LoFüLi

Mitglied
  • Content Count

    290
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    5

LoFüLi last won the day on February 17

LoFüLi had the most liked content!

Community Reputation

43 Neutral

1 Follower

About LoFüLi

  • Rank
    Männer aus Stahl fahren Boote aus Holz!

Profile Information

  • Fahrzeug
    LS 500h F-Sport AWD
  • Land
    Deutschland
  • Standort
    München (Minga)
  • Geschlecht
    Männlich

Recent Profile Visitors

1,683 profile views
  1. Auch ein Dankeschön an Dich. Einen "heißen Reifen" fahre ich nicht, da ich überwiegend in der Stadt unterwegs bin. Bleibt vermutlich nur der Wechsel zu einer anderen Marke, auch wenn dieser mit einem höheren Verschleiß erkauft werden muß.
  2. Dann ist meine Vermutung richtig, dass es an den Brigdstone-Reifen liegt. Danke.
  3. Seit nunmehr 14 Tagen fahre ich mit den Original-Sommerrädern meines LS durch München. Diese sind ebenso mit Runflat-Reifen bestückt wie es die Winterräder sind. Die einzigen Unterschiede sind die Dimensionen und die Hersteller der Reifen. Auf die Winterräder sind Pirelli in der Dimension 245/45 RF20 und auf die Sommerräder sind vorn 245/45 RF20 und hinten 275/40 RF20 mit Reifen von Brigdstone aufgezogen. Aber der Fahrkomfort mit den Sommerräder ist aus meiner Sicht alles andere als komfortabel und viel schlechter als mit den Winterrädern. Auf schlechten Straßen poltert und stuckert das Fahrwerk und das obwohl ich im "Comfort-Modus" fahre. Es fühlt sich an, als wenn man "Holz oder Vollgummiräder hat. Die Geschmeidigkeit des Wagens ist jedenfalls weg! Die Höhenverstellung der Luftfederung auf die Position "High" brachte nicht die ersehnte Verbesserung. Auch die Reduzierung des Reifendrucks auf den zulässigen Minimaldruck war ebenfalls vergebens. Eigentlich kann es nur an den Runflat-Reifen von Brigdstone liegen. Wer kann mir helfen, hat ähnlichen Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps zur Abhilfe geben? Könnte man die Serienbereifung gegen "normale" in entsprechender Dimension austauschen?
  4. Der neue Mirai ist eine gelungene Limousine die hoffen läßt, dass Toyota diesen Entwicklungsweg weiter verfolgt. Ein vollelektrischer UX ist im Anmarsch. Der Mix wird über Erfolg oder Mißerfolg entscheiden. Ein mit Wasserstoff angetriebenes Auto wäre auch für mich eine Überlegung wert, wenn der nächste Wechsel ansteht. Aber das dauert bestimmt noch einige Zeit.
  5. Die gleichen Glückwünsche auch an Dich zu Deinem "Schmuckstück". 🍀 Den hatte ich unter anderen auch auf meiner "Beobachtungsliste" bei mobile.de. Er war lange Zeit der einzige LS500 der bundesweit angeboten wurde, alle Anderen waren Hybride. Auto-Weller in Osnabrück hat sehr viel Mut bewiesen. Mein erster Kontakt mit einem LS war in Dresden, gefunden und gekauft habe ich meinen in Leipzig. Auf "freier" Wildbahn ist mir ebenfalls noch kein LS der neuen Generation begegnet. Am vergangenen Freitag war ich zu Radwechsel in meiner Toyota-Werkstatt. Die 3 Monteure waren vollkommen aus dem "Häuschen", die kannten den Wagen auch nur von Bildern.
  6. Danke für Deine Glückwünsche. Im Forenbereich für LS500 und LS500h ist es relativ ruhig. Ich vermute das liegt auch an der überbordenden Zufriedenheit der Eigner. Für mich persönlich ist der Wagen in jeder Hinsicht überzeugend, es paßt einfach Alles. Schickes Design, perfekte Verarbeitung, hochwertige Materialien, überzeugender Fahrkomfort und wie in meinem Fall macht er auch mit dem Hybridantrieb "Spaß", wenn man es möchte.
  7. Gerade im "Regen" zu Hause angekommen. Unglaublich wenige Minuten nachdem ich die Werkstatt verlassen hatte fing es an. Aber egal, der "Schriftzug" ist nicht mehr zu sehen und der Wagen strahlte, wenn auch nur für kurze Zeit wie am ersten Tag.
  8. Ja stimmt. Bei der Übergabe haben wir das nicht bemerkt, der Wagen stand da wie aus dem Ei gepellt. Erst in München als es mal wieder regnete ist es uns aufgefallen. Ist schon erstaunlich, dass die Beschriftung nach längerer Zeit doch deutliche Spuren hinterläßt. Aber halb so schlimm, der Aufbereiter meinte es sei kein Problem das wegzubekommen. Beim nächsten Besuch in Leipzig bekommt er dann noch eine Langzeitversiegelung mit Lexus ProTect. Haben wir bei unserem GS auch machen lassen.
