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ELEKTRO Autos

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Er fällt als Nebenprodukt an und wird derzeit oft gar nicht genutzt. Was würde also passieren wenn man mehr Wasserstoff produzieren würde (was man könnte)? Richtig auch der wird nicht genutzt und ist überflüssig. Also was tut man? Man produziert ihn nicht. Wahnsinn! Hätte gedacht gerade als Elektro Fan könnte man die Verbindung herstellen...Ich würde ja die Shell/Frauenhofer Studie posten, aber den Tenor kann ich mir vorstellen 😀😎

 

Du heizt also vielleicht auch mit Gas, erkennst also eventuell auch die weitere Notwendigkeit in der Zukunft, bezeichnest aber die Herstellung von Wasserstoff als Nebenprodukt der Gasgewinnung als ökologischen Blödsinn. Respekt. 

Wie wäre wohl das Fazit wenn Tesla beim Bau eines Model 3 mit einem zusätzlichen chemischen Verfahren noch 1 Solarmodul als Nebenprodukt produzieren könnte? Ne du musst gar nicht antworten...

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Mir eigentlich auch egal. Ich glaube daß wir Benzin und Diesel noch lange haben werden... Elektro wird eine zusätzliche Antriebsart sein (in geringerem Maße wie von vielen Beschworen) und die Hyundai + Toyota + Mercedes + Shell und co. Allianz wird allein mit ihrer Größe Wasserstoff in den Markt pressen. Ich mein was ist das? Tesla mal tausend? Und denen will man eine Marktdurchdringung absprechen? Lol 😀

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vor 1 Minute schrieb Ben_JDM:

Mir eigentlich auch egal. Ich glaube daß wir Benzin und Diesel noch lange haben werden... Elektro wird eine zusätzliche Antriebsart sein (in geringerem Maße wie von vielen Beschworen) und die Hyundai + Toyota + Mercedes + Shell und co. Allianz wird allein mit ihrer Größe Wasserstoff in den Markt pressen. Ich mein was ist das? Tesla mal tausend? Und denen will man eine Marktdurchdringung absprechen? Lol 😀

 

Warum sollen sich die Mineralölmultis in Zukunft zwangsläufig auf flüssige oder gasförmige Treibstoff beschränken, auch wenn diese Technologie sehr aufwändig und kostenintensiv im Aufbau und Betrieb ist? Wenn man so viele Standorte in Top Lage besitzt, bietet es sich doch an, dort auch gleich noch ein paar Ladesäulen hin zu stellen. 

Ich denke sie werden versuchen beide Technologien voran zu treiben, und in ein paar Jahren werden wir sehen wohin die Reise geht. 

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vor 7 Minuten schrieb Ben_JDM:

Er fällt als Nebenprodukt an und wird derzeit oft gar nicht genutzt. Was würde also passieren wenn man mehr Wasserstoff produzieren würde (was man könnte)? Richtig auch der wird nicht genutzt und ist überflüssig. Also was tut man? Man produziert ihn nicht. Wahnsinn! Hätte gedacht gerade als Elektro Fan könnte man die Verbindung herstellen...Ich würde ja die Shell/Frauenhofer Studie posten, aber den Tenor kann ich mir vorstellen 😀😎

 

Du heizt also vielleicht auch mit Gas, erkennst also eventuell auch die weitere Notwendigkeit in der Zukunft, bezeichnest aber die Herstellung von Wasserstoff als Nebenprodukt der Gasgewinnung als ökologischen Blödsinn. Respekt. 

Wie wäre wohl das Fazit wenn Tesla beim Bau eines Model 3 mit einem zusätzlichen chemischen Verfahren noch 1 Solarmodul als Nebenprodukt produzieren könnte? Ne du musst gar nicht antworten...

 

 

Lieber Ben_JDM.

Ich bin nicht "gegen Wasserstoffproduktion".

Meine Beiträge sollten lediglich ausdrücken, dass aktuell die Produktion von Wasserstoff vor Ort an einer Tankstelle sehr energieintensiv ist und deshalb ökologisch kaum Sinn macht.

