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lexxus

RC-F

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eine schöne Seitenlinie hat er schon... :)

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...und eine passende Höhe auch... ;)

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eine schöne Seitenlinie hat er schon... :)

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Das ist doch direkt vor deiner Haustür? :D

PIT

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Wieso hat der auch so eine schirche Verbreiterung hinten wie was aus dem VW Konzern??? unverständlich.. wär das erste was weg kommen würde am Wagen.

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Wieso hat der auch so eine schirche Verbreiterung hinten wie was aus dem VW Konzern??? unverständlich.. wär das erste was weg kommen würde am Wagen.

Ich sehe das seltsamerweise auch erst jetzt ständig auf Fotos.

Hatte ihn vor ca. 2 Wochen in natura und drei versch. Farben gesehen und da ist es mir nicht so ins Auge gestochen.

Gefällt mir auch nicht.

Rehlein

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Wieso hat der auch so eine schirche Verbreiterung hinten wie was aus dem VW Konzern??? unverständlich.. wär das erste was weg kommen würde am Wagen.

Ist mir auch beim NX schon negativ aufgefallen...

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Ist vorschrift um die lauffläche des Reifens vollständig abzudecken. sonst keine zulassung möglich.

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Aus der richtigen Perspektive sieht es dann auch wieder supi aus....

Gruß, Filou :jap:

post-11372-0-41188300-1423558978_thumb.jpg

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Mich irritierte beim weißen Modell eher der "durchsichtige" Schutzaufkleber am Radlauf. Dessen Kante sieht auf den ersten Blick immer wie ein Kratzer / Schmutzstreifen aus. Aber auch nur halt beim weißen Modell.

post-11372-0-85963600-1423559220_thumb.jpg

post-11372-0-02227500-1423559740.jpg

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Chris Harris' Meinung über den RCF...rather sad...

Finde es echt schade was er über den RCF sagt...denn ehrlich gesagt hat Chris Harris oftmals einen guten Riecher und kann die Autos auch ziemlich gut "einschätzen"...

Für die nicht englisch sprachigen:

Track:

- kein wirklich nutzbares Drehmoment

- gewicht

- gewicht

- gewicht

- gewisses rollen der Chassis

- vergleichsweise wenig Power

Alltag:

+ guter Gran Turismo mit schönem Sound und verarbeitung und Ambiente auf höchstem Niveau..

Was ich mich frage, wollte Lexus einen Gran Turismo oder einen wirklich schnellen M4 Konkurrenten bauen?

Grüsse

Edited by Turbodruck

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Hi,

das ist aber so, wie er sagt.

Das Fahrzeug ist erheblich zu schwer, daher kopflastig und die Mehrleistung zum IS-F ist nicht feststellbar.

Dazu kommt noch die schlechte Erreichbarkeit für den Gurt (fand meine Frau nicht gut) und die Bedienfunktion des Navis.

Das Fahrwerk entspricht nicht der Qualität echter Sportwagen.

Daher war für mich nach 3.500 km schon Schluss und er musste vom Hof.

Gruss,

lexnew

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... man kann es drehen und wenden wie man möchte, es darf schon als ein wenig irritierend empfunden werden, dass bei einer positiven Berichterstattung reflexartig abgewunken und versteckte Parteilichkeit vermutet wird, während hingegen bei einem kritischen bis negativen Artikel offenbar umgehend Einigkeit darüber herrscht, dass es nur genau so und gar nicht anders sein kann... faszinierend ;)

@lexnew

3.500 km? Na, da dürften Dich hier aber insgeheim viele um die ausgedehnte Profefahrt im RC-F beneiden. Glückspilz ;)

Edited by New

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Lexnew wo hast du ihn in zahlung gegeben?

Nirgendwo... ;)

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Sorry, aber hat dieser Chris Harris eigentlich auch was anderes im Kopf als die "German Cars". So wie er auf dem Track fährt, hat das sicher nichts mit "schnell" zu tun, im Sinne von schneller Rundenzeit. Es sieht zwar spektakulär aus, aber schnell ist das "rumgedrifte" sicher nicht.

Außerdem muss ich noch was loswerden wegen dem ständigen Genörgel über das hohe Gewicht. Bevor die Öko-Welle losgetreten wurde, stand hohes Gewicht auch für Qualität und Stabilität (bei manchen Sachen ist das auch heut noch so). Wer hätte sich früher bei einem alten 200er Diesel Benz über das Gewicht aufgeregt - ganz im Gegenteil. Nur weil die meisten Autohersteller gezwungen sind das Gewicht immer weiter zu reduzieren um die Öko-Anforderungen zu entsprechen heißt das noch lange nicht, dass das gut sein muss.

