rennfahrer2001

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    SC430 '07, IS 250C '09, T27 FL2 '17, und anderes
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    Deutschland
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    Bavaria
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    Männlich

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  1. Der Admin hat immer Recht. Lebe wohl!
  2. https://euro.lexusownersclub.com/forums/index.php?/forum/76-gs-modelle/ Forumssuche oder gleich Google führt zum Ziel - alles schon mal gefragt, beantwortet und erledigt
  3. Das Problem ist nicht der Wechsel von einem EU-Land ins andere. Wenn du aber von Autos im Allgemeinen und vom SC 430 im Besonderen keine Ahnung hast (Zitat), ist dieses Angebot ein höheres Risiko als die aus gewerblicher Hand. Der Verkäufer haftet für gar nichts bzw. die Durchsetzung berechtigter Ansprüche wird schwierig bis unmöglich. Lässt das bulgarische System den Nachweis der Halteranzahl überhaupt zu? Ein erfahrener Käufer lässt sich die Wartungsnachweise zeigen (Laufleistung plausibel? Zahnriemen gewechselt nach 10 Jahren, teuer? Nachfrage bei der Werkstatt möglich? Man hat mir schon komplett gefälschte Unterlagen vorgelegt) und glaubt die Versicherung der Schadensfreiheit nicht ungeprüft (Lackschichtmessung mit eigenem Gerät, rundum gleichmäßig? Typische Werte je nach Fzg. 110-150µm). Der SC wurde mit einem Kofferset ausgeliefert (2 Stück), selten, teuer gehandelt und daher gerne anderweitig gegen Extrageld vertickt. Ist sowohl das serienmäßige Notrad als auch die zugehörige Abdeckung dabei? Windschott? Wenn etwas nicht gemacht ist oder nicht funktioniert (komplexes Verdeck): teuer, teuer, teuer! Meistens ist das teurere Auto das bessere, wenn der Verkäufer haftet und diese Haftung eben bezahlt werden muss. Ein Privatverkauf aus dem Ausland mit auffallend niedriger Laufleistung und aus 1.Hand nach über 11 Jahren ist möglich, aber eher unwahrscheinlich (im Porsche-Forumsjargon: eine "Fee mit dicken Dingern"). Stimmt alles, ist der Preis über 20k akzeptabel. Es ist dein Geld und Risiko, aber es bleibt eine Wette mit dem Schicksal.
  4. Ah... wann kann die Kusine probegefahren werden, so als vertrauensbildende Maßnahme? Danach noch ein kurzer Blick ins Wartungsheft und mal den Lackschichtmesser testen (Achtung: SC-Lackierungen sind immer recht dick), Deal perfekt.
  5. NIcht mehr nötig: 1984. Animal Farm. Minority report. Usw. Früher oder später übertrifft die Realität oft die Fantasie.
  6. Privater Anbieter, der sein Auto auf einem Gebrauchtwagenplatz fotografiert? Ohne Kennzeichen, aber Schild "Gebrauchtwagen" dran? Kein Foto des Hecks? Schmeckt irgendwie nach Grau-Import und Garantieumgehung! Den in Ismaning (bei München) habe ich persönlich für einen Freund besichtigt, technisch i.O. (komplett durchgewartet mit Nachweisen) mit Lack- und Innenraummängeln (Kofferraumdeckel nach Vandalismus schlecht lackiert, Türkanten angeschlagen, Fahrersitz eingesessen), typisches Rentnerauto. Die Farbe ist live wesentlich attraktiver als auf den Fotos, dürfte ein absolutes Einzelstück sein. Preis könnte noch was gehen, da schon seit Frühjahr dort. Ich habe Detailfotos gemacht, kann ich dir a.W. auf eine private Mailadresse schicken. Der in Hamburg (vom Lexus-Forum) könnte nach Papierform interessant sein, optisch wäre er nicht meins (ich habe silber/schwarz).