Weiterhin hatte ich darüber geschrieben, dass die Speicherung und der Transport von in Raffinerien produziertem Wasserstoff ebenfalls aufwendig ist, weil im Vergleich zu Benzin/Diesel weit weniger mit einem Lkw transportiert werden kann. Deshalb denke ich, dass es für Wasserstoff als Energielieferant einer Batterie noch zu früh ist. Da muss erst weiter geforscht werden. 

Ich möchte dich bitten, mir nicht dauernd irgendwelche "Elektro-Fahrer-Öko-Dinge" zu unterstellen. Ich fuhr Audis, u.a. A6 4.2 Quattro. Lexus GS450h. Lexus LS600h. Allesamt sicher keine Öko-Fahrzeuge. Und ich fuhr die Hybriden auch nicht, weil sie auf der Autobahn nen halben Liter weniger verbrauchen, sondern weil sie Spaß machten und im Stadtverkehr etwas weniger brauchten, als vergleichbare Alternativen. Und nun habe ich einen Tesla, weil es mir vor allem Spaß macht und lokal keine Abgase und wenig Lärm produziert wird. 

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vor 13 Minuten schrieb Ben_JDM:

Mir eigentlich auch egal. Ich glaube daß wir Benzin und Diesel noch lange haben werden... Elektro wird eine zusätzliche Antriebsart sein (in geringerem Maße wie von vielen Beschworen) und die Hyundai + Toyota + Mercedes + Shell und co. Allianz wird allein mit ihrer Größe Wasserstoff in den Markt pressen. Ich mein was ist das? Tesla mal tausend? Und denen will man eine Marktdurchdringung absprechen? Lol 😀

 

Das ist doch das Schöne an so einem Forum. Wir können offen darüber diskutieren und sind komplett konträrer Meinung und niemand muss den anderen missionieren oder sonstwas. Man kann es einfach als Meinung stehen lassen und gut.

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vor 3 Minuten schrieb Gufera:

 

Warum sollen sich die Mineralölmultis in Zukunft zwangsläufig auf flüssige oder gasförmige Treibstoff beschränken, auch wenn diese Technologie sehr aufwändig und kostenintensiv im Aufbau und Betrieb ist? Wenn man so viele Standorte in Top Lage besitzt, bietet es sich doch an, dort auch gleich noch ein paar Ladesäulen hin zu stellen. 

Ich denke sie werden versuchen beide Technologien voran zu treiben, und in ein paar Jahren werden wir sehen wohin die Reise geht. 

 

Ich befürchte, dass sich die meisten Autohersteller es sich nicht leisten können werden, Benziner/ggf. Diesel weiter zu entwickeln, Elektro-Fahrzeuge, Hybriden, Wasserstoff-Antriebe parallel ernsthaft zu unterhalten. Aber ich würde mich sehr freuen, wenn jeder das für sein Profil und seinen Bedarf perfekt passende Fahrzeug - gleich welcher Antriebsart - im Regal seines Wunschherstellers finden würde.

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vor 1 Minute schrieb Lexington:

 

Ich bin nicht "gegen Wasserstoffproduktion".

Meine Beiträge sollten lediglich ausdrücken, dass aktuell die Produktion von Wasserstoff vor Ort an einer Tankstelle sehr energieintensiv ist und deshalb ökologisch kaum Sinn macht.

 

Da muss ich zum teil Wiedersprechen, denn es macht Sinn etwas zu produzieren, wenn der Strom den die Tankstelle durch die Solarzellen produziert eh überflüßig ist, da ja nicht die ganze Zeit E-Gefährte beim Laden stecken. Dieser Wasserstoff kann dann gespeichert werden (evtl auch so wie in dem Link den ich gepostet habe) und wäre dann mehr oder weniger ein Überschussprodukt. Für mich ist das schon ökologisch, aber das funktioniert natürlich nur, wenn beide Antriebsarten Synchron auf dem Markt sind.