Und zu der jetzt folgenden Diskussion über Rundenzeiten bei hohem Fahrzeuggewicht möchte ich noch ergänzen, dass weniger Gewicht sicher von Vorteil ist, aber ganz bestimmt nicht das alles entscheidende Kriterium. Da spielen noch viel mehr Komponenten eine Rolle. Wenn dem nicht so wäre, müssten alle F1-Renner die den gleichen Motor haben, auch gleich schnell sein. Schließlich fahren die alle mit dem gleichen Mindestgewicht.

Gruß

Lemmy

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Fakt ist:

Alle IS-F Fahrer die ich bisher kenne die den Wagen gefahren haben waren eher enttäuscht als begeistert vom neuen RC-F

Neue Verpackung - Alte Technik

Schön und gut das der Motor neu konzipiert wurde, das Fahrwerk neu ist etc. etc.

Entscheidend ist das man den Unterschied auch spürt, und das ist offenbar nicht der Fall.

Entscheidend für den Alltag ist das subjektive Gefühl, und da tut sich wohl garnichts, es ist weder die Mehrleistung spürbar, noch ein verändertes Lenkverhalten oder eine spürbar bessere Fahrwerksabstimmung.

Das alles schreibe ich ohne den Wagen bisher selbst gefahren zu sein, insgeheim hoffe ich natürlich das mir der Wagen gut gefällt und ein Unterschied zum IS doch spürbar ist.

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Lexnew wo hast du ihn in zahlung gegeben?

Direkt in der Schweiz an einen neuen Besitzer verkauft......

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Nirgendwo... ;)

Yes..... ;-))))

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Wenn das Wetter besser wird, werde ich den RC-F mal etwas länger fahren.

Mal schauen, wie er sich im Alltag macht...und auf der AB...

Gruss vom Todde, der dem RC-F noch eine Chance gibt... ;)

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Meine Frage ist zwar etwas offtopic, aber:

Ist der IS-F eigentlich knister und klapperfrei? Ich meine ggü IS2xx (mk2), wo das nun nicht wirklich der Fall ist. Ansonsten werden wohl nur designverliebte wechseln und die IS-F weiterhin gut gehütet. :)

Gruss an alle

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Zwischen dem IS Mk2 und IS MK3 liegen Welten. Wenn der Qualitätssprung vom IS-F zum RC-F ähnlich groß ist, dürfte in diese Beziehung kaum Grund zum Klagen sein.

Dies ist jedoch eine Vermutung. Den RC-F habe ich noch nicht gefahren.

Viele Grüße

LexLord

Edited by LexLord

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Ich habe halt nur den Vergleich mk2 und mk3 "normal" (auch nur was ich gesehen habe), und da habe ich schon das Gefühl, dass der Mk3 das wertigere Auto ist. Wobei natürlich auch beim Neuen nicht alles perfekt ist, z.B. die Gurte sind bei meinem noch beige (beim Nachfolger leider nur noch schwarz).

Es muss ja nicht immer neu gleich besser sein - siehe restlichen Toyota.

Gruss an alle

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Fakt ist:

Alle IS-F Fahrer die ich bisher kenne die den Wagen gefahren haben waren eher enttäuscht als begeistert vom neuen RC-F

Neue Verpackung - Alte Technik

Schön und gut das der Motor neu konzipiert wurde, das Fahrwerk neu ist etc. etc.

Entscheidend ist das man den Unterschied auch spürt, und das ist offenbar nicht der Fall.

Entscheidend für den Alltag ist das subjektive Gefühl, und da tut sich wohl garnichts, es ist weder die Mehrleistung spürbar, noch ein verändertes Lenkverhalten oder eine spürbar bessere Fahrwerksabstimmung.

Das alles schreibe ich ohne den Wagen bisher selbst gefahren zu sein, insgeheim hoffe ich natürlich das mir der Wagen gut gefällt und ein Unterschied zum IS doch spürbar ist.

Hi,

ich denke dass hier oft spekuliert wird, der RC-F hätte keine spürbare Mehrleistung. Spürbar wird die Mehrleistung eigentlich erst, wenn man den RC-F auch einmal auf der Strecke gefahren ist. Die Mehrleistung beziehe ich nun allerdings auf das Gesamtverhalten des RC-F.

In meinen Augen und nach der Fahrt auf der Rennstrecke in Malaga, muss ich schon klar und deutlich sagen, dass der RC-F im Vergleich zum IS-F eine deutlich gesteigerte Agilität sowie deutlich verbessertes Fahrverhalten auf der Strecke aufweist. Lexus hat aber - wie beim IS-F auch schon - immer darauf geachtet dass es nicht "too much" ist. Der Wagen kann also wunderbar auch als Alltagswagen genutzt werden.

