kroebje

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About kroebje

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    sind wir nicht mehr losgeworden

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  1. Ich verfolge durchaus das Angebot. Aktuell steht ein roter auf mobile.de. Aber jetzt wollen wir Dachsos Thema nicht länger kapern.
  2. Ich geh zu'n Psüchotäh und versuch, das seit 10 Jahren zu verarbeiten, damit ich nachts nicht ständig schweißgebadet aufschrecke - und was mach Ihr Nulpen ?!?! 👊
  3. Da fällt mir noch ein: Den IS gab es sogar als Kombi "SportCross". Sieht hübsch aus, aber richtig geräumig ist er nicht. Ich hatte selbst einen.
  4. Hi David - in Deiner Fragen stecken viele Gesichtspunkte, grundsätzliche, marken- und typspezfische. Deine personenbezogenen kennen wir nicht, obwohl das die wichtigsten sind. Und so detailliert - und bestimmt auch kontrovers - wir Dir antworten können, kann es sein, dass das Auto, für das Du Dich entscheidest, sich nach dem Kauf als verrücktes Huhn entpuppt. Bei einem 15 Jahre alten Auto kann alles mögliche passieren, auch wenn es gut gewartet wurde. Ich würde den Wagen (IS200) sicher auch einer freien Werkstatt anvertrauen, wenn ich sie persönlich gut kenne. Dass beim alten IS Teile nicht mehr kaufbar sind, wär mir jetzt nicht bekannt. Teile kriegst Du von Toyota-Händlern (wenn Du die Teilenummern kennst), und auch eine freie Werkstatt kann auf üblichen Wegen Teile bestellen, sie muss sich halt etwas mehr Mühe geben als bei einem Ford. Oder Du selbst besorgst Teile bei Online-Anbietern im In- und Ausland. Darüber gibt es hier geschätzt 50 Themen und 500 Beiträge. - Selbstschrauber sehen das sicher ähnlich, aber sparen natürlich Lohnkosten. Vor 15 Jahren waren Autos noch nicht so auf Sparsamkeit getrimmt wie heute, mit Ausnahmen natürlich (A2, Prius), aber außer dem LS400 waren Lexus aus der Zeit innerhalb ihrer jeweiligen Wagenklasse keine Knauser. Das schreibst Du ja selbst, also leb damit. Wenn Dir Zuverlässigkeit und Gebrauchsnutzen wichtiger sind als Marken-Blingbling, wärst Du mit einem Avensis besser bedient als mit einem IS - und wahrscheinlich auch billiger. Hättest viel mehr Auswahl. Wie sieht's mit Familie aus? Der Kinderwagen passt beim IS nicht mehr hinten rein, wenn schon die Golftaschen geladen sind. Ja, auch Lexus sind "nur" Toyotas, aber speziell die älteren Hecktriebler, also auch der IS, hatten im europäischen Toyota-Programm keine Geschwister. Da gibt es m.E. kaum Austausch-Synergie. Wenn Du was Abgedrehtes suchst für max. 7000 und dennoch Sparsames: Prius 2 hybrid (2006-2008). Musst halt mit der Leistung haushalten, sind keine 155 PS im Stall. Als Übergangslösung, aber als Übergangslösung würde ich auch einen 15 Jahre alten IS betrachten. Drei Jahre fahren, dann 'abe alle fertich.
  5. Dito (wie Tom). Mit 2-K-Industriekleber. Ging freilich nur, weil keine Stücke gefehlt haben.
  6. Ja, die Japaner haben's nicht so mit anderen Sprachen, und englisch auch nur zur Not. Was hat denn nun der Themenstarter veranstaltet? Bleibt er ne Eintagsfliege?
  7. Das Serviceheft des LS400, den ich vor Jahren gebraucht in Mainz kaufte, war vom dortigen Lexushaus mit schönen Stempeln versehen, alle Kästchen hatten ihre Häkchen. Getriebeöl, Zündkerzen, Zahnriemen waren - trotz ausdrücklichen Vermerks im Heft - nicht gewechselt worden. Das stand dann klitzeklein in den auf Anfrage nachgereichten Rechnungen (".... auf Wunsch des Kunden ...."). Naja, musste ich halt nachholen und bezahlen. Der Wagen lief dennoch wie eine Eins. Also Bert: Wenn jetzt Dein Kundendienst up-to-date ist - fahren und genießen!
  8. OK, danke, Leute. Drei interessante Punkte hab ich destilliert, die ich vertiefen und testen werde (Giro, JP Post, transferwise). Wenn man's nicht genau weiß, nimmt man halt mal 100 Euro und guckt, ob davon mehr als 97 (in Yen) ankommen. Und wie geschrieben: Für lokales Geldgeschiebe hat meine Tochter einheimische Hilfe, sodass Formalitäten keine Hürde sind. Zur Not springen Japaner mit Alibi-Konten ein. Kommt gut durch den Sommer! Schöne Grüße - Jens
  9. Ja, ein geeignetes japanisches Bankkonto wird dann schon eingerichtet werden. Ohne das geht es kaum. Von dem kann meine Tochter dann bar abheben, aber auch Miete, Gebühren, Verträge überweisen, so wie hier auch. Es geht nur um den großen Sprung D -> J und die damit verbundenen Nebenkosten. Paypal hab ich und kann ich. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand verlangt Paypal für einen D->J-Transfer eine Gebühr von ca. 3,5%, allerdings weiß ich nicht, ob die Wechselkursverrechnung darin schon enthalten ist. Mit solchen Fragen haben wir uns noch nie befasst, und wir sind halt in der Schlaumach-Phase.
  10. Danke für die ersten Hinweise. Werd ich prüfen. Ich denke selbst noch zu konservativ in solchen Dingen. In der Ära der Digitalisierung braucht man nicht mehr für alles Banken. Hat von Euch jemand das hier mal ausprobiert? https://transferwise.com/de
  11. Hallo miteinander - in diesem Thema dreht es sich nicht um Autos. Vielmehr richte ich mich an jene unter Euch, die eigene Japan-Erfahrungen haben, dort zeitweise gelebt haben, dort eventuell Verwandtschaft haben. Im Laufe der Forumslektüre durch viele Jahre habe ich den Eindruck gewonnen, dass es mehrere solcher Forumskollegen gibt; spontan fällt mir aber nur Xel ein. Zunächst geht es mir konkret um Geldtransfer von Deutschland nach Japan, also Überweisungen von privat an privat. Welche üblichen und weniger üblichen Möglichkeiten gibt es, und die Hauptfrage dabei: Wie senkt man die Überweisungsnebenkosten? Bekannte von mir behaupten, die seien exorbitant. Meine örtliche Bankfiliale hat diese Befürchtung nicht entkräften können, aber hauptsächlich tappt sie im Dunkeln. Möglicherweise hängen die Nebenkosten weniger von meiner Bank hier in Deutschland ab als vom Institut in Japan. Darauf hätt ich ja nur dann Einfluss, wenn ich die Umstände vorher kenne, also bevor Zahlungen erfolgen (einzeln oder regelmäßig). Hintergrund: Meine Tochter wird ab September für ein Jahr nach Osaka zum Studium gehen. Da geht's dann halt auch um Themen wie Geldfluss, Konto, Wohnen, Miete, Versicherungen. Würde mich sehr über handfeste, sachdienliche Ratschläge und Hinweise freuen. Bei Bedarf oder auf Wunsch können wir sie in private messages auslagern. Danke, Gruß - Jens
  12. kroebje