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vor 4 Minuten schrieb thebaja:

Also bezüglich Transport hätte ich da noch was, was ich gerade auch zugesendet bekommen habe:

 

https://www.n-tv.de/wissen/LOHC-soll-Energiewende-retten-article20974248.html

 

 

Greez Basti

 

Eine sehr gute Sache! Einziger Wermutstropfen ist, dass bei Speicherung und Wiedergewinnung wieder Verluste entstehen und der Wirkungsgrad noch schlechter wird.

Wenn dieses Verfahren angewendet werden kann, weil die Energie, z.B. aus Gezeitenkraftwerken, Windkraftanlagen, etc. "sowieso" vorhanden ist, dann auf jeden Fall für LOHC nutzen!

 

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Der Meinung bin ich auch, wenn überschüssiger Strom vorhanden ist lieber damit Ressourcen aufbauen, wie ihn zu verschenken oder Geld dafür zu bezahlen, dass er genommen wird! 😄

 

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vor 2 Minuten schrieb thebaja:

Da muss ich zum teil Wiedersprechen, denn es macht Sinn etwas zu produzieren, wenn der Strom den die Tankstelle durch die Solarzellen produziert eh überflüßig ist, da ja nicht die ganze Zeit E-Gefährte beim Laden stecken. Dieser Wasserstoff kann dann gespeichert werden (evtl auch so wie in dem Link den ich gepostet habe) und wäre dann mehr oder weniger ein Überschussprodukt. Für mich ist das schon ökologisch, aber das funktioniert natürlich nur, wenn beide Antriebsarten Synchron auf dem Markt sind.

 

In Berlin steht eine Wasserstoff-Tankstelle, die vor Ort selbst Strom produziert. Die genaue Zahl kenne ich nicht mehr auswendig, ich erinnere mich, dass (leider) die Stromproduktion vor Ort bei weitem nicht ausreicht, um Wasserstoff in den Mengen zu produzieren, dass mehrere Autos pro Tag betankt werden können. Aber: immer besser als GAR NIX, keine Frage!

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Die von Mercedes geben mehr oder weniger offen zu dass sie nicht von heute auf morgen komplett auf alternative Antriebe umstellen können, weil sie ihre unzähligen Zulieferer nicht so einfach vor den Kopf stossen möchten, und versuchen diese in das neue Zeitalter "mitzunehmen" und in den Prozess zu integrieren. 

Die meisten grossen Automobilhersteller sind zu sehr grossen Teilen abhängig von ihren Zulieferer, und die haben sich halt mehr oder weniger auf die Verbrenner Technologie spezialisiert. 

Da ist vielleicht Toyota noch etwas flexibler aufgestellt, da die grossen Zulieferer wie z.b. Denso eigene Tochtergesellschaften sind. 

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vor 4 Minuten schrieb Gufera:

Die von Mercedes geben mehr oder weniger offen zu dass sie nicht von heute auf morgen komplett auf alternative Antriebe umstellen können, weil sie ihre unzähligen Zulieferer nicht so einfach vor den Kopf stossen möchten, und versuchen diese in das neue Zeitalter "mitzunehmen" und in den Prozess zu integrieren. 

Die meisten grossen Automobilhersteller sind zu sehr grossen Teilen abhängig von ihren Zulieferer, und die haben sich halt mehr oder weniger auf die Verbrenner Technologie spezialisiert. 

Da ist vielleicht Toyota noch etwas flexibler aufgestellt, da die grossen Zulieferer wie z.b. Denso eigene Tochtergesellschaften sind. 

 

Klingt süß, wage ich aber anzuzweifeln, ob Mercedes als Wohltäter der Zulieferer wenig andere Antriebe macht, weil sie die nicht vor den Kopf stoßen möchten.

Die OEM sind heute von den Zulieferern absolut abhängig, ja, und werden denen schon extrem Dampf machen, dass da was passiert.

