karsandra

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    2004er GS300 S16
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    Deutschland
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    Südbaden
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  1. Hi Psaiko, so wie du dein Problem beschreibst, hast du deine Daten nicht verloren, sondern einfach keinen Zugriff mehr, bzw Windows erkennt die Festplatte nicht mehr. Als erstes würde ich die Platte an einem anderen Rechner testen (falls du das noch nicht getan hast), um Fehler mit deinen USB-Anschlüssen am Notebook auszuschließen. Ansonsten nimm irgendeine Linux-Live-CD (z.B. Ubuntu) und boote damit dein System und schau mal ob damit die Platte gefunden wird. Wenn das auch nicht funktioniert, wirst du wohl das Gehäuse öffnen müssen um die Platte in ein anderes Gehäuse schrauben zu können. Gruß, Karsten
  2. Ich geb dir ja Recht, dass dieser Fehler etwas genauer untersucht werden sollte, aber im Moment habe ich einfach nicht die Zeit, meinen GS beim Händler stehen zu lassen. Ich habe an Ostern 1 Woche Urlaub, und dann wird nochmal genauer nachgeschaut. Dort sollen dann die Schaltvorgänge/Drehzahlen und Schaltzeiten geprüft werden. Für diese Prüfung muss ich aber den GS mindestens einen kompletten Tag dort lassen, was ich nur im Urlaub machen kann. Ich bin die ganze Woche (So-Fr) in Heidelberg, und mein Händler ist in Weil am Rhein (3-Ländereck D-A-CH). Es freut mich übrigens, das du trotz deiner Tortour mit dem seligen roten IS300 SPORTCROSS, wieder zu Lexus gefunden hast.
  3. So, nach weiteren 1000 Kilometern Autobahn, ist der Fehler nicht mehr aufgetreten. Scheint so als hätte sich der Automat einfach mal verschluckt. Der Fehlerspeicher wurde bisher nicht ausgelesen, da keine Warnlampe leuchtet und somit der Fehler auch nicht im Speicher abgelegt wurde. Ich lass mich einfach mal überraschen ob das Problem nochmal auftritt.
  4. Ich war im Automatikmodus... Der Versuch manuell hochzuschalten hat auch nicht funktioniert, aber nach einer kurzen Pause auf einem Parkplatz schaltete er wieder in den 5. Gang. Gruß, Karsten
  5. @ Peter , Knut, Boergy :thumbup: :thumbup: Danke für den warmen Empfang. :thumbup: @ Thomas Hhmmm, ich weiß nicht, ob mich das jetzt glücklich stimmen soll. Wenn nichts im Fehlerspeicher abgelegt wird, ist das Steuergerät der Meinung alles richtig gemacht zu haben. Vorallem, dass das Hochschalten (genau wie bei dir) manuell nicht möglich war, macht mir Sorgen. Mal abwarten, was die nächste Fahrt an Überraschungen bereithält. An einen Fehler im KickDown-Schalter glaube ich eher nicht, da der Automat auch im Kickdown hochschalten muss. Ausserdem war der Fußraum absolut trocken. Mal abwarten ob in meinem Fehlerspeicher etwas abgelegt ist. Meine Werkstatt verflucht bestimmt schon den Tag, an dem ich den GS gekauft habe. Ist ja nicht die erste Kleinigkeit, die in Ordnung gebracht werden muss. (neuer Schlüssel, neue Seitenscheibe, neues Kofferraumschloss, Achsvermessung usw.)
