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ELEKTRO Autos


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Denke es wird Stinger und co auf anderen Märkten schon noch geben (siehe Nissan 400Z usw..) aber die EU wird für die Hersteller immer uninterresanter was Fahrzeuge angeht. der GR86 wird auch nur 2 Jahre erhältlich sein usw... wo anders sicherlich noch jahrelang bestellbar.

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Gerade eben schrieb Boergy:

Denke es wird Stinger und co auf anderen Märkten schon noch geben (siehe Nissan 400Z usw..) aber die EU wird für die Hersteller immer uninterresanter was Fahrzeuge angeht. der GR86 wird auch nur 2 Jahre erhältlich sein usw... wo anders sicherlich noch jahrelang bestellbar.

 

In China tendenziell eher nicht. USA eventuell noch ne Zeit. Am Ende - so hart das immer ist - wird viel von China abhängen. VW verkauft zwischen 33 und 50% seiner Autos dorthin.

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vor 6 Stunden schrieb Lexington:

"eingefleischte Verfechter der Batterie-Elektrischen...sich nicht wirklich überzeugen lassen..."  Das ist schon ein witziger Satz. Denn niemand (aktuell) ist auf die Welt gekommen als "Batterie-Elektrischer", sondern ich habe Audi Diesel, Audi V6, Lexus V6, Lexus V8 gefahren als eigene Autos. Andere - tolle - Wagen als Miet- oder mal Mitfahrt-Autos. Alles klasse! Das heißt: man muss mich nicht überzeugen, dass solche Autos klasse sind, Ihren Reiz haben und ich mit denen, die ich fuhr, eine super Zeit hatte.

Du verstehst mich einfach nicht, was ich damit sagen wollte.

Es geht nicht darum, dass du (oder andere die BEV als "richtig" und einzige Lösung sehen) daran glauben. Sondern es (warum auch immer) als einzige Lösung sehen und nach Argumenten die für diese These sprechen suchen und alle Argumente die dagegen sprechen widerlegen (versuchen).

Sprich es geht ums Ergebnis, dass BEV "gut da steht" und alle Alternativen degradiert werden.

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vor 6 Stunden schrieb Lexington:

Über 15 Jahre sind es weniger als 20% (Tendenz fallend).

Bitte lies es nocheinmal:

Immerhin etwa 19,7 Prozent der Pkw sind zwischen 15 und 29 Jahre alt.

Und weiter:

Mit knapp 22 Prozent sind die meisten Fahrzeuge mit Historienkennzeichen in Deutschland zwischen 30 und 34 Jahren alt.

 

vor 6 Stunden schrieb Lexington:

 

Technisch gesehen wird es eher das Gegenteil sein, da es erheblich weniger bewegliche Teile gibt und die Motoren länger halten.

In der Theorie vielleicht.

In der Praxis hat auch ein E-Auto eine Karosse, Fahrwerksteile aber vorallem eine alternde und sehr teuere Batterie!

Das wird schon in diversen Praxistests bestätigt, dass E-Autos bei der Pannen-Statistik bzw. Reparatur-Häufigkeit negativ auffallen.

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vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

Du verstehst mich einfach nicht, was ich damit sagen wollte.

Es geht nicht darum, dass du (oder andere die BEV als "richtig" und einzige Lösung sehen) daran glauben. Sondern es (warum auch immer) als einzige Lösung sehen und nach Argumenten die für diese These sprechen suchen und alle Argumente die dagegen sprechen widerlegen (versuchen).

Sprich es geht ums Ergebnis, dass BEV "gut da steht" und alle Alternativen degradiert werden.

 

Erinnerst du dich, dass ich auch schon Argumente genannt habe, die derzeit gegen ein BEV (für Mitleser: Battery Electric Vehicle) sprechen? Zum Beispiel, wenn jemand eine größere Distanz (z.B. ab 400km) in wenig Zeit (z.B. in drei Stunden) zurücklegen möchte. Dann klappt das mit einem BEV nicht. Oder wenn jemand einen Wohnwagen zieht, dann macht das aktuell keinen Spaß, da alle 250km wirklich eine Pause eingelegt werden und ggf. sogar wegen der Ladestation abgekoppelt werden muss. Auch, dass jemand, der in einer Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus wohnt, derzeit mehr Aufwand beim Laden hat, als der, der tanken geht.