Inwieweit da ggf. langfristige Verträge auch Rollen spielen bei der Abnahme der Produkte der Zulieferer, kann ich nicht abschätzen.

Es fallen die Zulieferer für alle Verbrenner-Teile einfach weg, der Rest bleibt.

Die Herstellung eines Autos ist vermutlich ein riesiges Uhrwerk/Räderwerk. Wenn man an der einen Stelle etwas ändern will, hat das auf ganz anderen Ecken irgendwelche Auswirkungen. Das können die großen, alten nur schwer. Das fällt dann - zumindest in der Theorie - den jungen ohne alte Zöpfe - leichter. Dass es in der Praxis aber auch nicht leicht ist, zeigen Tesla, Fisker, Rivian, Rimac, Byton, etc. 

 

Sicher schwierige Zeiten für alle. Aber das ist nunmal die Entwicklung, da muss man stetig dran bleiben, sonst sind selbst die ganz Großen irgendwann mal gefährdet.

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Am 20.8.2019 um 12:30 schrieb Lexington:

Dass ein Hersteller, der auf eigene Kosten ein Netzwerk baut, das keine RFID-Chips etc. braucht, dann nicht für andere Nutzer extra Möglichkeiten schafft, sollte klar sein. Was du mit "restriktiv" meinst, müsstest du mir bitte erklären, ich verstehe es nicht.

 

 😉

 

Restriktiv ist, die CCS nicht für andere Fahrzeuge freizugeben. Tesla lässt sich den Strom doch eh bezahlen? 

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vor 24 Minuten schrieb Lexington:

 

 

Lieber Ben_JDM.

Ich bin nicht "gegen Wasserstoffproduktion".

Meine Beiträge sollten lediglich ausdrücken, dass aktuell die Produktion von Wasserstoff vor Ort an einer Tankstelle sehr energieintensiv ist und deshalb ökologisch kaum Sinn macht.

 

 

Kannst mich auch Ben nennen 😉

Äh ok:

 

"Derzeit wird Wasserstoff hauptsächlich in Raffinerien hergestellt und aus Gas gewonnen. Dies ist natürlich ökologisch Blödsinn"

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vor 1 Minute schrieb Ben_JDM:

 

Restriktiv ist, die CCS nicht für andere Fahrzeuge freizugeben. Tesla lässt sich den Strom doch eh bezahlen? 

 

Tesla würde die Supercharger frei geben, hat das von Anfang an angeboten, es wollte nur kein anderer Hersteller mitmachen.

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vor 1 Minute schrieb Ben_JDM:

 

Kannst mich auch Ben nennen 😉

Äh ok:

 

"Derzeit wird Wasserstoff hauptsächlich in Raffinerien hergestellt und aus Gas gewonnen. Dies ist natürlich ökologisch Blödsinn"

 

Ok. 40% fällt ab, 60% wird extra produziert. Kompromiss?

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vor 16 Minuten schrieb Lexington:

 

Tesla würde die Supercharger frei geben, hat das von Anfang an angeboten, es wollte nur kein anderer Hersteller mitmachen.

 

Das ist ja tatsächlich genau son Apple Argument. Damals wollte keiner investieren, also bleibt das auch jetzt mit CCS Tesla exklusiv. 

Nach der Logik dürfte ja kein Tesla Fahrer Säulen anderer Anbieter nutzen...

 

Aber hey Musk geht's ja nur darum die Welt besser zu machen. Logisch das man da seine Infrastruktur schützen möchte, nur unlogisch das man selbst die eigenen Kunden beim Laden zur Kasse bittet...und dann sich unternehmerisch den Kunden der anderen Hersteller verwehrt?! Mal rechts mal links in dem Laden 😀

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vor 6 Minuten schrieb Ben_JDM:

 

Das ist ja tatsächlich genau son Apple Argument. Damals wollte keiner investieren, also bleibt das auch jetzt mit CCS Tesla exklusiv. 

Nach der Logik dürfte ja kein Tesla Fahrer Säulen anderer Anbieter nutzen...

