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  1. Aus meiner Sicht ein lange überfälliger Schritt in Richtung "Verursacherprinzip", nur weshalb die bisherige Kfz-Steuer in diesem Zusammenhang nicht gleich mit über Bord geworfen wird, erschließt sich mir nicht! Das Straßennetz in D ist derart beschädigt, als das die bisherige Flickschusterei nach den Wintermonaten selbst für Unbeteiligte augenfällig als Schönfärberei einzustufen ist. In meinem direkten Umfeld hier oben in Norddeutschland steht in diesem Jahr beginnend eine Großbaustelle auf der A7 zwischen HH und Bordesholmer Dreieck über einen Zeitraum von 10 Jahren (!) an, zudem eine überfällige Brückensanierung an der A7 über den NOK (Nord-Ostsee-Kanal), eine Tunnelsanierung unterhalb des NOK, etc. etc. Eine tatsächliche Alternative ist hier nicht vorhanden, entweder ich beteilige die Verursacher endlich an den Kosten, oder aber ich gebe das Straßennetz (wie ja vielfach bereits geschehen) in private Hände, welche wiederum über die dann zu zahlende Maut nichts anderes machen. Der Spiegel (2/1991) hatte bereits vor etlichen Jahren die Schadensquote "PKW vs. 40 to" ermitteln lassen und ist dabei auf eine Quote von 163.840 PKW = 1 LKW 40 to. gekommen. Im Abschlussbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen (2012) lag das Verhältnis noch bei 112.041 PKW = 1 LKW 40 to. Diese Werte muss man sich mal vor Augen halten! Eine; teilweise geforderte; europaweite Regelung sehe ich hier für nicht realistisch an, da wir mit unserem Förderalismus und den daraus resultierenden Eigentumsverhältnissen der verschiedenen Straßen in Europa eher eine Ausnahme darstellen. Insofern halte ich die derzeitige Vorgehensweise des Verkehrsministers zum einen für durchaus mutig, da... dieser sich damit in den stürmischen Gegenwind der deutschen Automobillobby / Autoverbände begibt, sowie zum anderen eine deutliche und klare Position eingenommen wird, was in der Politik derzeit nicht besonders förderlich ist. Das das benachbarte Ausland bereits kräftig am schimpfen ist, mag aus deren Sicht nachvollziehbar erscheinen, ändert aber nichts an dem Umstand, dass tatsächlich nur der Nutzer unserer Straßen auch für diese Nutzung etwas zahlt. Ich halte hier die zeitlich befristeten Vignetten (siehe heutige Meldungen) in Höhe von 10,- und 20,- Euro für eher noch zu niedrig. Was meint Ihr? Gruß, Filou