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Guest PIT

ELEKTRO Autos

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vor 2 Minuten schrieb Lexington:

Bleib mal bei der Sache. Man hat einen S90D kaufen lassen. 

 

🙄😂

 

Ziehe zehn Prozent von dem ab, was ich schrieb. 

 

Das ist lustig. Du hast nämlich gar keine Reichweite bei konstant 130 km/h angegeben.

 

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Ich rechne bei 130 km/h mit einem Verbrauch von 22 kWh/100 km. Das wären dann beim 90er knapp unter 400 km. 

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Der ADAC hat für jenes Modell einen Verbrauch von 24 kw/h ermittelt. Die wird mit wechselnden Geschwindigkeiten gefahren und 130 km/h wird nur kurzzeitig erreicht. Starke Beschleunigungen gehören auch nicht zu diesem Fahrzyklus, man nennt sie auch "Eco-Runde"


Vermutlich wird die Nennung dieser Organisation im Lager der E-Auto-Fahrer für abwertende Reflexe sorgen.

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Der letzte Satt suggeriert eine gewisse negative Haltung. 

Warum sollte der ADAC oder eine andere Einrichtung pauschal bei E Auto Fahrern oder anderen für abwertende Reflexe sorgen?

 

22 kWh, mit denen ich rechne und die 24 kWh, die der ADAC ermittelt hat, sind ja nicht extrem auseinander. In der Praxis, wie schon geschrieben, wird es für unter 400 km reichen. 

 

So fährt man aber ausschließlich, wenn man genau diese Strecke hinter sich bringen muss, am Abfahrtsort (nicht idealerweise) auf 100% lädt und am Zielort laden kann. 

 

Hatte ich in der Praxis noch nie. 

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Diese Ecorunde ist bedeutend langsamer als 130 km/h im Schnitt. Sie umfasst Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn (dort dann maximal 130 km/h).

Der gefahrene Schnitt wird also sehr viel niedriger liegen.

 

Daher vermute ich, dass der erzielbare Verbrauch bei konstant 130 km/h oberhalb von 24kw/h liegen wird.

 

vor 9 Minuten schrieb Lexington:

Der letzte Satt suggeriert eine gewisse negative Haltung. 

Warum sollte der ADAC oder eine andere Einrichtung pauschal bei E Auto Fahrern oder anderen für abwertende Reflexe sorgen?

 

Erzähl mir mehr, gibt es tatsächlich ADAC Freunde bei den Teslafahrern?

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Ich kann ja aktuell und in den kommenden zwei Jahren nur für das Model 3 Performance sprechen.

Für das gehe ich bei 130 km/h konstant von 22 kWh/100 km aus. Ich werde das aber am Mittwoch oder Donnerstag für dich testen, bin dann in deiner Nähe...grob.

Das Model S ist etwas schlechter im Verbrauch, ja.

 

Es muss nicht nur schwarz und weiß geben. Also entweder "abwertende Reflexe" oder "Freunde". Es gibt auch Bereiche dazwischen.

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vor 3 Minuten schrieb Lexington:

Es muss nicht nur schwarz und weiß geben. Also entweder "abwertende Reflexe" oder "Freunde". Es gibt auch Bereiche dazwischen.

 

Da stimme ich dir absolut zu!

 

Im TFF habe ich allerdings noch keinen Thread gesehen, wo Publikationen oder Tests des ADAC positiv aufgenommen wurden. Allerdings kenne ich (noch?) nicht alles dort.

 

vor 5 Minuten schrieb Lexington:

Für das gehe ich bei 130 km/h konstant von 22 kWh/100 km aus. Ich werde das aber am Mittwoch oder Donnerstag für dich testen, bin dann in deiner Nähe...grob.

Das Model S ist etwas schlechter im Verbrauch, ja.

 

Ich bin ab Mittwoch in Dresden. Ansonsten gerne für ein Mittagessen oder ähnliches :smile:

 

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Hier etwas, aus meiner Sicht, interessantes:

https://www.springerprofessional.de/elektromobilitaet/dieselmotor/endenergiebezogene-analyse-diesel-versus-elektromobilitaet/16673694

https://e-engine.de/unfassbar-42-kwh-energieaufwand-fuer-sechs-liter-diesel/

Wobei der Strom nun auch nicht nur aus der Steckdose kommt.

 

 

Diese verschwörungstheoretischen Beiträge sind jedoch nichts für dünnhäutige Petrolheads.

Edited by onkeltom_CH

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vor 6 Minuten schrieb H6Fan:

 

Da stimme ich dir absolut zu!

 

Im TFF habe ich allerdings noch keinen Thread gesehen, wo Publikationen oder Tests des ADAC positiv aufgenommen wurden. Allerdings kenne ich (noch?) nicht alles dort.