Glaubt mir, wer den Wagen ein paar Runden auf einer Rennstrecke bewegen durfte wird begeistert sein! Man sollte vielleicht nicht mit überzogenen Erwartungen an das Fahrzeug herangehen.

Wie so einiges, ist aber auch der RC-F in vielen Bereichen Geschmackssache. Der eine mag die Veränderungen, der andere nicht. Wenn man die Änderungen mag und im Vergleich zum IS-F auch sich selbst bewusst ist, dass der Wagen eben keine Limousine mehr ist, denke ich, dass viele nach einer richtigen Probefahrt begeistert sein werden.

Ich würde Ihn als meinen nächsten Wagen bezeichnen sobald sich die Gelegenheit ergibt.

Aber - Geschmack ist eben individuell.

Schöne Grüße!

André

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Hi,

@SchlepperD

Nein, der ISF ist weder klapper, noch knisterfrei- schlechter Strassenzustand fördert eine mässige Verarbeitung zu Tage.

Ich habe meinen F letzte Woche abgegeben und werde mir den RCF definitiv nicht holen, spricht mich Designmässig nicht an und bietet imho für ein Sportcoupe einfach zu wenig...

Gruss,

Ronald

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    • By New
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      Theorie und Praxis – diverse Möglichkeiten
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      Die TOM's/Advox Alternative ist sinngemäß ein sich in Rente befindender, 10 Jahre alter weißer Elefant. Legende und Exotenexot zugleich. Kaum Unterlagen, erst recht kein Support. Kopfschmerzen bei Problemchen vorprogrammiert. Es sei denn, man lebt in Japan.
       
      Das TEIN CS EDFC Active Pro stellt hingegen eine ernsthaft verlockende Option dar. Elektronisch verstellbare Dämpfer mit zusätzlich automatischer Anpassung in Abhängigkeit wirkender G-Kraft und Fahrgeschwindigkeit. Hmmm, exklusives Spielzeug für große Spielkinder. Spezialanfertigung. Drei Monate Produktionszeit. Deutscher Ansprechpartner. Kosten inklusive Eintragung bei rund 4.500 EUR.
       
      Tja, und dann gibt es da noch eine Art Geheimtipp: MeisterR.
       
       
      Wer ist MeisterR?
      Ein kleiner technischen Fahrwerksspezialist aus Großbritannien mit über 20 Jahre Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Rennen gewinnen. Die Gründer heißen Jerrick und Edwin. Sympathisches Credo der beiden: Nur jene Dinge anzubieten, die sie selber auch kaufen und nutzen würden. Ende 2016/Anfang 2017 erfolgte der offizielle Sprung in die USA.
       
      Übrigens, wer mag, kann in den Tiefen des Netzes reichlich (technischen,) markenunabhängigen Lesestoff zu/von den Jungs finden.
       
       
      Warum ausgerechnet MeisterR (für den SC)?
      Bestechend einfach: Jerrick besitzt privat einen SC, an dem automatisch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit über die Jahre – speziell beim Redesign der aktuellen ZetaCRD Linie – stattgefunden hat. Zudem sind die allgemeinen Straßenverhältnisse in Großbritannien gewöhnungsbedürftiger und herausfordernder als bei uns. Von daher quasi doppelt gute Voraussetzungen.
       
      Unabhängig davon war man bei der Abstimmung aller einzelnen Komponenten sehr darum bemüht unter'm Strich eine ähnliche Fahrwerks(feder)frequenz wie von einem OEM Porsche zu erzielen. Diese Notiz bitte einmal kurz für weiter unten merken.
       
       
      Welche Produkte/Features hat MeisterR zu bieten?
      - MeisterR ZetaCRD
      - für den schnellen Alltag und vereinzelte Rennstreckenabstecher normalsterblicher Amateure
      - https://www.meisterr.co.uk/zetacrd/
       
      - MeisterR GT1 (Spezialanfertigung)
      - Präzisionsdämpfung für höchste Ansprüche von Rennstrecken Affiniciados
      - https://www.meisterr.co.uk/product/gt1/
       
       
      Wie es letztlich dazu kam
      Manchmal können klitzekleine, wundersame Dinge gelingen, wenn die richtigen Menschen – hier ein Fahrwerksspezialist mit Herzblut, ein rennsporterfahrener Luft- und Raumfahrtingenieur, eine (Lexus) erfahrene Werkstatt sowie ein begeisterungsfähiger Prüfingenieur – zur richtigen Zeit an einem Tisch zusammengebracht werden und die Sterne günstig stehen. Klingt nun im Nachhinein herrlich simpel, verständlicherweise, war aber im Detail schon aufwendiger. 
       
