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Gufera

Lexus GS450h Dauertest bei AUTO-BILD

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100'000 Kilometer Dauertest aus der heutigen Auto Bild

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Die fehlenden Updates nerven tatsächlich, da könnte man wirklich mehr an den Kunden denken, aber, wie wir wissen ist Lexus auch daher so zuverlässig, weil man an einem gewissen Zeitpunkt das Auto "zumacht" und keine neuen Ideen im letzten Moment mehr hinein nimmt. Dann testet man bis zum Umfallen und bringt ein Auto, das einen nicht im Stich lässt. Trotzdem sollte Lexus seine Kunden besser in die technischen Entwicklungen integrieren und mit Updates modernisieren.

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Das mag sein.... wenn ich an meinen 9-jährigen IS250 denke und das DVD Navi das er hat (2D, knapp TMC, Stauumfahrung, 3 Routen zur Auswahl, etc,), Handyanbindung Bluetooth und das wars dann schon. Allerdings hat mich das Teil NIE während der vergangen 9 Jahre im Stich gelassen. Ab und an einen neuen DVD Satz und das Ding läuft und läuft.... und die Routenberechnung ist heute noch erheblich schneller als mancher "aktuelle" Marktbegleiter... und Ja, ich bin von Nordeuropa bis Griechenland damit..

Im neuen (bestellten) NX ist das Navi mittlerweile auf 3D aber alles da wie ich es seit Jahren kenne. Habe auch Connected Services bestellt und bin gespannt was da wirklich geht. Die Musik kommt bei mir eh von der (USB)-Harddisk und Dab+ ist völlig ok....

Wenn ich im direkten Vergleich Systeme die ich detailliert kenne vom BMW I3, und eines Skodas (VW Konzern) dann mag die Grafik im Vergleich zum BMW etwas altbacken daherkommen (aber dankbar übersichtlich) und das System des Skoda ist ja sowas von lahm und die Grafik übelst... also sooo schlimm sind da unser Reisschüsseln auch nicht....

Und ich bin überzeugt das mich das aktuelle System über Jahre treu begleiten wird und läuft und läuft und läuft....

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Soso, die Eingabe von Zielen mit Umlauten im Navi ist zu kompliziert. Da wussten wohl sämtliche Testfahrer nicht, dass man statt Ö einfach O und statt Ü einfach U eingeben kann. Schon witzig, dass niemand auf die Idee kam, das einfach mal so auszuprobieren. Manchmal kann es doch so einfach sein...

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Interessant. 2+ und -15 Punkte Zuverlässigkeit wegen etwas (üblichen!) Rost und einem kleinen Defekt auf Garantie. Harte Prüfer, würde ich sagen... Ich frage mich, was die Gründe für die "Punktabzüge" des Audi A6 sind... Noch unbedeutsamere Lappalien? Es soll ja nur eine Messlatte geben...

Audi A6 Avant:

" Ansonsten steuerte der A6 Avant ohne auch nur einen außerplanmäßigen Stopp auf ein grandioses Happy End zu. " Wow, Perfektion. Aber... " Die Abgaskrümmerdichtung war nicht mehr dicht"

"Nur ein Defekt, ganz am Ende, dazu ein paar kleine Schönheitsflecken auf der ansonsten makellos weißen Weste." - Defekt nicht auf Garantie!

"An den Luftleitschaufeln des Turboladers sind leichte Einschlagspuren sichtbar. "

Man soll also schon vergleichen, warum es "Punktabzüge" gibt. Für mich steht der Lexus nicht unter dem Audi, wenn ich die Berichte lese und nicht nur die Wertung. Ich finde interessant, wie die Kritik geübt wird. Die Formulierung sagt alles. Bei Lexus heisst es jedes mal "Eigenschaft A würden wir sehr geniessen, wäre nicht leider der Nachteil B da". Bei Audi liest man "trotzt Nachteil B ist Eigenschaft A erste Sahne".

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ich mag vielleicht voreingenommen sein, aber die Negativpunkte am GS sind an den Haaren herbeigezogen, weil man einfach nichts Relevantes finden konnte. Ich habe lieber ein entschleunigendes Auto, als eines, welches unfreiwillig entschleunigt, weil es häufig in eine Werkstatt muss.

Nach 90000km meckern über ein paar Bremsbeläge für 470€ ... ich fass es nicht.

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Nach 90000km meckern über ein paar Bremsbeläge für 470€ ... ich fass es nicht.

 

Ich vermisse die Info über "Verbrauch bei Vollgas" und "Kosten der Bremsbeläge" beim Audi. Ich kann mir schwer vorstellen, dass er noch die Originalbeläge nach 100T km drauf hat. OK, ich habe 99Tkm drauf und die Beläge hinten sind immer noch original, aber vorne nicht mehr, und ich bremse sehr wenig. Vielleicht haben sie extra gewartet und die Beläge extrem runtergefahren? :-D

"For completeness: "

http://www.autobild.de/artikel/audi-a6-avant-dauertest-5127862.html

Edited by cribeiro

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Tacho 265, knapp 18l. im A6 BiTDI. A6 245PS TDI knapp 16l, Tacho 250.

Respekt!

Ich war übrigens vom Peugeot 508 2.0 TDI sehr beeindruckt, 7,8l bei 180kmh (ich habe 9,8l laut Anzeige bei 180kmh mit meinem IS250).

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Die Testurteile der deutschen Motorpresse sind stark gefärbt. Für deutsche Autos positiv, für alle anderen negativ. Am Besten kann man das sehen, wenn man wie ich als Oldtimerfahrer dann die Rezensionen der deutschen Perfektautos im Oldtimer Magazin liest.

Da wird dann plötzlich ganz ehrlich über alle möglichen Probleme bei den so perfekten Autos gesprochen, Probleme, die es in aktuellen Tests niemals gab.

Das betrifft auch Fahreigenschaften, trampelnde Achsen, Unter- und Übersteuertendenzen und R O S T.

Solange Lexus nicht mit massiven Summen die Anzeigen und damit das Einkommen der Motorpresse dominiert, wird das auch kaum besser.

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Außerdem ist nicht klar, was mit der Formulierung der 4 Punkte (Alltagswertung - ergibt sich aus den Eintragungen im Fahrtenbuch) wirklich gemeint ist.

Ich ärgere mich schon ein wenig, 1,80€ für das Blatt ausgegeben zu haben.

Ein Punkt ist allerdings gar nicht so abwegig: Der Touchjoystick wurde gefühlt im CT besser umgesetzt, denn da wurde die "Enter" Taste separat ausgeführt. Im GS muss das Pad nach unten gedrückt werden, was zu ungenauen Eingaben führen kann.

Ich Frage mich, ob das Fazit: "Der Motor würde auch weitere 100tkm (oder mehr) ohne sichtbare Spuren überleben" für den erstplatzierten A6 2.0TDI mit dem defekten Auspuffkrümmer und halbem Turboschaden auch gilt.

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Im GS muss das Pad nach unten gedrückt werden, was zu ungenauen Eingaben führen kann.

Genau wie beim BMW 1er meiner Frau. Damals hiess es das Bedienkonzept von BMW sei das Beste was es gibt... Edited by cribeiro

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Genau wie beim BMW 1er meiner Frau. Damals hiess es das Bedienkonzept von BMW sei das Beste was es gibt...

Richtig, dem stimme ich zu!

...und ich spreche nicht von dem wieder mit Knöpfen verschandelten, aufgeweichten und (Bewegungsrichtungsmäßig) abgespeckten I-Drive der aktuellen Garde-sondern von dem, welches es zuallererst gab, ohne Knöpfe (nur mit dem Dreh/Drück Controller) und 8 (!) Bewegungsrichtungen.

Einschränkung:

Man muß sich damit beschäftigen wollen.

Einfach rein und los klappt nicht.

Ich nehme mich da selbst nicht aus, doch nach einer Woche intensivster Nutzung, war es wirklich eine reine Freude.

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Das ist aber eine faule ausrede mit den langen Testzeiträumen und der fehlenden Risikobereitschaft von lexus und schlicht falsch! Schließlich drängte man mit vielen Neuerungen und Innovationskraft in den neunzigern und Anfang des Jahrtausends in den markt. Und unzuverlässiger waren die Autos damals auch nicht, eher im Gegenteil.

Die Ausrichtung ist komplett anders. Und Technologien anderer Hersteller "kopiert" man leider viel zu langsam. Da muss man dann damit leben, das man in test's altbacken daher kommt.

@Energieumwandler

Das war auch im Testzeitraum und der Entwicklung damals ein Brennpunkt. Die vorsichtigen Ingenieure und Marketingmitarbeiter wollten Knöpfe, die Designer und Testfahrer alle nur den Drehschalter. Durchgesetzt hatte sich die innovation, verstanden hat es nachher niemand. Zu viel innovation für den durchschnittlichen Käufer und tester.

Die Skeptiker freuten sich und durften ihre Knöpfe wieder zurückbringen... und in ein paar jahren geht alles wieder auf Anfang und die knöpfe sind wieder weg. Vorsprung und zeit verspielt BMW.

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Die Testurteile der deutschen Motorpresse sind stark gefärbt. Für deutsche Autos positiv, für alle anderen negativ. Am Besten kann man das sehen, ....

...am Beispiel des ADAC AutoMarxX.

Hier können nur deutsche Fabrikate gewinnen solange solche Kriterien wie Markenimage, Marktstärke und Produktstärke für eine Bewertung heran gezogen werden.

Kein ausländisches Produkt wird jemals eine hohe Marktstärke erreichen und somit wird es niemals diese geschönte Statistik ganz oben anführen.

Bewerte man aber Zufriedenheit, Werkstatt, Umwelt, Zuverlässigkeit dann sieht das Ergebnis völlig anders aus. Das kann und darf aber nicht sein, deshalb nehme man dann völlig schwachsinnige Bewertungskriterien auf das der Deutsche ... ähhhhh Bessere gewinne.

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Hallo. Ich wollte mich mal kurz im die Diskussion einklinken..... Habe fast die 100.000 km und melde keine Vorkommnisse. Sieht alles aus wie neu. Detaillierter Bericht meinerseits kommt noch.

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Hallo. Ich wollte mich mal kurz im die Diskussion einklinken..... Habe fast die 100.000 km und melde keine Vorkommnisse. Sieht alles aus wie neu. Detaillierter Bericht meinerseits kommt noch.

Ich habe zwar einen IS250, aber es geht mir genauso. Nur das Leder des Fahrersitzs (wenn man im Detail schaut) sieht nicht mehr so neu aus. Dafür fühlt sich das Leder deutlich besser an wie bei Audi, BMW oder Mercedes (meiner Meinung und Erfahrung nach).

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Die Testurteile der deutschen Motorpresse sind stark gefärbt. Für deutsche Autos positiv, für alle anderen negativ.

Das kann ich unterschreiben. :)

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...am Beispiel des ADAC AutoMarxX.

Das war aber auch nie eine Zuverlässigkeits-Studie bzw. eine Dauertest Wertung.

Wenn du den Sinn der Studie falsch deutest, hat das nichts mit deutsch patriotischer Presse zu tun.

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No Comment !!! Normalerweise.

Weiss nicht was der Schreiber für'ne Brille auf hatte, aber als Rostkarre und 20 Liter Verbrauch bei schneller Autobahnfahrt und schlingernde Kiste zu urteilen hat den Hybrid-Effekt nicht verstanden und wird es auch nie. 100000 km ohne einen nenneswerten Defekt oder Panne, dass zeigt doch die Zuverlässigkeit. Das ein 6 Liter Verbrauch machbar ist, hat er ja auch festgestellt, widerrum will er einem Diesel doch den Vorzug geben. Zum Schluss hat er die Brille verraten, BMW, kann alles besser.

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BMW kann auch alles besser. Aber doch nicht so gut wie Audi. Die sind das Mass aller Dinge in Sachen Ingenieurskunst.

(Ausser Porsche die sind noch ein bisschen besser)

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...

Schließlich drängte man mit vielen Neuerungen und Innovationskraft in den neunzigern und Anfang des Jahrtausends in den markt...

Und Technologien anderer Hersteller "kopiert" man leider viel zu langsam. Da muss man dann damit leben, das man in test's altbacken daher kommt.

@Energieumwandler

Das war auch im Testzeitraum und der Entwicklung damals ein Brennpunkt. Die vorsichtigen Ingenieure und Marketingmitarbeiter wollten Knöpfe, die Designer und Testfahrer alle nur den Drehschalter. Durchgesetzt hatte sich die innovation, verstanden hat es nachher niemand. Zu viel innovation für den durchschnittlichen Käufer und tester.

Die Skeptiker freuten sich und durften ihre Knöpfe wieder zurückbringen... und in ein paar jahren geht alles wieder auf Anfang und die knöpfe sind wieder weg. Vorsprung und zeit verspielt BMW.