  6. schnipp Danke für deine Antwort (hab deinen Beitrag vorher schon gelesen), aber das deckt sich leider nicht mit meinem Fehler. Ich bin mit 170 seit etlichen Kilometern einfach vor mich hingerollt, und der Automat hat dann runtergeschaltet, so als hätte ich im manuellen Modus einen niederigen Gang gewählt. Der Motor hat aber nicht versucht, hochzudrehen. Mir fällt auf Anheib nur eine Fehlermöglichkeit ein. Ich habe am Samstag in der Waschstrasse eine Unterbodenwäsche machen lassen. Eventuell ist dort Feuchtigkeit in einen der Stecker am Getriebe eingedrungen, und hat dem Steuergerät etwas von "Du musst runterschalten" geflüstert. Wenn das ein Einzelfall gewesen sein sollte, ok, aber falls das wieder auftritt, gebe ich die Kiste zurück. Ich will mir garnicht vorstellen, was bei 230 passiert. Gruß, Karsten
  7. Als erstes mal ein kurzes Hallo in die Runde der üblichen Verdächtigen. Ja, mich gibt es noch. Seit Ende letzten Jahres nenne ich einen GS300 S16 von 2004 (aktuell 103 tkm) mein eigen. Bisher habe ich rund 4000km ohne Probleme zurückgelegt. Heute hatte ich allerdings eine weniger lustige Erfahrung. Bei rund 170km/h war der Automat der Meinung, das ich im 4. Gang besser unterwegs bin, als im 5. Ohne Vorwarnung hat das Getriebe schlagartig herunterschaltet und ließ sich auch nicht mehr dazu bewegen den 5. Gang zu wählen. Als erstes Ging er Blick in den Rückspiegel ob Öl rausgeblasen wird, oder sonst irgendwelche Innereien ausgekotzt werden. Nichts dergleichen war zu sehen. Auch die Geräuschkulisse war absolut normal, nur der Motor brüllte bei 4500u/min einsam vor sich hin. Ich habe dann auf dem nächsten Rastplatz angehalten, alle Gänge durchgeschaltet und getestet und dann 5 Minuten Pause eingelegt. Ein Blick unters Fahrzeug und unter die Motorhaube brachte auch keine neue Erkenntnis. Anschließend bin ich weitergefahren und der Automat hat wieder einwandfrei (geräuschlos/ruckfrei) alle Gänge durchgeschaltet. Ich kann erst nächstes Wochenende wieder zu meinem Händler, und wäre über ein paar Infos froh. Momentan traue ich mich nicht schneller als 170 zu fahren, da das schlagartige Runterschalten doch ziemliche Unruhe ins Fahrzeugheck gebracht hat. Da ich zu 95% auf der Autobahn unterwegs bin, möchte ich schon zügig meine Kilometer abspulen. Hat irgendjemand von euch so eine Erfahrung schonmal gemacht, und wenn ja, was wurde diagnostiziert? Gruß, Karsten
  8. Konfiguriert euch hier mal nen GTi. vwfeatures.com Am Ende auf "Watch your joyride" gibt noch mal ein kleines Video. --> "Auf wiedersehen Sucker" :naughty: Wenn diese Kisten nur so gut währen, wie die Werbung dafür.
  9. Ist zwar schon ein paar Tage alt, dieser Thread, aber ich möchte doch noch etwas dazu beitragen. Brief und Schein werden durch Zulassungsbescheinigung Teil 1 und Teil 2 ersetzt. Das bedeutet, das bei jeder Änderung in den Papieren (Halterwechsel, Eintragung, Ummeldung, Wiederzulassung), die alten Papiere entwertet werden. In der Bescheinigung Teil 1 (Brief) sind nur noch die Mindestangaben zum Fahrzeug enthalten. (Erstzulassung, Fahrgestellnummer, kleinste zulässige Reifengröße, sowie Vorbesitzer. In Teil 2 werden die zusätzlichen Eintragungen aufgeführt. Zu den Seitenschwellern: Es ist nicht nachhvollziehbar, warum diese auf einmal befreit sein sollten. Es handelt sich hier um nachträglich angebrachte Bauteile, die zwar die Abmaße des Fahrzeugs normalerweise nicht verändern, aber das Material muß den geltenden Bestimmungen entsprechen, und durch eine Prüfstelle bestätigt werden, sofern keine ABE enthalten ist. Zudem ist die Befestigung zu überprüfen. :blink: Bilder in die Galerie hochladen? :blink: Klappt irgendwie nicht mehr.
