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Peter Roki

Zuverlässigkeit

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und er läuft und läuft.....

15 Jahre jung und 250.000 km auf der Uhr  😎

20191011_162736.jpg

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So soll es bei einem Lexus sein.

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Ja, so war es sehr lange , wenn man einen Lexus fuhr. Meine LS hatte ich auch teilweise bis 180000 km, und die waren noch fast taufrisch :smile:

 

RodLex

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Am 19.10.2019 um 16:42 schrieb Peter Roki:

und er läuft und läuft.....

15 Jahre jung und 250.000 km auf der Uhr  😎

 

 

Mein SC430 ist noch nicht soweit. Er hat erst 14 Jahre und 231.400 km auf dem Buckel (davon 140.000 km mit Autogas).

 

Benötigte Ersatzteile: 1x Wasserkühler, 1x Thermostat, 2x 12V-Batterie, 1x Stoßdämpfer vorne/hinten, 1x Gasdruckdämpfer Kofferraum, 1x Xenonbirnen, 2x Standlichtbirnen, 1x Heckablagengetriebe

Verschleißteile: Filter (Motor, Innenraum, Gasanlage), Bremsbeläge und -Scheiben, Keilrippenriemen, Zahnriemen und Wasserpumpe, Wischerblätter

Und natürlich Reifen.

Ausser der Reparatur der Heckablagemechanik gab es keine Ausfälle.

 

Und läuft und läuft und läuft.

 

Und der TÜV hatte nur ein einziges mal was auszusetzen: eine defekte Standlichtbirne. Ansonsten immer ohne Mängel.

Edited by Andreas (vonderAlb)

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Mit solchen Kilometerständen kann ich mit meinem SC 430 nicht mithalten. 

Meiner ist von 2002 und hat nun 77000 km gelaufen.

Seit den 2 Jahren die ich ihn jetzt knapp habe, bin ich ca.12000 km fast ausschließlich Langstrecken gefahren.

Und jeder einzelne hat mir Freude bereitet . 

 

Bei meiner letzten Urlaubsfahrt im September in der Schweiz ( Beweisfoto im Kalenderwettbewerb "September") 

leuchtete plötzlich die MKL auf. Beim fahren war jedoch nichts zu merken.

Diagnose und Reparatur eines defekten Lambdasondensensors erfolgte zu vollster Zufriedenheit  bei einem Lexushändler in Thun. 

 

Das war bisher der einzigste Fehler an diesem Wagen in meiner Haltezeit. 

 

LG 

 

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Ich bin auch kein Maßstab, da der Wagen ja mehr steht, als gefahren wird (ich gelobe aber Besserung).

Ich habe bisher nur die normalen Verschleißarbeiten gehabt. EZ: 03/2004, Laufleistung 66.000km.

Davon abgesehen:

- Kofferraumlifter ersetzt.

- Außenspiegel wieder gängig gemacht.

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Ist bei dem Alter eigentlich nichts besonderes! Meiner, Bj. 2001, hat jetzt 267.000 km auf der Uhr. Ich fahre ihn seit 9 Jahren, parke ihn draußen und fahre jeden Tag. Das da ein paar Verschleißteile anfallen ist normal! Eine deutsche Edelmarke könnte man jetzt wegfegen.

Ich wüsste auch keinen Ersatz, sollte ich mich mal von ihm trennen müssen!

 

Gruß

Peter

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vor 22 Minuten schrieb jens fischer:

kannst ja auf einen LC sparen 🙂

 

Der hat leider eine "Stoffmütze"!

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vor einer Stunde schrieb Cabrio:

Ich wüsste auch keinen Ersatz, sollte ich mich mal von ihm trennen müssen!

Die neue Corvette (6,2L V8 Mittelmotor, 369kW/495PS, 637Nm) soll ab 2020 mit zweiteiligem faltbarem Hardtop, dass in 16 Sekunden öffnet, kommen.

Aber wer will schon Komfort und Zuverlässigkeit gegen solch eine Brachialkiste tauschen.

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Habe meine Erfahrung mit Amis schon hinter mir! Qualität, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit vereinen sich nicht mit den Marken jenseits des Teiches! Ich hatte Cadillac, Jeep und im Urlaub Mustang und Sebring!

