Andreas (vonderAlb)

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  1. Infiniti verlässt WESTEUROPA und dazu gehören mehr Länder als nur Deutschland. Im politischen Sinne gehören zu Westeuropa alle Länder Europas mit Ausnahme von Ukraine, Georgien, Rep. Moldau, Weißrussland, Russland, Armenien, Aserbaidschan (also Osteuropa).
  2. Könnte man dies als Diskriminierung der älteren Generation werten? Offenbar sind langjährige Erfahrungen der gereiften Autofahrer nicht gefragt.
  3. Ausländische Premiummarken haben/hatten es immer schon schwer gegen die etablierten Premiummarken wie Audi, BMW, Mercedes hier in Deutschland anstinken zu können. Anders im Rest von Europa. Dort ist man nicht so verbohrt und schaut auch schon mal über den Tellerrand und kauft was gut ist und gefällt. Erschwerend für solche Marken mit relativ überschaubaren Stückzahlen kommt nun auch noch die leidige Geschichte mit den Abgasnormen. Ständig neue Schadstoffgrenzen und Prüfscenarien die für die Hersteller immer teurer und aufwändiger werden. Eine europäische (und deutsche) Gutachtenwut die mittlerweile den Sinn und Nutzen verloren hat und kaum noch bezahlbar für Hersteller ist, die ohnehin nur wenig Stückzahlen in Europa/Deutschland verkaufen können. Ab 2020 gilt eine CO²-Schadstoffgrenze von 95 gr/km. Das entspricht einem Verbrauch von 3,6 Liter Diesel oder 4,1 Liter Benzin. 2025 soll das noch um 15 %, 2030 um 37,5 % weiter gesenkt werden. Verständlich das irgendwann das Maß voll ist und man sich lukrativeren/vernünftigeren/einfacheren Märkten zuwendet und Westeuropa den Rücken zukehrt. Die Europäer sind langfristig unzuverlässig und unberechenbar mit ihrem Umweltschutzgerangel geworden. Für Nissan/Infiniti kommt noch hinzu dass der drohende Brexit die Produktion in GB unberechenbar macht. Ich denke nicht das ein Mißmanagment den Ausschlag für den Austritt aus Westeuropa (Osteuropa/Rußland scheint wohl nicht davon betroffen zu sein, oder? Warum wohl?) gegeben hat. Im Gegenteil, die werden sich genau überlegt haben warum sie (nur) Westeuropa den Rücken zukehren. Die Marke Infiniti ist ja nicht verschwunden, sie existiert nach wie vor weiterhin, nur eben nicht mehr in solchen Ländern die ihre eigene Automobilindustrie mit ihrem Abgaswahnsinn langsam aber sicher abwürgen.
  4. Dieses kundenunfreundliche Verhalten gegenüber deutscher Kundschaft war und ist für mich immer ein Grund gewesen kein deutsches Fabrikat zu kaufen. Zwei Jahre Garantie oder sogar nur gesetzliche Gewährleistung (z.B. bei BMW) ist völlig inakzeptabel. Bei Subaru bekomme ich 5 Jahre/160.000 km und zwar kostenlos. Für ein geringes Aufgeld kann ich ein Anschlußgarantie für bis zu 3 Jahren abschliessen. Wer wirklich zuverlässige Autos baut kann seinen Kunden langjährige Garantie zusagen. Die deutschen Autohersteller sind dazu nicht in der Lage, zumindest nicht ggü. ihren deutschen Kunden. Im Ausland verkaufen sie ihre Fahrzeuge mit längerfristigen Garantien. Der deutsche Kunde dagegen wird abgezockt, er lässt es sich ja gefallen und kauft die Karren trotz dieser schlechten Garantie-/Kulanzleistungen. Aber das gehört eigentlich nicht hier her, es sei nur mal so am Rande erwähnt.
