noch mit Turboladern aufbläst, für die sie nie entwickelt wurden. Alle die von mir gefahrenen Subaru-Saugermotoren hatten nie hohe Leistungsdaten. Aus 2,0 Liter Hubraum ohne Direkteinspritzung kamen da so um die 150 PS raus. Mehr nicht. Unkaputtbar. Mein SC430 hat 4.300 ccm Hubraum. Ebenfalls ein schnöder Sauger ohne Direkteinspritzung produziert gerade mal magere 286 PS. Für den Hubraum eigentlich lächerlich, andere Motorenhersteller quetschen da 400 PS und mehr raus. Pfeiff drauf, mein V8 ist dafür unkaputtbar. Natürlich kann man auch solche Motoren durch Fehlverhalten oder vernachlässigte Wartung zerstören. Nichts hält ewig. Und wenn man Pech hat gerät man an ein Montagsauto. Auch bei Subaru. Da ich sehr viel Wert auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit lege suche ich mir meine Fahrzeuge sorgfältig aus. So kommt mir kein Direkteinspritzer oder mit DSG-Getriebe oder Turbomotor oder Diesel ins Haus. Solche Motoren hab ich lang genug gefahren und meine Lehren daraus gezoigen. Die gute alte bewährte Technik (Saugrohreinspritzung) ist besser als jeder hochtechnisierte Motor der zwar sparsam fahren mag aber dafür extrem anfällig ist. Seit ich meine (konservativen) Japaner fahre hab ich kaum noch Probleme mit den Fahrzeugen. Und was noch viel wichttiger ist: ein hervorragender Service, zumindest bei meinem Händler. Ein Familienbetrieb der seine Kundschaft wie ein Familienmitglied behandelt. Da kann kein noch so toller Glaspalast mithalten. Mein Lexus wird von einem Subaruhändler gepflegt. Eine gute Werkstatt ist Gold wert.
  12. Schau dir mal die Videos von T&T Tesla Ove Kröger an. Der zeigt dir genau die Schwächen der Fahrzeug die teilweise schon ab Werk in nagelneuen Fahrzeugen ausgeliefert werden. Der Akku ist dabei das geringste Problem. Wie bei einem Verbrennermotor kommt es darauf an wie man mit dem Fahrzeug umgeht. Schonender Umgang mit dem Akku und 300.000 km sind kein Problem. Ständige Wahnsinnsbeschleunigung und er Akku geht schon bei 40.000 km in die Knie. Und wer seinen Akku sehr oft mit DC Schnellladegeräte füllt der wird sehr schnell eine Reduzierung der Reichweite feststellen müssen. Ständige DC-Ladung wird von Tesla mit softwaregesteuerten Reichweitenreduzierung "belohnt". E-Autos "ticken" nun mal anders.
  13. Richtig, nach über 12 Jahren und 250.000 km musste ein Achsschenkel erneuert werden. Wenn in Foren nur Lagerschäden gemeldet werden dann ist es doch nur logisch dass diese Art der Schäden einen so hohen Prozentanteil haben. Ein gemeldeter Motorschaden und dieser hat einen Lagerschaden dann sind das rechnerisch 100 % Lagerschaden. Und die "Liste" (?) die du ansprichst betrifft fast ausschließlich nur Dieselmotoren aus den Anfangsjahren des Boxerdiesel von 2008/2009. Subaru hat durchaus dazugelernt und den Motor verbessert (Dieselmotoren mit über 200.000 problemlosen Kilometern sind keine Seltenheit) aber dennoch aus dem Programm gestrichen weil die technisch/konstruktionsbedingten Probleme des Dieselantriebs die Fahrzeuge für Subaruverhältnisse einfach zu unzuverlässig und natürlich der Dieselskandal und die geforderten hohen Abgasnormen den Diesel für die Japaner unwirtschaftlich machen. Der Boxer-Dieselmotor wurde übrigens von Porsche entwickelt. Subarus werden im allgemeinen gefahren bis sie das Zeitliche segnen. Da sind 