thehoern

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    Lexus IS 300h Luxury Line
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  1. Dann müsstest du bitte deinen Beitrag noch mal überarbeiten, der steckt leider voller nebulöser Andeutungen. Denk daran: es ist ein Autoforum ;).
  2. Also Ölqualitätssensoren gibt es sehr wohl. Durch Änderung des Wassergehaltes ändern sich Viskosität und Dielektrizität. Diese werden dann mit kapazitiven Sensoren gemessen. Bei Dieselmotoren mit Partikelfiltern gibt es einen hohen Kraftstoffeintrag zur Temperaturerhöhung zwecks Regeneration des Filters. Bei viel Kurzstreckenbetrieb kann dadurch schon sehr früh die Ölqualität abnehmen. Um Motorschäden bei sehr langen Ölwechselintervallen zu vermeiden, wird die Ölqualität dann tatsächlich gemessen. Manche Hersteller verlassen sich leider nur auf Algorithmen, die zum Beispiel die Anzahl der Kurzstrecken und Kaltstarts berücksichtigen. Da der Hybrid aber genau dafür ausgelegt ist, keinen Dieselmotor hat und sehr kurze Wechselintervalle, müssen wir uns darüber keine Gedanken machen. Der Text im Bordbuch ist übrigens tatsächlich etwas missverständlich. Nebenbei gibt es inzwischen Ölstandssensoren, die mit Ultraschall arbeiten. Also Hightech allerorten.
  3. Welche Aussage im Handbuch lässt denn darauf schließen, dass es einen Sensor geben soll? Bei den kurzen Intervallen ist der meines Erachtens eher nicht vonnöten.
  4. Wenn die 1000km bis zum nächsten Ölwechsel abgelaufen sind, wird die Meldung dauerhaft im Display angezeigt. Das war bei meinem vor kurzem auch so.
  5. Dann stimmt da etwas nicht. Bei diesem Fahrprofil müsstest du deutlich unter 6 Liter kommen. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass man einen Fehler lokalisieren kann, sofern keine Fehler gespeichert sind. So intelligent ist das Motorsteuergerät schon, zumal einige Sollwerte dann wesentlich aus der Reihe tanzen müssten. Luftfilter und Zündkerzen setze ich jetzt mal als i.O. voraus und selbst wenn, wäre der Einfluss nicht derart? Wie sieht es denn mit Reifendruck, Bremsfreigängigkeit etc. aus?
  6. Das ist schon ein heftiger Preis. Ich habe in meinem Lexusforum für die 30.000er beim IS Incl. Bremsflüssigkeitswechsel, Hybridcheck, Differenzialölwechsel, Motorölwechsel , Innenfilter und kostenlosem Leihwagen knapp über 400,00 Euro bezahlt. Warum verwenden die denn Öl von Shell?
  7. Wie lang ist denn deine Strecke?
  8. Bei meinem sieht es gut aus, der ist aber auch noch keine zwei Jahre alt. In der Tat ist hier trockener Schmutz zu sehen. Dass dort Feuchtigkeit hinkommt, lässt sich wohl kaum vermeiden. Sieht auch ein bisschen nach Kontaktkorrosion durch den dort befindlichen Halter aus. War es den bei den beiden auch so weit fortgeschritten wie bei dem in GB?
  9. Sieht gut aus. Allzeit gute Fahrt mit deinem Atkinsonallradler.
  10. Ein Lexus Hybrid kann zwar ein paar hundert Meter rein elektrisch fahren, dafür ist das Antriebssystem aber nicht gedacht. Im Landstraßenbetrieb schaltet in der Tat der Verbrenner bis etwas 70km/h ab und das Fahrzeug fährt elektrisch. Das bestimmt aber das Steuergerät und nicht der Fahrer. Die großen Hybride über 400h haben eine zusätzliche Übersetzungsstufe, die eine höhere Endgeschwindigkeit ermöglichen. Alle darunter sind zwischen Tacho 190 und 210 abgeregelt.
