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ELEKTRO Autos

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Am ‎25‎.‎05‎.‎2019 um 13:48 schrieb Segler:

und vor 50 Jahren sind wir mit Brennstoffzelle auf den Mond geflogen.

 

Es kommt halt immer darauf an, wer das Sagen hat, möglich wäre schon lange vieles.

 

 

Och war das Brennstoffzellen GoKart während meiner Studienzeit am Forschungszentrum geil.

Und die Brennstoffzellen S-Klasse.

 

Komisch das daran kaum einer weitergearbeitet hat.

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Ich dachte, deine Aussage von vorhin bezog sich auf die Ertragsteuern und nicht mehr auf die Umsatzsteuer. Was die Lohnnebenkosten angeht, unterliegt der geldwerte Vorteil genau wie der Barlohn der Sozialversicherungspflicht, das fällt also immer an. Da macht es keinen Unterschied, ob nun Dienstwagen oder Barlohn. Ob das dann bei dem E-Auto auch der verminderte Satz ist, konnte ich jetzt allerdings auf die schnelle nicht rausfinden. In der Regel folgt aber die Bemessungsgrenze bei der SV den steuerlichen Regeln. Da hätten wir dann tatsächlich mal einen kleinen Vorteil für den Arbeitgeber durch die verminderte Besteuerung. Wenn man dann aber bedenkt, dass jemand, der ein Model X oder E-tron gestellt bekommt, garantiert über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist das auch wieder egal. Und Selbstständige haben auch nix davon.

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Auf Geldwerten Vorteil fällt doch keine Sozialversicherung an, das ist ein rein steuerlicher Buchungswert. 

 

Es ist auch egal, finde ich. 

 

Ein Dienstwagen kann Sinn machen oder auch nicht. Wenn er Sinn macht - um mal wieder den Bezug zu Elektro zu bekommen - dann macht er bei einem E-Dienstwagen für beide etwas mehr Sinn. 

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vor einer Stunde schrieb OG 187:

Och war das Brennstoffzellen GoKart während meiner Studienzeit am Forschungszentrum geil.

Und die Brennstoffzellen S-Klasse.

 

Komisch das daran kaum einer weitergearbeitet hat.

 

Es kann sein, dass es dazu Olympia 2020 in Japan ein Push geben wird. Dort soll einiges mit Wasserstoff vorgestellt werden.

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Gibt seit vielen Jahren, meist pro Quartal, diese Meldungen. Interessant immer für diejenige, die gerne nur halbe Absätze/Sätze lesen.

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Die Zeit wird es zeigen!

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Die Zeit wird immer alles zeigen. 

 

Leider fehlt es bei solchen Artikeln an qualitativer Diskussion. 

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Finde ich überhaupt nicht, dass sind ja Fakten und Zahlen die da genannt werden, deswegen versteh ich deinen Kommentar mit qualitativer Diskussion nicht. Ich verstehe aber durchaus deinen Unmut da du einen Tesla fährst...

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Ich habe keinen Unmut. Und schon gleich gar nicht, weil ich’s Tesla fahre. Im Gegenteil. 

 

Eher geht es mit halt dabei um die Pseudo-Fakten, die genannt werden. 

 

Beispiel: ein Journalist hat geschrieben, Tesla wäre in zehn Monaten pleite. Alle anderen greifen es als Schlagzeile auf. Damit wird es irgendwann allgemeingültig, aber eben auch nicht wahr. Nirgendwo stand das oder wurde genannt. Außer von Shortsellern und Journalisten. 

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vor 22 Minuten schrieb Lexington:

Beispiel: ein Journalist hat geschrieben, Tesla wäre in zehn Monaten pleite. Alle anderen greifen es als Schlagzeile auf. Damit wird es irgendwann allgemeingültig, aber eben auch nicht wahr. Nirgendwo stand das oder wurde genannt. Außer von Shortsellern und Journalisten. 

 

Dein Beispiel vermisst noch einen halben Satz. Ansonsten wäre es widersprüchlich. Denn auch wenn es von Marktteilnehmern genannt wird, steht es "irgendwo".

 

Da die Gewinne allerdings immer mit einem "-" beginnen, ist eine kritische Berichterstattung nicht unbedingt in die unseriöse Ecke zu stellen. Seit 2013, als man fast ausgeglichene Zahlen präsentieren konnte, ist man wieder heftig in die roten Zahlen gesackt.

 

Zumindest jene, die sich als seriöse Geschäftsleute fühlen, wundern sich, dass Tesla noch immer Kapitalerhöhungen durchbringt.

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Die Aussage von Musk ist aber tatsächlich nicht eindeutig zu interpretieren. 