  7. Ich werde jetzt mal ein zugespitztes Szenario darstellen, weil ich persönlich die Frage individueller (darin auch enthalten, sehr wichtig: spontaner!) Mobilität nicht ohne eine gesellschaftlich-politische Dimension sehen kann: Durch Vernetzung und zentrale Steuerung von Verkehrs- und Energieströmen bleiben meine Mobilitätswünsche erfüllbar. Ich nenne die Ziele, das System übernimmt die unter allen Gesichtspunkten optimierte Ausführung der Fahrten. Meine Wünsche betreffs Streckenführung werden nur nachrangig berücksichtigt, also ggf. auch gar nicht. Falls eigenes Fahrzeug, teilt mir das Lademanagement die erforderliche Energiemenge für die angemeldete (!) Fahrt zu. Ansonsten plant es einen Sitz in einem autonom geführten Fahrzeug gemäß dem angemeldeten (!) Zielwunsch ein. So weit, so gut. Zur Schonung der Ressourcen, die von einer planlos sich vermehrenden Menschheit zunehmend beansprucht werden, kann unter Umständen - bei Energieengpässen - ein Zielwunsch nur ausgeführt werden, wenn eine entsprechende Notwendigkeit geltend gemacht wird.Gegebenenfalls entscheidet die Verkehrsdurchführungsbehörde gemäß gesetzlich vorgegebenen Kriterien innerhalb einer Frist von höchstens 24 Stunden. Man kann sich vorstellen, dass solche Vorgänge eine gewisse Unzufriedenheit in der Bevölkerung hervorrufen. Wie in allen pseudodemokratischen Systemen besteht die Möglichkeit, diese Unzufriedenheit in einer Demonstration auszudrücken, die angemeldet werden muss und, mit den notwendigen Sicherheitsauflagen, als Grundrecht auch genehmigt werden muss. Im Sinne einer geordneten Durchführung wird für die Veranstaltung ein deutlich ausserhalb der Stadt liegender Ort vorgeschrieben, der natürlich mit eigenen und autonomen Fahrzeugen problemlos und koordiniert erreicht werden kann (einen ÖPNV in Sinne des "Ghettoschlauchs" gibt es ja nicht mehr, da überflüssig). Leider kommt es durch einen Systemfehler kurz vor der Demonstration zum Zusammenbruch der zentralen Transportsteuerung, so dass nur wenige Teilnehmer die Veranstaltung mit Basistransportmitteln (also Fahrrad oder zu Fuß) erreichen. Die mit systemunabhängigen Prioritätstransportern angereisten Entscheidungsträger aus der Politik können leider mangels genügend Teilnehmern.keine repräsentative Argumentation im Protest erkennen. Zwischenzeitlich kommt es im Stadtbereich zu friedlichen, aber ungenehmigten Versammlungen, die zum Schutz der Teilnehmer z.B. vor einer unkontrollierbaren Massenpanik und wegen mangelnder Evakuierungsmöglichkeiten (etwa im Fall eines Meteoriteneinschlags) polizeilich aufgelöst werden müssen. Wer nicht Folge leistet, gegen den wird ein Strafverfahren nach geltendem Recht eingeleitet. Kriminelles Verhalten führt zwangsläufig zum Ausschluß vom demokratischen Entscheidungsprozess. Jedes Ding hat eben zwei Seiten. Individuelle, jederzeit spontan verfügbare und nicht kontrollierbare Mobilität ist Freiheit. Alles andere ist: was?
  8. Anonym bei Händler A dann anonym bei Händler B dann anonym bei Händler C Geht in München und Umgebung an einem Tag, anonym ist anonym ist anonym. Legal, aber zur Sicherheit Auto weiter weg parken, Das Problem ist eher: Verkauf an Händler ist (normalerweise) nicht anonym zu machen.
  9. Für VW möchte ich schon etwas deutlicher werden: Bilanz anschauen (enorme langfristige Verschuldung) geringe Rentabilität und Produktivität (600T MA, 10 Mio.Autos; vgl. Toyota 320T MA, 10 Mio Autos. Gewinn von Audi und Porsche) schlechte Langzeitqualität (Presse, eigene Erfahrungen früher, im Bekanntenkreis immer noch) einseitige Orientierung (erst Diesel, jetzt Elektro, im Gegensatz zu Toyota fehlt das Geld für parallele Entwicklungslinien) extreme China-Lastigkeit (irgendwas um 70%) und Abhängigkeit von der dortigen Konjunktur und Politik unternehmerisch kontraproduktive Einflüsse aus Politik und Gewerkschaften Grabenkämpfe auf jeder Ebene, so dass viele eigentlich interne Aufgaben nach Aussen vergeben werden in Summe: Saftladen Langjährig bekannte Frau eines (jetzt ehemaligen) Vorstandsmitglieds, früher mal zu mir: "Weißt du, entweder du machst da alles mit oder du bist raus!" Nach dem "Diesel" (VW-Sprachregelung für das kleine Problem) habe ich erst richtig verstanden, was sie damit meinte... Und geändert hat sich nichts. Auch Jahre nach 2015 hat mir ein Entwickler präzise begründet, warum er seinen zuständigen Vorstand als kriminell betrachtet.
