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ELEKTRO Autos

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vor 12 Stunden schrieb Ralf K.:

Wozu Argumente, wenn ich doch schon ne Meinung habe. 😎

 

Ah okay. Schade dass gerade Du das selbst machst...

Meine Leaf Probefahrt und das sich meine Eltern daraufhin einen zugelegt haben, war dann wohl ein Versehen... 

Naja kann nicht jeder beide Seiten verstehen, es kann ja nur Hardliner geben!

 

Trotzdem danke für den Vorschlag. Rückfahrt ab 18 Uhr bedeutet Ankunft morgens nach 4. Scheidet damit leider aus. 

 

vor 10 Stunden schrieb Lexington:

Die sympathischen E-Fahrer können es nur nicht immer 100% nachvollziehen, dass man “nirgends” laden kann. Aber nochmal: JA!!!!!!!!! Es gibt viele Szenarien, in denen aktuell E-Autos absolut nicht geeignet wären. Genauso wie es anders herum Szenarien gibt, in denen ein Benziner/Diesel nicht geeignet wäre. Das ist ok, es geht nicht um Überzeugen, sondern um Diskutieren.

 

 

Nein, es gäbe keinen Plan. Denn du hattest ja geschrieben, dass du in der Arbeit und zuhause nicht laden kannst, vorher arbeiten musst, dahin vermutlich von zuhause aus fährst und dann mit 200+ km/h gut 500 km nach Garching fahren musst. 

 

Ich persönlich - da ich keine Alternative habe und in meinem Alltag auch keine brauche, würde es so machen, dass ich versuchen würde, zum Ende der Arbeit am Sonntag mein Model 3 möglichst geladen zu haben. Klappt das nicht, dann zumindest so viel, dass ich bis Rhüden zum Supercharger käme. Bei einer Strecke von rund 730 km, würde ich meist 150 fahren und dann insgesamt eine Stunde länger brauchen durch das Laden und in Garching beim Hotel mit Destination Charger dann mit 5% ankommen. Über Nacht dann dort aufladen (22kw) und somit zurück dann genauso. Für die meisten wäre das zu lange. (Also eine gute Stunde länger als mit einem Diesel mit 150 km/h fahren). Mir persönlich macht es nichts aus, ich freue mich drüber, dass ich da halt viel weniger Kosten habe. (Benziner bei 150 km/h z.B. 7 Liter Verbrauch, sind bei 730 km dann etwas mehr als 50 Liter. Kosten zurzeit bei etwa 1,46 Euro sind gut 70 Euro Kosten einfach. Ohne Öl-Anteil. Mit dem Model 3 würde es 36 Euro kosten.

 

Ja leider bin ich kein Unternehmer mit Firma, Eigenheim usw. sondern wohne "stinknormal" ohne Starkstrom, geschweige denn eine Steckdose außerhalb der vier Wände. Shit happens. 

 

Szenarien in denen ein Benziner nicht geeignet ist? Wo darf ich denn damit nicht hinfahren oder wo komme ich nicht hin? 

 

Keine 500km, 750 ab Bremen. 

 

Ich könnte ja in Stuhr hier, das sind ca. 35km Umweg von der Arbeit, am Supercharger laden. Dann A7 statt A2 fahren, da in Rhüden laden und müsste dann wie oft nochmal laden? Was verbraucht der Model 3 bei konstant 150 bzw. wie weit kommt man dann mit 80% Akkustand und der Geschwindigkeit?

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vor 2 Stunden schrieb Lexington:

 

Mit meinem eigenen Audi A6 hatte ich mal von Hamburg nach München einen Durchschnitt auf die Gesamte Strecke von 20,5 Liter/100 km. Glaube, der hatte einen 70 Liter Tank oder so, also etwa 300-350 km Reichweite bei dem Tempo. Das war schon sehr gut, keine Frage. 

Allerdings waren dann bei 800 km auch 160 Liter Sprit durch. Wären heute dann 232 Euro. Dafür wäre ich persönlich heute einfach zu sparsam. 

