Jens_IS250

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About Jens_IS250

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  1. Hatte ich meiner Frau auch vorgeschlagen, aber sie hat sich auf anraten vom Reifenhändler für einen zweiten Felgensatz entschieden. Laut Reifenhändler ist häufiges Umziehen wohl nicht sehr gut für die Reifen. Ich vermute aber eher, dass er den zufällig auf Lager liegenden passenden Felgensatz verkaufen wollte. Bei einer geplanten Haltedauer von vier Jahren und nur rund 10 tkm im Jahr lohnt sich meiner Meinung ein zweiter Felgensatz nicht wirklich, zumal man diese Erfahrungsgemäß nur sehr schwer verkauft bekommt. Hab den Michelin CrossClimate+ seit diesen Sommer auf meinem IS und bin bisher sehr zufrieden damit. Auf trockener Fahrbahn vergleichbar mit meinen vorherigen Sommerreifen (Fulda), bei Nässe sogar deutlich besser. Nur ein Test bei winterlichen Bedingungen steht noch aus. Aber die letzten Jahre gab es selbst hier in den hessischen Mittelgebirgen nur noch sehr wenig Schnee, bei euch im RheinMain-Gebiet dürfte das ja noch weniger sein.
  2. Das kenne ich auch von älteren Toyotas so. Will man den Schlüssel ganz nach links drehen, muss man ihn leicht reindrücken und man kann ihn erst dann abziehen. Soll wohl ein Schutz sein, dass man nicht aus Versehen den Schlüssel abzieht. Eventuell ist das bei dem LS auch so und du hast den Schlüssel, wenn er zu drehen ging, unbewusst etwas rein gedrückt. Wenn das Schloss schon etwas ausgeleiert ist, reicht da minimaler Druck aus.
  3. Bauartbedingt ist es so, dass ganz ohne Elektromotor der Vortrieb vom Verbrennungsmotor verpufft. Ohne Zusammenspiel vom Verbrenner mit den beiden E-Motoren (MG1 und MG2) über das Planetenradgetriebe (PSD, Power-Split-Device genannt), geht leider nix. Es muss zumindest der Elektromotor am Sonnenrad abgebremst werden, dann geht die Kraft vom Verbrenner, der den Planetenträger antreibt, auf das Hohlrad über, an dem der zweite E-Motor und der Abgang Richtung Räder hängt, und das ganze wird dann in Vortrieb umgewandelt. Also so ganz ohne Einwirkung auf die E-Motoren dreht der Verbrenner nur das Sonnenrad und nix passiert.
  4. Die US-Preise sind über die komplette Modellpallette hinweg deutlich niedriger, auch z.B. eine Supra kostet dort umgerechnet netto rund 7.000 € weniger. Bei Lexus hab ich nicht nachgeschaut, aber auch dort werden die Unterschiede eher noch größer sein. Das ist doch seit Jahrzehnten bei fast allen Herstellern so, dass die Autos in den USA günstiger verkauft werden, weil hier der Markt die höheren Preise hergibt. Man nimmt halt das, was der Kunde bereit ist zu bezahlen.
  5. Der Nexo bietet als SUV bauartbedingt mehr Platz, die Tanks sinnvoll unterzubringen. Das ist wohl beim aktuellen Mirai eines der größten Probleme, aber Toyota will an der Limousinenform festhalten. Und zur Preiskalkulation, wenn der Hersteller bei jedem Auto ordentlich drauflegt (laut dem Artikel fünfstellig bei jedem einzelnen Auto), dann ist die Kalkulation für den Kunden schon sehr fair, da dürfte kein Spielraum mehr nach unten vorhanden sein.
  6. Ersten Berichten zufolge soll der Nachfolger vom Design her etwas massentauglicher werden und in der Größe zulegen und dann eher mit dem Camry vergleichbar sein, nachzulesen z.B. hier. Durch den Größenzuwachs soll es fünf statt bisher vier Plätze und mehr Kofferraum geben, dann ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis etwas besser. Auf diversen englischsprachigen Seiten finden sich schon verschiedene Renderings, wie das neue Modell aussehen könnte, genaueres gibt's aber erst in Tokyo.
  7. Ich wollte bei der nächsten anstehenden Inspektion eventuell auch zum ersten mal das Getriebeöl wechseln lassen, ist dann die 300.000er Inspektion.
  8. Dein Hybrid hat ja kein klassisches Getriebe, sondern ein Planetenrad-Getriebe, Power-Split-Device genannt. Da kann es schon sein, dass eine freie Werkstatt davor steht wie der Ochs vorm Berg. Zwar ist der Wechsel nicht komplizierter als bei normalen Getrieben, ich hätte aber trotzdem kein Vertrauen in den Mechaniker, wenn der keine Ahnung von der Technik hat. Am Ende kommt der noch auf die Idee, er müsste eine Spülung machen, weil ist ja ein Automatik-Getriebe...