  10. Für Gold gibt es bessere Quellen (kein Aufpreis für Münzen, a.W. ältere Jahrgänge wegen Steuerjahr, letzter Kauf nach 5 Min. vergessen und noch mal Grenze usw.). Meine Autoaktie: luftgekühlter Porsche ab neu, Preis verdoppelt, Gewinn ggf. steuerfrei. Caterham: 1 Jahr Lieferfrist, selbst fahren oder evtl. gleich weiterverticken; in den 1980ern mit grandiosen Wartezeiten (z.B. bei 911 Cabrio oder SL R129) waren da 20-30% Sofortbonus drin.
  11. Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen: Von Autoaktien habe ich mich schon vor Jahren getrennt, ich setze heute z.B. auf Nvidia und physisches Gold. Es war ja schon seit 2000 aufwärts erkennbar, dass die damalige technische Basis des Automobils nur noch marginale Fortschritte machen konnte (ausser eher kontraproduktiven Konzeptänderungen wie Downsizing), sondern Marketing und Implementierung sekundärer und tertiärer Funktionen den Absatz stabilisierten. Meine Prognose: in D. bleibt nur noch BMW übrig, als Teil des Toyota-Konzerns. Alle anderen wandern ab oder gehen rasch unter. Das Sterben des VW-Konzerns wird länger dauern, weil der deutsche Steuerzahler die erwartbare Existenzkrise (nicht die erste, aber diesmal wohl die letzte) strecken darf: Abwandern verboten. Strukturreform verboten. Sterben auch verboten. Aber irgendwann wird der Spass dann doch zu teuer werden. Ich erwäge, einen Caterham (485 CSR) zu bestellen, zum Abschied back to the basics sozusagen.
  12. Hallo, als überwiegend nur Mitleser im Forum und in dieser Rubrik sowieso möchte ich mal einen Zwischenruf wagen. Mir fällt auf, dass es hier in erster Linie um Details geht. Interessieren würde mich die Gesamtsicht aus der elektrisch erfahrenen Ecke zur weiteren Entwicklung in den großen Zusammenhängen, als da wären: 1. individuelle Mobilität: kann es so weitergehen, wenn doch die zunehmende Zahl der Fzg. in dicht besiedelten Gebieten sich selbst im Weg steht und den Begriff "Fortbewegung" ad absurdum führt. Wechsel der Antriebsart nur Fortsetzung des Problems mit anderen Mitteln? (siehe Bain & Co., Studie "Spatial Economics"). 2. Infrastruktur: Lademöglichkeiten, verzweigte Energieverteilung, Lebenszyklen der E-Fzg. und Entsorgung? 3. Politik: Technik mit überzeugenden Vorteilen setzt sich meist disruptiv (Taleb, "Der Schwarze Schwan") durch gegen lineare Zukunftsprojektionen, aber gelingt auch eine "Revolution von oben" wie die deutsche Politik, Hersteller (VW) usw. anstreben? 4. Regenerative Energien: es verschärft sich der Gegensatz zwischen Bevölkerung in Stadt (lokale Emissionsfreiheit) und Land (z.B. Windkraftanlagen als fragwürdige Bereicherung der Landschaft oder Leitungstrassen). 5. Datenschutz: die Elektronifizierung und permanente Anbindung von Fzg. an, ja an wen letztlich? Erst Vernetzung, dann Kontrolle, dann aktive Zugriffsmöglichkeit? 6. Komplexität: extrem differenzierte Systeme, geringe Redundanz? (ganz abgesehen von der Wirkung eines EMP auf jegliche Elektronik). 