 

Nur mal so als Beispiel weil hier immer die extreme genannt werden und das als Begründung greift:

In meiner Situation sieht das ganze dagegen so aus:

 

11,42 Liter (ausgerechnet) bei 181 im Durchschnitt wohlgemerkt. Autobahn konstant 200km/h, dazu etwa 40km Stadtverkehr. 

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Bei konstanten 240km/h (laut Tacho) über 55km steht laut Bordcomputer (real meist 0,7l mehr) das hier auf dem Tacho:

Macht dann für mich Sinn bei 200+/- zu bleiben.

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20 Liter schaffe ich nicht. Deswegen Vergleiche ich meine realen Zahlen mit einem E-Auto. Denn egal was mir hier immer versucht wird einzureden und in welche Ecke man mich drängen möchte, ich habe Interesse an Elektroautos und würde gerne einen Leaf kaufen. Lohnt sich nur nicht, da der für die langen Strecken gar nicht in Frage kommt. Wenn ein Model 3 das dann auch kann, wäre es perfekt. 

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Ich finde nicht, dass "shit Happens" da richtig ist, sondern so geht es rund 50% der Bevölkerung in Deutschland. Ich selbst habe Glück, dass ich eine Garage habe, in der es eine Haushaltssteckdose gibt. Und tatsächlich habe ich da schon einmal geladen, zum ausprobieren, ansonsten noch nicht. Ausschließlich außerhalb öffentlich.

 

Gibt schon einige Städte, wo man mit Diesel z.B. nicht mehr hin fahren darf. In großen Höhen oder bei besonderer Kälte wird es mit Verbrennern auch schwer. Aber in der Regel, das schreib ich ja auch immer, ist es doch völlig klar, dass das, woran unsere Ingenieure hundert Jahre lang gearbeitet haben, selbstverständlich hervorragend funktioniert.

 

Ja, hatte deinen Startort eingegeben und bis Garching gerechnet und meinen Text dazu gepackt.

 

Bei 150 km/h konstant vermutlich Verbrauch bei 20 kWh/100 km. Die Ladeszenarien sind aber anders, das hatte ich im anderen Text geschrieben. Und aus meiner Sicht brauchen wir nicht weiter diskutieren darüber: es steht fest, dass ich einen Diesel oder Benziner voll tanke, damit in Bremen losfahre, einmal zwischen drin vielleicht tanke, das dauert zehn Minuten und dann komme ich an, Ende. KEINE FRAGE - ich hatte genau 30 Jahre lang dieses Szenario und kenne es. Amüsant finde ich immer, wie - sobald man zu Elektro wechselt - ein nicht-Elektro-Fahrer einem erklärt, wie es mit einem Benziner wäre, als ob der E-Fahrer das nicht kennen würde. Nochmal: dein beschriebenes Szenario geht mit einem Benziner schneller, eine gute Stunde schneller. Eher 1,5 Stunden. 

 

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vor 2 Minuten schrieb Ben_JDM:

 

Nur mal so als Beispiel weil hier immer die extreme genannt werden und das als Begründung greift:

In meiner Situation sieht das ganze dagegen so aus:

 

11,42 Liter (ausgerechnet) bei 181 im Durchschnitt wohlgemerkt. Autobahn konstant 200km/h, dazu etwa 40km Stadtverkehr. 

 

 

Bei konstanten 240km/h (laut Tacho) über 55km steht laut Bordcomputer (real meist 0,7l mehr) das hier auf dem Tacho:

Macht dann für mich Sinn bei 200+/- zu bleiben.

 

 

20 Liter schaffe ich nicht. Deswegen Vergleiche ich meine realen Zahlen mit einem E-Auto. Denn egal was mir hier immer versucht wird einzureden und in welche Ecke man mich drängen möchte, ich habe Interesse an Elektroautos und würde gerne einen Leaf kaufen. Lohnt sich nur nicht, da der für die langen Strecken gar nicht in Frage kommt. Wenn ein Model 3 das dann auch kann, wäre es perfekt. 