 

Geht es darum, dass das BEV gut da steht? Nein.

 

In vielen, vielen anderen Fällen ist ein BEV eine sehr gute und preislich attraktive Variante (bezogen auf die Gesamtkosten während der Haltedauer).

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vor 5 Stunden schrieb Lexington:

Im Gegenteil! Ich sehe es NULL politisch. (es ist oftmals in vielen Bereichen politisch, ja, da kann aber ICH nichts dafür).

Ernsthaft?

Was ist bitte an einem Verbrenner-Verbot nicht politisch?!?

Die Politik greift durch Verbote, Steuern oder durch Vergünstigungen in den Markt ein und verzerrt diesen. Siehe Diesel vs. Benzin oder keine KFZ-Steuer für E-Fzg. im Vergleich zu Verbrenner.

Wie kann man das also als nicht politisch bezeichnen?

 

 

vor 5 Stunden schrieb Lexington:

Und das war auch schon immer so - auch VOR der politisch gewollten Wende hin zu Alternativen Antrieben. Das Argument, dass Sprit bei uns so teuer ist, halt also per se nichts damit zu tun, dass E-Autos (und politisch gewollt sogar leider Wasserstoff und E-Fuels) gefördert werden.

Klar ist das schon lange so. Aber deshalb ist das kein Argument dafür, dass es richtig ist/war.

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vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

Bitte lies es nocheinmal:

Immerhin etwa 19,7 Prozent der Pkw sind zwischen 15 und 29 Jahre alt.

 

 

Ja, ich lese und sehe nach wie vor das gleiche: meine Aussage dazu war: Über 15 Jahre sind es weniger als 20% (Tendenz fallend). Und was ist da nun falsch?

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

Und weiter:

Mit knapp 22 Prozent sind die meisten Fahrzeuge mit Historienkennzeichen in Deutschland zwischen 30 und 34 Jahren alt.

 

 

Ja - von den Fahrzeuge mit H-Kennzeichen sind knapp 22 Prozent zwischen 30 und 34 Jahre alt. Aber das heißt nicht, dass 22 Prozent aller Autos (also mehr als jedes fünfte älter als 30 Jahre ist).

 

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

 

In der Theorie vielleicht.

Ganz sicher sogar.

 

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

In der Praxis hat auch ein E-Auto eine Karosse, Fahrwerksteile aber vorallem eine alternde und sehr teuere Batterie!

 

Das Thema Batterie haben wir bereits besprochen. Ja, nach 15 Jahren ist voraussichtlich die Kapazität bei 70-80%, man kommt also ohne Nachladen nur noch drei Viertel der ursprünglichen Reichweite weit. Es gibt eine Vielzahl von Fahrern, die mittlerweile viele Hunderttausend Kilometer auf der Uhr haben. 

 

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

Das wird schon in diversen Praxistests bestätigt, dass E-Autos bei der Pannen-Statistik bzw. Reparatur-Häufigkeit negativ auffallen.

 

Die ersten Model S von Tesla hatten ein Querlenker-Problem und kamen nicht durch den TÜV.

 

Pannenstatistiken und Reparatur-Häufigkeit, kannst du mir da einen Link senden, dazu habe ich keine Zahlen?

 

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Boergy:

Die Abschaffung vom Verbrenner scheint mir nur im Privatbereich gewollt zu sein. Wie früher schon mal hier geschrieben, was passiert mit den LKW´s landwirtschaftlichen Maschinen, Aggregraten, dem Heer, den Fluggeräten usw... die bleiben auf Verbrennerbasis? Dazu habe ich bis jetzt noch keine Übergangslösung gesehen.

Eben.

Daran sieht man ja, dass es nicht um das vorgegaukelte Thema (die Umwelt) geht sondern darum die Individualität der Menschen in Bezug auf deren Individualverkehr zu beschränken. Es gibt ja schon Stimmen, neue Einfamilienhäuser zu verbieten. Geht genau in die gleiche Richtung....

 

 

vor 4 Stunden schrieb jens fischer:

Kann ich verstehen Lexington, aber wie gesagt, es geht leider nicht ohne Politik, weil das ganze Thema politisch aufgeladen ist. Mann kann sich über die Technik unterhalten, aber sobald es über wirtschaftlichen Sinn und Unsinn geht, ist man immer bei der Politik, weil von dort nunmal die Vorgaben kommen.