Da ich auch mit deutschen Marken unzufrieden war, bin ich wieder bei den Japanern gelandet. In unserem "Fuhrpark" steht auch noch ein alter 2.0 Liter Impreza. Beide extrem zuverlässig und unempfindlich!

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vor 6 Stunden schrieb Cabrio:

 

Der hat leider eine "Stoffmütze"!

 

Nissan 370 Z, als Coupé oder eben auch mit Stoffmütze. Der hat den gleichen Motor (mit ich glaube 15 PS zusätzlich) drin wie mein Infiniti, ich kann nur sagen : erste Sahne und gut für 1/2 Mio. km, so zuverlässig wie früher unsere Lexen waren. Man muss nur bei Gebrauchten auf Rost achte. Wird z.Zt,. noch gebaut, soll aber wohl bald auslaufen, was einen bei DEM Konzern ja nicht zu wundern braucht :ph34r:

 

RodLex

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Toyota Picnic von mein Eltern (Ersatzwagen) 2,0 Bj 98   354000 Tkm auf der Uhr und keine nennenswerte Probleme! Ich werde ihn diesen Winter nutzen da der Isf im Winter größtenteils schläft!!! Einmal Japaner immer Japaner!!!

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Am 23.10.2019 um 14:53 schrieb Cabrio:

...., bin ich wieder bei den Japanern gelandet. In unserem "Fuhrpark" steht auch noch ein alter 2.0 Liter Impreza. Beide extrem zuverlässig und unempfindlich!

Aus diesem Grund fahre ich seit über 23 Jahren die Marke Subaru. Justy (der "echte" Subaru), Impreza, WRX, Forester, Outback. Keine der bis dato von mir gefahrenen Marken aus europäischer Produktion (von Ost bis West, von Nord bis Süd) konnte die Japaner an Zuverlässigkeit überbieten. Nicht mal mein Lexus kann da mithalten.

 

Richtig @Ulfi: einmal Japaner, immer Japaner.

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Unser 2001er Legacy hat uns gestern im Stich gelassen, Heckträger durchgerostet, Dreieckslenker durchgerostet. OK, 230tkm auf der Uhr. Leider vom Vorbesitzer verpfuscht worden. Massig Bitumen auf den Träger geschmiert, darunter weggerostet. Zum Glück gestern noch einen gebrauchten Träger gefunden, der dann in 2 Wochen unter den Legacy kommt.

 

Beim HH schauts aber auch nicht wirklich rosig aus. Der hat das Heckträgerproblem wie der RX400h, das die gern rosten.

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vor 5 Stunden schrieb Boergy:

Massig Bitumen auf den Träger geschmiert, darunter weggerostet.

 

Das ist doch etwas gemein...

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Meine besten Erfahrungen habe ich mit neueren Modellen gemacht, die vor allem asiatische Modelle waren. Bis auf den Renault wurden alle Modelle neu gekauft.

 

1) 1989er Renault 25, Ölverlust und Elektronikdefekte, viele teure Reparaturen

2) 2000er Audi A4, Ölverbrauch, elektrische, elektronische und mechanische Probleme, viele teure Reparaturen

3) 2005er Subaru Legacy, AT in der Garantiezeit defekt, ansonsten bis 268tkm nur kleine Reparaturen, leider beim Nachbesitzer mit 27x tkm ein Motorschaden

4) 2012 Infiniti M35h, exakt 0 Reparaturkosten, Reparatur in der Garantie: Abstandstempomat, verkauft mit 146tkm

5) 2015er Infiniti QX50, keine Defekte, nur ein Kleinteil für 38,70 erneuert, bisher 60tkm

5) 2016er Golf R (mal zum Spaß gekauft), keinerlei Reparaturen, aber auch nur 26tkm, dann wieder verkauft

6) 2019er KIA Stinger, noch keine Defekte (aber natürlich noch jung)

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vor 23 Stunden schrieb Boergy:

Unser 2001er Legacy hat uns gestern im Stich gelassen, Heckträger durchgerostet, Dreieckslenker durchgerostet. OK, 230tkm auf der Uhr.

Ist leider eine Krankheit bei den älteren Subarus. Auch ohne Pfusch durch Vorgänger.