 

Ich versuche weder dir noch jemand anderem etwas einzureden. Bitte rede mir auch nichts ein. Ich weiß selbst, was mein Audi von Hamburg bis München bei digitaler Volllast (also sobald jemand raus gezogen war, eine Baustelle oder Tempolimit war, habe ich danach sofort wieder VOLL-Gas gegeben und dann solange es ging, dieses VOLL-Gas gehalten). Das war einfach ein Beispiel.

 

Mit meinem LS bin ich mal zu einem LOC-Treffen nach Siegburg gefahren. Da viel Verkehr war und ich Zeit hat, hatte ich ihn echt sehr gemütlich bewegt und am Ende dann 8,5 Liter im Schnitt gebraucht. War für dieses Schiff sensationell (und soooo viel länger, als wenn ich Stoff gegeben hätte, habe ich gar nicht gebraucht).

 

Dein genanntes Szenario, und darum ging es in der Diskussion gerade, ist mit einem normalen E-Auto nicht zu machen. Mit einem Tesla Model 3 geht es gerade so, mit der Einschränkung, dass du eine bis eineinhalb Stunden länger brauchst (und dabei Geld sparst). Wenn die Zeit - weil Schlaf sonst fehlen würde und das Pennen am Supercharger sicher nicht vergleichbar ist und wenn Geld in diesem Praxisfall weniger Faktor ist, dann ohne jegliche Diskussion: dann ist für genau diesen Einsatzfall ein E-Auto wirklich nicht geeignet mit dem Stand der Technik aus 2019. Wenn die neuen Supercharger V3 in Deutschland vorhanden sind (2020), dann hat man vielleicht 45-60 Minuten mehr Zeitaufwand. Auch immer noch viel.

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vor 2 Minuten schrieb Lexington:

 Amüsant finde ich immer, wie - sobald man zu Elektro wechselt - ein nicht-Elektro-Fahrer einem erklärt, wie es mit einem Benziner wäre, als ob der E-Fahrer das nicht kennen würde. Nochmal: dein beschriebenes Szenario geht mit einem Benziner schneller, eine gute Stunde schneller. Eher 1,5 Stunden. 

 

 

Sorry ich möchte dir nicht erklären wie ein Benziner funktioniert, wenn das so rüberkommt tut mir das leid. 

Ich möchte tatsächlich verstehen wie so eine Tour mit einem Tesla im Vergleich aussieht, da ich (entgegen dem in welche Ecke ich hier gedrängt werde) großes Interesse an einem Tesla hätte. 

 

Ich würde aber schon gerne wissen wollen, wo da "die Grenze" ist und ob ich nicht am Ende doch noch einen Zweitwagen benötige...

 

Wenn ich, wie bei meinem Screenshot gezeigt, von diesen 180 Km/h ausgehe, wäre ich in 4:11 da. + ein Tankstopp sagen wir 10 Minuten macht 4:22. 

Allein bei konstant 150 + die ein oder andere Begrenzung wird man da im Schnitt nur auf 140 (wenn überhaupt) kommen, macht 5:30. Ohne jeden Tank/Ladestopp. + 2 mal laden a 30 Minuten wären 6:30. 

Oder nicht? Und ich müsste voll losfahren, also vorher den Umweg zum SC. Also eher min. 2 Stunden mehr auf der Strecke? Oder wo hakt die Rechnung?

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Das stimmt die meisten fahren nicht so, denn auch bei Höchstgeschwindigkeit ist es nicht nötig das Gaspedal voll durchzutreten.

Selbst ein Mercedes- AMG GT 63 s 4 Matik  4 Türer Coupe mit 2096kg hat einen max. Verbrauch von 20,7 L/100km oder der Ferrari 812 Superfast liegt bei max. Verbrauch bei 21,3 L/100km.

Nur spielen die Fahrzeuge in einer anderen Liega.

Ich verbrauche mit meinem Lexus IS 220 D, mit 20" Bereifung, 200PS  bei Tempo 220 km/h zwischen 8-10 Liter Diesel und ich trete das Gaspedal

nicht immer voll durch.

Edited by Debarthel

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Kommt schon so hin. Erfahrungsgemäß denke ich, dass es 1,25-1,5 Stunden mehr wären. 