  5. Die meisten SC430 haben gar keine so hohe Laufleistung und vermutlich deswegen keine Probleme mit den Achsgelenken. Meiner hat über 220.000 km auf der Uhr und GottseiDank keinerlei Probleme mit dem Fahrwerk (ausser den Dämpfern). Der letzte TÜV-Termin (11/2018) wurde ohne Beanstandung absolviert. Schau doch mal hier rein . So teuer sind die (Nicht-Original-Lexus-)Gelenke (von Febest) gar nicht. Ein-/Ausbau kann dir jede KFZ-Werkstatt machen.
  6. Jeder fährt eben so wie er es braucht bzw. meint brauchen zu müssen. Manche denken prakmatisch, manche an ihr Prestige und bewegen sich dementsprechend vorwärts. Warum nicht auch sauteuer elektrisch und autonom? Wenn's schee macht. Ich bin 45 Jahre lang mit meinen Benzinern/Gasern zur Arbeit gefahren weil es keine Öfis gab/gibt die mich zuverlässig und schnell dort hinbringen konnten. Mir blieb gar nichts anderes übrig als mich tagtäglich in den Berufsverkehr zu stürzen. Wie heisst es so schön? Selbst ist der Mann und mir hat Auto fahren immer Spaß gemacht. Auch im Berufsverkehr. Leider hat sich das im Laufe der letzten Jahre geändert, der Individualverkehr wird immer mehr zur Last und macht keinen Spaß mehr. Ich kann verstehen dass man lieber gefahren werden will als selbst am Steuer sitzen zu müssen. Manchmal hätte ich mir tatsächlich gewünscht chauffiert zu werden, ein autonomes Auto besessen zu haben. Aber jetzt brauche ich das alles nicht mehr denn meine Zeit der Arbeit ist beendet. In Zukunft genieße ich meinen gasbetriebenen SC430 wann und wo ich will. Ansonsten bewege ich einen Subaru Outback mit dem EyeSight-Fahrerassistenzsystem und genieße es in der Kolonne zu fahren und die Regelung von Gas und Bremse dem Fahrzeug zu überlassen (teilautonomes Fahren). Schade das es diese Technik nicht schon früher gab. Für alles und jeden bietet die heutige Mobilität bereits jetzt schon das was angeblich die Zukunft bringen soll. Vollautonomes fahren, wann man will, wohin man will? Taxi (es muß ja nicht die Mama/Freundin sein).
  7. Gibts doch schon längst. Nennt sich Taxi Mama. Zeitung lesen, vor sich hindösen und sonstige Dinge die man nicht macht wenn man hinterm Steuer sitzt ist doch heute schon möglich. Taxi, Bus, Bahn, Ehepartner mit PKW, bringen dich dahin wo du willst und holen dich auch wieder ab wo du willst. Wer braucht da schon einen autonomen und sauteuren LS wenn es einfacher und deutlich günstiger geht?
  8. Nicht unbedingt. Wenn man es fachgerecht ausführt steht eine Lötverbindung einer gecrimpten Verbindung in nichts nach. Früher hat man problemlos gelötet, heute wird gecrimpt. Auch beim crimpen kann man Fehler machen. Bekanntermaßen hängt die Qualität einer Crimpverbindung ab vom Personal, von den Kontakten, dem Kabel / der Leitung sowie dem Abisolier- und Crimpwerkzeug. Wie dem auch sei, eine Lambdasonde sollte jede Werkstatt problemlos austauschen können. https://www.denso-am.de/media/379899/anleitung-verkabelung-universallambdasonde_2014.pdf
  9. Was ist denn das für eine Werkstatt die sich weigert eine Reparatur durchzuführen bzw. die Lambdasonde wieder in den Originalzustand zu versetzen? Ist das der neue/aktuelle Service den man von einem Lexus-Forum zukünftig zu erwarten hat? Den Kunden im Regen stehen lassen nur weil irgendwas nicht so ist wie man es gewohnt ist? Über solch einen "Premiumservice" kann ich nur den Kopf schütteln. Niemand weiß wie und warum man sowas macht? Was sind denn das für "kompetente" Mechaniker? Also wie man zwei Kabel miteinander verbindet sollte jeder wissen der in einer Autowerkstatt arbeitet. Warum man sowas macht sollte auch jedem klar sein. Es ist die schnellste Art eine Lambdasonde zu ersetzen ohne den ganzen Kabelstrang mitsamt Stecker abmontieren und erneuern zu müssen. Das Einzigste was man daran falsch machen kann ist die falschen Kabel miteinander zu verbinden (sofortige Fehleranzeige) bzw. nicht ausreichend vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen (Langzeitschäden).