7. Autonomes Fahren: Abschaffung des "analogen" Systems Mensch als Fahrer oder ist gemischter Verkehr überhaupt vorstellbar? Als Pragmatiker bin ich persönlich immer zum Wechsel bereit, wenn er auch mir überzeugende Vorteile bietet und diese die Nachteile überwiegen. Im Moment sehe ich bei meinen persönlichen Verhältnissen keine schlagenden Gründe, den Verbrenner aufzugeben: Wohnort ausserhalb der Vorstädte, mehrere und wechselnde Ziele täglich in Privathaushalten, regelmäßig Langstreckenfahrten in die tiefe Provinz. Ich gehöre zu den Leuten, die einen Plan B haben wollen, deshalb ist an Bord: Reserverad, Reservekanister, Abschleppseil, Starthilfekabel, im Winter Schneeketten (wenn ich davon etwas benutze, dann meist für andere). Hersteller ohne Reserveradoption, nur mit Runflat oder Reparaturpumpe, sind bei mir so chancenlos wie die Produzenten von kurzlebigen Motoren, Getrieben, Fahrwerken und Elektronikkomponenten, da lässt mich das "Premium"-Marketing kalt. Und sollte mir die Zufahrt in die Stadt unmöglich werden (häufig sowieso nicht mehr praktikabel), werde ich auf Vermeidung setzen oder mache es jetzt schon: beim Einkauf, Dienstleistern, Ärzten oder aktuell bei mir Notar werden nur noch günstig erreichbare Adressen wahrgenommen - alternativ Hausbesuch bei mir.
  13. Folgender Sachverhalt: beim IS250C (Serie in D. immer 18 Zoll) will ich für Winterreifen ein günstiges Angebot wahrnehmen, nämlich gebrauchte 17 Zoll (diese Kombi ist nicht in Zul. I/II aufgeführt, aber in der D-Betriebsanleitung mit allen Daten und Reifengrößen). Die 17 Zoll-Variante war sogar in USA usw. Serie bei der Basisversion des 250C, aber es gibt noch zusätzliche Faktoren dabei. 1. anderes Design, weil von der Limousine ab 2005 (XE2 vor Facelift) 2. das Cabrio kam erst nach dem Facelift und mit dem ab dann etwas verändertem Felgendesign der 17-Zöller 3. die 17-Zöller der verschiedenen Optikvarianten stimmen ansonsten in allen technischen Daten überein, also ET, LK, Breite usw. TÜV hat keine Einwände, montieren und fahren, keine zusätzlichen bürokratischen Hürden. Mein betreuender Toyota-Händler sieht auch keine technischen Probleme, aber hätte gerne eine Form von Freigabe gesehen über z.B. eine KBA-Nr. oder ähnlich. Die Felge trägt leider nur die Dimensionen, Herstellerzeichen und TOYOTA auf der Innenseite. Wenn das Fahrzeug jetzt z.B. schon mit dieser Felge geliefert worden wäre, hätte ich die richtige Größe. Wie würde ich einen durchgehenden Zordnungsnachweis erbringen können?! Oder in diesem Fall: wie geht jetzt der Nachweis der Herstellerfreigabe innerhalb der gleichen Baureihe für eine andere Modellvariante? Hat jemand dazu etwas Belastbares zu sagen?
  14. Garantie gibt Porsche gegen Bezahlung, sobald die Neuwagengarantie ausgelaufen ist (wenn ich aktuell bin, bis 12 Jahre ab EZ). Bei näherer Betrachtung ist das nicht so kundenfreundlich, wie es aussehen mag: die Garantie ist teuer und an kostenpflichtige Checks gebunden. Man kann die Kunden durchgehend! ans Porsche-Zentrum binden, da sonst keine Garantie, also Werkstattgeschäft. Rennstreckenaffine Fzg. (GT3!) verkauft man gerne für viel Geld, das erhöhte Defektrisko will man aber nach Möglichkeit vermeiden und legt die Garantiekriterien in diese Richtung aus. Das geht bei Überdrehern los (auf Rennstrecken kurz die Achse entlastet, und bis der Begrenzer abregelt, hat man schon für Sekundenbruchteile einen Überdreher), aber auch nachgerüstete Felgen/Abgasanlagen (mit ABE!) können die Garantievergabe blockieren. Angeblich sollen sogar Reifen von Herstellern ohne Porsche-Empfehlung zum Ausschluss geführt haben... Porsche ist eine Cash Cow des VW-Konzerns, bisher und wahrscheinlich immer noch an 2. Stelle hinter Audi. That's the name of the game.