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Gerade eben schrieb Debarthel:

Das stimmt die meisten fahren nicht so, denn auch bei Höchstgeschwindigkeit ist es nicht nötig das Gaspedal voll durchzutreten.

Selbst ein Mercedes- AMG GT 63 s 4 Matik  4 Türer Coupe mit 2096kg hat einen max. Verbrauch von 20,7 L/100km oder der Ferrari 812 Superfast 

liegt bei max. Verbrauch bei 21,3 L/100km.

Nur spielen die Fahrzeuge in einer anderen Liega.

Ich verbrauche mit meinem Lexus IS 220 D, mit 20" Bereifung, 200PS  bei Tempo 220 km/h zwischen 8-10 Liter Diesel und ich trete das Gaspedal

nicht immer voll durch.

 

Ich hatte auch einen Diesel im Bestand. Kenne das auch. Ja. 

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vor 1 Minute schrieb Lexington:

Kommt schon so hin. Erfahrungsgemäß denke ich, dass es 1,25-1,5 Stunden mehr wären. 

 

Ja gut wahrscheinlich kommt man auf der langen Strecke auch kaum auf die 180 im Schnitt wie ich im März (das waren ja nur 260km). 

1,5 Stunden mehr wäre auch nicht wirklich schlimm und vertretbar wenn man auf der Strecke 50% oder mehr Geld spart. 

Ich werde weiter versuchen hier einen Starkstrom Anschluss hinzubekommen, mit so einer Wallbox wäre das dann alles noch viel weniger ein Problem!

 

Auf der anderen Seite hätte ich die Möglichkeit bei Audi immer zu Laden, allerdings ist das Schiff außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten und halt ein Audi 😎

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Es gibt Szenarien wo ein E-Auto Sinn macht, welche wo es möglich ist und Einsatzgebiete wo es nicht passt. 

Meine Vermutung ist, dass zu einem relativ großer Prozentanteil ein E-Auto Sinn machen kann. Bei wirklichen Vielfahrern mit Zeitdruck definitiv nicht.

 

Wir fahren ja nebenher nen kleinen C-Zero. Eine Schukodose reicht da völlig aus. Ob bei dem Model 3 dann ne Wallbox notwendig wird, wird sich zeigen. Ich denke für unseren Einsatzbereich aber eher nicht.

 

Beste Grüße

Ralf

 

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vor 10 Minuten schrieb Ben_JDM:

 

Ja gut wahrscheinlich kommt man auf der langen Strecke auch kaum auf die 180 im Schnitt wie ich im März (das waren ja nur 260km). 

1,5 Stunden mehr wäre auch nicht wirklich schlimm und vertretbar wenn man auf der Strecke 50% oder mehr Geld spart. 

Ich werde weiter versuchen hier einen Starkstrom Anschluss hinzubekommen, mit so einer Wallbox wäre das dann alles noch viel weniger ein Problem!

 

Auf der anderen Seite hätte ich die Möglichkeit bei Audi immer zu Laden, allerdings ist das Schiff außerhalb meiner finanziellen Möglichkeiten und halt ein Audi 😎

 

Man muss mehr Zeit einplanen, das steht aktuell unumstritten fest. Manchmal deutlich mehr, manchmal etwas mehr. Oft kann man es gut planen, manches mal halt (leider) nicht. 

Für solche häufigeren Einsätze, wie du sie beschreibst, sehe ich mit Kona und Model 3 SR+, die preislich auf Höhe eine IS liegen, aktuell noch keine Chance. Schade, aber ist halt so. 

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vor 2 Minuten schrieb Ralf K.:

Es gibt Szenarien wo ein E-Auto Sinn macht, welche wo es möglich ist und Einsatzgebiete wo es nicht passt. 

Meine Vermutung ist, dass zu einem relativ großer Prozentanteil ein E-Auto Sinn machen kann. Bei wirklichen Vielfahrern mit Zeitdruck definitiv nicht.

 

Wir fahren ja nebenher nen kleinen C-Zero. Eine Schukodose reicht da völlig aus. Ob bei dem Model 3 dann ne Wallbox notwendig wird, wird sich zeigen. Ich denke für unseren Einsatzbereich aber eher nicht.