Wie du Recht hast!

Das ist das Problem an der Sache.

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb TigerTooth:

Ernsthaft?

Was ist bitte an einem Verbrenner-Verbot nicht politisch?!?

Die Politik greift durch Verbote, Steuern oder durch Vergünstigungen in den Markt ein und verzerrt diesen. Siehe Diesel vs. Benzin oder keine KFZ-Steuer für E-Fzg. im Vergleich zu Verbrenner.

Wie kann man das also als nicht politisch bezeichnen?

 

Ich betrachte die Diskussion über E-Autos nicht politisch. Ich sehe es nicht politisch. Meine Argumente beziehen sich nicht auf politische Dinge. Im Gegenteil, ich finde die E-Auto Förderung Quatsch. Wie die Abwrackprämie. Oder die Diesel-Subvention. Oder die Diesel-Betrugs-Ignoranz.

Mir ging/geht es um die Technik.

 

vor 2 Minuten schrieb TigerTooth:

 

 

Klar ist das schon lange so. Aber deshalb ist das kein Argument dafür, dass es richtig ist/war.

 

Nein. Nur hat es eben nichts mit E-Autos oder einer Förderung zu tun. Das ist politisch so gewollt, unabhängig von E-Autos.

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vor 4 Minuten schrieb Lexington:

Ja, ich lese und sehe nach wie vor das gleiche: meine Aussage dazu war: Über 15 Jahre sind es weniger als 20% (Tendenz fallend). Und was ist da nun falsch?

Falsch ist, dass es 15 bis 29 Jahre alte PKWs sind. Und nicht generell alle über 15 Jahre.

 

vor 5 Minuten schrieb Lexington:

Ja - von den Fahrzeuge mit H-Kennzeichen sind knapp 22 Prozent zwischen 30 und 34 Jahre alt. Aber das heißt nicht, dass 22 Prozent aller Autos (also mehr als jedes fünfte älter als 30 Jahre ist).

OK, geht an dich. Fakt ist aber, dass es mehr als 20% über 15 Jahre sind.

 

 

vor 5 Minuten schrieb Lexington:

Das Thema Batterie haben wir bereits besprochen. Ja, nach 15 Jahren ist voraussichtlich die Kapazität bei 70-80%, man kommt also ohne Nachladen nur noch drei Viertel der ursprünglichen Reichweite weit. Es gibt eine Vielzahl von Fahrern, die mittlerweile viele Hunderttausend Kilometer auf der Uhr haben. 

Das ist die kalkulierbare Verschleißgeschichte. Ich inkludiere aber auch einen Defekt ansich. Sieht man ja an den vergleichsweise kleinen Batterien der Hybride, dass ein paar defekte Zellen den ganzen Akku in die Knie zwingen. Beim Fzg-Hersteller gekommant bestimmt nur den gesamten Akku für ein Vermögen zu kaufen.

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vor 3 Minuten schrieb Lexington:

Ich betrachte die Diskussion über E-Autos nicht politisch.

Und? Weiter?

Sie ist trotzdem politisch.... und das kritisiere ich. Nicht ob du persönlich es politisch betrachtest oder nicht.

 

 

vor 4 Minuten schrieb Lexington:

Nein. Nur hat es eben nichts mit E-Autos oder einer Förderung zu tun. Das ist politisch so gewollt, unabhängig von E-Autos.

Doch. Wenn es die extreme Besteuerung von Diesel und Benzin in der EU nicht gäbe, gäbe es kaum noch Argumente für eine E-Mobilität im praktischen Sinne was die Energiekosten betrifft.

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vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

Falsch ist, dass es 15 bis 29 Jahre alte PKWs sind. Und nicht generell alle über 15 Jahre.

 

Ich habe generell über 15 Jahre geschrieben (und damit die statistische Gruppe der Fahrzeuge über 15 bis 29 Jahre und die der Fahrzeuge über 30 Jahre  zusammengefasst), da die Menge der Fahrzeuge, die über 30 Jahre ist, sehr klein ist, etwas über 2%.

 

Der Gesamtbestand aller in Deutschland zugelassenen Pkw belief sich am 1.1.2021 auf 48.248.584 Fahrzeuge. Knapp eine Million Pkw sind 30 Jahre oder älter. 584.509 Pkw haben den Oldtimer-Status.

