Andreas (vonderAlb)

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  1. Der ADAC schreibt zu einem Test eines Outbacks 2018: Der 175 PS leistende Boxer sorgt im knapp 1,65 Tonnen schweren Outback für recht gute Fahrleistungen. Den simulierten Überholvorgang von 60 auf 100 km/h erledigt der Subaru in angemessenen 6,4 s. Subaru gibt für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h 10,2 s an, der Vortrieb endet laut Hersteller bei 198 km/h. Wegen des überschaubaren Drehmoments des Saugers ist der Motor auf hohe Drehzahlen angewiesen, wenn es zügig voran gehen soll. Dank der stufenlosen Automatik ist das Anfahrverhalten tadellos - gerade einmal 1,4 s vergehen, um von 15 auf 30 km/h zu beschleunigen. Für mich sind Beschleunigungswerte nicht so wichtig. Wichtig ist für mich wie beschleunigt wird. Unmerklich ohne Schaltruckler zieht der Wagen voran wenn normal beschleunigt wird. Bergauf, bergab wird die Drehzahl angepasst und nicht in Gänge gerührt. Nur bei Kickdown schnellt die Drehzahl bis zum Anschlag hoch (der Motor heult auf) und es erfolgt unmittelbar die Beschleunigung. Ampelsprints aus dem Stand werden nicht mit Maximaldrehzahl absolviert sondern der Motor wird auf ca 2/3 seiner Max-Drehzahl gebracht und behält diese Drehzahl solange bei bis man vom Gas geht und somit stürmt der Wagen ohne Krawall voran. Aber so wie man hier liest scheint CVT nicht gleich CVT zu sein. Zumindest das Wort Stufenlos scheint gleich zu sein. Wie das CVT Getriebe in zusammenspiel mit dem Motor geregelt wird macht den großen Unterschied. Und Motor und CVT im GS450h (um den geht es hier doch eigentlich) scheinen perfekt aufeinander abgestimmt zu sein.
  2. Sorry, mein Fehler. Die Seite schreibt sich: https://carmarka.com/
  3. Ich hab die Vergleichsmöglichkeit zwischen einer 6-Gang-Wandlerautomatik (Lexus SC430) und einem stufenlosen CVT-Getriebe (Subaru Outback). Die Wandlerautomatik begeistert bzgl. seinen fast unmerklichen Gangwechseln. Aber nur wenn man sanft mit dem Gaspedal umgeht. Bei Vollgas verfluche ich das Wandlergetriebe. Je nach anstehender Drehzahl schaltet das Getriebe zwei bis drei Gänge erst mal mit deutlich spürbaren Rucklern zurück um dann etrwas verzögert mit hohen Motordrehzahlen voran zu stürmen. Oder mit 80 km/h auf der Landstraße mit eingeschaltetem Tempomat. Eine leicht ansteigende Straße hinauf fällt die Drehzahl und Geschwindigkeit und dann mit deutlichem Ruck schaltet das Getriebe einen Gang zurück um die Geschwindigkeit halten zu können. Anders das CVT-Getriebe. Vollgas, der Motor (4-Zylinder Boxermotor mit 2500 ccm und 178 PS) heult auf und dreht mit 6.000 u/min und ohne den geringsten Ruckler und Zeitverzögerung beschleunigt das Fahrzeug sehr zügig. Zurückschalten gibt es bei dem Getriebe nicht. Lediglich die Drehzahl des Motors wird unmerklich angehoben, wenn es bergauf geht. Anfangs hat mich der Teufel geritten und ich schaltete das CVT mit den Lenkradpaddeln manuell (7-Gang). So wie man es bisher gewohnt war. Ich hab das sehr schnell wieder sein lassen denn so komfortabel wie die CVT-Automatik selbstständig arbeitet kann man es manuell nicht besser machen und sportlich ist so ein manuelles Rumgewürge sowieso nicht. Fazit: ich liebe es mit dem CVT-Getriebe zu fahren. Komfortabler geht vermutlich nur noch elektrisch (ohne Gänge).
  4. 👍 Sehe ich genau so. So wie das Fahrzeug sind auch die Felgen einmalig und mehr als nur passend zu dem Gesamteindruck des Fahrzeuges.
  5. 2012 = gefahrene Kilometer: 23.385; Spritkosten: 3.235,52 € 2013 = 21.508 km; 2.743,76 € 2014 = 22.486 km; 2.671,92 € 2015 = 19.482 km; 1.961,20 € 2016 = 24.665 km; 2.311,84 € 2017 = 22.137 km; 2.090,91 € 2018 = 6.446 km; 629,55 € pro Kilometer im Schnitt so um die 11 Cent. Ich fahre mit Autogas. Wie weit komme ich mit 1 KW (28 Cent) Strom ? Aber "Spritkosten" sind nur ein kleiner Teil der ausfzubringenden Kosten für ein Fahrzeug. Manchmal ist es günstiger einen Benziner/Diesel zu fahren als auf Strom zu setzen. Kostenvergleich (ohne Gasfahrzeuge ) : https://www.adac.de/_mmm/pdf/E-AutosVergleich_260562.pdf https://www.energieheld.de/mobilitaet/elektroauto/kosten/aufladung-verbrauch-100-kilometer
  6. Mehr bekommen Lexus-Mitarbeiter auch nicht und die 10 % betrachtet das Finanzamt als geldwerten Vorteil und muß von den Mitarbeitern auch noch versteuert werden (Originalauskunft eines Lexus-Mitarbeiters!). Versuch es mal bei carmarca.com. Dort werden die Teile für jeweils 194,- US-Dollar angegeben. Versandkosten werden so um die 100,- USD sein.