 

Aber hey Musk geht's ja nur darum die Welt besser zu machen. Logisch das man da seine Infrastruktur schützen möchte, nur unlogisch das man selbst die eigenen Kunden beim Laden zur Kasse bittet...und dann sich unternehmerisch den Kunden der anderen Hersteller verwehrt?! Mal rechts mal links in dem Laden 😀

 

Was bedeutet "so n Apple Argument"?

 

Soweit mir aus den vielen Vorträgen bekannt ist, steht nach wie vor das Angebot, die Tesla Supercharger zu nutzen. Mittlerweile wollen/können die anderen Hersteller das nicht (mehr) so einfach, da die Tesla Ladestationen ja nicht so ausgestattet sind, wie alle anderen. Heißt: das unsägliche Ladekarten-Chaos und Anmeldungen, Registrierung, Säulen gehen/gehen nicht, brechen den Ladevorgang ab, etc. kommt bei den Supercharger so gut wie nicht vor und die Autos identifizieren sich beim Einstecken, die Abrechnung erfolgt über das Tesla Konto. Dazu müsste der Hersteller das Protokoll implementieren. Es sieht aber so aus, als ob der erste Hersteller es nutzen möchte.

 

Nein, Musk geht es nicht nur darum die Welt besser zu machen. Sei nicht so polemisch. Die Infrastruktur ist nicht geschützt. Jeder kann da hin fahren, Audi Mitarbeiter machen dies beim Blockieren auch regelmäßig. Lediglich der Identifizierungs- und Bezahlprozess muss seitens anderer übernommen werden, so wie Tesla auch den Ladestandard Europas übernommen hat und nicht den eigenen weiter entwickelt.

 

Was ist unlogisch daran, dass man für Laden zahlen muss? Mir ist kein Hersteller anderer Antriebe bekannt (außer aktuell Toyota in Kalifornien), die Kunden das Laden/Tanken zahlen.

 

Was meinst du mit "mal recht mal links in dem Laden" konkret?

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Lädt so ein Supercharger eigentlich mit konstanter Leistung (bis auf die letzten Prozente wo es um Akkuschonung geht?)

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Gerade eben schrieb H6Fan:

Lädt so ein Supercharger eigentlich mit konstanter Leistung (bis auf die letzten Prozente wo es um Akkuschonung geht?)

 

Nein.

 

Von "Null" bis ca. 8% lädt er unter 100 kW.

von ca. 8% bis 55% mit 119 kW.

Danach geht es in 1 kW Schritten nach unten.

Bei 80% dürften es dann noch 60 kW oder so sein (die Zahl hab ich nicht im Kopf).

Ab 80% geht es dann massiv runter wegen Akkuschonung.

 

Man kann grob sagen:

 

Von unter 10% auf 80% dauert genauso lange wie von 80% auf 100%.

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BMW bietet in der Schweiz zusammen mit ein paar Energieversorger ein neues Angebot für Berufspendler (oder besser gesagt für deren Arbeitgeber) an. 

 

https://www.20min.ch/motor/news/story/BMW-offeriert-Ladesaeulen-fuer-Unternehmen-28852346

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vor 1 Minute schrieb Gufera:

BMW bietet in der Schweiz zusammen mit ein paar Energieversorger ein neues Angebot für Berufspendler (oder besser gesagt für deren Arbeitgeber) an. 

 

https://www.20min.ch/motor/news/story/BMW-offeriert-Ladesaeulen-fuer-Unternehmen-28852346

 

Kluge Idee des Energieversorgers, da so der ganze Betrieb beim Versorger Kunde werden/bleiben muss. 

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vor 2 Minuten schrieb Lexington:

 

Kluge Idee des Energieversorgers, da so der ganze Betrieb beim Versorger Kunde werden/bleiben muss. 

 

Bei uns gibt es (noch) keine freie Wahl des Stromanbieters...

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Ah. Ok. Hoffe, es nutzen viele so ein Angebot.

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