       
      Persönliches Fazit
      Mittlerweile wurden rund 20 Tkm quer durch Europa, Alpen rauf und runter, mit dem neuen Fahrwerk und einer dezenten, gentlemanlike Höhenanpassung zurückgelegt. Ausreichend unterschiedliche Strecke für eine simple Quintessenz: Es herrscht Zufriedenheit. Auf Fahrer- sowie Beifahrerseite. Vor allem – ich kann es nicht genug betonen – in Kombination mit "den" passenden Reifen nach individuellem Geschmack. 
       
      Angenehm "sattere" Straßenlage, (deutlich) weniger Wankbewegungen in Kurven oder beim Bremsen, direkteres Lenk-/Richtungswechselverhalten, sichereres bis kontrollierteres Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten, ohne Wenn und Aber alltagstaugliche Federung mit ausreichend Restkomfort bei ähnlicher Geräuschkulisse. Insgesamt ein realistisch "gefühlter" Sprung von 1.0 auf 1.5.
       
      Schade, dass Lexus das Fahrzeug nicht gleich von Anfang an so ausgeliefert hat. Schön, dass zu Lebzeiten die Möglichkeit gefunden wurde.
       
       
      Details
      Verschiedene Fahrten mit unterschiedlichem Set-up – installierte Domstrebe und Spurverbreiterung(en) waren dabei stets eher das gemeinsame, abrundende i-Tüpfelchen.
       
      Gewichtseinsparung aus dem Gedächtnis bei ungefähr 8 bis 10 kg.
       
      Von hart bis zart sowie werkshoch bis unfahrbar tief – alles nur eine Frage der (persönlichen) Einstellung.
       
      Amüsante Anekdote am Rande: Ein Porsche Motorsport Team war mir zufällig bei der Reifenauswahl behilflich. Daher die eine oder andere Testfahrt. Beim ersten Mal wurde etwas überrascht festgestellt, dass man Lexus gar nicht solch eine Fahrwerkscharakteristika zugetraut hätte; sie würde an die eigenen Serienfahrzeuge erinnern. Schmunzelnd klärte ich auf und lernte im Stillen, dass MeisterRs theoretischer Anspruch – siehe weiter oben – womöglich praktisch tatsächlich erfolgreich erfahrbar umgesetzt wurde. Im wahrsten Sinne des Wortes.

       
      Kosten?
      In Summe rund 1.800 € für Fahrwerk, Versand, Montage, Achsvermessung, TÜV-Einzelabnahme, Organisation zzgl. eventuelle Übernachtung, Spesen, etc. pp.
       
       
      Wo und wie?
      Ausnahmslos als Komplettorganisation (siehe oben) im Berliner Raum durch Menschen vom Fach (siehe weiter oben) nach Absprache. Mit ausreichend Vorlauf. Niemals von jetzt auf gleich zwischen Tür und Angel. Bei wirklich ernsthaftem Interesse bitte PN an mich für weitere Details.
       
      Zeitgenossen, die vom angebotenen Weg unbedingt abzuweichen wünschen, können leider auch nicht nachträglich berücksichtig werden. Sorry Guys!
       
       
      Spielregeln & Fairplay
      Der SC darf/sollte im eigenen Interesse für eine notwendige, erfolgreiche TÜV-Einzelabnahme keine unerlaubten Modifikationen aufweisen.
       
      Bitte das MeisterR-Team nicht unnötig mit der Frage nach Gutachten & Co. behelligen. Warum? Weil die notwendigen Papierchen sowieso nur bei mir in der Schublade schlummern und ich parallel benachrichtigt werde.
       
      Um "unglückliche" Missverständnisse  zu vermeiden: Als Wegbereiter/Initiator würde ich verständlicherweise gern eine symbolische Honorierung der geleisteten (Vor-)Arbeit sowie investierten Zeit für diese sehr seltene Upgrade-Möglichkeit von jenen erhalten, die nun risikolos und komfortabel meinen öffentlich geteilten Fußabdrücken natürlich nur allzu gern bereitwillig folgen. Unter anderem gibt es genau deshalb, welch Überraschung, die Komplettorganisation mitsamt Durchführung von aufeinander abgestimmten/eingespielten Teams. Auf diese Weise bleibt zudem der Respekt unter gleich gesinnten (Lexus-)Enthusiasten (etwas länger) gewahrt und jene (rar gesäten) Macher, die Dinge überhaupt erst ermöglichen, kommen sich nicht vollends dumm und ausgenutzt vor, denn immerhin dürften sich die/meine bescheidenden Kosten mit allem Drum und Dran mittlerweile auf mehrere tausend Euro summiert haben.
       
      Oder mit anderen Worten: Ehre, Stil und gute Kinderstube sind erwünscht, andernfalls bitte weiterhin Serie fahren oder sich eigenständig eine alternative Lösung abseits von MeisterR erarbeiten ;)
       
       
      Bunte Bildchen








       
       
      Komponentenvergleich Alt-Neu

       
       
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