  9. Bei den derzeitigen Möglichkeiten eigentlich nur dann, wenn entweder Zeit keine große Rolle spielt oder zwischen den einzelnen Fahrten Lademöglichkeiten bestehen. Wenn z.B. ein Handelsvertreter während der Kundentermine sein E-Auto laden kann und die Abstände zwischen den Kunden nicht zu groß sind, hat er nicht wirklich einen Zeitverlust durch das E-Auto. Bis wir aber soweit sind, dass dafür die Ladeinfrastruktur passt und vor allem auch ein Umdenken stattgefunden hat, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Wenn ich aber sehe, wie viele Firmen schon jetzt Ladesäulen auf ihren Besucherparkplätzen installiert haben (selbst die, die an Dieselmotoren ihr Geld verdienen), wird das mit dem Umdenken länger dauern...
  10. Der Artikel enthält einen wichtigen Satz, der in der allgemeinen Diskussion, auch hier, gern vergessen wird: Der Meinung von BMW schließe ich mich an. Es gibt einfach zu viele unterschiedliche Anwendungsfälle, die sich mal mit der einen Technik, mal mit der anderen nicht sinnvoll abdecken lassen. Für den Berufspendler mit nicht übermäßig langen Strecken oder für Kurzstrecken-Einkaufswagen ist ein Akku sinnvoller, bei Langstrecken-Vertreterautos, die hunderte Kilometer am Tag abspulen, wird sich eher die Brennstoffzelle durchsetzen. In abgelegenen Gegenden ohne brauchbare Stromversorgung, wie es in manchen Teilen der Welt auch heute noch ist, ist aber weder Akku (keine ausreichende Stromversorgung) noch Brennstoffzelle (zu aufwendige Logistik und Infrastruktur) sinnvoll, hier wird sich noch länger der klassische Verbrenner (eventuell auch als Vollhybrid) behaupten müssen.
  11. Diverse Versicherungen bieten doch Rabatte an, wenn man sein Fahrverhalten überwachen und auswerten lässt, dafür werden bei manchen Anbietern OBD-Adapter verwendet. Ich meine, in einer Werbung mal einen Adapter gesehen zu haben, der auch so aussah, kann mich aber nicht mehr an den Anbieter erinnern.
  12. Da die Ladekarte vom ADAC recht brauchbar ist, wird es die wohl geben. Und da der ADAC damit an der Elektromobilität Geld verdient, wird man dort wohl auch froh über jedes verkaufte E-Mobil sein.
  13. Das ist definitiv so und das ist auch gut, nur leider werden die Effizienzsteigerungen bei fast allen Herstellern dadurch aufgezehrt, dass die Autos gleichzeitig immer stärker und schwerer werden. Was bringt es, wenn heute ein Auto mit 400 PS genau so viel verbraucht wie vor 20 Jahren ein Auto mit 200 PS? Damit ist zwar das Auto an sich deutlich effizienter, aber wirklich besser ist es auch nicht. Dein Stinger dürfte ja auch in etwa so viel durchjagen wie dein früherer Subaru (von dem dein Nick noch stammt), eher sogar etwas mehr.
  14. Wenn man irgendwelche Amateure mit Null Erfahrung zusammen auf so eine Reise schickt, gibt es natürlich Chaos, hätte es bei denen wahrscheinlich auch mit einem Verbrenner gegeben. Das sieht man allein daran, dass sie vergessen haben, die Bremse beim Anhänger zu lösen und den schön eine Etappe lang mit angezogener Bremse hinter sich hergezerrt haben. Ist mir auch mal passiert, habs aber nach 5 Metern gemerkt. Wie in dem Artikel gegen Ende ganz gut dargestellt, gibt es umweltfreundlichere Methoden, das Lithium gewinnen zu können, was aber mit höheren Kosten verbunden wäre. Das zeigt mal wieder ganz klar auf, dass eben leider bei zu vielen Firmen der Profit wichtiger ist als andere und dafür selbst schlimmste Umweltschäden in Kauf genommen werden. Dass das nicht nur beim Lithium so ist, sondern auch beim ach so umweltfreundlichen Erdöl zeigen ja auch viele recht eindeutig Berichte zum Thema Fracking, was immer mehr angewendet wird, siehe hier. Bei uns ist die Methode zum Glück verboten, in England musste eine Anlage kürzlich wegen vermutlich selbst ausgelöster Erdbeben stillgelegt werden. Für negative Umweltauswirkungen durch die Ölförderung lassen sich noch viele andere Bespiele finden, zum z.B. die Öllecks im Golf von Mexiko, wo seit 15! Jahren unkontrolliert Öl ins Meer gelangt. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich mich mit meiner Argumentation im Bereich des Whataboutism bewege, aber man muss doch immer mal wieder darauf hinweisen, dass das unveränderte Festhalten am Verbrennungsmotor, auch losgelöst von irgendwelchen Klimadebatten, eben nicht die beste Lösung ist und man dringend nach Alternativen suchen muss. Ob das am Ende Fahrzeuge mit Akkus sein werden oder doch eher die Brennstoffzelle, wird sich die nächsten Jahre und Jahrzehnte zeigen müssen, ein "weiter so" kann aber auf keinen Fall die Lösung sein.
  15. Dann haben sie hoffentlich nicht die Kosten für den Zündkerzenwechsel von dem übernommen 😉