 

 

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

 

OK, geht an dich. Fakt ist aber, dass es mehr als 20% über 15 Jahre sind.

 

Ja, 22% insgesamt.

 

vor 1 Minute schrieb TigerTooth:

 

 

Das ist die kalkulierbare Verschleißgeschichte. Ich inkludiere aber auch einen Defekt ansich. Sieht man ja an den vergleichsweise kleinen Batterien der Hybride, dass ein paar defekte Zellen den ganzen Akku in die Knie zwingen. Beim Fzg-Hersteller gekommant bestimmt nur den gesamten Akku für ein Vermögen zu kaufen.

 

Und da sind wir wieder bei einander: Hybrid ist ein heikles Thema (außer bei Lexus/Toyota, Erklärung kommt, wenn gewünscht).

Denn bei den klassischen PHEV wird die Batterie ständig von fast voll auf fast leer gequält. Ohne Heizung, ohne Kühlung. Die ist nach ein paar Jahren hinüber. Völlig klar und damit völliger Blödsinn. Nur durch die Autolobby (Dienstwagenregelungen) so in Deutschland gehyped.

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vor 3 Minuten schrieb TigerTooth:

Und? Weiter?

Sie ist trotzdem politisch.... und das kritisiere ich. Nicht ob du persönlich es politisch betrachtest oder nicht.

 

Natürlich kann man eine politische Diskussion draus machen. Das wollte ich nicht. Ich betrachte das gesamte technische Zusammenspiel von A bis Z und dabei ist das BEV mittlerweile günstiger und verträglicher. Dass die Politik Wasserstoff, E-Fuels, Hybride und E-Autos möchte, das kommt oben drauf.

 

vor 3 Minuten schrieb TigerTooth:

 

 

Doch. Wenn es die extreme Besteuerung von Diesel und Benzin in der EU nicht gäbe, gäbe es kaum noch Argumente für eine E-Mobilität im praktischen Sinne was die Energiekosten betrifft.

 

Wenn es die extreme Besteuerung und Abgabenlast bei STROM in Deutschland nicht gäbe, gäbe es überhaupt keine Argumente mehr gegen die E-Mobilität im praktischen Sinne, was die Energiekosten betrifft. 

 

Du kannst ja nicht sagen: Pfui Elektro, Diesel und Benzin sind mit weit über 50% Abgaben und Steuern belastet und dann nicht im gleichen Zuge sagen, dass es beim Strom genauso ist. Wenn, dann musst du doch bei beiden Energie-Sorten die Steuern und Abgaben "raus rechnen", dann sieht die Rechnung wieder genauso aus. Da hinkt die Logik.

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vor 31 Minuten schrieb Lexington:

die extreme Besteuerung und Abgabenlast bei STROM

 

Bezahlen wir nicht darüber sogar virtuellen Strom von Windkrafträdern, der erzeugt worden wäre, hätte man ihn abnehmen können? Verrückt und schade, dass man den immer noch nicht speichert...

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Am 4.6.2022 um 10:56 schrieb Gufera:

In einer Pressemitteilung von heute betont Toyota, dass sie beim ersten Elektroauto BZ4X voll lieferfähig sind. 

 

Dann bin ich mal gespannt wieviel sie davon effektiv ausliefern werden. 🙂

 

Ausgeliefert haben sie. Nur gibt es jetzt den ersten Komplett-Rückruf, da die Räder abfallen können.

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vor 37 Minuten schrieb Lexington:

 

Ausgeliefert haben sie. Nur gibt es jetzt den ersten Komplett-Rückruf, da die Räder abfallen können.

 

Ja das ist ärgerlich und schade dass es ausgerechnet beim ersten (eigenen) Elektrofahrzeug vorkommt. 

Aber wie sagt man so schön…  „ aller Anfang ist schwer“. 

Bin gespannt was der Grund für diesen Fehler war, und ob das offen kommuniziert wird. 

Ein Radbolzen ist zwar kein Elektrospezifisches Bauteil, aber deren Belastung durch das Drehmoment und Fahrzeuggewicht ist bei Elektrofahrzeugen schon eine andere. 

 

Wir hatten mal vor x Jahren an einen neuen Landwirtschaftlichen Anhänger ein Rad verloren, weil sich die Radschrauben bei voller Beladung gelängt haben.

Nach einer Materialprobe wurde festgestellt dass Radbolzen mit zu geringer Zugfestigkeit verbaut wurden.