 

Beste Grüße

Ralf

 

 

Genau. Bei mir zum Beispiel ist es eine Schuko Steckdose, die ich NICHT brauche. 7.500 km etwa habe ich bislang und nur zum Ausprobieren und am Anfang, weil es was Neues war und ich das Auto „immer geladen haben wollte“, hätte ich ihn mal ne Nacht ran gehängt. Brauche ich aber nicht. Bin jetzt in den zwei Monaten über 3.000 km pro Monat gefahren, weil es Spaß macht und brauchte niemals meine Schuko Steckdose. 

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Gerade eben schrieb Ralf K.:

Es gibt Szenarien wo ein E-Auto Sinn macht, welche wo es möglich ist und Einsatzgebiete wo es nicht passt. 

Meine Vermutung ist, dass zu einem relativ großer Prozentanteil ein E-Auto Sinn machen kann. Bei wirklichen Vielfahrern mit Zeitdruck definitiv nicht.

 

 

 

Beste Grüße

Ralf

 

Geht doch! Mit solchen Aussagen kann doch jeder leben, egal auf welcher Seite man steht.:thumbsup:

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vor 13 Stunden schrieb Segler:

Der durchschnittliche Autofahrer legt pro Tag ca. 37 km zurück.

 

 

Altes russisches Sprichwort: Der Dorfteich war im Durchschnitt nur 40 cm tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen.

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Kopf in den Backofen und Füße ins Gefrierfach - gibt im Bauch auch ne gesunde Mischtemperatur. 

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Bedeutet aber aus meiner Sicht trotzdem nicht, dass wenn man einmal im Jahr 1000 km am Tag fahren muss, sich deswegen kein E-Auto zu kaufen zu können.

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Naja. Man muss halt für sich selbst immer entscheiden, wie oft man das braucht/hat und was die Alternative ist. 

In diesem Fall hier ist es sicher grenzwertig. 

 

Mein Fahrprofil passt sehr gut dazu. 

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Morgen macht hier einer Station, der mit seinem Twizy von Mölln nach Krefeld zuckelt.

 

Ein ganz harter Hund.

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vor 2 Stunden schrieb lexibär:

Morgen macht hier einer Station, der mit seinem Twizy von Mölln nach Krefeld zuckelt.

 

Ein ganz harter Hund.

 

Ich würde eher die LKW Fahrer bedauern, die er dann aufhält.

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vor 36 Minuten schrieb H6Fan:

 

Ich würde eher die LKW Fahrer bedauern, die er dann aufhält.

 

Nur Nebenstrecken, keine AB.

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vor 25 Minuten schrieb lexibär:

 

Nur Nebenstrecken, keine AB.

 

Hoffentlich fährt er dann wenigstens den Treckern davon. Rücksichtnahme sieht freilich anders aus. Er wird sich aber gewiss an seiner moralischen Überlegenheit berauschen.

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vor 1 Stunde schrieb H6Fan:

 

Hoffentlich fährt er dann wenigstens den Treckern davon. Rücksichtnahme sieht freilich anders aus. Er wird sich aber gewiss an seiner moralischen Überlegenheit berauschen.

Da fehlt der Smiley oder sollen wir kleine Mopeds und Radfahren verbieten? 

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Dachte immer Fahrrad fährt man auf nem Fahrradweg und Twizy darf da nicht, aber nun gut 🙄

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Ab heute Mittag kommt der Test von “Vampir Verlust”: ein Elektro-Auto verliert im Stand etwas Energie (noch schlimmer ist das bei einem Elektro-Auto mit Wasserstofftank). Je nach Einstellungen, Temperaturen und wie oft man per App nachsieht, umso höher ist dieser Verbrauch. Mein Model 3 wird nun 9 Tage stehen müssen. Bin gespannt, wie hoch der Verlust ist. 

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Wenn du möchtest, da würde sich selbst hier im Forum bestimmt jemand opfern und ihm ein wenig Bewegung gönnen. :driving:

Edited by Ralf K.

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