  10. Die Bilder sind nur Beispiel, sie entsprechen nicht der Realität. Bandel weist eindeutig darauf hin. In den Bildern steht z.B. der Text "Abbildung ähnlich" oder "Beispiel Bild". Gehe niemals davon aus das die Bilder in den Shops genau das zeigen was angeboten/verkauft wird !!
  11. Lt. Werkstatthandbuch beträgt die Belagstärke der Feststellbremse eines SC430: Dicke, Sollwert: 2,5 mm Mindestdicke: 1,0 mm Das ist nur eine Feststellbremse und trägt nicht ständig aktiv dazu bei das Fahrzeug aus einer Geschwindigkeit (egal welche) abzubremsen. Von daher sind sogar nur 1,0 mm Belag in der Lage das Fahrzeug daran zu hindern weg zu rollen bzw. als Notbremse (einmalig) zu funktionieren. Nach einer Notbremsung aus hoher Geschwindigkeit würde ich die Beläge vorsorglich erneuern.
  12. Schau doch mal bei spritmonitor.de wieviel andere in der Regel in ihre Tanks pressen. Mehr als 50 Liter sieht man da selten. .
  13. Ja, so ein Luxus-Lexus geht ordentlich ins Geld. Ich möchte wissen was mich meine Autos kosten und hab in all den Jahren Buch geführt. Ich hab meinen SC430 2011 als Gebrauchtwagen mit 86.000 km für 24.500 € gekauft. Bis heute hat er nun 228.000 km auf der Uhr und ingesamt hab ich weitere 43.020.- € in den Wagen reingesteckt. Treibstoffkosten: 15.850,- € Wartung/Reparatur: 11.012,- € Nebenkosten: 9.890, € Steuer/Versicherung/TÜV: 6.268,- € Das macht pro Kilometer rund 50 Cent (ohne Gasbetrieb wären es deutlich mehr). Manche Kosten hätte man sich auch sparen können (Umbau Gasanlage, Rückfahrkamera, LuxLink, Reparaturhandbücher, Lexus-Kofferset, Intelligent-Tester, 360°-Rundumkameras, Dashcam, Sprint-Booster, uvm.) Das hätte zwar die Kosten reduziert aber an den Gesamtkosten doch nicht deutlich spürbar. In der gleichen Zeit (12 Jahre/261.000 km) hab ich mit meinem nagelneu gekauften Subaru Forester erheblich weniger Kosten gehabt und bin insgesamt auf ca. 25,4 Cent/km gekommen. Aber dennoch möchte ich auf meinen Lexus nicht verzichten. Den Fahrspaß bietet mir kein noch so günstig zu fahrendes Fahrzeug.
  14. Sach mal, wie parkst denn du? Brauchst du immer zwei Plätze ? Begrenzungslinien bzw. Platz lassen für den Nachbarn (der evtl. kommen wird) scheint dir egal zu sein, oder?
  15. Nicht angeblich. Das ist der Stand der Technik. In deinem Fall ist es der "Stand der Technik" von VW. Ein Ex-Kollege hatte damals mit seinem 944er ein ähnliches Problem und Porsche bekam es nicht in den Griff. Zum Schluß hieß es: "Stand der Technik" (von Porsche). Mit diesem verzweifelten Erklärungsversuch kann man jedes Problem vom Tisch wischen. Ein Problem bleibt es trotzdem. Oder man behauptet einfach das man kein Problem erkennen kann oder einfach als normalen Verschleiß den man hinzunehmen hat eingeordnet wird.