  9. Heute ging's zum Aufbereiter. Der Lack wird gereinigt, poliert und zum Schluß versiegelt. Das wurde Notwendig, weil man die ehemals angebrachte Beschriftung des Autohauses im unteren Bereich der Türen, vorallem bei Nässe deutlich sehen und lesen kann. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Guckst Du...
  10. Danke für die Glückwünsche. Deine Begeisterung für das Auto kann ich verstehen, mir geht es jeden Tag so. Aus unterschiedlichen Perspektiven gibt es unterschiedliche Wirkungseindrücke. Die Seitenlinie wirkt filigran, wenn man mittig dirket vor den Wagen steht, wirkt er sehr bullig.
  11. Der LC, ja ein tolles Auto, der weckt Emotionen. Ich hatte leider "nur" den LC500h zur Probefahrt, ein wirklich tolles Erlebnis mit einigen Daumen nach oben.
  12. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, aber grundsatzlich gehöre ich zu den eher gemütlicheren Fahrern.
  13. Natürlich wird beim starken Beschleunigen die Drehzahl angehoben. Gleichzeitig beginnt das Herunterschalten des Multistage-Getriebes in eine entsprechende Fahrstufe, um eine "verlustfreie" Beschleunigung zu ermöglichen. Die durch die Gaspedalstellung gewünschte Dynamik die erzeugt werden soll (gewählte Drehzahl) erzeugt dann eine entsprechende Beschleunigung des Fahrzeugs. Aber die erreichte/gewählte Drehzahl wird nicht konstant auf dem gewählten Niveau gehalten, sondern wird durch den Wechsel der Fahrstufen kontinuierlich abgesenkt, ohne zwingend das Gaspedal bewegen zu müssen. Fast wie mit einem normalen Wandler Getriebe, es fühlt und hört sich so an. Ist irgendwie schwer zu erklären. Ein deutlicher Unterschied zum GS, obwohl ich mich nie an dem CVT gestört habe. Man muss sich mit dem System einlassen. Und wenn man mutig genug ist, hat der GS einen katapultartig nach vorn geschoben. Kann der LS bestimmt auch, ich möchte mich jedoch erst langsam mit dem Wagen vertraut machen.
  14. Danke für die Info. Dann täuscht mich mein Gefühl nicht.
  15. Ob die Unterstützung des E-Motors durch Verwendung des Multistage-Hybridsystems größer ist, als bei herkömmlichen CVT kann ich abschließend nicht beantworten. Die in diesem Zusammenhang bedeutendere Rolle dürfte wohl eher der Batterie und der Kapazität derselben zukommen. Auch hier kam Neues zum Einsatz, eine Lithium-Ionen-Batterie. Über die maximale Kapazität findet man keine Angaben, was auch schwer möglich ist, da sich der Lade-Entladezustand ständig ändert. Die max. Gesamtspannung der 84 Batteriezellen wird mit 310.8Volt angegeben. Die Abstufung des Getriebes bzw. der einzelnen Fahrstufen würde ich als „eng“ bezeichnen. Es besitzt/simuliert 10 Fahrstufen die zügig durchgeschaltet werden. In der Stadt beginnt es in F2 und schaltet bis F8. Rein elektrisches Anfahren versuche nicht mehr bewusst zu erzwingen. Besser ist es den Wagen zügig zu beschleunigen und das Gaspedal nach erreichen der gewollten Geschwindigkeit zu lupfen, um dann in den EV-Modus zu gelangen. Dann ist eine längere Strecke elektrisch zu fahren kein Problem. Ob der LS500h hier besser ist als ein LS600h vermag ich nicht zu sagen, weil ich nie einen LS600h gefahren bin. Berichten kann ich jedoch, dass es selbst beim viel leichteren GS viel Feingefühl verlangt hat elektrisch anzufahren und in diesem Modus zu bleiben. Gaspedal streicheln war dann angesagt. Wichtig ist natürlich auch der aktuelle Ladezustand der Batterie. Jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass die Entwicklung dieses Systems vor Allem Komfortgründe hatte. Der fast immer, manchmal heftig kritisierte Gummibandeffekt und die damit einhergehende Geräuschentwicklung bei Verwendung des CVT- Getriebes waren die Hauptkritikpunkte, wenn es um Fahrkomfort ging. Ein großer Unterschied ist, dass der Wagen bis ca.140Km/h rein elektrisch fahren kann/könnte. Der Verbrenner wird also auch im Bereich höherer Geschwindigkeiten abgeschaltet. Beim GS war hier bei ca.70-75 Km/h das Ende erreicht und der Verbrenner wurde gestartet.