  7. Tesla hat es vorgemacht, VW nutzt die Dummheit gleichermaßen aus. Damit deckt VW zinslos die Entwicklungskosten für ein Fahrzeug was erst noch entwickelt werden muss und ich würde nie ein Auto von VW kaufen das nicht mindestens zwei Jahre lang auf der Straße seine Tauglichkeit bewiesen hat und die Kinderkrankheiten beseitigt wurden.
  8. Wir leben in einer Zeit der Vorschriftenwut und ständigen Änderungen dieser Vorschriften. Und seit es die Regelhüter in Brüssel gibt gelten neue/andere EU-Richtlinien. Für den Tacho ist dafür die UN-Regelung ECE-R39 erdacht worden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur veröffentlich alle UN-Regelungen. So auch die ECE-R39 (klick mich). Auszug aus der ECE-R39: 5.4 Die angezeigte Geschwindigkeit darf nicht unter der tatsächlichen Geschwindigkeit des Fahrzeugs liegen. Bei den in Absatz 5.3.5 angegebenen Prüfgeschwindigkeiten muss zwischen der angezeigten Geschwindigkeit (V1) und der tatsächlichen Geschwindigkeit (V2) folgende Beziehung bestehen: 0 ≤ (V1 – V2) ≤ 0,1 V2 + 4 km/h
  9. Sie haben keinen neuen entwickelt sondern auf die "alten" Ringe zurück gegriffen die sie bereits vor Jahren mal in die guten alten Motoren installiert hatten. Es zahlt sich nicht immer aus etwas Neues entwickeln zu müssen. Aber es wird gespart wo es geht. Auf der einen Seite wird ein enorm hoher Aufwand betrieben Kraftstoff einzusparen und Abgase zu reinigen und platzsparend zu bauen und somit Motorenbau teuer zu machen und auf der anderen Seite wird dann mit billigen Materialien gespart. Ich denke mal VW weiss ganz genau das ihre Motoren bald zu Sorgenkindern werden und geben auch nur 2 Jahre Garantie um die Kosten für ihren Billigbau nach dieser Zeit nicht mehr übernehmen zu müssen.
  10. Der Unterschied des Automatikgetriebesöls (ATF) von WS zu Typ 4 ist marginal und hat keine Auswirkungen auf die Haltbarkeit der Getriebe. Ich zitiere mal aus dem SC430-Handbuch "Neue Merkmale": Das ATF TYP WS reduziert den Widerstand des ATF und verbessert die Kraftstoffeinsparung durch Reduzierung der Viskosität im praktischen Betriebsbereich. Was hohe Temperaturen betrifft, so ist die Viskosität die gleiche wie die des Automatikgetriebeöls Typ T-IV, was eine verlängerte Lebensdauerr des Automatikgetriebes garantiert.
  11. Die Chinesen stehen auf solch große Mäuler. Die Autohersteller designen für die Märke in denen sie sich die größten Absatzzahlen erhoffen. Europa ist doch nur noch ein Zubrot und wird nicht mehr ernst genommen.
  12. Steht alles im Handbuch genau beschrieben. Sollte man mal lesen.
  13. Das war doch deine Anforderung, oder nicht? Mit geschlossenem Dach ist der Transport für deine Urlaubsplanung eigentlich kein Problem. Genau das Gleiche hab ich letztes Jahr hinter mich gebracht. 2 Wochen Urlaub an der Nordsee mit Frau und Hund. Mit dem "kleinen" Unterschied das mein Kofferraum nicht mehr durch ein Reserverad belegt ist sondern, den Platz den du für die Roadtrip Luggade vorgesehen hattest, ist bei mir durch einen 70-Liter-Gastank belegt. Für Gepäck also nicht nutzbar. Und trotzdem konnte ich mehr oder weniger problemlos Gepäck für 14 Tage unterbringen. Zwei größere Koffer und viele kleine Taschen und Beutel füllten jede Lücke im Kofferraum. Einer der "berühmt/berüchtigten" Lexuskoffer kam hinter den Fahrersitz und Mäntel/Jacken wurden quer auf das Windschott gelegt. Der Hund hatte den kompletten Raum hinter dem Beifahrersitz zu seiner Verfügung und fühlte sich dort sprichwörtlich Pudelwohl (und schlief die meiste Zeit). Bei der Beladung des SC430 muss man hier und da einige Kompromisse eingehen, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch ... äääähhhh ... Gepäck für 14 Tage (incl. Hund) möglich, denn sooo klein wie manche glauben ist der Kofferraum nun auch wieder nicht.
  14. Genau der Schlauch ist es. Beim SC430 befindet sich der Innraumtemperatursensor auch an dieser Stelle. Der Sensor ist nicht das Problem sondern es stellt sich die Frage wohin führt der Luftschlauch? Wo ist das andere Ende angeschlossen?
  15. Das hat mich auch interessiert und ich hab meine ganzen Rep.-Handbücher durchgeblättert und nichts darüber gefunden wo der Luftschlauch angeschlossen ist. Ich denke das er irgendwo an einem Luft-/Heizungskanal angeschlossen ist an einer Stelle an der ständig Unterdruck erzeugt wird da, um die Innenraumtemperatur gemessen werden kann, Luft aus dem Innenraum angesaugt werden muss. Tja, aber wo? Sehen konnte ich es nicht da der Schlauch irgendwo im Armaturenbrett verschwindet und der Anschluß nicht zu sehen ist.