Frei übersetzt hat er ja nur gesagt, dass wenn die aktuellen Ausgaben in den nächsten 10 Monaten weiter so aufkämen, er ein Problem hätte.

 

Wenn ich mir also diesen Monat ein Auto kaufen würde und die nächsten 10 Monate ebenfalls, wäre ich persönlich schon vor den 10 Monaten pleite.:smartass:

 

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vor 20 Minuten schrieb H6Fan:

 

Dein Beispiel vermisst noch einen halben Satz. Ansonsten wäre es widersprüchlich. Denn auch wenn es von Marktteilnehmern genannt wird, steht es "irgendwo".

 

Da die Gewinne allerdings immer mit einem "-" beginnen, ist eine kritische Berichterstattung nicht unbedingt in die unseriöse Ecke zu stellen. Seit 2013, als man fast ausgeglichene Zahlen präsentieren konnte, ist man wieder heftig in die roten Zahlen gesackt.

 

Zumindest jene, die sich als seriöse Geschäftsleute fühlen, wundern sich, dass Tesla noch immer Kapitalerhöhungen durchbringt.

 

Eigentlich wundern sich Fachleute GAR nicht. Ich hoffe, dass Tesla auch die nächsten zehn Jahre relativ wenig Gewinn macht, sondern weiterhin investiert. Deshalb geben Fachleute auch problemlos Geld. 

 

Und nein, es steht nirgendwo, deshalb ist es ärgerlich, wenn es ständig breit getreten wird. 

 

 

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vor 17 Minuten schrieb Ralf K.:

Die Aussage von Musk ist aber tatsächlich nicht eindeutig zu interpretieren. 

Frei übersetzt hat er ja nur gesagt, dass wenn die aktuellen Ausgaben in den nächsten 10 Monaten weiter so aufkämen, er ein Problem hätte.

 

Wenn ich mir also diesen Monat ein Auto kaufen würde und die nächsten 10 Monate ebenfalls, wäre ich persönlich schon vor den 10 Monaten pleite.:smartass:

 

 

Leider stimmt auch das nicht. 

In seiner E-Mail an die Mitarbeiter meinte er, dass gespart werden solle, wo es geht, da man verantwortungsvoll mit dem (neuen) Kapital der jüngsten Kapitalerhöhung umgehen sollte, denn wenn man den gleichen Verlust wie in Q1 weiterhin machen würde, dann wäre DIESES neu eingesammelte Kapital aufgebraucht. 

 

Liest man die Berichte und verfolgt alle Konferenzen ausführlich, wüsste man, dass Tesla mehr als 20 Monate auf diesem Niveau durchhalten würde. Das ist ja schon gigantisch im Gegensatz zu den 9 Wochen, die beim ramp up fürs Model 3 im Raum standen und von EM genannt wurden. 

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vor 4 Minuten schrieb Lexington:

 

Leider stimmt auch das nicht. 

In seiner E-Mail an die Mitarbeiter meinte er, dass gespart werden solle, wo es geht, da man verantwortungsvoll mit dem (neuen) Kapital der jüngsten Kapitalerhöhung umgehen sollte, denn wenn man den gleichen Verlust wie in Q1 weiterhin machen würde, dann wäre DIESES neu eingesammelte Kapital aufgebraucht. 

 

Nun ja, schöner geschrieben aber inhaltlich nicht weit weg. Stimmt schon.:goof:

Die Mail bzw. Telefonate, dass ich mit dem zur Verfügung stehenden Budget sorgsam umgehen soll, bekomme ich von meinem Chef auch wöchentlich. Pleite gemacht haben wir bisher noch nicht. 

 

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vor 39 Minuten schrieb Lexington:

 

Leider stimmt auch das nicht. 

In seiner E-Mail an die Mitarbeiter meinte er, dass gespart werden solle, wo es geht, da man verantwortungsvoll mit dem (neuen) Kapital der jüngsten Kapitalerhöhung umgehen sollte, denn wenn man den gleichen Verlust wie in Q1 weiterhin machen würde, dann wäre DIESES neu eingesammelte Kapital aufgebraucht. 

 

...und wenn das aufgebracht ist müsste man dann in 10 Monaten den Break-even erreicht haben da keine weiteren Barmittel zur Verfügung stehen.

Tesla bräuchte wenn das Kapital weg ist, neues, ergo kurzfristig zahlungsunfähig. Nichts anderes haben die Journalisten und Analysten geschrieben.