  10. Hast du schon bei deinem Autohaus/Reifenhändler nachgefragt? Ansonsten gibt es diverse Onlinehändler. Karsten
  11. karsandra

    Witze

    Ist grenzwertig, aber.... Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft nach dem Ausbruch auf der Flucht. Während er flieht, bricht er in das Haus eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum. Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu: "Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!" Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte: "Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde. Sei stark! Ich liebe dich auch!"
  12. Quelle: Badische Zeitung vom 24.12.2005 Am heiligen Abend wird der eine oder andere in die Kirche gehen wollen, und es wird für die meisten von uns das einzige Mal in diesem Jahr sein, dass sie ein Gotteshaus betreten. Einige hilfreiche Hinweise mögen deshalb nicht schaden. Seltengänger tun zunächst einmal gut daran, sich vor dem Kirchgang die passende Bekleidung herauszulegen. Den Damen sei geraten, weder zu kurz noch schulterfrei zu tragen. Warm, aber unauffällig scheint angemessen. Seltengänger beiderlei Geschlechtes sollten sich sinnvollerweise vor dem Kirchgang mittels einer kleinen Mahlzeit eine gewisse Grundlage verschaffen, da Kirchen in der Regel keine Restaurationsbetriebe sind und auch kleinere Imbisse nicht gereicht werden. Selbst Süßigkeiten - Eiscreme oder Mon Cherie - stehen nicht zur Disposition. Auch der Verzehr mitgebrachten Knabberwerkes ist in Kirchen eher unerwünscht. So gestärkt macht sich der Seltengänger auf den Weg. Er erkennt sein Ziel vor allem daran, dass statt der üblichen Reklamebeschriftung ein bis zwei von weitem sichtbare Türme Attraktion signalisieren. Wir schreiten nun durch das Eingangsportal und sind zunächst überrascht von der ungeheuren Höhe des Raumes. Dies hat freilich nichts zu besagen: Dort oben spielt sich auch im weiteren Verlauf des Abends nichts ab. Der irritiert schweifende Blick des Seltengängers wird nun vergeblich nach einer Platzanweiserin suchen - zumal der Besuch der Veranstaltung kostenlos ist und also Eintritts- oder Platzkarten nicht ausgegeben werden. Man wird sich demnach - ohne freilich zu rennen oder zu schubsen - einen Platz auf einer der aufgestellten Bänke zu erobern haben. Nun wird, entgegen den Erwartungen des Seltengängers, weder das Licht verlöschen noch die Werbung beginnen. Vielmehr erheben sich die Versammelten zur Begrüßung eines Mannes, der im Vordergrund des Raumes die weitere Gestaltung des Abends übernehmen wird. Bei gelegentlichen, gemeinsamen Gesängen sei dem Seltengänger geraten, weder lauthals ihm unbekannte Lieder zu improvisieren, noch bei rhythmischen Stellen in das beliebte Schunkeln zu verfallen, etwa mit Hilfe untergehakter Nachbarn. Im Falle von zu absolvierenden Gebeten empfiehlt sich dem Seltengänger ein gesenkter Blick und das Verschränken der Finger. Eine kleine Hilfe: In fehlerfreier Haltung betet der Seltengänger, wenn er bei diesem Ritual die Hände etwa so hält, als ob er seinen Wellensittich erwürgen wollte. Im weiteren Verlauf des Abends wird der Solist im Vordergrund einen erhöhten Platz erklimmen, um von dort aus eine Rede zu halten. Da darf nun, am heutigen Abend, mit der Weihnachtsgeschichte gerechnet werden. Hier scheint ein kleiner Hinweis angebracht: Bei dem Kind, das in diesem Zusammenhang Erwähnung finden wird, handelt es sich um