 

 

Ich bin ab Mittwoch in Dresden. Ansonsten gerne für ein Mittagessen oder ähnliches :smile:

 

 

Im Lexus Forum habe ich auch noch nicht sooo viel positives über den ADAC und dessen Lexus-Tests gefunden. Foren sind halt letztlich meistens sehr emotionsgeladen und gerade bei Tesla ist das Fan-Boy-Verhalten aus meiner Empfindung heraus stärker als bei Lexus.

 

Wenn ich unterwegs bin, dann meistens zum Arbeiten und dann ist die Zeit in der Regel eh voll verplant, sonst müsste ich ja gar nicht los. Von daher bin ich wohl genau 36 Stunden in Wiesbaden, von denen ich etwa 5 Stunden schlafe und der Rest durchgeplant ist. (Das Auto lädt in der Zeit gemütlich im Hotel, das am Rande).

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vor 8 Minuten schrieb onkeltom_CH:

Hier etwas, aus meiner Sicht, interessantes:

https://www.springerprofessional.de/elektromobilitaet/dieselmotor/endenergiebezogene-analyse-diesel-versus-elektromobilitaet/16673694

https://e-engine.de/unfassbar-42-kwh-energieaufwand-fuer-sechs-liter-diesel/

Wobei der Strom nun auch nicht nur aus der Steckdose kommt.

 

 

Diese verschwörungstheoretischen Beiträge sind jedoch nichts für dünnhäutige Petrolheads.

 

Gibt ja ohne Ende Studien dazu. Mal so, mal so. Ich ganz persönlich und das ist nur meine bescheidene Meinung, finde zwei Dinge sehr wichtig: bei der Förderung von Öl wird extrem viel Umwelt verschmutzt. Durch Probebohrungen, aber wie man weiß auch durch Unglücke und pauschales Austreten von Schweröl in Ozeane. Hinzu kommt die Verschiffung mit den Tankern. Es wäre toll, wenn man hier die erneuerbaren Energie-Möglichkeiten verbessern könnte. Und: die meisten Kriege in der Welt entstanden/entstehen wegen Religionen (ok, das ist hier nicht das Thema) und wegen des Öls. Bräuchte man nicht so viel davon, würde es vielleicht weniger Kriege geben.

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vor 5 Minuten schrieb Lexington:

Wenn ich unterwegs bin, dann meistens zum Arbeiten und dann ist die Zeit in der Regel eh voll verplant, sonst müsste ich ja gar nicht los. Von daher bin ich wohl genau 36 Stunden in Wiesbaden, von denen ich etwa 5 Stunden schlafe und der Rest durchgeplant ist. (Das Auto lädt in der Zeit gemütlich im Hotel, das am Rande).

 

Als Stingerfahrer darf man etwas mehr schlafen. :smile:

Ich möchte um 11 Uhr in Dresden sein und werde um 7.30 Uhr aufbrechen (ca. 460 km).

 

 

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Ich hab die Route schnell geplant. Übrigens, witzigerweise: 418 km Gesamttrip. Ich habe 150 km/h als Top Speed gewählt. Da ich direkt am Hotel bei Ankunft das Auto abstellen und laden kann, sind 16 Minuten Pause nach 199 km Fahrtstrecke einzuplanen, dann komme ich genau durch.

Würde ich ein anderes Auto (Lexus LS z.B.) fahren, würde ich die 418 km selbstverständlich durch fahren, da meine Blase und der Verschluss dergleichen noch ordentlich funktioniert.

Nun muss ich nach rund 200 km eine Viertelstunde Pause machen, dann komme ich "nahezu leer" am Ziel an.

Ich glaube, dass sehr viele Verbrenner-Fahrer vermutlich ähnlich fahren würden und damit kaum Zeit verlören.

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Nur einer von uns hat die geplante Gesamt-Fahrzeit verraten.....

Edited by H6Fan

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3 Stunden 47 für 418 km.

 

Ich hab mal Frankfurt Flughafen nach Dresden Elbepark ausgerechnet:

 

472 km Fahrtstrecke. Max. Tempo 150 km/h. Start Akku Voll, Ankunft Akku leer.

 

Dafür müsste man 4:29h einplanen, da insgesamt 27 Minuten Ladezeit nötig wären.

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Mein Rekord liegt bei 2h40min für diese Strecke. Das war noch der sparsame Infiniti-Hybrid. Da war allerdings auch die Verkehrslage günstig. Ohne Tankstopp.

Edited by H6Fan

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Ja. Hatten wir auch schon oft. Anforderungsprofil für ein E-Auto nicht erfüllt. Ich bin auch schon Bremen-München in 3:50 gefahren. Geht nicht mit einem E-Auto.

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vor einer Stunde schrieb H6Fan:

Erzähl mir mehr, gibt es tatsächlich ADAC Freunde bei den Teslafahrern?