    Wendekreis

    Am Rad oder an der Stoßstange außen? Dann spielt der Überhang ja ne Rolle.
  13. .... "unzureichend" .... "nicht so prickelnd" .... Frage des allgemeinen Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsverständisses, würd ich sagen. Mein IS 300sX (Bj. 2002) hatte 214 PS, also ident mit dem ES 300h. Für den 0-100-Sprint brauchte der IS 8,4 Sekunden - wie jetzt der ES. Daran ist gar nix unzureichend. BMW- und Stinger-Fahrer hätten außerdem was am schwammigen Fahrwerk auszusetzen, Powerdieselhetzer am Autobahnverbrauch (und überhaupt), Mercedes-T-Packer am Kofferraum, und der Rest muss ja unbedingt schneller als 180. Naja, und dann kauft halt keiner mehr einen ES - außer den Sieht-man-nicht-an-jeder-Straßenecke-Argument-Vortäuschern (als ob das dann noch ausschlaggebend wäre). Als ehem. Lexus-V8-Fahrer finde ich den batteriegestützten R4 absolut angemessen. Er passt einfach in unsere Zeit. Für mich ist der ES die #1, weil er auf dem Grat zwischen Luxus-Anspruch und Nachhaltigkeitsaspekten noch am sichersten balanciert.
  14. Hier ein Link auf ein kurzes "Test"-Video (australisch). Es ist interessant, weil am Ende des Clips die Beschleunigung mit Blick auf den Tacho und Ohr auf den Lautsprecher erscheinen. Professionell gemacht: Klick hier! Vermittelt m.E. einen guten Eindruck.