  11. Um maximale Beschleunigung zu erreichen, muss der Motor seine maximale Leistung abgeben. Bei den meisten Ottomotoren liegt die Nenndrehzahl bei etwa 6000 U/min. Ein Getriebe stellt dafür die passende Übersetzung bereit. Im Idealfall liegt dabei konstant die Nenndrehzahl an. Bei Stufengetrieben ist dies aber nicht möglich, vielmehr nähert man sich diesem Zustand mit immer mehr Stufen (inzwischen ja bis zu zehn) an. Es ist also kein Zufall, dass die Getriebe immer mehr Übersetzungsstufen haben. Am besten wäre es natürlich, unendlich viele Stufen zu haben, dafür ist der Aufwand aber immens. Es sei denn, man benutzt ein stufenloses Getriebe. Wenn man keine maximale Beschleunigung will, und weniger Kraftstoff verbrauchen will, hat man die Möglichkeit, für hohe Zugkraft den Motor in einem Bereich mit hohem Drehmoment zu fahren und dafür eine längere Übersetzung zu wählen. V8- Motoren sind da natürlich prädistiniert dafür, weil sie das Drehmoment sehr früh abgeben und keine hohen Drehzahlen benötigen. Verbrauchsarm sind sie aber grundsätzlich aufgrund ihres Hubraumes und ihrer Reibungsverluste überhaupt nicht. Da beim Hybrid über das E-CVT zusätzliches Drehmoment von den E-Motoren zugeführt werden kann, kann man verbrauchsärmere Ottomotoren verwenden, die nach dem Atkinsonprinzip arbeiten. Jetzt lässt sich der Motor für hohe Beschleunigung auch mit niedrigen Drehzahlen fahren und dabei kann das Getriebe den Motor im Bereich des niedrigsten spezifischen Kraftsoffverbrauchs halten, indem zum Beispiel durch Lastaufschaltung des zweiten E-Motors die Drosselklappe weiter geöffnet werden kann. Das steigert den Wirkungsgrad, weil ja die aufgeschaltet Last in die Batterie fließt. Drei Dinge hätte ich noch: 1. Toyota sollte einen eigenen Begriff für das Getriebe verwenden, offenbar haben normale CVT, wenn auch unberechtigt, ein schlechtes Image. Leider scheinen aber selbst Autojournalisten den Unterschied zwischen den Getrieben nie verstanden zu haben. 2. Das Hybridgetriebe hat ohne zusätzliche Übersetzungsstufe bis ca. 100 km/h (gilt für den 300h) nicht die Möglichkeit, die Nenndrehzahl anzufahren, weil der E-Motor am Sonnenrad des Planetengetriebes sonst mit zu hohen Drehzahlen arbeiten müsste. Relativ gesehen, ist die Beschleunigung bis 100 km/h deswegen niedriger als möglich, ab 100km/h dann aber wirklich gut. Dafür ist der Antrieb für einen Ottomotor unglaublich sparsam, leise und damit meines Erachtens konkurrenzlos. Andere Vierzylinder unter Volllast klingen mithin meistens deutlich angestrengter. Den Motor nimmt man in den meisten Fällen überhaupt nicht wahr. Nebenbei: Ein V6 ist schwingungstechnisch weniger ausgewogen als ein Vierzylinder mit Lancasterausgleichswellen. Hier lassen sich sämtliche freien Massenkräfte und Momente vollständig ausgleichen. Diesen Aufwand betreibt Lexus ja beim 300h. Der Motor klingt dadurch wesentlich seidiger als ein normaler Vierzylinder ohne Massenausgleich. 3. Das Getriebe arbeitet ohne Kupplungen, ohne Zahnräder für den Rückwärtsgang und ohne Zugkraftunterbrechung. In meinen Augen eine der genialsten Erfindungen der Antriebstechnik.
  12. Ist das der Stückpreis? Und wir haben im Citroenforum immer gestöhnt, dass ein Federbein für die Hydropneumatik, wenn denn mal eines undicht wurde, 280 Euro kostet!
  13. Das System arbeitet aufgrund der zu geringen Reichweite nicht mit Ultraschall, sondern mit Radarsensoren. Diese sind unsichtbar unter dem hinteren Stoßfänger verbaut. Mit Ultraschall wäre ein sich näherndes Fahrzeug erst sehr spät erkennbar.
  14. Ich habe ja immer die Hoffnung, dass dort irgendwann die Naviupdates angezeigt werden. Für das Premiumnavi 2. Generation ist das leider ausschließlich nur über eine Händlerbestellung möglich.