 

Hier auch für andere ein Auszug aus der Email von Elon Musk:

"It is important to bear in mind that we lost $700 million in the first quarter this year, which is over $200 million per month. Investors nonetheless were supportive of our efforts and agreed to give us $2.4 billion (our net proceeds) to show that we can be financially sustainable.

That is a lot of money, but actually only gives us approximately ten months at the first-quarter burn rate to achieve breakeven."

Edited by Ben_JDM

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Genau. 

 

Tesla hat selbst Barmittel. Hinzu kommen die rund 2 Mrd aus dem FCA Deal. 

 

Sprich: aktuell ist die Lage wesentlich besser als vor einem Jahr.

 

Es wird halt investiert, investiert, investiert. 

 

Die meisten, die sich nicht beschäftigen, denken, das Geld wäre irgendwie „weg“. 

Es wird investiert, um langfristig produktiv arbeiten zu können. 

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Ich denke der (zu)hohe Börsenwert von Tesla beruht nach wie vor auf dem hoch eingestuften Zukunftspotenzial der Marke, und weniger auf dem tatsächlichen Output der Fabrik. 

 

Fragt sich halt nur wie lange das von den Anleger noch goutiert wird. Unendlich lange wird man wohl kaum vorwiegend in die Zukunft investieren können...

 

 

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vor 38 Minuten schrieb Lexington:

Die meisten, die sich nicht beschäftigen, denken, das Geld wäre irgendwie „weg“. 

Es wird investiert, um langfristig produktiv arbeiten zu können. 

 

Jene meisten vermuten dann ganz hinterlistig, dass man bei jedem M3 "drauflegt".

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Gerade eben schrieb Gufera:

Ich denke der (zu)hohe Börsenwert von Tesla beruht nach wie vor auf dem hoch eingestuften Zukunftspotenzial der Marke, und weniger auf dem tatsächlichen Output der Fabrik. 

 

Fragt sich halt nur wie lange das von den Anleger noch goutiert wird. Unendlich lange wird man wohl kaum vorwiegend in die Zukunft investieren können...

 

 

 

Börsenkurse sind ja immer Prognosen in die Zukunft. Völlig klar, wer nicht durchhält, muss raus. 

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vor 1 Minute schrieb H6Fan:

 

Jene meisten vermuten dann ganz hinterlistig, dass man bei jedem M3 "drauflegt".

 

Bei jedem vermute ich nicht. Munro hat ja zerlegt und geprüft. Selbst die glauben an 20% Marge bei den normalen Modellen. 

 

Das Standard war so. Da wird wohl n Verlust dabei gewesen sein. Hat man dann ja beendet und verkauft jetzt Standard plus mit Software Beschränkungen, die dann ggf per Klick hinzu gebucht werden können. 

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vor 5 Minuten schrieb Gufera:

Unendlich lange wird man wohl kaum vorwiegend in die Zukunft investieren können...

 

Wirkliche JEDE gute Investition ist in die Zukunft gerichtet. Man gibt heute Geld aus, um daraus in der Zukunft Einnahmen zu generieren, sonst würde es ja keinen Sinn machen. Problematisch wird es nur, wenn man nicht in die Zukunft investiert, sondern in Vergangenes (z.B. wenn man jetzt noch Millionen in die Entwicklung neuer Pkw-Dieselmotoren stecken würde).

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vor 5 Minuten schrieb Lexington:

 

Selbst die glauben an 20% Marge bei den normalen Modellen. 

 

Was heißt das mit der Marge bei Dir?

Verkaufspreis - Herstellungskosten = Marge?

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vor 1 Minute schrieb Jens_IS250:

 

Wirkliche JEDE gute Investition ist in die Zukunft gerichtet. Man gibt heute Geld aus, um daraus in der Zukunft Einnahmen zu generieren, sonst würde es ja keinen Sinn machen. Problematisch wird es nur, wenn man nicht in die Zukunft investiert, sondern in Vergangenes (z.B. wenn man jetzt noch Millionen in die Entwicklung neuer Pkw-Dieselmotoren stecken würde).

 

Das stimmt. Macht ja aber auch keiner mehr. Niemand entwickelt aktuell neue Dieselmotoren. Die letzten entwickelten werden mit ein bisschen Software und neuen Drücken etc als neuer Wein in alten Schläuchen verkauft. Aber wirklich einen neuen x,y TDI irgendwas entwickelt doch niemand aktuell. 

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vor 1 Minute schrieb H6Fan:

 

Was heißt das mit der Marge bei Dir?

Verkaufspreis - Herstellungskosten = Marge?

 

Bei mir? Ich bin bayrischer Depp. 

Bei denen wird’s wohl grob so sein. Guck mal die Munro Videos dazu. Sehr lang. 

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