KawaZX6R

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  1. Ich bin auch gespannt, OG187 kannst ja mal reinschreiben was deiner dann an druck bringt. Ich teste und probiere noch ein paar Riemenscheiben aus. Habe sogar eventuell ein kleineres Pulley für den Kompressor selber in Arbeit.
  2. So habe jetzt die Kompressorscheibe und die originale TTE Riemenscheibe gemessen. Die Riemenscheibe am Kompressor hat einen Durchmesser von 93mm (im Gutachten 110mm angegeben) und die TTE Riemenscheibe auf der Wapu hat 125,5 mm ( im Gutachten 130mm angegeben). Das heißt die oben angegeben Rechnungen sind nichtig, da ich mich auf das Gutachten verlassen habe 🤦‍♂️🤷‍♂️. Ich mache mal ein Bild von der Tabelle mit den Drehzahlen. Fakt ist 170mm Wapu Scheibe ist das Limit für den Kompressor, da er da bei 6500 U/min, 14.322 U/min macht.
  3. Ich habe den Durchmesser vom Kompressor oben, aus dem Gutachten genommen, da steht 110 mm. Aber ich mess mal nachher mit dem selben Messverfahren wie ich die Wp und Kw gemessen habe. Da könnten die Ergebnissunterschiede herkommen. und ich habe auch mit 6000 U/min gerechnet, da ich persönlich da schon schalte und es nicht bis zum Begrenzer ausreize
  4. Mal davon abgesehen das die Rechnung der Lichtmaschine etwas daneben liegt. Bei 14,4 V 100A wären 1440 Watt also nur 1,4 kW. Kann aber auch daran liegen das ich keine Probleme mit dem Rutschen habe, weil ich von anfang an nur Conti Riemen verwende. Naja die Top Fuel Fahrzeuge fahren nicht umsonst mit Zahnriemen am Kompressor, wird schon i wo so sein.
  5. Allerdings verstehe ich nicht warum so viele Probleme mit Keilriemen rutschen haben... ich spanne meine Riemen alle ganz normal ohne Kompressor zu lösen und hatte nie Probleme mit dem rutschen. Wie gesagt ich habe momentan mit der 160 Riemen scheibe ab 5000 U/min durchgehen 0.7 bar. Macht für mich vom logischen auch kein Sinn das der Riemen beim Beschleunigen rutschen könnte, da der Kompressor ja durch seine Massenträgheit sage ich mal leicht auch mitdreht. Ich würde sogar mal behaupten das der Riemen für die Lichtmaschine mehr kraft braucht als der Kompressor. Wenn die Lichtmaschine richtig mit Strom erregt wird, denn kriegt man die mit der Hand kaum gedreht und ein Kompressor dreht sich quasi gleichmäßig, klar hat er wenn Ladedruck ansteht auch einen größeren Widerstand, aber so extrem dass man jetzt einen breiteren Riemen bräuchte?!
  6. Ich denke schon, habe vorher natürlich die Übersetzung von Kw zur Wp gerechnet. Die Kw hat einen durchmesser von 135 mm und Wp 112mm. Da macht die Wp 7232 U/min bei 6000 Kw Umdrehungen und der Kompressor mit 130mm Riemenscheibe 8547 U/min.
  7. Habe jetzt mal nachrecharchiert und nachgemessen und gerechnet... Also der M62 kann wohl dauerhaft bis zu 14k Umdrehungen ab und 15k kurzzeitig. mit der originalen 130mm Riemenscheibe macht der Kompressor bei 6000 Motorumdrehungen 8547 U/min. Mit einer 165 Riemenscheibe sind das denn schon 10848 und mit der 170er 11177. Also wäre noch ein bisschen Luft nach oben. Hat schonmal einer eine 170er Scheibe draufgehabt? Ich habe jetzt mitner 160er ab 5k U/min 0,7 bar
  8. Hmm klingt alles Interessant, ich habe jetzt eine 160mm Scheibe drauf und ca 0,7 bar. Ich habe halt nur schiss dass der Kompressor überdreht und denn auseinanderfliegt und die innereien in den Motor angesaugt werden. Mit der ECU habe ich Altezza Link geschrieben, die sagen aber die bauen für den 1G kein Plug in Ecu 🤷‍♂️. Hat das schonmal einer benutzt/eingebaut? Ich denke 400 Ps mit dem M62 wird fast unmöglich sein, schätze eher mit um die 300 höchstens. Ein Vortex Lader wäre natürlich auch keine schlechte Idee, da der ja noch ein stück kompakter ist 🤔
  9. Auto ist soweit komplett und läuft alles wunderbar. Bin jetzt schon ca 600 km gefahren ohne Probleme. Will mich jetzt noch ranmachen ein freies Motor Sg zu besorgen und denn vernünftig abstimmen lassen. Was meint ihr geht an Ladedruck mit dem Kompressor? Und welche ECU ist die beste?
  10. Jaa haben die, habe ich extra den genauen winkel gemessen. Sieht man auch auf dem letzten Bild das kleine loch.
  11. Interresant finde ich auch wie der Kolben aufgebaut ist. In der Ringbucht vom Ölabstreifring sind viele kleine Bohrungen wo das Öl durch den Kolben wieder zurückfließt und da sind auch 2 extra Bohrung damit die Kolbenbolzenlager im Kolben geschmiert werden ☝️
  12. Sag ich ja 💪, vermute mal der Blockbauer hat den Ölkanal einfach vergessen und kam auf die, warum nicht einfach ein loch ins Pleuel bohren 😅. Ich hab meine Teile ohne Lagerschalen gemessen, deswegen der Unterschied.
  13. Ja das ist die häufigsten Variante auf deinem Bild. In dem Kolben sind aufjedenfall unverkennbare spuren, dass das Öl permanent da rauf spritzt und Druck muss da ja permanent drauf sein sont fressen ja die Pleuellager sofort 🙄. Also ich sehe da Vor und Nachteile. Als Vorteil der Hersteller spart sich natürlich die extra Bohrung im Block. Nachteil: der Druck im Pleuellager ist niedriger, als ohne Bohrung, Heißt größere Gefahr von Ölfilmabriss und Laget fressen, allerdings wie auf meinem Bild zu sehen Lager sehen nach 150.000 km noch top aus und das selbst mit Kompressor.
  14. Hmm hört sich sehr merkwürdig an der Fehler, würde auch erstmal Spannungsversorgung am Steuergerät selbst messen, vorallem die Masseleitung. Wenn zum Beispiel das Massenkabel unten am Getriebe zwische Karrosse und Motor durchoxidiert ist, verursacht das schon sehr ungewöhnliche Fehler
  15. Kurze Info: Habe die original Kolben wiederverwendet, da sie auch nach 150 k nicht mal ein zehntel verschleiß haben. Habe auch gleich mal alles im vergleich zum original gewogen und war sehr erstaunt und zufrieden, dass meine variante gerade mal 68gr. Schwerer sind als original. Und noch etwas, da muss ich Boergy noch korrigieren, der 1GFE hat ebenfalls eine Kolbenbodenkühlung ✌️ Der 1GFE hat nicht wie viele andere eine extra düse an jedem Zylinder verschraubt, sondern eine kleine Bohrung im Pleuel, wo durch den Öl-Druck im Pleuellager das Öl durch die Bohrung unter dem Kolbenboden spritzt. Hier noch ein Bild dazu wie das aussieht: