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Haben alle reifen die gleiche Größe und gleiche Profilstärke?

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Ich würde auch einfach mal auf die Bremsscheiben tippen, wenn die sich verzogen haben tritt dieses Ruckeln auch gerne auf. Oder ggf. die Beläge zur Fahrzeuginnenseite, bei der optischen Prüfung schauen die Werkstätten leider nicht immer so genau auch auf die Belege zur Fahrzeuginnenseite. Ein ausgeschlagenes Lager / Querlenker etc. können beim Bremsen jedoch auch so etwas verursachen. Wie schaut es denn bei schnellen Kurvenfahrten aus oder bei unebener Piste und Lastwechseln. Ich würde die Probleme auch versuchen noch weiter einzugrenzen. Eine Werkstatt wird Dir aber auch bei einer Probefahrt bei der Analyse helfen können.

 

Und das Thema mit dem turbinenartigen Geräuch, da wirst Du wohl auch noch etwas forschen müssen. Bei meinem alten IS200 hatte ich soetwas auch mal, dann hat sich aber schnell herausgestellt, daß das Getriebe einen weg hatte und gewechselt werden musste. Beim Hybriden ggf. eines der Lager im Antriebsstrang. Nur eine Lichtmaschine hat er ja nicht oder meinst Du hier den MG1 bzw. MG2, da hoffe ich mal ist nichts dran futsch.

bearbeitet von CrashDown

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vor 3 Stunden schrieb Hydrum:

Leider nicht, den "Ruck" vom Gangwechsel bei ca. 100 km/h kenne ich gut.

 

Ja den "Ruck" gibt es eigentlich gar nicht mit frischem Getriebe Öl, 

nur kurzzeitig leicht schwächere Beschleunigung.

 

 

 

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Bremsflüssigkeit lasse ich mal prüfen, Fehlermeldung gibt's (und gab es) aber keine.

 

Reifen sind auf allen Vieren die gleichen, 245/40 ZR 18 97Y, Nexen N 8000 XL, vorne ca. ein Jahr drauf und hinten einige Monate (Problem ist aber schon vor den neuen Reifen hinten aufgetreten).

 

Bremsscheiben oder -beläge hatte ich auch in Verdacht, allerdings sollte das dann doch nur beim Bremsen auftreten, oder? Leider besteht das Problem in leichter Form aber auch manchmal noch nach dem entsprechenden Bremsen (dann beim Rollen) oder auch (deutlicher spürbar) beim Beschleunigen. Das wiederum ist mir aber erst aktuell aufgefallen, könnte sich also erst "entwickelt" haben. Daher war meine ursprüngliche Vermutung auch, dass die Bremse festsitzt, aber das ist lt. Werkstatt (leider?) nicht der Fall.

 

Wegen Lager/Querlenker spreche ich die Werkstatt nochmal an (hätte aber ganz aktuell bei der HU auffallen sollen, als auch der undichte Stoßdämpfer hinten festgestellt wurde).

 

Schnelle Kurvenfahrten (oder überhaupt höhere Tempi >160) sind seit dem Reifenwechsel hinten äußerst schwammig, was ich aus dem Grund aber zunächst mal auf die neuen Reifen geschoben habe. Werde aber tatsächlich mal den Werkstattmeister mit auf die Autobahn bitten, damit er sich von den ganzen Punkten ein Bild machen kann - guter Einwand, danke.

 

 

"Surren":

Lichtmaschine hatte ich, ohne mir Gedanken zu machen, vom Riemen interpretiert, weil dabeistand ("fuer Luefterrad und Drehstromgenerator"). Stimmt, beim HSD läuft das ja über die MGs...

 

Feststellung: In "P" kann man den Verbrenner je nach "Stage" vom Hybridsystem ja etwas höher drehen lassen (schätze mal bis 2,5t rpm), da hört man dieses Geräusch nicht raus. Wo es wiederum extrem deutlich ist, ist bei der Nutzung der Motorbremse über "S" (also beim Fahren). Das deutet insgesamt tatsächlich irgendwie auf Getriebe oder Differential hin...

 

Ist wie gesagt sowieso angedacht, insofern: Könnte ich den Wechsel vom Getriebe- und Differentialöl "bedenkenlos" bei meiner freien Werkstatt beauftragen? Grundsätzlich machen die das, sind aber spezialisiert auf VW. Gibt es da etwas Außergewöhnliches zu beachten bzw. müsste ich da (neben dem Getriebeölfilter) noch etwas ordern? Ich weiß, dass einige speziell dafür zu Sergej/Recing fahren, daher meine Frage.

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Das Getriebeöl würde ich nicht in einer VW Garage wechseln lassen.

Es gibt diverses zu beachten und ist hier im Forum auch schon beschrieben

worden.

 

 

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vor 36 Minuten schrieb Segler:

Das Getriebeöl würde ich nicht in einer VW Garage wechseln lassen.

Es gibt diverses zu beachten und ist hier im Forum auch schon beschrieben

worden.

 

 

 

Warum nicht?

1.Wenn Sie passenden Adapter zum Öl befüllen haben

2. den Tester um Getriebeöl Temperatur auslesen ( vlt. geht auch ohne wie beim normalen Verbrenner, beim Hybrid habe ich noch nicht ausprobiert ), oder zum Not kann man mit Leserpistole an der Ölwanne Temperatur ablesen um Ölstand korrigieren. 

3. Fahrzeug in Inspektionsmodus bringen, damit der Motor immer läuft um Getriebeöl Temperatur zu erreichen, oder auch zum Not ein Mann soll ca. 10-20 min kann auch länger eher nach Umgebungstemperatur Gaspedal durchtreten damit Verbrenner läuft.

 

Eigentlich ist auch machbar.

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Bin leider noch unterwegs und konnte bisher nicht mit der Werkstatt sprechen wegen Testfahrt etc.

 

Mir ist wegen dem Bremsenthema aber noch etwas eingefallen:

 

Die Bremsen wurden zuletzt Ende 2016 / Anfang 2017 neu gemacht. Laut Werkstatt sieht augenscheinlich auch alles super aus. Aber: Ich erinnere mich, dass hier damals Beläge (und auch Scheiben, zumindest vorne) verbaut wurden, die -nicht- original von Toyota waren. Ich meine, dass erst überall Brembo-Beläge draufgekommen sind und vorne dann wegen Problemen gegen ATE getauscht wurde. War halt das, was die Werkstatt ohne Zulieferer für Lex. beziehen konnte.

 

Habe zu dem Fehlerbild mal etwas recherchiert, und speziell in BMW-Foren einige ähnliche Fälle gefunden. Dort ist wohl insbesondere ATE häufig für schlechte Ersatzteilqualität bei den Bremsen aufgefallen, was nach einigen Tausend km zu verzogenen Scheiben geführt hat, und damit auch zu "Ruckeln" (insb. wenn die Bremsen warm sind). In den Foren wurde eindringlich dazu geraten ausschließlich OEM-Teile zu verwenden, die in den Fällen dann auch meistens die Lösung waren.

 

Ich bin kein Mechaniker, aber rein von der Sache her könnte ich mir fast vorstellen, dass, wenn nach einer stärkeren Bremsung -richtig- warm, die Scheibe so verzogen ist, dass die Beläge stellenweise leicht schleifen bzw. nicht richtig lösen und daher dann auch diese kurzzeitigen Nachwehen kommen (beim Rollen und insb. Beschleunigen), bis die Bremse kurz danach wieder abgekühlt ist. Nur so eine (fachlich unklare) Idee... 😊

 

Hat jemand mit nicht-OEM-Bremsteilen (von ATE, Brembo o.ä.) Erfahrungen gemacht bei Lexus, oder sogar speziell beim GS?
Werde jetzt auf alle Fälle mal bei der Werkstatt anstoßen, dass die Scheiben vermessen werden...

bearbeitet von Hydrum

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Ich nutze ATE sehr gerne für die Bremse und habe da genau die gegenteilige, also eine sehr gute Erfahrung.

 

Du wirst zu jedem Produkt auch negatives finden, noch mehr spekulieren macht Dich nur selber unsicherer...

Der nächste Schritt sollte ab in die Werkstatt sein.

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Am 13.10.2018 um 11:52 schrieb Hydrum:

Hat jemand mit nicht-OEM-Bremsteilen (von ATE, Brembo o.ä.) Erfahrungen gemacht bei Lexus, oder sogar speziell beim GS?

Ich hatte früher bei meinem Mondeo ATE Scheiben und Beläge verbaut und hatte auch das Problem dass sie sich, trotz sorgfältigem Einbremsen, bereits nach kurzer Zeit spürbar verzogen haben.

Der Wagen bremste dann sehr ungleichmäßig und bei Bremsungen mit höherem Tempo vibrierte das Lenkrad stark.

Ich habe sie dann gegen Neue, wieder ATE, getauscht und bekam später bei Reklamation der verzogenen Scheiben den Kaufpreis erstattet.

Die Neuen haben sich leider auch wieder verzogen, so dass ich jetzt eher auf andere Hersteller ausweiche.

Kürzlich habe ich EBC Teile verbaut, es ist aber noch zu früh um etwas über deren Haltbarkeit zu sagen.

Die OEM Scheiben die vorher drauf waren schienen jedenfalls nicht verzogen zu sein, sie bremsten gleichmäßig.

Allerdings war bei starkem Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten ein Geräusch zu vernehmen.

Aber das ist wahrscheinlich normal.

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      Schöne Grüße Arne
       
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      Solche info habe nicht auf deutsch gefunden und dachte das koennte Lexus Freunde extra Pennies sparen.