Guest_Kiwi1702

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  1. Wie regelmäßig wird ein Verbrenner im großem Umfang auf neuesten Stand geupdated, auch wenn er schon den Garantiezeitraum überschritten hat? Wenn es sowas gibt, dann würde ein Motortausch quasi ein neues Auto ausmachen. Von Verschleißteilen rede ich garnicht, aber softwaremäßig wird ein Tesla ständig auf neuestem Stand gehalten und das betrifft dabei nicht nur das Navi, wie bei anderen Fabrikaten, sondern auch elektronische Steuerungen, Assistenzsysteme, Sicherheitssysteme, Lade- und Thermomanagement, grafische Darstellungen, Bedieneinheiten und sogar den aktiven und passiven Energiebedarf. Somit ist der Austausch eines "platten" Akkus, als fast schon bedeutendsten Teil eines E-Autos, gegen einen neuen - zumindest bei Tesla - technisch mit der Wiederherstellung des Neuzustands vergleichbar.
  2. Ernsthaft? DAS sollen die GÄNGIGSTEN Argumente sein? Für mich haben die mit der heutigen Lektüre Premiere...
  3. ...und nach dem Akkuwechsel hat man dann einen quasi-neuen Tesla für wenig Geld, für den Fall, dass überhaupt so zeitig ein Akkuwechsel nötig ist.
  4. Tesla baut seit 2003 Autos, richtig in "Masse" gibt es seit 2012/13 das Model S. Die Model S sind hauptsächlich aus Alu, Rostprobleme sind derzeit eher oberflächlich (Flugrost) bekannt. Bei mir rosten die "billigen" Brock-Winterfelgen. Elektronike-Spinnereien sind bei einem fahrenden Computer zwar nicht an der Tagesordnung aber auch nicht unüblich. Da mal das Sytem resetten, weil es hängt und da mal für einen tiefen Neustart die Sprache umstellen (wenn z.B. Spotify hakt) - das ist das, was ich berichten kann. Bei anderen resetted der Bildschirm auch mal während der Fahrt (dauert meist um die 30 Sekunden, Auto bleibt dabei fahr- und steuerbar). Aufgrund des Gewichts kam es bei manchen Fahrzeugen zu ausgeschlagenen Lagern, da gibt es in Süddeutschland einen Profi (AT Zimmermann) der sowas dauerhaft behebt. Für sowas einfach mal das TFF-Forum querlesen. Beim Model S gibt es immer mal wieder Probleme mit den einfahrbaren Türgriffen, da kann man als baureihenspezifisch betiteln, da gefällt mir die Lösung am Model 3 besser. Thema Heizung im Winter: bei richtig tiefen Frost dauert es bis 30 Sekunden bevor warme Luft kommt. Dafür kann man aber auch vorheizen, während andere das Auto kratzen. Besonders bei tiefgefrostetem Akku kann sich die Reichweite spürbar verringern, jedoch nicht so, dass man Angst haben muss liegen zu bleiben. Der Tesla sagt einem auch, wie schnell man fahren darf um das Ziel zu erreichen oder ob man zwischenladen muss. @Todde: danke für deinen ausgewogenen Bericht. Habe ich richtig rausgelesen, dass du dich für das Model 3 entscheiden wirst?
  5. Reine Fahrtzeit von Chemnitz nach München in 1:45? Mit Glück fährt man so lange von Zwickau nach Nürnberg... Vor 4 Wochen hatte ich über 600km aus dem Raum Zwickau an die Nordsee: 75er Model S, Start mit 80% Akkufüllung - einmal für 30 Minuten bei Magdeburg auf etwas über 80% geladen (ohne Essen hätten 20 Minuten gereicht) und einmal bei Bremen für 20 Minuten auf knapp 70% geladen. Ich fahre keine Vmax, habe ich noch nie gemacht, auch mit dem GS450h nicht, ist mir zu unentspannt und geht auf Ladezeit und Verbrauch (derzeit auf knapp 29.000km 16,6kWh/100km). Kosten für die Strecke: 0,00€ Tesla hat jetzt auch bei Gebrauchtwagen mit Lifetime-Supercharging das kostenlose Laden gekappt, sobald sie von Tesla im Rahmen der Inzahlungnahme aufgekauft wurden. Bei Verkauf von Privat an Privat bleibt es erhalten - das dürfte, neben der Internet- und Spotifyflatrate, den Wert meines Model S nochmals gesteigert haben. Bringt nur nix, da ich ihn auf absehbare Zeit nicht verkaufen will...