Guter Beitrag!

Auch wenn sich das ganze etwas schwierig gestaltet um den passenden Spagat zu finden...was ist mir lieber?

Innovationen oder das alles auch zuverlässig klappt?

Hmmm, irgendwie beides, doch das geht so irgendwie nicht :(

Wenn ich ganz ehrlich bin (hatte es anderswo schon erwähnt), so sehe ich T/L diesbezüglich nicht gerade auf der Höhe der Zeit, doch dafür laufen die Dinger halt.

Was das I Drive betrifft hatte ich mich schon auf die Suche nach einem Bild gemacht, was das Menü mit eben den 8 Richtungen zeigt, weil es die wenigsten so kennen dürften.

Bei dieser Suche stößt man dann logischerweise auch auf die Kritik daran...

In Erinnerung geblieben ist, sinngemäß, folgender Satz aus einem Artikel:

"Die meist älteren Käufer dieses Fahrzeuges haben Angst das Auto nicht mehr zu verstehen. Bereits beim Vorgänger , bereitete ihnen die Bedienung von Navi/Radio Probleme"

Hmmm, ja....

Also der "Vorgänger" war ja nun mit Knöpfen wirklich einfach zu bedienen und das Navi war auch kein Hexenwerk, doch es zeigt eine Richtung bezüglich der Einstellung der Käuferschicht = "Ja nichts großes verändern und ja nix neues" (böse wäre=so wie bei einem AllerweltsGOLF)

Ich finde, das in diesem Auto (dem E65) eine große Anzahl technischer Innovationen/Lösungen drin war (leider gilt das im allgemeinen nicht für die Langzeithaltbarkeit) und die wirklich Klasse waren (warum muß der Wählhebel für den Automat denn in der Mitte sein? Weil das immer so war?), doch der Käufer kommt damit nicht klar,obwohl er immer wieder neues will.

Damit befassen will er sich aber auch nicht...

Teufelskreis....und von der Minderheit aus Foren wie dem hier, kann man leider nicht auf die Allgemeinheit schließen

Edited by Energieumwandler

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Also meine Eltern fanden die Bedienung des E38 vor allem des Navis nicht so überragend. iDrive hat sie auch nicht überzeugt im Nachfolger, im Gegenteil.

Gut finden sie die Touchscreen Lösungen bei Lexus und deshalb musste der neue auch wieder einen haben. Daher wurde es auch kein Lexus mehr, da das Remote Touch extrem fummelig zu bedienen ist.

Ich persönlich hab noch keinen Favoriten. Ich find das iDrive im F01 ganz ok, aber das MMI ist da jetzt auch nicht schlechter. Eher grauenvoll find ich die Lösung bei Mercedes. Wenn Kunden eine Fahrzeugeinweisung wollten, dann wars bei einem Mercedes ...

Ich muss aber den Gazetten zu gestehen, dass man solche Bedienungsvorlieben nicht objektiv bewerten kann. Meine Meinung.

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Also meine Eltern fanden die Bedienung des E38 vor allem des Navis nicht so überragend. iDrive hat sie auch nicht überzeugt im Nachfolger, im Gegenteil

...naja, und meine Eltern verstehen, seit nunmehr 5 Jahren, den Prius immer noch nicht so recht (Bedienung Radio/Klima).

Obwohl die Änderung hauptsächlich darin besteht, das "Hardwareknöpfe" jetzt "Softwareknöpfe" sind.

Doch das ist ja genau das was ich meine.

Es erwartet niemand (NIEMAND), das jeder immer alles weiß was wo irgendwie geht, doch gegen das ständige "ich brauch keine Bedienungsanleitung und kann auch so meckern" hab ich echt was.

Funktionen, die es seit Jahrezehnten gibt, sollten doch eigentlich auch so geläufig sein (Verkehrsfunk oder das abspeichern der Sender funktionieren seit Jahren gleich z.B.).

Ab und zu bin ich auch noch nebenher in einer Waschanlage tätig-dort kann man ziemlich gut sehen, wer mit seinen Autos klar kommt und wer nicht.

Das beginnt mit der Lictautomatik ("Das geht nicht aus, das geht automatisch"), oder dem Regensensor ("Weiß nicht wie der ausgeht") oder dem einlegen vom Leerlauf...

Edited by Energieumwandler

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Ich finde immer interessant, wie über die technischen Innovationen geredet wird.