Meine beiden alten Forester Bj. 1996 240.000 km und Bj. 2006 260.000 km hatten das gleiche Problem. Beim älteren war es der Heckträger, beim Neueren der Dreieckslenker. Jeweils nach 12 Jahren Laufleistung.

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Bei meinem (Ex-) SC während elf Jahren das Übliche: Kofferraumdämpfer, Lambdasonde, rubbelnde und "unwuchtige" vordere Bremsscheiben. Sonst nichts! Was ich allerdings nie verstanden habe ist, wieso man einen Zahnriemen in diesen tollen V8-Motor verbaut hat...

 

 

Am 25.10.2019 um 10:45 schrieb Boergy:

Dreieckslenker durchgerostet

 

In der CH gab's vor ein paar Jahren einen Rückruf zu meinen Förster. Das Bauteil wurde mit Rostumwandler und Unterbodenschutz behandelt. Ob das eine Dauerhafte Lösung ist, sei dahin gestellt...

 

 

Am 23.10.2019 um 14:53 schrieb Cabrio:

Qualität, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit vereinen sich nicht mit den Marken jenseits des Teiches! Ich hatte Cadillac, Jeep und im Urlaub Mustang

 

Da bin ich nicht ganz gleicher Meinung. Mein Ford Bronco II war das zuverlässigste und problemloseste  Fahrzeug das ich je hatte. Während acht Jahren, sogar mit gelegentlichem Geländeeinsatz, null Vorkommnisse! Und der neuste Mustang mit V8 Motor bietet fürs Geld einen echten Gegenwert :thumbsup:. Wer so etwas in "deutsch" will, zahlt mehr als das Doppelte und kriegt auch noch die dreifachen Probleme mitgeliefert.

 

 

Am 23.10.2019 um 11:42 schrieb Andreas (vonderAlb):

Aber wer will schon Komfort und Zuverlässigkeit gegen solch eine Brachialkiste tauschen.

 

Vielleicht ich :wink2: . Die Daten sind echt faszinierend und zumindest eine Probefahrt werde ich mir gönnen.

Lustig wäre es, dann mit der "Brachialkiste" bei diesem verwöhnten, trotzigen Kind vorzufahren und die Reaktionen abzuwarten :ph34r:.

https://www.youtube.com/watch?v=Ec-pF2IeqKw

Sorry, kleiner Scherz zum Wochenende :laugh: ...

 

Gruß

Emerald

 

 

 

 

 

 

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Bei Den Amis is die Quali auch solala. Mein TransSport war da das Paradebeispiel, wie man einen Mechaniker und Spengler fit haltet 😄

 

Der Cadillac von meinem Schwager, ein STS aus mitte der 00er Jahre ist reif für die Presse. Rahmen an 3 Stellen von innen durchgerostet, dank dem Schaumzeugs im(!) Rahmen. Ein echt guter Wagen, keine 200tkm auf der Uhr. Jetzt kann man ihn wegwerfen. Die anderen Caddis waren technisch aber auch nicht soo das top Teil. Da ist man bei Lexus bzw Toyota schon ziemlich verwöhnt. Jetzt schaut er echt schon nach einem GS300 S19 als Nachfolger, da bei uns in Ö sonst nichts brauchbares aus den USA am Markt ist.

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vor 4 Stunden schrieb Emerald:

In der CH gab's vor ein paar Jahren einen Rückruf zu meinen Förster. Das Bauteil wurde mit Rostumwandler und Unterbodenschutz behandelt. Ob das eine Dauerhafte Lösung ist, sei dahin gestellt...

Hat mein Forester BJ 2006 auch hinter sich, gebracht hat es nichts denn der Dreiecklenker rostete zwar jetzt nicht mehr von innen aber die Halterungen sind weggerostet und der Dreiecklenker abgebrochen. In dem Punkt (Rost) ist mein Lexus dem Forester überlegen: Rost ist Fehlanzeige. Nur ein wenig Oberflächenrost an den Fahrwerksteilen und an den Auspuffteilen.

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vor 16 Stunden schrieb Emerald:

Sonst nichts! Was ich allerdings nie verstanden habe ist, wieso man einen Zahnriemen in diesen tollen V8-Motor verbaut hat...

 

Eine miese Kette, wie sie VW & Co. hinbekommen haben, würde ich nicht drinhaben wollen.

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