die gleiche Person, die wir im Vordergrund des Raumes unschwer als einen ans Kreuz genagelten Herrn erkennen können. Dies nur, damit Sie auch das Ende der Geschichte kennen, von dem heute Abend freilich nicht die Rede sein wird. Der Mann auf der Kanzel wird im übrigen einige mehr oder weniger temperamentvolle Appelle an das allgemeine Wohlverhalten der Anwesenden richten. Solche rhetorischen Höhepunkte sollen schweigend zur Kenntnis genommen. Von Applaus oder gar Pfiffen ist generell abzusehen. Prinzipiell gilt: Der Selten- verhält sich wie der Ständiggänger passiv; unabhängig von der Dauer der Festrede. Auch musikalische Zuspielungen sollen keineswegs mit Rufen wie “ Give it to me!” oder “ Lauter!” gestört werden, auch wenn es sich um Live-Musik und ein ungewöhnlich umfangreiches Instrument namens Orgel handelt. Zwischendurch soll weder geraucht noch gar frühzeitig gegangen werden. Gegen Ende der Veranstaltung bekommen Sie von Ihrem Nachbarn einen Beutel voller Geld überreicht. Überschwänglicher Dank ist unangebracht. Sie sollen lediglich Ihrerseits Geld in diesen Beutel hinein- und das Gerät schweigend weiterreichen. Auch beim letzten gemeinsamen Aufstehen wird dann nicht die Nationalhymne zu Gehör gebracht, sondern ein kleines Abschiedslied geistlicher Natur intoniert, an dessen Ende Sie sich gemessenen Schrittes aus der Kirche zu entfernen haben. Der Rest des Heiligen Abends ist dem Seltengänger wieder zur freien Gestaltung überlassen, wobei ihm das eben Erfahrene Richtschnur sein mag oder auch eher nicht. Wir wünschen euch allen ein frohes und besinnliches Fest. :) Viele Grüße Sandra und Karsten
  13. Ob das mit den 7° eine Mär ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Sommerreifen wird bei niedrigen Temperaturen einfach hart und hat nicht mehr die optimale Haftung. Ob das jetzt bei 10° passiert oder erst bei 3°, ist egal. Das ganze ist nicht fix an eine Temperatur gebunden sondern je mehr die Temperatur sinkt, desto härter wird der Gummi. Die optimale Lösung wird nie geben. Sonst müsste jeder zig Varianten an Reifen in der Garage haben. Es bleibt immer ein Kompromiss. Stell dir vor, das du bei Regen andere Reifen benötigst, als bei Trockenheit. Dann eine Variante für den Hochsommer mit über 30°. Eine Variante für die Übergangszeit Sommer/Winter (da wäre der Allwetterreifen eine Möglichkeit :rolleyes: ) Ein Winterreifen sollte dann auch noch sein. Falls du manchmal Feldwege benutzt sollte noch eine leichte Offroadvariante das Ganze ergänzen. :tooth: Zu den 20° im März. Der Boden ist noch kalt, und du brauchst keine Bedenken haben. Die Umrüstung auf Sommerreifen sollte erst erfolgen, wenn die Temeperaturen dauerhaft über 10-15° liegen. Als Faustformel von O bis O (von Oktober bis Ostern). Passt aber nicht immer. Auch an Ostern hat es manchmal noch geschneit. Diejenigen, die das ganze Jahr auf Wintereifen fahren, haben meiner Meinung nach den besten Kompromiss getroffen. Unser Zweitwagen ( Toyota Starlet) fährt immer auf Wintereifen. Wir haben ein Profil gewählt, das nicht ganz so "offen" ist, und haben nur positive Erfahrungen gemacht. Jedes Jahr, kurz vorm Winter, werden zwei Reifen ersetzt, damit mindestens 4mm Profil vorhanden ist. Nebenbei halte ich mich nicht für leichtgläubig, sondern verbinde meine Erfahrung gerne mit neuen Informationen. Ein Testbericht alleine ist nicht aussagekräftig. Wer sich durch eine einzelne Meinung beinflussen lässt, ist selber schuld. karsandra
