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  1. In diesem Thema werde ich in einzelnen Abschnitten die Funktion und der Aufbau des Luftfahrwerks des LS400 UCF20 beschrieben.(Versuchen) "Die Luftsteuerung" Also da waren Fragen von @TigerTooth: Wie ist eigentlich die Funktionsweise der Ventile? Bleib der Wagen auf seiner Höhe wenn die Trockenpatrone entfernt wird ? Sprich die Bälge behalten ihren Solldruck? Mit welchem Druck arbeitet das System ? Zur Funktion: Die ECU startet den Kompressor und den Magneten des Höhenregelventils. Das Ventil vom entsprechenden Ferderbein öffnet und Druckluft wird zu den Luftfederbeinen geleitet, wodurch die Fahrzeughöhe erhöht wird. Beim Absenken der Fahrzeughöhe aktiviert (öffnet) die ECU nicht nur das entsprechende Höhenregelventil für das Federbein, sondern auch das Ablassventil, das beim Kompressor ist, um die Druckluft von den Luftfederbeinen abzulassen. Die vorderen und hinteren Höhenregelventile verfügen über je zwei Magnetventile zur individuellen Steuerung des rechten und linken Luftfederbeins. Die vordere Höhenventil-Einheit hat 4 Luftanschlüsse. Grün die Verbindung zum Kompressor, Blau die Verbindung zur hinteren Höhenventil-Einheit und die beiden roten Anschlüsse verbinden die Luftfederbeinene. Die hintere Höhenventil-Einheit hat 3 Luftanschlüsse. Blau von der Seite ist die Verbindung zur vorderen Höhenventil-Einheit und die beiden Roten oben zu den Luftfederbeinen. Integriert ist auch ein Überdruckventil das im Fehlerfall auslöst. Das Auslassventil befindet sich an der Kompressoreinheit und hat nur ein Magnetventil. Der Grüne Anschluss ist die Verbindung zur vorderen Höhenventil-Einheit Also die Antworten zu Deinen Fragen: F:Wie ist eigentlich die Funktionsweise der Ventile? A:Die Magnetventile sind im Ruhezustand geschlossen. Werden für das Erhöhen oder Absenken geöffnet. F: Bleib der Wagen auf seiner Höhe wenn die Patrone entfernt wird? Sprich die Bälge behalten ihren Solldruck? A: Solange die Zündung nicht eingeschaltet ist bleiben die Ventile zu. Also Ja. F:Mit welchem Druck arbeitet das System? A: Ich würde mal sagen so zwischen 2-5 Bar, je nach Beladungszustand. Wird das Fahrzeug aber "Überladen" so kann der Druck (Gemäss Manual) bis auf 10 Bar steigen. Grüsse Techi-Tom PS: Die Regelung dieses Systems und die Regelung der Dämpfersteuerung kommt sicher noch...
  2. Hallo Freunde! Mein Name ist Hans, ich komme aus Halle (Saale) und nenne seit Juli 2019 einen LS400 von 1999 mit mittlerweile über 560.000km Laufleistung mein Eigen. Das ist mein erster Beitrag hier, da ich leider auch nach sehr langer Recherche, hier, und auch sonst in allen möglichen für mich auffindbaren Quellen, nicht zu einem sinnvollen Schluss komme. Nun zu meinem Problem: Ich habe die originale Luftfederung im Auto, mit der ich eigentlich sehr zufrieden bin. Vom Vorbesitzer übernahm ich außerdem einen Höhencontroller (schon verbaut und funktionierend; AScontroller Rspec ASE663/662). Hiermit hatte ich anfangs nur ab und an das Problem, das vorne rechts das Auto leicht hing, wenn ich tiefer fuhr. Das gab sich aber meistens nach ein paar Kilometern fahren. Irgendwann im Winter platzte mir dann der hintere rechte Luftbalg, habe ich aber alles selbst tauschen können, danach fuhr er auch wieder fantastisch, komischerweise war augenscheinlich das Problem mit der hängenden rechten Front behoben. Etwa 2000-3000km danach fing er wieder vorn rechts etwas an, herunterzuhängen, außerdem musste ich zum TÜV, weshalb ich ihn hierfür in eine Werkstatt gab. Diese hat ihn gar nicht erst vorgestellt, sondern mir nur aufgezählt, was alles kaputt wäre und weshalb ich durchfallen würde (scheinbar sind die Leute komplett durchs Auto gekrochen). Daraufhin habe ich fast meine komplette Vorderachse verschleißteilerneuert (Querlenker oben rechts, Traggelenke, jeweils die großen Buchsen für die beiden Längslenker je Seite komplett neu gemacht), in diesem Zug wollte ich mir, da er eh demontiert auf der Bühne stand, nochmal die Sache mit der Hängeseite anschauen. Hier fiel mir auf, dass der rechte Höhensensor in der Gesamtlänge einen Unterschied von ca. 10mm zur linken Seite aufwies (kürzer als links, durch die Hebel dachte er also (nach meinem Verständnis), dass rechts zu hoch sei und ließ deshalb Luft ab). Dann habe ich die Koppelstange über die Muttern und die drehbaren Enden verlängert, sodass rechts und