300.000 km keine Seltenheit und jeder wird kapieren das irgendwann auch diese Motoren am Ende sind. Endscheidend ist auch der Umgang und die Pflege von Fahrzeug und Motor. Eingesparte Wartungsintervalle und/oder vernachlässigte Pflege rächen sich früher oder später. Die Schuld eines Motorschadens wird immer beim Hersteller gesucht, nie bei sich selbst. Wer gibt schon gerne zu das er wegen unterlassenen Ölwechsels oder billigem Öl den Motorschaden selbst zu verantworten hat? Ich hab auch mal einen Subarumotor geschrottet. Einen auf 260 PS getunten WRX (Serie 225 PS) im 4. Gang bis zum Drehzahlbegrenzer auf der Autobahn gequält weil ich wissen wollte wie schnell er im 4. Gang läuft. Diese Dummheit hat mich den Motor gekostet (geschmolzener Kolben), der wurde dann aber dank meiner hervorragenden Werkstatt auf Garantie ausgetauscht. Ja, zugegeben, es gab mal vor vielen vielen Jahren beim Legacymotor (Benziner) Probleme mit den Lagerschalen. Die Zeiten sind aber schon lange vorbei, dieser Motor wird gar nicht mehr gebaut. Ansonsten habe ich in all den Jahren in denen ich Subarus gefahren habe ich nie Probleme mit Motor und Getriebe (Antrieb) gehabt und deine aufgelisteten Geräusche kenne ich nicht. Klar, ein Subaru für 25.000,- € ist kein super geräuschgedämmter Lexus für 75.000 €. Fahrgeräusche sind natürlich deutlich zu hören, aber klappern, quietschen, rappeln, knacken, knirschen ? Ne, waren bei all meinen Fahrzeugen nie ein Problem. Ich frag mich gerade wie du mit deinem Fahrzeug umgehst. Der CT, den ich ein paar Tage fahren durfte, als mein SC430 einen neuen Airbag bekam, war für mich eine absolute Enttäuschung. Der war lauter und unkomfortabler als mein Ex-Forester. Der knirschende Ledersitz des SC hat mich extrem genervt. Subarus sind keine perfekten Fahrzeuge, auch sie können Probleme haben und ab und zu mal einen Defekt, aber im Großen und Ganzen sind sie ggü. anderen Marken deutlich zuverlässiger. Übrigens, dein GT86 hat einen Subarumotor unter der Haube. Der Rest des (klappernden, knischenden, rappelnden ?) Fahrzeuges ist von Toyota und nicht Subaru.
  14. Oder einen Subaru fahren. Ich fahre seit über 25 Jahren nur noch Subaru (und seit 8 Jahren einen Lexus) und hab mit dieser Marke deutlich weniger Probleme als mit anderen Marken die ich in über 46 Jahren Autofahrerleben besessen habe. Die neuen Modelle gibt es mit 5Jahren/160.000 km Garantie, verlängerbar auf 8 Jahre und 200.000 km.
  15. Wenn es der Kunde so haben will, wird es auch produziert. Sie wollen hart gefederte Autos weil sie dadurch Sportlichkeit suggerieren. Dazu dann noch viel PS und Drehmoment aber bitte sehr sehr sparsam und mit billigem Kraftstoff. Ich hab erst gestern mit einem Verwandten über E-Mobilität diskutiert. Für ihn sind nur Diesel die wahren Motoren. Hohe Reichweite, viel Durchzugskraft und keine lange Wartezeiten beim tanken. Jedes Argument contra Diesel zählte nicht. Nicht mal der Vergleich mit meinem PS-starken V8-Gaser überzeugte ihn. Gegenargument: zu wenig Tankstellen ("muß ich ja extra suchen gehen") und viel zu hoher Verbrauch. Richtig, aber das ich mit Gas billiger und umweltfreundlicher fahre als er mit seinem Diesel lies er nicht gelten: "kann nicht sein". Und überhaupt, er fährt einen Audi, eine Premiummarke und ich nur einen Japaner. Deutschland deine Dieselfanatiker.