  14. Allwetterreifen gibt es mittlerweile in vielen Größen. Auch für größere Fahrzeuge. Das Thema Winterreifenpflicht ist ziemlich müßig. Es gibt leider keine genaue gesetzliche Regelung. Solange die Straße trocken ist, darf man auch mit Sommerreifen bei -15°C fahren. Wenn die Straße aber Witterungsbedingt rutschig ist, müssen Wintereifen montiert sein. Ist doch absoluter Quatsch. Wenn ich mit Sommereifen unterwegs in ein Schneegstöber komme, obwohl vorher alles trocken war, was ist dann?? Muss ich meine Fahrt dann unterbrechen??? Meiner Meinung nach sollte es eine generelle Pflicht geben. Nur dann macht es Sinn. Mehrkosten entstehen auch nicht. In der Zeit mit montierten Wintereifen, schone ich meine Sommereifen und umgekehrt. Ausserdem reicht ein kleiner Unfall ( mal kurz in den Graben, oder gegen ein anderes Auto) und schon habe ich ein vielfaches an Kosten, was ein Satz Winterreifen kostet. Vom ganzen Ärger mal abgesehen. Noch was: Was ist, wenn aufgrund montierter Sommereifen ( die eindeutig schlechter bremsen bei kalten Temperaturen), ich ein Kind anfahre? Da gibt es keine Ausrede! Auch wenn der Unterschied vielleicht nur 1-2 Meter ausmacht, es kann über Leben und Tod entscheiden. Zu den Allwetterreifen zurück. Diese Variante ist ein Kompromiss. Ein schlechter allerdings. Die Gummimischung ist zwangläufig weicher als bei einem Sommerreifen, damit er im Winter überhaupt genügend Haftung erzeugen kann. Andererseits ist das Profil mit Lamellen ausgrüstet was im Sommer in Verbindung mit dieser Gummimischung zu einem schwammigen Fahrverhalten führt. Im Schnee bringen diese Reifen aber erheblich weniger als richtige Winterreifen. Das Profil ist nicht optimiert für den Einsatz im Schnee. Diese Dinger sind weder Fisch noch Fleisch. Allenfalls empfehlenswert für Fahrzeuge, die eine geringe Kilometerleistung (5-8tkm) im Jahr haben, und nicht in Gebieten mit viel Schnee unterwegs sind. Nebenbei sind Allwetterreifen teurer als entsprechende Winter/Sommerreifen und erhöhen im Sommer auch noch den Kraftstoffverbrauch. Dann lieber das ganze Jahr auf Winterreifen. Der Verbrauch ist identisch, die Gummimischung ähnlich und im Winter hat man die Sicherheit, auch mal in den Schnee fahren zu können, ohne das gleich die Schneeketten montiert werden müssen. karsandra
  15. Die durch die Lüftung auströmende Frischluft wird grundsätzlich durch einen Pollenfilter geleitet. Alles andere macht keinen Sinn. Im Normalfall besteht dieser Filter aus einem microfeinen Flies mit Aktivkohle um zusätzlich unangenehme Gerüche zu elemenieren. Das die Aktivkohle hervoragend funktioniert, habe bei meinem ehemaligen IS200 selber festellen können. Der ab Werk verbaute Pollenfilter mit Aktivkohle, wurde im Rahmen der Inspektion gegen einen Standartfilter getauscht. Das Ergebnis war grausam. Während ich vorher nie in den Genuß von Dieselgestank der TDi´s kam, war es nach dem Tausch sofort erschnüffelbar, welche Motorisierung mein Vordermann fuhr. Nach dem erneuten Tausch des Filters war alles wieder in Ordnung. Kleiner Tip nebenbei; den Filter regelmäßig tauschen da er meißtens schon nach 15.000km ziemlich verstopft ist, und eine ausreichende Belüftung des Innenraums nicht mehr gewährleistet ist. Am schnellsten merkt man es daran, das bei kalten Aussentemperaturen die Frontscheibe erheblich länger braucht, um beschlagfrei zu werden. karsandra