  6. vorige Woche mal wieder an die Nordsee - gut 600km - einmal für 30 Minuten nachgeladen, weil ich Bock auf Apfelstrudel hatte, für die Reichweite hätten 20 Minuten gereicht. Dann noch ein zweites Mal 20 Minuten nachgeladen. Die Ladegeschwindigkeit betrug gut 400 km/h. Seit einer Woche lade ich nicht über 150km RRW und komme dabei gut über die Runden und das auf dem weiten Land. Verrückt, das funktioniert sogar...
  7. Nur gut, dass es nicht die gängige Gewinnung mittels Gesteinsabbau gibt. So kann man sich immer schön den ungünstigsten (und dabei unüblichsten) aller Gewinnungsprozesse raussuchen und als Paradebeispiel anführen.
  8. Der Individualverkehr ist für ca. 20% des Schadstoffausstoßes verantwortlich - verschwindend gering ist anders. Davor kommt nur noch das Heizen.
  9. Zu Tesla wird seit 2003 regelmäßig der nahende Untergang verkündet. An der Börse kann man auch mit fallenden Kursen viel Geld verdienen, deswegen sollte man sich bei jeder Meldung auch fragen: Cui bono?
  10. Nein, weil Helmut Becker sich stets durch Fehleinschätzungen oder falsche Wiedergaben von Sachverhalten, z.B. auch zur Dieselsache, bekannt gemacht hat.
  11. Wie wäre es, wenn du dich auch den schönen Dingen des Lebens, wie du schreibst: Lexus, widmest und mal ein paar sachliche Beiträge zu Lexus im Forum lieferst? Gern dürfen es auch sachliche Beiträge zu E-Autos oder Tesla sein, gern auch kritische. Bisher geben dein 3 (drei) inhaltsleeren Beiträge einzig Auskunft über dich und deine Persönlichkeit.
  12. Solange es noch kein einziges Auto der Konkurrenz gibt, welches die volle Leistung der Ionity-Lader verdaut, braucht man da nicht neidisch rüber schauen - der Audi E-Tron braucht wohl um die 1,5 Stunden per "Schnellladung", da ist der Tesla fast zwei mal vollgeladen. Die Model 3 können ohnehin auch am Ionity andocken, für Model S und X wird es CCS-Adapter geben, dann geht es auch für diese Fahrzeuge. Und die Supercharger der 3. Generation, mit höherer Ladeleistung, sind auch nicht mehr fern, schneller ladende Tesla-Fahrzeuge, ob nun hardwaremäßig oder per kostenlosen OTA-Softwareupdate aktualisiert, werden folgen.
  13. Zwar habe ich eine fahrzeugbezogene SuC-Flat, aber diese ist bei meiner bisherigen Fahrleistung für maximal 8.000km relevant. Ansonsten habe ich viel am einst kostenlosen DC-Lader eines Energieversorgers geladen, bei Kaufland gibt's kostenlose Schnelllader und diverse kostenlose AC-Lader sind auch in der Gegend verteilt. Mit Strom in der Garage wird man zunehmend faul und steckt lieber zuhause an - immer noch günstiger als Benzin zu tanken. In meiner zukünftigen Wohngegend wird es bis auf eine Ausnahme keinen kostenlosen Strom mehr geben. Da ich mir aber einen Gasanbieter suchen muss, nehme ich Maingau, wo ich dann den Autostrom für 0,15€/kWh bekomme, Ladesäule in direkter Wohnortnähe, alles super. @Gufera: eine Wallbox ist nicht zwingend notwendig, wenn du nicht jeden Tag Kilometer schrubben willst. Die Haushaltssteckdose bringt ca. 10km/Std. Reichweitenzuwachs, dein Drehstromanschluss wird also noch deutlich mehr bringen und kommt fast an eine 7,5kW-Wallbox ran.
  14. Extra für diese Antwort das Profil reaktiviert: Seit dem Kauf im April 2017 bin ich über 26.000 Kilometer gefahren - Stromkosten: 158€ Das ergibt derzeit 0,66€/100km oder 0,0066€/km (ein paar Garagenladungen fehlen dabei noch, wird es aber nicht sonderlich in die Höhe treiben) Mit 1kw/h komme ich derzeit knapp 6 Kilometer.
  15. Lexus.de: "DOHC mit dual VVT-i" --> das spricht für einen Direkteinspritzer. Im Prinzip wurde das System der Saugrohr-Direkteinspritzung des Vorgängers weitergeführt.