Die Frage ist doch immer, was man wirklich braucht und was sinnvoll ist.

Die Deutschen fanden es schon toll, als der Golf damals als 16V betitelt wurde, das war der Hammer!!! Andere Länder finden es besser, wenn wirklich etwas für den Fahrer gemacht wird und keine technischer Schnickschnack verbaut wird, der eigentlich nur für die Werbung gut ist.

Als Oldtimerfahrer merkt man immer wieder, wie wenig man eigentlich braucht, um vernünftig Auto zu fahren.

Schaut man sich meinen neuen GS450H an, so zeigt für mich (!!) die Erfahrung, dass viele der neuen Features bei mir nicht ankommen. Nur um Missverständnissen vorzubeugen, ich habe die Bedienungsanleitung gelesen und kenne mich bestens aus mit den Bedienung.

Das Nachtsichtgerät kann ich nicht als Vorteil empfinden, weil man entweder auf die Straße schaut, oder auf den Bildschirm und ich würde nicht das Auto bei voller Fahrt nur nach Bildschirm lenken. Das wird erst dann eine Hilfe, wenn es 1:1 in die Frontscheibe eingespiegelt wird.

Selbst der Totwinkelassistent kommt bei mir nicht an, vielleicht die Gewohnheit, dass man selbst auf die Autos schauen muss, die neben und hinter einem sind. Ja, die Warnleuchten im Spiegel sind bei mir eingeschaltet, aber irgendwie schaffe ich es nicht, die in mein Denken aktiv einzublenden.

Der Radarassistent im Tempomat mag nett sein, wenn man in einer langen Schlange hintereinander fährt. Dann kann man den nutzen. Wenn ich aber in einer mehr oder weniger normalen Verkehrslage unterwegs bin, bremst der Assistent viel zu früh, selbst bei kurz eingestelltem Abstand.

Die Warnleuchte "Bremsen", die ja wohl eine Vorstufe des automatischen Bremsassistenten ist, hat bei mir schon des öfteren wild geblinkt und Gott verbiete, dass das Auto dann in die Bremsen gegangen wäre. Schräg auf der Autobahn gesetzte Warnbaken haben das Ding schon nervös gemacht, Überholvorgänge bei denen man hinter dem LKW beschleunigt und im letzten Moment herauszieht, sind auch nicht für den Bremswarner gemacht.

Das Einzige, wo ich zustimme, dass Lexus hinterher hinkt, ist der Bereich Kommunikation.

Das reicht einfach nicht.

Diese Quatsch, über das Handy mit BlueDun zu verbinden ist ja wohl eine echte Schnapsidee.

Das Auto müsste komplett im Internet sein, notfalls mit Partnerkarte der normalen Sim Karte. Goolge Maps, Google und solche Sachen müssten Standard sein und ich bin extrem unzufrieden über den Mangel an Updates bei laufenden Fahrzeugen.

Warum wird mein fast neuer GS nicht upgedated?!

Langer Rede kurzer Sinn:

Ich habe keine Lust auf Elektronikmonster, die nicht funktionieren, die eine Menge von mehr oder weniger sinnlosen Features bieten und dann nicht funktionieren.

Das I- Drive ist der größte Quatsch gewesen, den die Welt je gesehen hat. Die ganze Welt ging auf Touch Screen, I- Phone, I- Pad etc und BMW zwingt den User einen Drehknopf zu massieren!? Total sinnbefreit!

Jetzt geht auch die VW Gruppe wieder über auf den Touch.

BMW und auch Mercedes haben Elektronikprobleme ohne Ende gehabt, das hat es nie gegeben bei Lexus.

Ich erinnere mich an eine Dame in einem nagelneuen 7er, die rückwärts vom Parkplatz auf die Straße fuhr. Das Auto ging aus, verriegelte Türen und Fester und stand mitten auf der Straße.

Die Damen hatte Panik.

BMW kam, und hatte das Auto schnell geöffnet, das kannten die schon. Nahmen das Auto mit und reparierten.

Das waren keine Einzelfälle.

Ich brauche so etwas nicht.

Ein Auto muss funktionieren, wie mein Elektrizitätswerk!

Was weisss ich von dem E- Werk? NICHTS! Wenn ich Licht anmache, dann ist Strom da und einmal im Monat bezahle ich die Rechnung.

So muss ein Auto laufen und dafür brauche ich keine Gimmicks, die ich nicht nutze.

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