 

Sollte bei einem Weltkonzern wie Toyota/Subaru eigentlich nicht passieren, aber bei der aktuellen Rohstoff Situation wundert mich langsam nichts mehr.   

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Eigentlich sind fast alle Hersteller nicht ganz fehlerfrei ins Elektrozeitalter gestartet, sei das Tesla mit diversen Bugs und defekten Drive Units, oder Audi mit Abdichtungsprobleme zwischen Akkuzellen und Kühlkreislauf usw. 

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vor 14 Minuten schrieb Gufera:

Eigentlich sind fast alle Hersteller nicht ganz fehlerfrei ins Elektrozeitalter gestartet, sei das Tesla mit diversen Bugs und defekten Drive Units, oder Audi mit Abdichtungsprobleme zwischen Akkuzellen und Kühlkreislauf usw. 

 

Absolut. Schade fand ich nur, dass auf Tesla immer extrem rumgehackt wurde, aber bei anderen, die diesen Bereich neu entdeckten, solche Fehler und Probleme einfach akzeptiert wurden. Aber - ohne Frage - Tesla und speziell der CEO polarisieren sehr.

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vor einer Stunde schrieb Lexington:

 

Absolut. Schade fand ich nur, dass auf Tesla immer extrem rumgehackt wurde, aber bei anderen, die diesen Bereich neu entdeckten, solche Fehler und Probleme einfach akzeptiert wurden. Aber - ohne Frage - Tesla und speziell der CEO polarisieren sehr.

 

Ich gehe mal stark davon aus dass der aktuelle Rückruf von dem BZ4X auch nicht bejubelt wird, und auch Toyota/Subaru sein Fett weg kriegt. 

 

Bei Tesla hat sicher Musk viel dazu beigetragen dass es vielleicht etwas mehr Schelte gegeben hat, wie wenn das ein renommiertes Unternehmen fabriziert hätte. 

Wenn man halt immer wieder betont dass an einem Tesla so gut wie nix kaputt gehen kann, da kaum bewegliche Teile verbaut seien, und er desswegen auch nicht zum regulären Service in die Werkstatt müsse, aber dann wurden bei den ersten Model S am laufenden Band Drive Units und Türgriffe getauscht und sonstige Probleme traten auf. 

Oder wenn man Fahrassistenzsysteme verbaut und mit dem klingendem Namen Autopilot versieht, und dann Funktionen freigibt welche keine gesetzliche Grundlage haben, dann muss man sich auch nicht sonderlich wundern wenn einige auch übertrieben auf jeden möglichen Fehler reagieren, auch wenn dieser womöglich nicht direkt etwas damit zu tun hat. 

Mittlerweile hat sich Tesla aber seine Anerkennung als ernstzunehmender Mitbewerber hart erarbeitet, und auch der Produktionsstandort in Grünheide hat der Akzeptanz in Deutschland sicher einen gehörigen Schub verleiht. 

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vor 4 Minuten schrieb Oskar Baumann:

Seite 413 ?

Wohl Rekord-Thread diesbezüglich in diesem LOC.


bei den anderen Themen war man sich schneller einig. 😂😂😂👍🏻

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Ist halt ein sehr allgemeines Thema welches fast jeden Autohersteller-und Fahrer betrifft. Zudem polarisiert es sehr stark, und wird von der Politik stark geleitet/beeinflusst.

 

Es ist und bleibt halt immer  spannend. 

 

https://www.spiegel.de/wirtschaft/christian-lindner-kuendigt-deutsches-veto-gegen-eu-verbrenner-verbot-an-a-f18ab742-91c8-464d-a940-65fb06858835

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Absolut. 
 

was man bei einem so alten Forum auch nicht vergessen darf: sehr, sehr viele Fachthemen wurden gelöst. Und es kommen halt nicht dauernd neue Probleme. Gäbe es den E-Auto thread nicht, würde deutlich weniger geschrieben. 
 

wäre es besser? Schlechter? 🤷🏻‍♂️

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Lexus hat am Goodwood Festival of Speed sein EV Supercar Concept ausgestellt. Leider sind sie meines Wissens nicht damit auf der Strecke gefahren. 

Dafür hat noch ein anderes Elektrofahrzeug für Furore gesorgt. 

War ganz schön schnell unterwegs das Ding. 

 

 

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