links identisch waren. Hiernach habe ich wahrscheinlich (ziemlich sicher) das Poti im Höhensensor beschädigt, nachdem alles wieder zusammengebaut war, habe ich die Fehlermeldung "Headlight Leveling" in der Anzeige im Tacho gehabt und ein rotes Licht leuchtete dauerhaft. Außerdem verhielt sich der Lexus nun völlig gegensätzlich zu vorher, rechts vorn fuhr er ungemein hoch, wobei der Rest des Autos auf einem normalen Level blieb. Da ich Sorge hatte, dass mir das nächste (teure) Federbein wegfliegt, habe ich irgendwann die Luft manuell über das Ablassventil rechts neben dem Tank abgelassen. Ich probierte dann fiel mit dem Höhensensorgestänge hin und her (drehen, länger, kürzer), bis ich auf eine Anleitung zum Durchmessen des Höhensensors über ein Multimeter mit 3 1.5V Batterien in Reihe geschalten stieß. Die Messung ergab, dass es zwar einen guten, theoretisch funktionierenden Bereich gab, dieser jedoch irgendwie eine halbe Umdrehung versetzt im Uhrzeigersinn lag, und das funktioniert mit dem Gestänge einfach nicht, deshalb kontaktierte ich wieder den LS-Teile-Händler meines Vertrauens (würde ihn gern nennen, weiß aber nicht ob ich das hier darf, ich kenne ihn nur über Instagram, er kommt aus Dubai und schlachtet alle möglichen älteren Lexus beruflich, der hat quasi immer alles auf Lager, noch dazu in meist sehr gutem Zustand) und ließ mir einen neuen (gebrauchten) Sensor mit Gestänge zuschicken. Den habe ich jetzt diese Woche verbaut, ihn auch vorher mit der o.g. Methode auf Funktion überprüft (verlief positiv), jedoch spinnt das Auto immernoch. Nun hab ich wieder die Meldung "Headlight Leveling", ab und zu auch dauerhaft die "Check VSC" Meldung (hier hab ich nun gelesen, dass es auch an einer langsam sterbenden Batterie liegen könnte). Die Leveling-Meldung bekam ich durch Batterie-Abklemmen bzw. Ziehen und Wiedereinstecken der ECU-B Sicherung weg, jedoch leuchtet er stark (wahrscheinlich zu doll) nach oben, er scheint irgendwie zu "denken", dass er tiefer liegt. Rechts ist das Auto auch wieder höher als links. Der Controller war (zwischendurch hin- und herprobiert) unterm Strich nun immer auf normale Fahrhöhe eingestellt, wobei sich hier auch nichts mehr ändert. Das war jetzt ziemlich viel, vielleicht hat jemand Lust, mir zu helfen, hat etwas ähnliches erlebt, oder, oder, oder... Ich frage mich, ob es nun vielleicht doch die Steuerung des Fahrwerks ist, oder vielleicht etwas ganz anderes. Ich hab versucht, alle Details unterzukriegen, wenn nochwas fehlt, sagt mir gern Bescheid! Viele Grüße Hans
  3. Hi, ich fahre einen 98er LS400 mit orginal Luft Fahrwerk der mir etwas sehr hochbeinig vorkommt. ich habe mal nachgemessen und gesehen das auch die Karosse etwas schief steht. Beim blick an die Sensoren habe ich festgestellt das alle 4 durch gewindestangen ersetzt worden sind da bestimmt die Orginal Knochen mal gebrochen waren. Wenn ich das Auto auf "HIGH" stelle ändert sich kaum noch was merklich an der Höhe was mich darauf schließen lässt das es einfach an den Gewindestäben viel zu hoch eingestellt ist. Hat jemand ein Originalen LS400 mk4 wo er mal die Abstände Kotflügelkante-> Radmitte oder Kotflügelkante ->Boden nachmessen könnte zum vergleich, oder gibt es irgenwo eine Tabelle mit Richtwerten?
  4. Hi, Ich hab hier schon einige mal gelesen das doch der ls ab 120 etwas absenken soll uns somit sprit sparen soll. Kann mir jemand sagen um wieviel cm genau er sich absenkt? Grund dafür ist, Ich würde ihn gerne etwas "tiefer legen" (über einen Controller) aber wirklich nur so weit wie das Fahrwerk sowieso nur Original runter fährt so das ich das Fahrwerk nicht übermäßig belaste.
  5. Hallo Leute, von einigen erwartet, hier mein erster Teilbericht zum umbau auf Luftfahrwerk. Als die Post kam ging es gleich ans Auspacken: Qualität macht einen sehr guten Eindruck und keinerlei Mängel bisher. Einbau: Es geht natürlich nicht Plug and Play! Die gekennzeichneten Schweißpunkte wurden ausgebohrt und die Strebe für das Ersatzrad entfernt. Danach kam der große Hammer um Platz für den Tank zu schaffen. Unterboden wurde abgeschliffen, grundiert und versiegelt (Bilder folgen). Um möglichst Platz zu sparen habe ich für die Steuerung und den Kompressor kleine Podeste aufgeschäumt. Der Tank wurde direkt durchs Blech mit dem Unterboden verschraubt. Weitere Detailbilder folgen... Videos IMG_8277.MOV IMG_8278.MOV aktueller Wintermodus