 

Da die Ladekarte vom ADAC recht brauchbar ist, wird es die wohl geben. Und da der ADAC damit an der Elektromobilität Geld verdient, wird man dort wohl auch froh über jedes verkaufte E-Mobil sein. 

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vor 5 Minuten schrieb Jens_IS250:

 

Da die Ladekarte vom ADAC recht brauchbar ist, wird es die wohl geben. Und da der ADAC damit an der Elektromobilität Geld verdient, wird man dort wohl auch froh über jedes verkaufte E-Mobil sein. 

 

Jo  -  plus 15 Euro Startguthaben!

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Auch Twizyaner sind ADAC-Mitglieder und nutzen die Ladekarte. Keinerlei Berührungsängste.

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vor 12 Stunden schrieb H6Fan:

Mein Rekord liegt bei 2h40min für diese Strecke. Das war noch der sparsame Infiniti-Hybrid. Da war allerdings auch die Verkehrslage günstig. Ohne Tankstopp.

Fahre ganz oft die A14 bis Nossen, wenn ich nicht gerade 22.00+ fahre, benötige ich im Schnitt 50-60kw an Motorleistung, d.h. max. 120km/h, bin gespannt, wie du durchkommst.

vor 12 Stunden schrieb Lexington:

Ja. Hatten wir auch schon oft. Anforderungsprofil für ein E-Auto nicht erfüllt. Ich bin auch schon Bremen-München in 3:50 gefahren. Geht nicht mit einem E-Auto.

 

Ich denke mir auf o.g. Strecke oft, wie genial günstig das e-Auto wäre. Das sind so die Gedanken, während der LKW auf der linken Spur aus Osteuropa das Überholverbot ignoriert...

Edited by LexusComingSoon

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Und wieder mal ein Schwenk auf die Brennstoffzelle (auch wenn es weniger um Autos geht):

 

Handelsblatt

 

Gruß

 

biker

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Da wird in den nächsten Jahrzehnten sicher noch sehr viel passieren.

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Der Artikel enthält einen wichtigen Satz, der in der allgemeinen Diskussion, auch hier, gern vergessen wird:

 

Zitat

Wie BMW mitteilte, geht man davon aus, dass in Zukunft verschiedene alternative Antriebsformen nebeneinander existieren werden, da es keine alleinige Lösung gibt, die sämtliche Mobilitätsanforderungen der Kunden weltweit abdeckt. Demnach seien Wasserstoff-Fahrzeuge eine wichtige Alternative und Ergänzung zu klassischen Elektroautos.

 

Der Meinung von BMW schließe ich mich an. Es gibt einfach zu viele unterschiedliche Anwendungsfälle, die sich mal mit der einen Technik, mal mit der anderen nicht sinnvoll abdecken lassen. Für den Berufspendler mit nicht übermäßig langen Strecken oder für Kurzstrecken-Einkaufswagen ist ein Akku sinnvoller, bei Langstrecken-Vertreterautos, die hunderte Kilometer am Tag abspulen, wird sich eher die Brennstoffzelle durchsetzen. In abgelegenen Gegenden ohne brauchbare Stromversorgung, wie es in manchen Teilen der Welt auch heute noch ist, ist aber weder Akku (keine ausreichende Stromversorgung) noch Brennstoffzelle (zu aufwendige Logistik und Infrastruktur) sinnvoll, hier wird sich noch länger der klassische Verbrenner (eventuell auch als Vollhybrid) behaupten müssen. 

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vor 4 Minuten schrieb Jens_IS250:

Der Artikel enthält einen wichtigen Satz, der in der allgemeinen Diskussion, auch hier, gern vergessen wird:

 

 

Der Meinung von BMW schließe ich mich an. Es gibt einfach zu viele unterschiedliche Anwendungsfälle, die sich mal mit der einen Technik, mal mit der anderen nicht sinnvoll abdecken lassen. Für den Berufspendler mit nicht übermäßig langen Strecken oder für Kurzstrecken-Einkaufswagen ist ein Akku sinnvoller, bei Langstrecken-Vertreterautos, die hunderte Kilometer am Tag abspulen, wird sich eher die Brennstoffzelle durchsetzen. In abgelegenen Gegenden ohne brauchbare Stromversorgung, wie es in manchen Teilen der Welt auch heute noch ist, ist aber weder Akku (keine ausreichende Stromversorgung) noch Brennstoffzelle (zu aufwendige Logistik und Infrastruktur) sinnvoll, hier wird sich noch länger der klassische Verbrenner (eventuell auch als Vollhybrid) behaupten müssen. 

Absolut...

Aber selbst bei längeren Strecken pro Tag KANN ein E-Fahrzeug Sinn machen, wenngleich ein Benziner/Diesel/Wasserstoff/Gas - Antrieb hier auch sehr viel Sinn macht.

Es muss eben immer im Einzelfall passen... Globale Aussagen helfen da nicht wirklich weiter...

 

Gruß vom Todde

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